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Jubelmeldungen zu Arbeitslosenzahlen Dez. 2011 // NachDenkSeiten – Die kritische Website
Tatsächliche Arbeitslosigkeit im Dezember 2011: 3.800.963 Offizielle Arbeitslosigkeit: 2.780.206 Nicht gezählte Arbeitslose: 1.020.757 Nicht gezählte Arbeitslose aufgeschlüsselt: Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I und/oder ALG II: 359.190 Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten): 163.842 Fremdförderung: 68.793 Beschäftigungsphase Bürgerarbeit: 19.125 Berufliche Weiterbildung: 168.292 Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen (z.B. Bewerbungstraining): 25 Aktivierung und berufliche Eingliederung (z.B. Vermittlung durch Dritte): 143.184 Beschäftigungszuschuss (für schwer vermittelbare Arbeitslose): 9.999 Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen: 553 Kranke Arbeitslose (§126 SGB III): 87.754speichern gesichert am 08.01.2012Eindrucksvolle Aufklärungsserie der Frankfurter Allgemeinen zur Finanzkrise und Demokratie
Mitherausgeber Frank Schirrmacher hatte am 15. August mit „Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“ einen Stein ins Wasser geworfen. Seitdem ist eine Serie von weiteren Essays im Feuilleton der FAZ und der FAS erschienen. Diese Beiträge sind im Folgenden zusammengestellt. Von Albrecht Müllerspeichern gesichert am 11.12.2011Welche Verantwortung kommt der Lohnpolitik bei der Lösung der Euro-Krise zu?
Welche Verantwortung kommt der Lohnpolitik bei der Lösung der Euro-Krise zu? Beitrag für die Nachdenkseiten von Friederike Spiecker Die Eurokrise spitzt sich von Woche zu Woche zu und droht, die ersten konjunkturellen Schwächeanzeichen in einen klaren Abwärtstrend der Realwirtschaft zu verwandeln, der mutmaßlich ein noch gravierenderes Ausmaß als bei der Lehmann-Pleite annehmen dürfte. Wie sollen sich die deutschen Gewerkschaften, allen voran die IG Metall als eine der führenden Arbeitnehmerorganisationen, in der nächsten Lohnrunde angesichts dieser Ausgangslage positionieren? Sollen sie in ihre Lohnforderungen die drohende negative Entwicklung der Konjunktur vorausschauend einbeziehen und sich damit die Früchte des bisherigen Aufschwungs entgehen lassen? Müssen sie also auf den Verlauf der Eurokrise „flexibel“ reagieren? Oder können sie aktiv auf deren Verlauf Einfluss nehmen, sie also entschärfen helfen und, wenn ja, wie könnte das konkret gehen?speichern gesichert am 04.12.2011Steuersenkung oder doch eher schwarz-gelbe PR? | NachDenkSeiten – Die kritische Website
Obgleich Bund, Länder und Kommunen auch in den nächsten Jahren neue Schulden aufnehmen müssen, da die Ausgaben der öffentlichen Haushalte höher sind als die Einnahmen, will die Bunderegierung den steuerzahlenden Bürgern sechs Milliarden Euro erlassen. Um dies zu verwirklichen, plant man den Grundfreibetrag um 350 Euro zu erhöhen und die Grenzen der Tarifzonen entsprechend zu verschieben. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich das vermeintliche Geschenk als verfassungsrechtliche Vorgabe. Aber nicht Geringverdiener, wie allgemein behauptet, sondern Spitzenverdiener werden von der „Steuersenkung“ profitieren.speichern gesichert am 08.11.2011Sprudelnde Steuern? | NachDenkSeiten
40 Milliarden Euro soll der Fiskus in diesem Jahr mehr einnehmen, so schätzen die Steuerschätzer. Was steckt tatsächlich hinter den Steuermehreinnahmen? Was sind solche Steuerschätzungen wert? Wer gewinnt und wer verliert? Sind die im Koalitionsausschuss beschlossenen Steuerentlastungen tatsächlich eine Wohltat und wenn ja, für wen?speichern gesichert am 07.11.2011Steuerbäuche und Steuergeschenke – wie der Wähler an der Nase herumgeführt wird | NachDenkSeiten
Sobald die Steuereinnahmeprognosen es zulassen, begeben sich Medien und Politik mit wiederkehrender Penetranz auf den fiskalischen Trimm-Dich-Pfad. Der „Mittelstandsbauch“, so heißt es dann, müsse abgebaut werden, um den Normalverdiener zu entlasten. Das klingt gut, denn wer will schon eine schmierige Steuerwampe? Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass von den stets diskutierten Varianten, den „Mittelstandsbauch“ abzubauen, vor allem die Spitzenverdiener profitieren. Es gibt jedoch Alternativen, bei denen vor allem die Gering- und Normalverdiener profitieren würden.speichern gesichert am 07.11.2011Ergänzungen zum Artikel »Der „Schuldenschnitt“ und das Kleingedruckte« | NachDenkSeiten
Zum Artikel »Der „Schuldenschnitt“ und das Kleingedruckte« haben uns viele Zuschriften erreicht, in denen wir gebeten wurden, die Fachbegriffe und Mechanismen einmal näher zu erklären. Dem kommen wir gerne nach, da wir es sehr wichtig finden, dass unsere Leser nicht nur unsere Texte verstehen, sondern auch allgemeinverständliche Argumente in der Hand haben, die Propaganda und Meinungsmache der Politik als solche zu durchschauen.speichern gesichert am 05.11.2011Der „Schuldenschnitt“ und das Kleingedruckte | NachDenkSeiten
Während die Banker Krokodilstränen wegen der beim Eurogipfel beschlossenen „substantiellen Beteiligung“ des Privatsektors vergießen, steigen die Börsenkurse der Institute im zweistelligen Prozentbereich. Offenbar bewerten die Akteure an den Finanzmärkten die Ergebnisse des Gipfels diametral anders als die leider wieder einmal vollkommen unkritischen Medien. Man sollte sich nicht von der PR der Bankenlobby ins Bockshorn jagen lassen. Der Finanzsektor zählt ganz klar zu den Gewinnern des Gipfels. Griechenland und vor allem die anderen angeschlagenen Euroländer zählen hingegen zu den Verlierern.speichern gesichert am 05.11.2011Steuersenkung: Eine Ideologie aus Halbwahrheiten und Lügen | NachDenkSeiten – Die kritische Website
Steuersenkung: Eine Ideologie aus Halbwahrheiten und Lügen Da hat mal ein Hinterbänkler der CDU, Norbert Barthle, einen Vorschlag gemacht die Steuerbelastung der höchsten Einkommen zwischen 100.000 und 250.000 Euro (als Lediger) ein klein wenig von 42 auf 45 Prozent zu erhöhen, um Steuerentlastungen für kleine und mittlere Einkommen zu finanzieren, und schon blasen die Steuersenkungsfanatiker zum Gegenangriff.speichern gesichert am 09.08.2011Ratingagenturen – ein zutiefst korruptes System | NachDenkSeiten
Ratingagenturen – ein zutiefst korruptes System Kanzlerin Merkel, Finanzminister Schäuble und Eurogruppen-Chef Juncker sind sauer auf die drei großen Ratingagenturen, weil die durch ihre gesenkten Daumen die Kreditbedingungen für Griechenland und Portugal ständig verschlechtern und die „Rettung“ erschweren. Das Problem ist, dass Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch der verlängerte Arm der Banken und der wichtigsten Käufer von Staatsanleihen sind. Werner Rügemer ging der Frage nach, wem diese Agenturen gehören: Standard & Poor’s und Moody’s gehören den größten Vermögendsverwaltern und Anleihespekulanten wie Morgan Stanley, Blackrock, Fidelity Investments, auch der Allianz Versicherung, und Blackrock ist zugleich größter Aktionär der Deutschen Bank; Fitch gehört im wesentlichen dem US-freundlichen Großkapital Frankreichs. Ein Artikel von Werner Rügemerspeichern gesichert am 16.07.2011Berufsunfähigkeitsversicherung - Schutz gibt es nur für gesunde Reiche - Geld - sueddeutsche.de
Berufsunfähigkeitsversicherung Schutz gibt es nur für gesunde Reiche Artikel vom 13.02.2008, von Herta Paulus Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit sind wichtig, doch Geringverdiener können sich die Policen kaum leisten - und Kranke haben überhaupt keine Chance.speichern gesichert am 16.07.2011Versicherungs-PR in der Süddeutschen | NachDenkSeiten
Versicherungs-PR in der Süddeutschen Der Pressekodex sieht vor, dass Anzeigen und redaktioneller Inhalt deutlich voneinander getrennt werden müssen. In Zeiten der rückläufigen Werbeeinahmen bei gleichzeitig zunehmender ökonomischer Abhängigkeit der Printmedien von Anzeigenkunden verschwimmt diese Trennung jedoch mehr und mehr. Wie stark das journalistische Ideal der unabhängigen Berichterstattung darunter leidet, zeigt ein redaktioneller Beitrag in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung, der sich mit „Berufsunfähigkeitsversicherungen“ beschäftigt und sich liest, als stamme direkt aus der PR-Abteilung eines Versicherungsanbieters.speichern gesichert am 16.07.2011Wie kommt die Bundesagentur für Arbeit zu den gemeldeten Stellen? - Nachdenkseiten
Wie kommt die Bundesagentur für Arbeit zu den gemeldeten Stellen? Ein Nachdenkseiten-Leser berichtet: Geht die BA zu den Arbeitgebern oder fragt sie telefonisch nach? Schaut die BA auf ihre Jobbörse und holt sich dort ihre Zahl der gemeldeten Stellen? Mit ersteren hätte ich schon ein großes Problem. Aber bei der Variante 2 könnte ich sogar nachweisen, dass die BA naiv oder bewusst mit Zahlen jongliert, die nicht stimmen können.speichern gesichert am 16.07.2011booklooker.de: gebrauchte Bücher kaufen und verkaufen, Hörbücher, CDs, Filme und Spiele
speichern gesichert am 06.05.2011JustBooks.de: Preisvergleich für Bücher - gebrauchte Bücher
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