Neueste Dokumente
Neueste Webseiten
Sechs Dinge, die man nicht auf Facebook veröffentlichen sollte - Yahoo! Nachrichten Deutschland
Gerade Jugendliche gehen mit der Veröffentlichung ihrer privaten Daten auf sozialen Netzwerken sehr unvorsichtig um. Besonders auf dem derzeit sehr beliebten Netzwerk Facebook werden zunehmend Fälle des Mobbings beschrieben, zudem ist die Datenschutz-Regelung auf diesem Portal bekanntermaßen sehr löchrig. Um so besser, dass uns auf dieser Seite einige Tipps gegeben werden, was und was nicht auf Facebook gespeichert werden sollte. Dabei hilft uns Beth Givens, Geschäftsführerin des Datenschutzbüros „Private Rights Clearinghouse“, und warnt vor zu vielen privaten Daten für die gesamte Öffentlichkeit. So sollte man Geburtsdatum und -Ort, Anschriften und Passwörter niemals auf der Plattform posten bzw. bewusst entscheiden, wer diese intimen Details sehen darf und wer nicht.speichern gesichert am 20.09.2010Verstaatlichte HRE-Bank bestätigt Zahlung von Millionenprämien | tagesschau.de
Wie weit geht die Gier und Skrupellosigkeit der Banken noch? Und wie lange lassen sich Politik und Steuerzahler noch mit Ausreden und Rechtfertigungen über Wasser halten? Mit nunmehr 150 Milliarden Euro wurde die HRE aus der Krise geholt - und zahlt nun 1400 Mitarbeitern Prämien aus... unbegreiflich.speichern gesichert am 20.09.2010alleinr (beta)
Endlich mal nichts im Internet tun: Nichts posten, nichst preisgeben, keine Nachrichten oder Statusupdates schreiben oder Blogs kommentieren. Einfach allein sein: Alleinr machts möglich! Hier muss man nichts tun, keine Anmeldung, keine Freunde suchen, keine Freundschaftsanfragen bearbeiten oder gar ein soziales Netzwerk pflegen. Allein sein, oder doch besser: alleinr?speichern gesichert am 02.09.2010Umstrittene Thesen: Protest gegen Sarrazins Buchvorstellung - Berlin - Tagesspiegel
Ein sehr aktuelles Thema hat gerade die SPD zu bieten: Neben der Tatsache, dass sicher der Bundesbanker Thilo Sarrazin weigert das Parteibuch zurückzugeben, bringt er nach den umstrittenen Thesen zur Integration von Muslimen nun auch noch sein Buch "Deutschland schafft sich ab" heraus. Eine Protestwelle gegen den "Rechtspopulismus" bleibt da natürlich nicht aus. Die Frage ist, wie lange Sarrazin dem öffentlichen Druck standhalten kann - und wann sich die Politik endlich wieder auf Dinge konzentrieren kann, die nichts mit dem übergroßen Ego und der Dickköpfiggkeit eines resignierten Bundesbankers zu tun haben.speichern gesichert am 30.08.2010







