Favoriten zum Thema wirtschaft
Wirtschaft und Gesellschaft
Journalistische Plattform und Foum von Thorsten Hild über Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaftspeichern gesichert am 22.01.2011Belohnungen sind Feinde der Neugier
Je mehr Wettbewerb, umso besser, haben die Neoliberalen jahrelang erfolgreich verkündet. Ökonomieprofessor Mathias Binswanger zeigt, dass so masslos Leerläufe produziert werden.speichern gesichert am 22.01.2011Finale Krise des Finanzsystems im nächsten Jahr?
Der renommierter Wiener Wirtschaftsprofessor Franz Hörmann kritisiert die Wirtschaftswissenschaften als politische Propaganda, hält das aktuelle System für gescheitert und erwartet einen fundamentalen Systemwechselspeichern gesichert am 22.01.2011Dummheit schützt nicht vor Komplizenschaft
"Jürgen Roth ist einer der profiliertesten investigativen Journalisten Deutschlands und widmet sich immer wieder der illegalen Kooperation zwischen Politikern, Wirtschaft und Kriminellen. In seinem neuesten Buch "Gangsterwirtschaft" gibt er einen profunden Überblick über die Entwicklung der Wirtschaftskriminalität in Deutschland seit dem Fall der Mauer und zeigt auf, dass hochgradige Verbrecher nicht nur als Geschäftspartner von der deutschen Finanz- und Wirtschaftselite gehätschelt und gepflegt werden, sondern auch für die neoliberale Umstellung der sozialwirtschaftlichen Parameter und die Finanzkrise verantwortlich zu machen sind."speichern gesichert am 22.01.2011Schuldenkrise: «Der Untergang ist programmiert»
Der "bekehrte" Börsenexperte Michael Mross spricht in der Sendung “Alpenparlament” Klartext. Die Finanzkrise ist eine Krise des Geldsystems ist eine Krise des Bewusstseins. So düster seine Prophezeiungen auch sind – es tut gut, wenn der Schleier der Lüge einmal zerrissen wird.speichern gesichert am 22.01.2011Lobbyismus: Die Einflüsterer der Republik
Hoteliers, Pharmaindustrie und Banken: Wirtschaftslobbys bestimmen zunehmend die Politikspeichern gesichert am 22.01.2011Lobbyismus ist immer ein Geflecht
Die ARD skandalisiert die Rolle des "Drücker-Königs" Maschmeyer bei der Renten-Privatisierung. Doch an der Riester-Rente haben viele mitgewirkt, so die Ökonomin Wehlauspeichern gesichert am 22.01.2011Global Informations
Gesellschaftskritischer Blog von Dirk Hartstein, der vor allem Konsumkritik aber auch Kritik an den herrschenden Arbeits- und Produktsverhältnissen übt.speichern gesichert am 22.01.2011Gegenblende
Online-Magazin für die Debatten zur Zukunft des Sozialstaats, zu Arbeitnehmerrechten, zur Globalisierung der Wirtschaft und zur Gleichstellung und Demokratie.speichern gesichert am 22.01.2011Ethik im Gespräch
Bei "Ethik im Gespräch" diskutiert ein philosophisches Trio einmal pro Monat in kompakter, kontroverser Form einen Aspekt praktischer Philosophie. Die Sendungen gibt es als Video-On-Demand.speichern gesichert am 22.01.2011das Dossier
Portal für kritischen Journalismus, das einerseits aus einer Presseschau, die Beiträgen aus Rundfunk, Print und Blogosphäre über ein breites Themenspektrum aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur zusammenfasst, zum anderen aus einem Teil mit Artikel der Redaktion und von Gastautoren besteht.speichern gesichert am 22.01.2011Enzyklopaedie der Wirtschaftsinformatik
Online-Lexikon, das wesentliche Begriffe aus der Wirtschaftsinformatik erläutert und für jedermann online frei zugänglich istspeichern gesichert am 22.01.2011OpenSource-IT.com
Geeignete OpenSource Anwendungen für Geschäftsanwendungen finden.speichern gesichert am 15.01.2011Ungleichgewicht: Das neue Einmaleins
Der Wiener Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister: Schuldenlast und Sparprogramme lähmen den Staat. Dabei könnte man eine Krise auch anders kurieren. Doch der Mainstream folgt immer noch den neoliberalen Rezeptenspeichern gesichert am 05.12.2010Psychosoziale Lage in Deutschland
Aufruf: "Wir sind Fachleute, die Verantwortung für die Behandlung seelischer Erkrankungen und den Umgang mit psychosozialem Leid in unserer Gesellschaft tragen." "Seelische Erkrankungen und psychosoziale Probleme sind häufig und nehmen in allen Industrienationen ständig zu." "Angesichts der vorherrschenden gesellschaftlichen Orientierung an materiellen und äußeren Werten werden die Bedeutung des Subjektiven, der inneren Werte und der Sinnverbundenheit dramatisch unterschätzt." "Wir benötigen einen neuen Ansatz zur Prävention, der sich auf die grundlegenden Kompetenzen zur Lebensführung, zur Bewältigung von Veränderungen und Krisen und zur Entwicklung von tragfähigen und erfüllenden Beziehungen konzentriert." "Wir benötigen eine das Subjektive und Persönliche respektierende, Grenzen achtende und Menschen wertschätzende Medienwelt."speichern gesichert am 05.12.2010Pleisweiler Gespräch 2010
Video der Diskussionsrunde zum diesjährigen 20. Pleisweiler Gespräch mit Nachdenkseiten-Herausgeber Albrecht Müller und dem Volkswirt Heiner Flassbeck.speichern gesichert am 05.12.2010Weed Online
WEED steht für World Econonmy, Ecology & Development, zu deutsch Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung, der e.V. wurde 1990 gegründet und ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation, die sich mit den sozialen und ökologischen Auswirkungen der Globalisierung befasst und dabei bei ihrer Forderung nach verlangen nach einer Wende in der Finanz-, Wirtschafts- und Umweltpolitik hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Tragfähigkeit nicht nur Kritik an den Akteuren äußert, sondern auch Reformvorschläge und Alternativkonzepte entwickelt.speichern gesichert am 05.12.2010FINANCIAL CRIMES DEUTSCHLAND
Online-Zeitung über die Finanzmarkt-Krise von attac im Stile der Financial Times Deutschland (FTD)speichern gesichert am 07.11.2010Wirtschaftsjournalismus in der Krise
Die Studie von Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz für die Otto-Brenner-Stiftung beleutet, was Massenmedien mit und aus der jetzigen Finanzmarktkrise, dieser "Mutter aller Krisen", gemacht haben. Dazu wurden fünf Tageszeitungen, die Berichterstattung der ARD-„Tagesschau“ und -„Tagesthemen“ sowie die Meldungen der „Deutschen Presse-Agentur“ untersucht. Fallstudien, eine Reihe von Interviews mit wichtigen Wirtschaftsjournalisten, ein Literaturbericht kommen hinzu. Die Ergebnisse sind unter anderem: Um die Qualität und die Kompetenzen (Ausbildung, Ausstattung) des Wirtschaftsjournalismus ist es – abgesehen von der Lage bei den Leitmedien und trotz einiger Professionalisierungsschübe in den vergangenen zwei Jahrzehnten – in der Breite des massenmedialen Systems schlecht bestellt. 2. Es gibt wesentliche Anhaltspunkte dafür, dass zumindest in der Breite des tagesaktuell arbeitenden Wirtschafts- journalismus die gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Perspektive in den vergangenen Jahren im Bewusstsein der Journalisten und in der konkreten Arbeit immer stärker an den Rand gedrängt worden sind.speichern gesichert am 10.10.2010Herrliche Belege für Kampagnenjournalismus
Es gibt immer noch Journalisten, die bestreiten, dass ein beachtlicher Teil ihrer Kolleginnen und Kollegen in Kampagnen der Meinungsbeeinflussung eingebaut sind, beziehungsweise sich dafür nutzen lassen. Dabei Kampagnenjournalismus wird inzwischen vermutlich zum beherrschenden Charakteristikum der schreibenden und sendenden Zunft. Zwei Beispiele aus der neueren Zeit sollen dies veranschaulichen: die Kampagne zu Steinbrück und die Kampagne zum angeblichen, neuen Wirtschaftswunder.speichern gesichert am 10.10.2010Subvention, Korruption, Marktzerstörung
Ein Referat von Werner Rügemer auf der 6. Gottfried von Haberler-Konferenz (Haberler war der Referent von Friedrich August von Hayek), gehalten am 24. September 2010 in Vaduz/Liechtenstein. Die staatliche Bankenrettung zeigt: Die Verantwortlichkeit der beherrschenden Eigentümer ist gleich Null. Die korruptiv erlangte Subvention zerstört den Markt. Der Kapitalismus ist an sein marktwirtschaftliches und demokratisches Ende gekommen. Im 21. Jahrhundert wird entschieden, ob freie Bürger in einer neuen Verfassung die Verantwortung übernehmen können. Unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise“ protestieren und demonstrieren europa- und weltweit Bürger gegen den Ausverkauf der Staaten und Kommunen. Sie kommen aus der „resignativen Empörung“ heraus, in der die Mehrheit der Geschädigten sich noch befindet. Bürger in so verschiedenen Ländern wie Island, Griechenland, Rumänien, Spanien, Portugal, Frankreich, aber auch in den USA sind wach geworden. Sie protestieren gegen die verschiedensten Arten, wie die Regierungen das für die Banken- und Unternehmensrettung verschleuderte Geld wieder hereinholen wollen, etwa durch weiteren Verkauf von öffentlichem Eigentum, durch die weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer, durch weitere Entlassung von Staatsbediensteten, durch das weitere Kürzen von Renten, Gehältern und Löhnen.speichern gesichert am 10.10.2010Wie wir leben und was wir sind
Wolfang Bittners Rede zum „Kölner Karls-Preis für engagiert Literatur und Publizistik“: Aber was ist das in Wirklichkeit für eine Welt, in der wir leben? Mehr als 500 Milliarden Euro umfasst die staatliche Hilfe für die Banken, die sich auf unverantwortliche Weise verspekuliert haben; 102 Milliarden fehlten allein bei der Hypo Real Estate Bank. Und 750 Milliarden Euro beträgt der europäische Rettungsschirm für die Gemeinschaftswährung, um überschuldete Mitgliedsstaaten vor dem finanziellen Zusammenbruch zu retten. Welch ungeheure, unvorstellbare Summen! Gleichzeitig werden den Kindern die Tagesstätten, Schwimmbäder und Spielplätze genommen; den Jugendlichen die Bildungschancen, die Kommunikationszentren und die Studienmöglichkeiten, der breiten Bevölkerung die Grundlagen für ein halbwegs zufriedenes Leben. Wer mutet den Bürgern so etwas zu? Täglich neue Horrormeldungen. Die Bundesregierung kürzt mit einem „Sparpaket“ in Höhe von 80 Milliarden Euro beim Arbeitslosengeld und Elterngeld, Hartz-IV-Empfänger werden nicht mehr rentenversichert und sie erhalten keinen Heizkostenzuschuss mehr, die Krankenversicherung wird teurer, ebenso die von den Kommunen erhobenen Gebühren und Abgaben. Demgegenüber steigen die Mieten und die Preise für Grundnahrungsmittel. Was ist das für eine Welt, in der wir leben? Was sind das für Politiker und Wirtschaftsführer, die derartige Entwicklungen zu verantworten haben? In ihren öffentlichen Verlautbarungen werden wir mit lächerlichen und beschämenden Worthülsen wie „Wir sind gut aufgestellt“ oder „Wir haben bisher über unsere Verhältnisse gelebt“ oder „Wir alle müssen sparen“ abgespeist. Und hinter den Kulissen werden für die Nieten und Laiendarsteller die Ämter und Posten ausgekungelt. Diese Leute haben keine Probleme mit der Inflationsrate, mit Mieterhöhungen, kommunalen Gebühren und Abgaben, mit ihrer Altersversorgung, schon gar nicht mit Heizkosten, Krankenversicherung oder Elterngeld. Sie haben den Kontakt zur großen Mehrheit der Bevölkerung – zur „Basis“, wie man so sagt – schon lange verloren. Die wenigsten interessiert es noch, wie die Menschen „da draußen im Lande“ leben, welche existenziellen Probleme sie haben.speichern gesichert am 10.10.2010Saatgut – Hybrid-Technologie
F1-Hybriden ist Saat-Gut, das aus der Kreuzung künstlich erzeugter Inzuchtlinien entstanden ist. Dadurch prägen sich bestimmte Merkmale, z.B. Ertrag und Resistenz, aus. Die Arten werden durch die erzwungene Selbstbefruchtung reinerbig gemacht. Bei einer Kreuzung in der nachfolgenden Pflanzengeneration – „F1“ genannt – entstehen groß gewachsene, widerstandsfähige Nachkommen. Dieser so genannte „Heterosiseffekt“ hat jedoch keinen Bestand – schon in der nächsten Generation spalten sich die äußerlich einheitlichen Kulturen wieder in eine Vielzahl unterschiedlicher Pflanzenformen auf. Sie sind für Erwerbsgärtner und Landwirte in den meisten Fällen wertlos – das Saatgut ist nicht samenfest. Das bedeutet, dass aus der F1-Generation meistens kein Saatgut für die nachfolgende Kultur gewonnen werden kann, sondern zu diesem Zweck wieder auf die beiden Inzucht-Elternlinien zurückgegriffen werden muss. Der Nachbau, und damit die Entwicklung von hofeigenen Sorten, ist mit modernen Hybriden, deren Elternlinien in den Labors großer Saatgutkonzerne unter Verschluss gehalten werden, stark eingeschränkt und meist nicht möglich, was einem „eingebauten“ Sortenschutz gleichkommt. Durch den Einsatz von Hybriden wird die natürliche Generationenfolge aufgelöst, und die fruchtbare Weiterentwicklung, die dem Menschen seit Tausenden von Jahren die Zucht von Kulturpflanzen ermöglicht hat, kommt zum Stillstand. Die Fähigkeit der Menschen, ihr eigenes Saatgut zu vermehren, stirbt aus. Übrig bleibt die Abhängigkeit von großen Saatgutfirmen. Damit geben wir den Nukleus unseres Seins (die Ernährung) gefährlicherweise in die Hände weniger … Als weitere Verschärfung wurden nun »Terminator«-Pflanzen geschaffen. Diese sind genetisch so konstruiert, daß sie sterile, nicht fortpflanzungsfähige Samen erzeugen. Durch das Einfügen einer Reihe von »Unterstützer«- und »Markierungs« -Genen und von Gen-Schaltern wird es möglich, die Fortpflanzungsfähigkeit der Samen auf molekularer Ebene dadurch an- und auszuschalten, daß man die Pflanze bestimmten Chemikalien aussetzt. Samenkörner können geerntet werden. Sie lassen sich aber nicht ohne die mehrmalige Behandlung mit bestimmten Chemikalien zur Aufzucht neuer Pflanzen verwenden. »Terminator« ist die Antwort auf den Traum des Agribusiness, die Weltnahrungsmittelproduktion zu kontrollieren. Soja- oder Baumwollsamen können genetisch so verändert werden, daß sie nach einer Ernteperiode »Selbstmord begehen«. Das würde Bauern automatisch davon abhalten, Samen einzubehalten und für die nächste Aussaat wiederzuverwenden. Die Technologie wäre das Mittel, um die Patentansprüche an gentechnisch verändertem Saatgut von Monsanto oder anderen durchzusetzen. Das ist jetzt der Höhepunkt der Perversion. Die Pflanzen sind so genetisch verändert, dass sie erst dann KEIMEN, wenn man sie mit einem eigenen Mittel, das man natürlich bei den Saatgutmultis kaufen kann, bespritzt hat. Das heißt, man kauft zwar Saatgut, bringt es aus und es passiert nichts, bis man nicht Mittel X drübergespritzt hat.speichern gesichert am 10.10.2010Ökonomie: Der Mensch als Maßstab
Der Aufstieg des Bruttoinlandsprodukts zum dominierenden Wohlstandsmaß ist das Resultat einer Wissenschaft, die das Interesse an den Lebensbedingungen verloren hat. Es wird Zeit, dass die Ökonomen den Menschen wiederentdecken. Eine Politik, die den Mensch als soziales Wesen begreift und versucht, in verschiedenen Dimensionen das Beste zu erreichen, darf sich mit dem Diktat des Bruttoinlandsprodukts nicht abfinden. Denn am BIP-Wachstum gemessen sehen die dafür nötigen Politiken meist schlecht aus. Eine Regierung etwa, der es gelingt, den sozialen Zusammenhalt zu stärken und damit die Kriminalität zu drücken, senkt dadurch das Wachstum. Darin liegt die tiefere Ursache dafür, dass Regierungen, die dem Ökonomenrat folgen, oft abgewählt werden. Nicht die Wähler sind ökonomisch naiv, sondern die Ökonomen verblendet.speichern gesichert am 10.10.2010"Axel Weber wäre ein Risiko für den Euro"
Im Interview spricht Ökonomie-Nobelpreisträger Paul Krugman über mehr Schulden, die Auswirkungen der deutschen Stabiltätskultur und die Unterschätzung der Deflationsgefahren. Dabei polemisiert er über die falsche Strategie der EZB und gegen Bundesbank-Chef Weber.speichern gesichert am 10.10.2010Binsenbrenner
binsenbrenner.de ist ein nicht-kommerzielles Blog und wurde als Nachfolger des Auto-Anthropophag-Blogs am 14.6.2010 auf die Menschheit losgelassen. So wie der Vorgänger-Blog beschäftigen sich die Artikel auf der Seite kritisch mit tagespolitischen Ereignissen.speichern gesichert am 10.10.2010"Wir sind hemmungslose Aufklärer"
(Video-)Interview mit Albrecht Müller und Wolfgang Lieb, den Herausgebern der NachDenkSeiten, auf der Frankfurter Buchmesse 2010 über ihr neues Buch "Nachdenken über Deutschland - Das kritische Jahrbuch 2010/2011".speichern gesichert am 10.10.2010Warum wir dringendst einen neuen Lebensstil brauchen
Würden alle Menschen so leben wie wir, böten die sich selbst erneuernden Ressourcen der Erde gerade Platz für 2,1 Milliarden Menschen. Würden alle leben wie die Amerikaner, dann könnte die Erde tatsächlich nur 1,4 Milliarden Menschen versorgen.speichern gesichert am 20.06.2010Das Bankentribunal
Vom 9. bis 11. April 2010 veranstaltete Attac Deutschland in Zusammenarbeit mit der Berliner Volksbühne ein öffentliches Tribunal, das die Ursachen des Finanzcrashs, die Beugung der Demokratie durch fragwürdige Rettungsmaßnahmen und die fahrlässige Vorbereitung neuer Krisen öffentlichkeitswirksam beleuchten soll.speichern gesichert am 20.06.2010Ausmaß, Weisen und Folgen von unbezahlter Mehrarbeit
Laut einer Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung arbeiten in 84 Prozent der Betriebe die Menschen z.T. erheblich mehr als sie bezahlt bekommen. Mit psychologischen Tricks werden Mitarbeiter dazu gebracht.speichern gesichert am 18.04.2010Für eine Handvoll Cents
Sechs Menschen berichten über Jobs, mit denen sie trotz langer Arbeitszeiten kaum ihr Leben finanzieren können. Die Betroffenen kommen aus Ost wie aus West. Sie bleiben aus Angst den Job zu verlieren.speichern gesichert am 18.04.2010Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Vertretung des IT-Mittelstands in Deutschland, der Perspektiven, Stärken, Bedeutung, Chancen und Probleme des IT-Mittelstand in der Politik und der Öffentlichkeit kommuniziert.speichern gesichert am 18.04.2010Die Schattenmänner der deutschen Wirtschaft
In beinahe allen Machtkämpfen heimischer Unternehmen mischen PR-Profis mit. Im Hintergrund versuchen sie, die Öffentlichkeit zu beeinflussen - mit teils fragwürdigen Methoden.speichern gesichert am 18.04.2010Aufruf zur Humanisierung der Arbeitswelt
Der nachwachsende Generation werden durch fehlende reguläre Arbeit die Perspektiven für persönliche Entfaltung im Beruf, für soziale Sicherheit und Lebensplanung genommen.speichern gesichert am 21.03.2010Gabler Wirtschaftslexikon Online
Lexikon und Definition für Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Recht und Steuernspeichern gesichert am 21.03.2010Knauserer - weniger ist mehr
Homepage zum Thema sparsam Leben, einfacher Leben, Konsumreduktion. Es geht nicht um kompletten Konsumverzicht, sondern um bewussten Bedarfs-mäßigen Konsum fern des Konsumterrors unserer Zeit.speichern gesichert am 21.03.2010Monsanto - Angriff auf die Natur
Der amerikanische Chemie- und Saatgut-Konzern Monsanto arbeitet systematisch daran, reine Nutzpflanzen durch die ihren eigenen, patentierten, Gen-manipulierten Pflanzen weltweit zu verdrängen.speichern gesichert am 21.03.2010FDP serviert mächtigsten Pharmakritiker des Landes ab
Peter Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), war durch sein Aufdecken von Scheininnovationen der Pharmaindustrie schon lange ein Dorn im Auge.speichern gesichert am 20.03.2010Gift aus Genmais in Gewässern - Monsanto lässt grüßen
Wir versuchen Genmais zu vermeiden und sind dennoch gezwungen das Gift zu uns zu nehmen, auf Umwegen durch Maispollen und durch nach der Ernte in die Bäche, Flüsse und Seen gelangtes Maisstreuspeichern gesichert am 10.01.2010Real-World Economics Review Blog
Englisch-sprachiger Blog, der das aktuelle wirtschaftliche und wirtschaftspolitische Geschehen kommentiertspeichern gesichert am 09.01.2010Volker Pispers - Konsumklima
Die zynische Haltung des Neoliberalismus gegenüber der Umwelt auf den Punkt gebracht; "Was tun wir mit einem geretteten Planeten, wenn wir keine Arbeitsplätze mehr haben - dann doch lieber umgekehrt."speichern gesichert am 09.01.2010Billige Arbeitskräfte in der Sackgasse
Mittlerweile gibt es rund 750.000 1-Euro-Jobs. Sie verdrängen reguläre Arbeitsplätze und bieten kaum Perspektiven. Offenbar wird nur 12 Prozent der Betroffenen überhaupt eine Vollzeitstelle angebotenspeichern gesichert am 09.01.2010Müllmänner mehr wert als Banker
Für jedes Pfund, das die Reinigungskräfte verdienen, generieren sie gesellschaftlichen Wohlstand im Wert von zehn Pfund. Steuerberater kosten dagegen die Gesellschaft 47 Pfund pro verdientem Pfund.speichern gesichert am 09.01.2010Vom Elend der Leiharbeit
Die Arbeit auf Zeit wurde in Deutschland systematisch solonfähig gemacht. Zeitarbeitnehmer gehören zu den ersten Arbeitnehmern, die auf Grund der Wirtschaftskrise ihren Arbeitsplatz verloren haben.speichern gesichert am 09.01.2010New economics foundation (nef)
Denkfabrik, mit dem Ziel die Lebensqualität dadurch zu verbessern, indem durch innovative Lösungen das Mainstream-Denken in ökonomischen, umwelt- und sozialen Sachfragen in Frage gestellt werdenspeichern gesichert am 08.01.2010Ehemals menschliche Schwächen heute ökonomische Tugenden?
Wenn in primitiveren Zeitaltern als negativ betrachtete Eigenschaften inzwischen als Tugenden erscheinen, so scheint uns es quasi gestattet, unmäßig, zügellos und gierig zu sein.speichern gesichert am 08.01.2010Kapitalismus darf nicht unser Menschenbild definieren
Um die globalen Probleme wie Klimawandel und ungerechter Verteilung zu lösen, sollte man sich fragen, ob der von den Ökonomen zu Grunde gelegte Homo oeconomicus wirklich unser Lebensideal sein sollspeichern gesichert am 08.01.2010Das Elend ist nie relativ
Die deutschen Verhältnisse werden dem Hinweis auf die Slums von Mumbai und Mombasa nur schöngeredet. Armut kann in einem reichen Land deprimierender sein als in einem armenspeichern gesichert am 07.01.2010Die Versicherten müssen sich warm anziehen
Unter der neuen schwarz gelben Regierung wird die Kommerzialisierung des Gesundheitssystems ein bisher nicht gekanntes Maß annehmen. Es wird die Axt an die Gesetzliche Krankenversicherung gelegt.speichern gesichert am 15.11.2009Leitbild und Grundsätze der schwarz-gelben Bundesregierung
kritische Analyse des Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung: trotz Krise herrscht immer noch Steuersenkungswahn, Exportorientierung und Aushungern des Staates und keine Finanzmarktregulierungspeichern gesichert am 15.11.2009Katalog der sozialen Gemeinheiten von Schwarz-Gelb
u.a. Steuergeschenke für Reiche, Aufhebung der paritätischen Finanzierung der Lohnzusatzkosten, Aushöhlung des Kündigungschutzes sowie eine weitere statistischen Verringerung der Arbeitslosenzahlspeichern gesichert am 15.11.2009Das Gegenteil von Glück?
Armut - oftmals können Betroffene nicht einmal etwas dafür, oder nicht allzu viel. Und dieses Schicksal trifft auch in europäischen Wohlstandsländern immer mehr Menschen.speichern gesichert am 18.10.2009Profite und Verluste, die Bonus-Affäre
Solidarität wird als so abstrakt wahrgenommen, dass diejenigen, die im Leben "erfolgreich" sind, die Einrichtung öffentlicher Güter als Vorbedingungen ihres "Erfolgs" völlig ausblenden.speichern gesichert am 30.08.2009Die deutsche Lehman-Lüge
Deutsche Politiker und Bankchefs bezeichnen den Fall der Lehman-Bank als Aulsöser der Finanzkrise. Das ist die Unwahrheit - und sie wissen es. Die Finanzhäuser kamen schon Jahre zuvor in Schieflage.speichern gesichert am 30.08.2009Arbeitskreis Software
Dieser Weblog ist eine Plattform für Firmen, Einrichtungen und Institute der IKT-Industrie der Region Sachsen, die sich im Arbeitskreis Software bei Silicon Saxony zusammengeschlossen haben.speichern gesichert am 30.08.2009Die gespaltene Gesellschaft - Arm und Reich im Konflikt
eine Wirtschaftsordnung, die statt sozialer Gerechtigkeit Armut wie auch immer größeren Reichtum schafft, muss diese Ungleichverteilung der gesellschaftlichen Ressourcen & Lebenschancen rechtfertigenspeichern gesichert am 26.07.2009Denkfehler "Endogene Wachstumsabschwächung"
Albrecht Müller: Warum es keine endogen bedingte, dauerhafte Wachstumsschwäche gibt, und die Politik darum sehrwohl etwas gegen die Massenarbeitslosigkeit ausrichten könnte, wenn sie denn wollte.speichern gesichert am 26.07.2009Eucken über den Kapitalismus - 10 Zitate
der Begründer des Ordoliberalismus über das Wesen der Sozialen Marktwirtschaft/des Kapitalismus. Seine Vorstellungen weichen deutlich von denen ab, die in Berufung auf ihn Neoliberalismus betreiben.speichern gesichert am 12.07.2009YouTube Kanal der NachDenkSeiten
Videos von Vorträgen der NachDenkSeiten-Macher selbst, aber auch Video-Beiträge aus Politmagazinen, Satire-Sendungen, Dokumentationen und Reportagen, die auf politische/soziale Misstände hinweisenspeichern gesichert am 12.07.2009NachDenkSeiten jetzt auch auf Twitter
die Hinweise des Tages sowie die tagesaktuellen Artikel und Kommentare von Albrecht Müller und Wolfgang Lieb zur politische, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage in Deutschland auf Twitterspeichern gesichert am 12.07.2009Fehlende Kritik ermöglicht den Totalitarismus der Mitte
Werbung ist meist die Haupteinnahme für Medien. Dies wirkt sich auf deren redaktionelle Arbeit aus. Es wird an eigener Recherche gespart, zum anderen verhalten sie sich konform zu ihren Geldgebern.speichern gesichert am 11.07.2009Das Geschäft mit der Aufmerksamkeit
Das Geschäft mit der Aufmerksamkeit und die Aufmerksamkeitsausbeutung wächst rasant. Sie verschleiert die Geldökonomie. Denn die Kosten für die Werbung bezahlen wir durch höhere Produktpreise.speichern gesichert am 11.07.2009Open Source Business Resource
monatlich online erscheinendes Journal zum Thema OpenSource. Die bisher erschienen haben sich z.B. mit Zusammenarbeit, OpenSource in Behörden, Bildung, Sicherheit beschäftigtspeichern gesichert am 11.07.2009Keynes-Gesellschaft
Gesellschaft mit dem Ziel, die Diskussion und die Verbreitung der wirtschaftswissenschaftlichen Erkenntnisse des Ökonomen John Maynard Keynes sowie der darauf aufbauenden Theorien zu fördern.speichern gesichert am 27.06.2009Arbeitskreis Wissensbilanz
Informationen zum Thema Wissensbilanzierung, unter anderem den Leitfaden 2.0 zur Erstellungen einer Wissensbilanz für KMUs, und zu den Aktivitäten des Arbeitskreis Wissensbilanzspeichern gesichert am 22.06.2009Zur Psychologie des Neoliberalismus
Eine Wirtschaft, die private Haushalte mit niedrigen Löhne und hohen SV-Abgaben belastet und dann von den Zinsen profitieren will, die diese Haushalte aufbringen sollen, kann nur kollabieren.speichern gesichert am 15.03.2009Die Plage der herrschenden Ökonomen
Die gescheiterte neoliberale Wissenschaft ist noch lange nicht abgetreten. Ihrer Macht beruht allerdings nicht auf einem überragenden Konzept sondern auf Seilschaften mit Medien und PR-Agenturenspeichern gesichert am 15.03.2009Armut als Politisches Problem
Die wachsende Armut in Deutschland ist nicht das unvermeidliche Ergebnis dramatischer Verwerfungen auf den globalen Märkten, sie ist vor allem das Ergebnis einer grundfalschen Politik.speichern gesichert am 15.03.2009Was tun? - Wege aus der Krise
eine Lösung der Weltwirtschaftskrise und Vermeidung neuer ähnlicher Krisen ist nur möglich, wenn die total und global aus dem Ruder laufende Einkommensverteilung wieder korrigiert wird.speichern gesichert am 15.03.2009Gesetze zur Deregulierung des Finanzmarktes
die Bundesregierung hat in den vergangenen Jahren Gesetze wie z.B. Einführung von Hedge-Fonds und True Sale-Verbriefungen erlassen, die mit zur jetzigen Finanzkrise beigetragen habenspeichern gesichert am 15.03.2009China global
Bald können Deutschland und andere entwickelte Industrieländer ihre Gesellschaftsordnungen für eine längere Zeit nur noch mit Schutzmaßnahmen gegen unfairen Wettbewerb aus China schützen werdenspeichern gesichert am 15.03.2009Open Source Business Foundation
Open-Source-Netzwerk mit dem Zweck, die Open-Source-Software- und Dienstleistungsindustrie zu stärken und im Bereich Entwicklung und Dienstleistung Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern.speichern gesichert am 14.03.2009Politischer-Konsum.de
Wir wollen Verbraucher dazu ermutigen, verantwortungsbewusst und entsprechend ihren eigenen Maßstäben wertorientiert zu kaufen, und sie so an ihre Gestaltungskraft: an ihre Marktmacht erinnern.speichern gesichert am 01.02.2009WeissGarnix
Blog, das sich kritisch mit dem aktuellen Geschehen in Politik und Wirtschaft auseinandersetzt.speichern gesichert am 18.01.2009mindestlohn.de
Aktionsseite des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zur Forderung nach der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes - denn 7,5 Millionen Menschen in Deutschland sind arm trotz Arbeit.speichern gesichert am 05.01.2009Richard Werner: Neue Wirtschaftspolitik – Rezension
Richard Werner entwickelt unter dem Eindruck seiner Erfahrungen mit der japanischen Wirtschaftspolitk der 90-er die Grundlagen für ein neues Verständnis der Wirkungen von Geld- und Fiskalpolitikspeichern gesichert am 25.12.2008Riester Renten Betrug - Die Falle
die nackten Zahlen beweisen: Es kann sich bei diesem Konstrukt um eine milliardenschwere Umverteilung der Einzahlungen durch die Versicherten zugunsten der Versicherungen und Banken handeln.speichern gesichert am 25.12.2008Privatisierung - Wer verdient daran?
Viele Privatisierungen kann man nur verstehen, wenn man fragt: Wer verdient daran? - gibt es tatsächlich sachliche Gründe oder geht es wieder nur um die Übervorteilung einzelner Personenspeichern gesichert am 25.12.2008Sparen ist keine Vorsorge für die Zukunft
beim Sparen wird nicht ein Teil des Einkommens in Geldform eingefroren, sondern darauf vertraut, dass die Kreditnehmer diesen Geldwert in Realgütern in Zukunft erwirtschaftet haben werdenspeichern gesichert am 25.12.20083 Hauptaufgaben für eine neue Weltwirtschaftsordnung
1. Höhere Eigenkapitalquote für Banken (= weniger Spielgeld), 2. Leistungsbilanzüberschüsse abbauen (= Sozialdumping unterbinden) , 3. Währungsmanipulationen unterbinden (= Speklationen bändigenspeichern gesichert am 08.11.2008Neoliberalismus in der Legitimationskrise?
Neoliberalismus am Ende?: man sollte man die beiden Perspektiven eines sich radikalisierenden und eines seriöser auftretenden, noch subtiler agierenden Marktfetischismus nicht übersehen.speichern gesichert am 26.10.2008Die große Dekompression
In keinem Industriestaat der Welt haben sich die Einkommen zwischen 2000 und 2005 so sehr auseinander bewegt wie in Deutschland. Ergebnis der OECD-Studie "Growing Unequal?"speichern gesichert am 25.10.2008Privatisierung: Jobverluste überwiegen
Die seit über 15 Jahren laufende Liberalisierung öffentlicher Dienstleistungen hat einige hunderttausend Stellen gekostet. Arbeitsbedingungen und Gehälter haben sich vielfach verschlechtert.speichern gesichert am 04.10.2008Open Source Lösungspark
Projekt des Software-Zentrums Böblingen/Sindelfingen e.V., wo Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung kompetente Ansprechpartner zum konkreten Einsatz von Open Source-Lösungen findenspeichern gesichert am 04.10.2008Den Raum für permanente Spekulationen einengen
Die Finanzwirtschaft nimmt schon lange einen Anteil des Volkseinkommens für sich in Anspruch, der weit über dem liegt, was die Wertschöpfung dieses Sektors wert ist. Dies muss sich ändern.speichern gesichert am 04.10.2008Traum von einer gerechten Gesellschaft aufgeben?
Die angebliche Zwangsläufigkeit von "Ausgeschlossenen" in der Marktwirtschaft ergibt sich allein aus dem Neoliberalen Weltbild, das eher Elitenbildung will, als soziale Integrationspeichern gesichert am 04.10.2008Linux kommunale
die Initiative Linux Kommunale bietet Softwarelösungen für Kommunen und Städte an oder unterstützen diese bei der Integration, um so das Linux-Portfolio in öffentliche Verwaltung so auszubauen.speichern gesichert am 04.10.2008Interview mit Joseph Stiglitz vom 14.9.2008
in der Reihe "Sternstunden der Philosophie" wird der Ökonomie-Nobelpreisträger und ehemaligen Chefökonomen der Weltbank Joseph Stiglitz über die momentan gelebte Form des Kapitalismusspeichern gesichert am 03.10.2008CBL - ein leichtsinniges und riskantes Geschäft
Städte, die im Rahmen des Cross-Border-Leasings (CBL) ihre U-Bahnen, Messehallen oder Kanalnetze an US-Investoren verkauft und zurückgeleast haben, werden ihre kurzfristige Liquidität teuer bezahlespeichern gesichert am 03.10.2008Der Bildungswirt
Kritischer Blog über die Themen Bildung, Schule, Kultur und Wirtschaftspeichern gesichert am 03.10.2008Gesundheitswesen wird gezielt in den Ruin getrieben
Der geplante Gesundheitsfond ist ein weiterer Schritt, die Kosten des Gesundheitswesens verstärkt einseitig den Versicherten und Patienten aufzubürden, der Arbeitgeberanteil bleibt dagegen konstant.speichern gesichert am 03.10.2008




