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... jede woche ein gedicht besprechen oder so.speichern gesichert am 05.06.2013Waldorf Paedagogik - Waldorf education | Indiegogo
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speichern gesichert am 25.05.2013Kritik an der Kritik: Czernin gegen Marcel Reich Ranicki
Sein Lyrik-Ideal ist prosaisch und schliesst die Dominanz der Trennung zwischen Form und Inhalt, Sprache und Sache oder Gedicht und Wirklichkeit ein, und damit den ein für alle Male gegebenen Unterschied zwischen eigentlicher und übertragener Bedeutung; und also lobt er jene Lyrik, in der aktuelle Fragen frontal angegangen werden, und liebt vor allem die Gedichte, die sich leicht ins Feuilleton einpassen lassen. Im Widerspruch zu jenen Trennungen aber geniesst er in manchen Gedichten die Gegenständlichkeit der Welt selbst, ihr Konkretes mit Hilfe der Wörter, durch die sinnlich wahrnehmbare Gegenstände bezeichnet werden. Vielleicht weil der Lyriker seine Fragen vor allem im Emotionalen verankert, ist für ihn die Lyrik dennoch die literarische Gattung, welche die Dinge besonders subjektiv betrachtet; besonders in der Lyrik auch zeigt sich für ihn das Persönliche, Private, besonders in der Lyrik drücken also Personen unmittelbar ihre Gefühle aus, aber auch ihre Biographie, gerade die Lyrik ist für ihn in hohem Mass autobiographisch und bekenntnishaft, obwohl sie doch andererseits auch ein Spiel mit gezinkten Karten ist.speichern gesichert am 23.05.2013Tomas Tranströmer | Cool Pains
vieleviele gedichte und bücher undundund !!! sehr !!! sehr !!! stöbernswertspeichern gesichert am 23.05.2013it isn't an ibook it is only a book
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Sein Lyrik-Ideal ist prosaisch und schliesst die Dominanz der Trennung zwischen Form und Inhalt, Sprache und Sache oder Gedicht und Wirklichkeit ein, und damit den ein für alle Male gegebenen Unterschied zwischen eigentlicher und übertragener Bedeutung; und also lobt er jene Lyrik, in der aktuelle Fragen frontal angegangen werden, und liebt vor allem die Gedichte, die sich leicht ins Feuilleton einpassen lassen. Im Widerspruch zu jenen Trennungen aber geniesst er in manchen Gedichten die Gegenständlichkeit der Welt selbst, ihr Konkretes mit Hilfe der Wörter, durch die sinnlich wahrnehmbare Gegenstände bezeichnet werden. Vielleicht weil der Lyriker seine Fragen vor allem im Emotionalen verankert, ist für ihn die Lyrik dennoch die literarische Gattung, welche die Dinge besonders subjektiv betrachtet; besonders in der Lyrik auch zeigt sich für ihn das Persönliche, Private, besonders in der Lyrik drücken also Personen unmittelbar ihre Gefühle aus, aber auch ihre Biographie, gerade die Lyrik ist für ihn in hohem Mass autobiographisch und bekenntnishaft, obwohl sie doch andererseits auch ein Spiel mit gezinkten Karten ist.speichern gesichert am 23.05.2013Tomas Tranströmer | Cool Pains
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„neugierig. bedingt massenkompatibel. bunt. manchmal flink. oft leise. schönstimmig mit eigentönen.”




