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Wirtschaft und Gesellschaft
Journalistische Plattform und Foum von Thorsten Hild über Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaftspeichern gesichert am 22.01.2011Belohnungen sind Feinde der Neugier
Je mehr Wettbewerb, umso besser, haben die Neoliberalen jahrelang erfolgreich verkündet. Ökonomieprofessor Mathias Binswanger zeigt, dass so masslos Leerläufe produziert werden.speichern gesichert am 22.01.2011WikiLeaks - Mirrors
Übersicht über alle URLs, über die Wikileaks erreichbar istspeichern gesichert am 22.01.2011Wiebkes Radiotipps
Auswahl aus dem Angebot des Deutschlandfunks und des Deutschlandradio Kultur - kritische Features, z.B. über Korruptionspeichern gesichert am 22.01.2011US embassy cables: browse the database
Suchfunktion auf der Datenbank der US-Botschafter-Depechen auf der Guardian Web-Seite.speichern gesichert am 22.01.2011Fragwürdiger Journalismus
Warum tragen eigentlich die Medien gerne Warnhinweise, sobald sie Inhalte gewalttätigen oder sexuellen Inhalts präsentieren (in den USA zumal!), nicht aber ebensolche Warnhinweise, wenn sie völligen Unsinn von sich geben, sich korrumpierbar zeigen oder schlichtweg die Intelligenz ihrer Leser und Zuschauer beleidigen.speichern gesichert am 22.01.2011Finale Krise des Finanzsystems im nächsten Jahr?
Der renommierter Wiener Wirtschaftsprofessor Franz Hörmann kritisiert die Wirtschaftswissenschaften als politische Propaganda, hält das aktuelle System für gescheitert und erwartet einen fundamentalen Systemwechselspeichern gesichert am 22.01.2011Dummheit schützt nicht vor Komplizenschaft
"Jürgen Roth ist einer der profiliertesten investigativen Journalisten Deutschlands und widmet sich immer wieder der illegalen Kooperation zwischen Politikern, Wirtschaft und Kriminellen. In seinem neuesten Buch "Gangsterwirtschaft" gibt er einen profunden Überblick über die Entwicklung der Wirtschaftskriminalität in Deutschland seit dem Fall der Mauer und zeigt auf, dass hochgradige Verbrecher nicht nur als Geschäftspartner von der deutschen Finanz- und Wirtschaftselite gehätschelt und gepflegt werden, sondern auch für die neoliberale Umstellung der sozialwirtschaftlichen Parameter und die Finanzkrise verantwortlich zu machen sind."speichern gesichert am 22.01.2011"Die Welt um uns herum schläft nicht" - Aber wir ...
Mit unserem unausgesprochenen Einverständnis agiert die politische Klasse selbstbezogen, veränderungsscheu und zukunftsängstlich. Sie meidet die Herausforderungen, wo sie nur kannspeichern gesichert am 22.01.2011Schuldenkrise: «Der Untergang ist programmiert»
Der "bekehrte" Börsenexperte Michael Mross spricht in der Sendung “Alpenparlament” Klartext. Die Finanzkrise ist eine Krise des Geldsystems ist eine Krise des Bewusstseins. So düster seine Prophezeiungen auch sind – es tut gut, wenn der Schleier der Lüge einmal zerrissen wird.speichern gesichert am 22.01.2011Das holt uns schon bald ein
Gudrun Gille sieht große Potenziale im Pflegeberuf. Doch dazu müsste die Branche aus ihrem Notstand befreit werden. Durch die Ökonomisierung des Gesundheitssystems glaube man heute, auf Pflegekräfte verzichten zu können. Der Zeitdruck, das schlechte Image und die geringe Bezahlung machen es heute unattraktiv, einen Pflegeberuf zu ergreifen. Die sich wandelnden demografischen Strukturen machen heute schon den Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal speziell in der Altenpflege sichtbar. Dies wird sich in Zukunft noch verstärken.speichern gesichert am 22.01.2011Lobbyismus: Die Einflüsterer der Republik
Hoteliers, Pharmaindustrie und Banken: Wirtschaftslobbys bestimmen zunehmend die Politikspeichern gesichert am 22.01.2011Lobbyismus ist immer ein Geflecht
Die ARD skandalisiert die Rolle des "Drücker-Königs" Maschmeyer bei der Renten-Privatisierung. Doch an der Riester-Rente haben viele mitgewirkt, so die Ökonomin Wehlauspeichern gesichert am 22.01.2011konsum-los
Diskurs über die Verknüpfung von Ressourcenverbrauch mit Komfort, Lebenszufriedenheit und Gewohnheiten. "Wir Menschen in der westlichen Welt haben uns an ein Leben im Wohlstand, an ein Leben im Überfluss gewöhnt und angepasst. Dieser Lebensstil ist mit einem viel zu hohen Ressourcenverbrauch verknüpft. Wir VER-brauchen endliche Rohstoffe wie Metalle und Erden??, wir VER-brauchen selbst nachwachsende Rohstoffe in einem Tempo, das die Regeneration von Beständen nicht zulässt. Die drastische Reduzierung von Konsum ist somit ein Mittel, um der Verwirklichung eines ökologischen Gleichgewichts näher zu kommen. Wirtschaftlich gesehen hilft bewusste und drastische Reduzierung von Konsum, den Weg zwischen Rohstoff und Produkt zu verkürzen. Je kleiner die Wege zwischen „Acker“ und Endverbraucher desto geringer der Energie- und Ressourcenverbrauch. Konsum erleichtert Integration und vermittelt oft ein Gefühl von Zusammengehörigkeit. Niemand mag das Gefühl ausgeschlossen zu sein. Aus diesem Grund lassen sich viele treiben vom Strom neuer Angebote, Trends, Technologien, um das Gefühl zu haben, ein Teil der Gesellschaft zu sein. Das ist besonders wichtig, weil unsere sozialen und familiären Auffangnetze in Deutschland nicht so stark sind wie anderswo. Von Kopf bis Fuß ausgestattet wie der „mainstream“ kann niemand etwas „falsch“ machen. Wer „mithalten“ möchte, folgt dem Tempo in dem neue Produkte auf unsere Märkte schwemmen, kleidet sich entsprechend der neuen Mode. Neuer, moderner, schneller, größer und seit neuestem auch gerne umweltfreundlicher. Konsum, als eine Ausprägung von Passivität, ist es dennoch."speichern gesichert am 22.01.2011kaufkrampf
Blog, der kreative Konsumkritik übt. Beschäftigt sich mit Culture Jamming, Adbusting, Konzernkritik, ethischem Kaufverhalten und Nachhaltigkeit.speichern gesichert am 22.01.2011



