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Neueste Webseiten

  • http://www.vielfalt-mediathek.de

    vielfalt-mediathek.de des DGB-Bildungswerks

    mediathek suchen toleranz
    speichern gesichert am 08.02.2012
    gefällt 2 Personen
  • http://www.systemische-beratung.de

    Portal Systemische Beratung

    speichern gesichert am 08.02.2012
    gefällt 3 Personen
  • http://clipgrab.de

    Clipgrab Konvertieren

    ClipGrab ist ein kostenloses Programm zum Herunterladen und Konvertieren von Online-Videos von Seiten wie YouTube oder Vimeo. ClipGrab kann Videos von den folgenden Seiten herunterladen: YouTube, Clipfish, Collegehumor, Dailymotion, MyVideo, MySpass, Sevenload, Tudou, Vimeo. Folgende Formate werden für heruntergeladene Videos unterstützt: WMV, MPEG4, OGG Theora, MP3 (nur Tonspur), OGG Vorbis (nur Tonspur).
    speichern gesichert am 08.02.2012
    gefällt 7 Personen
  • http://www.e-lisa-academy.at/index.php?PHPSESSIONID=&design=elisawp&url=community&cid=6113&modul=10&folder=35835&

    Suche - Infos von e-lisa

    http://www.erlangerliste.de/ Links zu Angeboten im WWW für (Nicht)-Germanisten von Lexika über Kunst bis zu Computergrafik. http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ebib/ Die Düsseldorfer Virtuelle Bibliothek verfügt über nach Studienrichtungen strukturiertes Verzeichnis zu Datenbanken, eBooks, elektronischen Zeitschriften und div. Katalogen http://vlib.org/ The WWW Virtual Library ist der älteste Katalog im Web,international von Freiwilligen gespeist, die jeweils ein Gebiet betreuen. http://www.ipl.org/ ipl2 ist Ergebnis des Zusammenschlusses der Internet Public Library (IPL) und des Librarians' Internet Index (LII). Unter „Resources by Subject“ > ein typischer Link-Katalog, „Newspapers & Magazines“ listet Zeitungen und Magazine dieser Welt. „Special collections“ > typisch amerikanische Linksammlung, außerdem extra Kataloge für „Kids“ u. „Teens“. http://directory.google.com/intl/de/ Google hat neben dmoz das letzte deutschsprachige Webverzeichnis. Metasuche: http://www.metacrawler.com http://www.metaspinner.de http://www.search.com/ International mit Abfragen an Google, Ask und Microsoft + unter „more“ u.a. ein Katalog. http://www.apollo7.de/ schnell + deutschsprachig CUSI http://www.unix-ag.uni-siegen.de/search/ für erfahrende Suchende
    speichern gesichert am 08.02.2012
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  • http://www.becker-tiefenbach.de

    http://www.becker-tiefenbach.de/

    speichern gesichert am 05.02.2012
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  • http://www.lv-koerperbehinderte-bw.de/n/c8-0.php

    LV Körperbehinderte BaWü

    inklusion lernen schule
    speichern gesichert am 05.02.2012
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  • http://www.gerd-homberg.de/homberg/grundzuege-neuer-lehr--lernszenarien.php?log=1

    Homberg: Blog: neue Lehr- und Lernszenarien

    speichern gesichert am 05.02.2012
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  • http://library.fes.de/pdf-files/stabsabteilung/05767.pdf

    Friedrich-Ebert-Stiftung 2008: Neue Medien in der Bildung

    Wissenschaft und Forschung – Perspektiven für 2020: Entwicklungen in der Computertechnik Prof. Dr. Klaus Rebensburg Leiter „Netzwerktechnologien und multimediale Anwendungen“, Technische Universität Berlin und Universität Potsdam Das Motto der Tagung „Neue Medien in der Bildung – Lernformen der Zukunft“ verheißt uns eine direkte Wirkung neuer Medien auf die Gestaltung der Zukunft für Bildung, in der den Lernformen offensichtlich eine tragende Rolle zugewiesen wird. Hinter dem Begriff „neue Medien“ vermuten wir zuerst das Schlagwort „Multimedia“ in all seinen Facetten sowie dessen Ströme über das Internet mit seinen unzähligen Computern, Daten, Diensten und Kommunikationsverbindungen. Sehr weitgehend ist diese Infrastruktur aus Hardware und Software bestimmt, die wir im Wesentlichen der Computertechnik zuordnen. So liegt es nahe, angesichts der raschen, ja atemberaubenden Entwicklung der Computer und Netze auf große Wirkungen zu schließen. Warum sollte nicht auch die Bildung in der hoffnungsvoll so genannten Informationsgesellschaft davon profitieren? Die Hoffnung ist groß, dass mit neuen Medien die Lehre, das Lernen in Schulen und Hochschulen und die Aus- und Weiterbildung einen Schub an Produktivität, an gesellschaftlichem Fortschritt bewirken könnten. Daraus erscheinen Fragen verständlich, welchen Anteil Computer bereits heute im Jahre 2008 an Bildungsorganisation und -prozessen haben und wohin uns die Fortschritte der Computertechnik bis ins Jahr 2020, 2030 oder gar 2050 bringen werden. Werden uns diese Techniken in ein Bildungsparadies führen, in dem Wissen und Fertigkeiten und die so genannten Schlüsselkompetenzen leicht, schnell, schmerzlos und nachhaltig erworben werden?
    lernen schule2020 fes
    speichern gesichert am 05.02.2012
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  • http://computerphilologie.tu-darmstadt.de/cpj-archiv.html

    Computerphilologie

    http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/didaktik/uebersicht.html
    it computer philologie pc wissen suchen
    speichern gesichert am 05.02.2012
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  • http://www.kas.de/wf/doc/kas_30043-544-1-30.pdf?120127113303

    Konrad-Adenauer-Stiftung: Das deutsche Bildungsgefälle - Pisaauswertungen 2011

    ..hm..: ZUSAMMENFASSUNG IN THESEN 1. „Das” deutsche PISA-Ergebnis gibt es nicht, sondern es gibt sech- zehn deutsche Länderergebnisse. Grundsätzlich sind innerdeutsche Schulleistungsvergleiche erheblich aussagekräftiger als internationale. Innerdeutsche Leistungsvergleiche dokumentieren bei Schülern im Alter von fünfzehn Jahren regelmäßig und konstant ein Leistungs-gefälle von eineinhalb bis zwei Schuljahren. Dieses Gefälle ist weit- aus brisanter als ein beliebiger Rangplatz Deutschlands auf internationalen Rangskalen. International werden nämlich Systeme miteinander verglichen, die hinsichtlich ihrer Schülerpopulation (z.B. Migranten-anteil) und ihres Menschenbildes (siehe „Drillschule”) nicht vergleichbar sind. 2. Innerdeutsche Schulleistungsstudien bestätigen tendenziell folgende Zusammenhänge: ƒƒJe differenzierter ein Schulwesen ist und je weniger Gesamtschulen ein deutsches Land hat, desto besser schneidet es ab. Dieses bes-sere Abschneiden kommt allen Schülerpopulationen zugute, auch Kindern aus sozial schwächeren Schichten oder mit Migrations- hintergrund. ƒƒWenn Abschlussprüfungen zum Erwerb des Mittleren Bildungs- abschlusses verbindlich sind und wenn sie im betreffenden Land zentral durchgeführt werden, dann schneidet ein Land besser ab. ƒƒJe höher die Bildungsdichte ist, das heißt die Anzahl der Unterrichtsstunden pro Schullaufbahn, desto besser das Ergebnis eines Landes bei Leistungsstudien. ƒƒJe strenger und anspruchsvoller die Bedingungen beim Zugang zu weiterführenden Schulen sind, desto besser das Ergebnis eines Landes in allen Schulformen. ƒƒLänder, die in den vergangenen Jahrzehnten durchweg oder überwiegend von Unionsregierungen geführt wurden, schneiden aufgrund ihres ausgeprägten leistungs- und begabungsorientierten Verständnisses von Schulbildung durchwegs besser ab. 3. Nicht bestätigt werden kann eine Reihe an Vermutungen und Hypo-thesen, die in der öffentlichen Debatte gleichwohl stets eine große Rolle spielen: ƒƒPrivatschulen in Deutschland schneiden in Schulleistungstests nicht besser ab. Deutsche Länder mit hohen Privatschulanteilen erzielen keine signifikant besseren Rangplätze. ƒƒDeutsche Länder mit hohen Anteilen an Ganztagsschulen erzielen ebenfalls keine signifikant besseren Rangplätze. ƒƒEs gibt keine Korrelationen zwischen Bildungsausgaben und Test- ergebnis. ƒƒEs gibt keine Korrelation zwischen Quote an Studierberechtigten und Testergebnis. Im Gegenteil: Diese Korrelation ist tendenziell eher negativ. Das heißt: Die Erhöhung der Quote an Studierberechtigten geht eher einher mit einer Absenkung des schulischen Anspruchsniveaus und mit niedrigeren Testergebnissen. ƒƒEs gibt keine Korrelation zwischen hoher Quote an Studierberechtigten und wirtschaftlicher Prosperität. 4. Weiterreichender Untersuchungen bedürfen folgende Fragen: ƒƒSchneiden Länder mit einem höheren Grad an Verbindlichkeit von schulischen Lehr- bzw. Rahmenplänen besser ab? Vermutlich ja, denn Länder mit zentralen Abschlussprüfungen und damit per se einem höheren curricularen Verbindlichkeitsgrad erreichen bessere Rangplätze. ƒƒHat die Art der Lehrerbildung einen Einfluss auf das Testergebnis eines Landes? Vermutlich ja, zumindest was den Differenzierungsgrad der Lehrämter betrifft. Denn Länder mit differenzierten Schulsystemen rangieren in den Ranglisten stets oben.
    speichern gesichert am 05.02.2012
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  • http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2011/05/09/fangen-sie-nicht-mit-3-0-an.aspx

    FAZ: fangen-sie-nicht-mit-3-0-an

    ..."Was wissen Sie im Beruf mehr als ein frisch gesurfter?"... ...Gunter Dueck warnt die Digital Natives "Sie müssen jetzt etwas wollen, und zwar nicht für sich selbst und das Internet!", forderte Dueck beim re:publica-Vortrag. Die Neugestaltung des Bildungssystems ist eine explizit politische Aufgabe. Die "Digitale Spaltung", deren Graben sich nicht vorrangig zwischen jung und alt, oder Early und Late Adoptern schlägt, sondern besonders hartnäckig Menschen mit guten sozioökonomischen Voraussetzungen von einkommens- und bildungsschwachen Menschen trennt und ihre Chancen weiter auseinander treibt, muss im Zusammenspiel von Bildung und Politik überwunden werden. ... ...Der Zugang zu Information und Kommunikation über das Internet ist schon jetzt grundlegend für Bildungsgerechtigkeit, auch wenn man argumentieren mag, dass diese Einschränkung weitaus weniger schwer wiegen dürfte, als die weiteren Auswirkungen von Armut.....
    speichern gesichert am 05.02.2012
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  • http://www.faz.net/aktuell/politik/studie-irritierendes-verhalten-vieler-migrantenkinder-11481053.html#comments

    FAZ: Irritierendes Verhalten vieler Migrantenkinder

    Lt. KAS-Studie sind Gründe für Schulversagen vieler Migrantenkinder: Autoritätshörigkeit der Eltern, harte Strafen, geringe frühkindliche Bildung. s.a. http://www.jsse.org/2009/2009-4/pdf/Elmafaalani-JSSE-4-2009.pdf
    speichern gesichert am 05.02.2012
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  • http://lernarchiv.bildung.hessen.de/dia_foe/ifp/

    Individuelle Förderpläne - Bildungsserver Hessen

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/05/21/a0142
    schule lernen individuell fördern
    speichern gesichert am 05.02.2012
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  • http://www.it-bildungsnetz.de/uploads/media/Installation_Windows7_v4.pdf

    Win 7 auf USB installieren

    win7 it usb
    speichern gesichert am 29.01.2012
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