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Favoriten zum Thema menschenrechte

  • http://campaignkazakhstan.org

    CampaignKazakhstan - Campaign for democratic, social and workers' rights in Kazakhstan

    Kazakhstan’s dictator Nursultan Nazarbayev is currently (7-8 February) on a state visit to Berlin to sign economic deals about rare earths with German Chancellor, Angela Merkel. Campaign Kazakhstan organised an angry protest picket and rally when Nazarbayev was due to speak at the German Foreign Policy Society (DGAP), a bourgeois think-tank, on 7 February
    speichern gesichert am 09.02.2012
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  • http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/101211hannover.html

    Fotos Bilder Kundgebung zum 63. Jahrestag der Menschenrechtscharta am 10. Dezember 2011 in Hannover

    Anlässlich des 63. Jahrestags der Verabschiedung der Allgemeinen Menschenrechtscharta durch die Vereinten Nationen 1948 hatten FlüchtlingsaktivistInnen aus Niedersachsen und unterstützende Gruppen zu einer Kundgebung vor dem Hannoveraner Hauptbahnhof aufgerufen. Ausgestattet mit einer Lautsprecheranlage, Transparenten, Zeitungen, Flugblättern und einem Infotisch versammelten sich für die Dauer von vier Stunden ca. 60 AktivistInnen, um ihre Sicht auf den Umgang mit den Menschenrechten darzustellen. Ein Sprecher der Roma berichtete über die repressive Abschiebepolitik gegen Roma ungeachtet des extremen Antiziganismus und ihrer rassistisch motivierten Verfolgung in den meisten osteuropäischen Ländern. Ein Flüchtlingsaktivist aus Oldenburg erzählte von Erfolg und Rückschlag im Kampf gegen die Lagerisolation im ehemaligen Lager in Blankenburg. Eine größere Gruppe Flüchtlinge aus dem Isolationslager Bramsche/Hesepe bei Osnabrück kam aufgrund einer Zugstörung erst gegen Ende der Veranstaltung. Die Flüchtlinge aus Iran, Afghanistan und verschiedenen afrikanischen Ländern haben im November eine Pressekonferenz und vier Demonstrationen für die Schließung des Lagers Bramsche organisiert. Die meist jungen Menschen sind vor Krieg und Verfolgung geflohen und wehren sich jetzt gegen die Vergeudung ihrer Leben im niedersächsischen Lagersystem. Abschluss der Kundgebung zum sogenannten Tag der Menschenrechte war der Live HipHop Act des jungen Flüchtlings MC Nuri, der mit seiner Familie seit zehn Jahren die Erniedrigungen, die Verfolgung und die Drohung der Abschiebung durch das Ausländeramt im Landkreis Gifhorn erfährt und diese Erfahrungen in Liedtexte fasst. „Und wenn du gefangen bist in diesem Asylantenheim, wünscht du dir nur eins – ein freier Mensch zu sein“ aus „AsylblG“. Im Lied „Das ist Deutschland“ erinnert er auch an den Mitflüchtling Shambu Lama, der vom Ausländeramt in den Tod getrieben wurde. Er nahm sich am 1. März 2011 das Leben.
    speichern gesichert am 19.12.2011
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  • http://thecaravan.org/ismailow

    Verteidigungskampagne für die Geschwister Ismailow - bedroht durch die Behörden im Landkreis Gifhorn

    Im Alter von 12 bzw. 10 Jahren kamen Nurijana Ismailova und Nuradil Ismailow mit ihren Eltern nach Deutschland. Die Familie floh aus der russischen Teilrepublik Dagestan vor der Gewalteskalation zwischen russischen Sicherheitskräften und sogenannten islamistischen Rebellengruppen. Das Asylgesuch der Eltern wurde abgelehnt und seit Jahren versuchen die Behörden die Familie zur Ausreise zu zwingen, bzw. abzuschieben. Nurjana und Nuri sind in Deutschland aufgewachsen und gehören hier hin. Die ehemalige Heimat ihrer Eltern ist ihnen durch die unzähligen Gewaltverbrechen, terroristische Anschläge, Unterdrückung aufgrund von Herkunft und Geschlecht aus Berichten im Fernsehen oder Internet bekannt. Nurjana hat immer wieder Informationen über die Gewalteskalationen im Nordkaukasus gesammelt und verbreitet. In einem aktuellen 21 seitigen Bericht der Schweizer Flüchtlingshilfe heißt zu Dagestan: „...Trotz aller Bemühungen hat sich die Sicherheits- und Menschenrechtslage im Allgemeinen verschlechtert. Die Straflosigkeit stellt weiterhin ein großes Problem dar. … Sowohl in Tschetschenien, als auch in Dagestan und in Inguschetien nahm die Gewalt seit dem Jahr 2010 bedeutend zu. Die Zahl der getöteten Personen hat zwar abgenommen, gleichzeitig ist aber die Zahl der Verletzten gestiegen, wobei es sich hauptsächlich um Zivilpersonen handelt. … Dagestan ist nach wie vor die unruhigste Republik. Der Konflikt ist hier stark religiös geprägt, ein Teil der Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung wird von religiösen Fundamentalisten verübt. … Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass Nordkaukasier auch im restlichen Russland nicht sicher sind: Rassismus gegenüber Kaukasiern ist in Russland weit verbreitet und hat einen sehr gewalttätigen Charakter. ...“ Das Fazit des Berichts der Schweizer Flüchtlingshilfe lautet: „ ...Der Alltag ist immer noch geprägt von Angst, Unsicherheit und Unterdrückung. Menschen werden weiterhin entführt, gefoltert, getötet, willkürlich festgehalten, bespitzelt und bedroht. Solange die Straflosigkeit, die allgegenwärtige Brutalität und Korruption nicht wirksam bekämpft werden, wird sich die Spirale der Gewalt weiter drehen.“ (SFH 12.09.2011) BBC titelt am 24.11.2011 „Dagestan – the most dangerous place in Europe“ Die Abschiebebemühungen der niedersächsischen Behörden sind angesichts der oben beschriebenen Lage ein kriminelles Unterfangen. Seit diesem Jahr gibt es eine Bleiberechtsregelung für sog. gut. integriert Jugendliche. Nurjana und Nuradil erfüllen diese Kriterien zweifellos.. Die entsprechenden Anträge des Rechtsanwalts will die Ausländerbehörde Gifhorn trotzdem ablehnen wie sie bereits in einem ersten Schreiben deutlich gemacht haben. Fast ein Jahrzehnt ihres Lebens haben die Geschwister in sogenannten Gemeinschaftsunterkünften bzw. Lagern für Asylbewerber im Landkreis Gifhorn verbracht. Einen Teil ihrer Kindheit und die ganze Jugendzeit mussten sie die Schrecken des Lagerlebens erfahren. Enge, Isolation, Gemeinschaftstoiletten, - duschen und -küchen, Gutscheinsystem ohne Bargeld, Erniedrigungen durch Lagerleitung und Behördenangestellte, Abschiebungen aus Nachbarzimmern, Nervenzusammenbrüche, Suizide und Suizidversuche, die ständige Drohung der eigenen Abschiebung – in den Lagern herrscht ein permanenter Ausnahmezustand. Dieser wird nicht aufgrund von Mangel oder aus Not erzeugt sondern aus dem politischen Willen, Flüchtlingen in Deutschland ein Existenzrecht zu verweigern. Das bedeutet, wenn die Menschen nicht „freiwillig“ gehen oder eine Abschiebung organisiert werden kann, sie bewusst Lebensbedingungen unterworfen werden, die auf lange Sicht den Menschen zerstören. Ärzte können Zeugnis darüber ablegen, wie das staatlich organisierte Lagerleben die Betroffenen krank und behandlungsbedürftig macht.
    speichern gesichert am 03.12.2011
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  • http://uprising.blogsport.de/2011/10/26/the-show-must-go-on-2/

    Hochrangige Unternehmensdelegation aus Bahrein zu Gast in Deutschland

    Berlin – Essen – München – Manama, 25.10.2011, Die Regierung des Königreichs von Bahrain ist vom 21. bis 24. November 2011 mit einer hochrangigen Unternehmensdelegation in Deutschland unterwegs und lädt deutsche Unternehmen ein zu den: BAHRAIN Wirtschafts-Konferenzen inklusive Matchmaking Event mit Unternehmen aus Bahrain und anschließendem Empfang mit hochrangigen Politikern und Wirtschaftsvertretern Die Events finden statt: am 21. November 2011 in Berlin am 23. November 2011 in Essen am 24. November 2011 in München
    Themen: bahrein aufstand niederschlagung handel deutschland wirtschaft [»]
    speichern gesichert am 03.11.2011
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  • http://www.jungewelt.de/2011/10-10/027.php?sstr=menschenrechte|grenzen

    10.10.2011: »Komplizenschaft mit Diktatoren beenden« (Tageszeitung junge Welt)

    Flüchtlingsorganisation will Druck auf Innenministerkonferenz erhöhen. Unterschriftensammlung für Manifest.
    speichern gesichert am 11.10.2011
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  • http://bewegung.taz.de/aktionen/manifest/beschreibung

    bewegung.taz - Keine Grenzen für Menschenrechte - Über die Aktion

    Allein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres sind 1674 Flüchtlinge im Kanal von Sizilien ertrunken. Das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer verschärft sich - und Europa schaut zu. Wir wollen ein anderes Europa. Ein Europa, das wirklich für die Ideen der Humanität und Freiheit aller Menschen steht. Erstunterzeichner: medico international | Pro Asyl | Amnesty International | Brot für die Welt | borderline-europe | Komitee für Grundrechte und Demokratie | Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migranten | MIGREUROP | BUKO - Bundeskoordination Internationalismus | Afrique Europe Interact | Netzwerk MiRA Mit dieser öffentlichen Aktion wollen wir Druck auf die Politik ausüben und einen gesellschaftlichen Diskurs anstoßen. Über die Aktion und ihr Engagement wird in der taz - und sicherlich auch in anderen Medien - berichtet werden. Bis zur Herbstkonferenz der Innenminister im Dezember in Frankfurt am Main kann das Manifest unterzeichnet werden. Die gesammelten Unterschriften werden an die Innenminister übergeben.
    speichern gesichert am 08.10.2011
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  • http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/tagdesfluechtlings111.html

    Die Flucht nach der Flucht | NDR.de - Regional - Niedersachsen - Braunschweig/Harz/Göttingen

    Europa endet in Braunschweig auf einem langen geraden Flur. Ein Grenzstreifen. Zu beiden Seiten Türen, hinter denen die unterschiedlichsten Nationen liegen. Die Landesaufnahmebehörde (LAB) befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Mars-La-Tour-Kaserne am Rande der Stadt. Inmitten eines brachen Waldstücks wurde die Anlage im ausgehenden 19. Jahrhundert gebaut. Eine Seniorenresidenz und eine Kirche leisten ihr seit 2002 Gesellschaft. Verwahrt, gebetet und gestorben wird nicht nur in Braunschweig in der Peripherie. Die Einrichtung umfasst ein 64.000 Quadratmeter großes Areal. Um die massiven Betonklötze - vier Wohnheime, mehrere Verwaltungsgebäude und eine Kantine - ist ein hoher Zaun gezogen. Wer hinein oder hinaus will, muss sich beim Wachpersonal melden. So schwierig, wie es für Flüchtlinge dieser Tage ist, Europa zu erreichen, so schwierig scheint es, sie in ihren europäischen Reservaten zu besuchen. "Gebt uns unsere Menschenrechte zurück!" Seit seiner Ankunft setzt sich Maissara M. Saeed für die Rechte von Flüchtlingen ein. NDR.de begleitete ihn auf dem Weg zum Hohen Flüchtlingskommissar nach Berlin. "Seitdem ich um Asyl bat, behandelt mich Europa wie einen Verbrecher." Maissara M. Saeed steht vor der Schranke am Eingangstor des Lagers, in dem er seit zehn Monaten lebt. Die Mütze tief ins Gesicht gezogen, tritt er frierend von einem Bein aufs andere. Er erzählt seine Geschichte, als rede er über einen Fremden. Als wäre es nach den Gesprächen mit unzähligen Behörden, Organisationen und Politikern nicht mehr seine eigene, sondern die ihre geworden.
    speichern gesichert am 01.10.2011
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  • http://lehavre.pandorafilm.de

    LE HAVRE - Die Website zum Film

    der neue Film von Aki Karusmäki
    Themen: film karusmäki flüchtlinge menschenrechte verzweiflung europa
    speichern gesichert am 04.09.2011
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  • http://maricheweu-kulturverein.blogspot.com/2011/02/solidaritatsaufruf-mit-den-jugendlichen.html?spref=bl

    Menschenrechte für Mapuche: Solidaritätsaufruf mit den angeklagten jugendlichen Mapuche in Chile

    Obwohl im September 2010 die chilenische Regierung zur Beendigung des Hungerstreik der politischen Gefangenen der Mapuche angekündigt hat, das Antiterrorgesetz nicht weiter anzuwenden, werden bis jetzt alle Prozesse nach dem Antiterrorgesetz weitergeführt. Insbesondere werden auch die inhaftierten minderjährigen Mapuche weiter nach dem Antiterrorgesetz wie Erwachsene verfolgt. Dies verletzt die internationalen Menschenrechte, speziell die Rechte der Kinder, die auch von der chilenischen Regierung ratifiziert wurden. Jorge Mariman, Luis Marileo, Cristian Cayupan, Jose Ñirripil und weitere Jugendliche werden zurzeit nach dem Antiterrorgesetz angeklagt, weil sie um ihr Recht auf Zurückgabe des geraubten Landes und ihre Rechte als indigene Bevölkerung gekämpft haben. Die Jugendlichen sind teilweise seit mehr als einem Jahr ohne Verurteilung in Haft. Erst vor kurzem wurden Luis, Cristian und Jose unter Auflagen in einen Hausarrest entlassen, wobei Cristian und Jose das Haus überhaupt nicht verlassen dürfen, während Luis zumindest tagsüber raus darf, so dass er sich um sein geplantes Studium kümmern kann. Was passiert mit den Minderjährigen, die unter Hausarrest stehen? Was passiert mit den jugendlichen Mapuche, die nach dem Antiterrorgesetz angeklagt sind? Dürfen Sie studieren? Wer heilt die psychologischen Schäden, die aufgrund der Verfolgungen und Festnahmen entstanden sind und weiter entstehen? Was passiert mit ihren Familien? Wer verantwortet sich für die Folterungen von Jorge Mariman und die Schussverletzungen von Luis und Jorge in 2008? Wer übernimmt die Kosten für die medizinische Versorgung von Leonardo Quijon, der von der chilenischen Polizei mit Gummischrot verletzt wurde, als Unschuldiger sechs Monate im Gefängnis saß und bis heute noch 180 Schrotkugeln im Körper hat? Wer übernimmt die Anwaltskosten für die Verteidigung der Jugendlichen? An die internationale Gemeinschaft, alle Menschenrechtsorganisationen, Kirchen, Gewerkschaften, sozialen und politischen Organisationen sowie alle Menschen, die sich für die Menschenrechte einsetzen.
    Themen: menschenrechte mapuche chile anklage inhaftierung jugendliche
    speichern gesichert am 26.07.2011
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  • http://www.jungewelt.de/2011/06-01/054.php?sstr=karawane|spiegel

    01.06.2011: »Ich mach dich alle, du russisches Schwein« (Tageszeitung junge Welt)

    Ausländerbehörden gehen immer rabiater mit Flüchtlingen um. Spiegel online spielt dazu die Begleitmusik. Ein Gespräch mit Ralf Santana Lourenco Interview: Gitta Düperthal Ralf Santana Lourenco ist Sprecher der Organisation Die Karawane für die Rechte von Flüchtlingen und Migranten in Hamburg In der vergangenen Woche meldete sich über Spiegel online eine »Expertengruppe« mit der Klage zu Wort: Weder Politiker noch Behörden griffen mit der deutschen Abschiebepraxis hart genug durch. Wer bläst da zur Hetzjagd auf Migranten? Das ist die »Arbeitsgruppe Rückführung«, 1993 von der Innenministerkonferenz gegründet. Ihr Ziel ist, die Zahl der Abschiebungen zu steigern und sie effizienter durchzuziehen. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Beamten des Bundesinnenministeriums, aus Landesbeamten und Bundespolizisten zusammen. Den Vorsitz hat Niedersachsen, federführend ist der dortige Ministerpräsident. Warum gehen diese Hardliner jetzt in die Offensive? Durch die kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit von Flüchtlingsinitiativen und Menschenrechtsgruppen spitzen sich Widersprüche und Konflikte im Zusammenhang mit der Abschiebungspraxis zu. In der Bevölkerung macht sich allmählich Verständnislosigkeit für diese Maßnahmen breit. Es gibt auch immer mehr Widerstand gegen die Abschiebung von Roma in den Kosovo oder nach Serbien – obgleich bekannt ist, daß sie dort schlimm diskriminiert werden und ihnen dort keine Lebensgrundlage zugestanden wird.
    speichern gesichert am 03.06.2011
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  • http://areitoimagen.blogspot.com/2011/01/apresada-la-poetisa-y-periodista-angye.html

    areito imagen: Apresada la poetisa y periodista Angye Gaona

    Es una situación insoportable: cada día detienen, asesinan o desaparecen a un opositor político, estudiante, sindicalista, sociólogo, campesino... La represión ejercida por el Estado colombiano contra el pueblo colombiano para acallar sus reivindicaciones sociales es brutal. Urge que el mundo se mueva en solidaridad. Que se dé a conocer esta realidad y sus dimensiones que rebasan todo en el Orbe. He aquí un fragmento de un poema de Angye Gaona, para que conozcan su alma sincera y tierna, solidaria y creativa: "Tejido blando" No quieras contener todo el aire de los abismos, toma sólo el de tu pequeña inspiración, acarícialo por instantes, susúrrale como si al último aliento y déjalo libre ir allí, a donde tú también quisieras: vasto, inmenso, indistinto. Sopla fuerte lo que guardas. No recojas más lágrimas, pecho blando. Y si un niño preso llora, dirás, y si un hombre es torturado, dirás. Que no es tiempo de guardar la ira, te digo. Es momento de fraguar y hacer lucir el filo. Angye Gaona es una mujer creativa y comprometida socialmente, siempre activa en el desarrollo de la cultura; parte del comité organizador del conocido Festival Internacional de Poesía de Medellín, cuya calidad testimonia de trabajo y sueños tejidos entre los pueblos. Urge la movilización internacional por su liberación y por denunciar que el estado colombiano mantiene encarceladas a más de 7.500 personas por el "delito de opinión": estamos ante una verdadera dictadura camuflada. Empieza el 2011 con más detenciones de estudiantes: Hoy lunes 17 de enero de 2011 fue detenido Julian Andoni Domínguez estudiante universitario; una hora después en las inmediaciones de la CUT Santander integrantes del CTI de la fiscalía y del GAULA detienen a William Rivera Rueda, estudiante universitario de derecho y defensor de Derechos Humanos, del sector gremial de los trabajadores informales, quien fue amedrantado después de haber sido detenido por integrantes de la Armada Nacional quienes le dijeron “a usted lo conocemos, por ahí le mandaron una razoncita después hablamos” ; estas últimas detenciones se produjeron en Bucaramanga. Dentro de los encarcelamientos masivos de estudiantes y sindicalistas adelantados por el ejército y fuerza pública de Colombia en esta segunda semana de enero 2011, se encuentra también la sindicalista Aracely CAÑAVERAL Vélez.
    Themen: kolumbien kunst grafik menschenrechte verhaftung repression [»]
    speichern gesichert am 08.03.2011
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  • http://bernhardjenny.wordpress.com

    bernhardjenny´s blog

    gesellschaftspolitische themen, kommunikation, kunst, kultur, menschenrechte und integration / inclusion. Kommentare erwünscht
    speichern gesichert am 28.02.2011
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  • http://www.jungewelt.de/2010/12-13/050.php

    13.12.2010: Polizeiprügel zum Tag der Menschenrechte (Tageszeitung junge Welt)

    Berliner Beamte griffen linke Exiliraner vor der Botschaft an. Mehrere Verletzte Von Nick Brauns Acht zum Teil schwerverletzte Demonstranten – das war die Bilanz eines brutalen Polizeieinsatzes gegen eine Kundgebung linker Exiliraner am Freitag abend in Berlin. Das »Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran« und der »Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin« hatten zum Tag der Menschenrechte vor der iranischen Botschaft auf Menschenrechtsverletzungen der »islamischen Republik« aufmerksam gemacht. Nach der Anzeige eines Botschaftsangehörigen wegen »Beleidigung von Vertretern ausländischer Staaten« forderte die Polizei die Herausgabe eines Transparents mit der Losung »Nieder mit der islamischen Republik Iran«. Als die Demonstranten dies unter Verweis auf die Meinungsfreiheit in Deutschland verweigerten, wurde das Transparent gewaltsam beschlagnahmt. Lange nach der Beschlagnahmung des Transparents habe die Polizei wahllos auf die Leute eingeprügelt und eingetreten, berichtet Mila ­Mossafer von der Internationalen Liga für Menschenrechte als Augenzeugin des Einsatzes gegenüber junge Welt. Auch eine Hundestaffel sei zur Abschreckung eingesetzt worden. Eine 57jährige Frau mußte nach einer Rückenverletzung stationär behandelt werden, anderen Demonstranten erlitten einen Nasenbruch und eine Gehirnerschütterung. Vier Demonstranten wurden wegen Widerstands gegen Polizeibeamte und versuchter Gefangenenbefreiung festgenommen. In ihrer Pressemeldung rechtfertigt die Polizei den Prügeleinsatz damit, daß sie bei der Beschlagnahme des Transparents von Demonstranten angegriffen worden sei. Filmmaterial beweise die Friedfertigkeit der Demonstranten, weist ­Mossafer diesen Vorwurf zurück. Tatsächlich äußert auch die Polizei im nachhinein Zweifel an ihrem Vorgehen: »Gegenstand der Prüfung ist auch die Rechtmäßigkeit der polizeilichen Maßnahmen, da vermutlich irrig von der Strafbarkeit der Transparent­aufschrift ausgegangen wurde«, heißt es in der Pressemeldung. Die an der Protestaktion beteiligten Gruppen unterstützen insbesondere die Arbeiter- und Frauenbewegung im Iran, während sie einen westlichen Militärschlag ausdrücklich ablehnen.
    speichern gesichert am 13.12.2010
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  • http://amerika21.de/nachrichten/2010/12/17916/delegation-honduras

    Beobachter rügen Militarisierung in Honduras | Portal amerika21.de

    Delegation aus Deutschland und Österreich besucht Konfliktgebiet im Norden des Landes. Tegucigalpa. Die Mitglieder einer deutsch-österreichischen Menschenrechtsdelegation in Honduras haben vor einer weiteren Zuspitzung der sozialen Auseinandersetzungen in dem mittelamerikanischen Land gewarnt. Die amtierende De-facto-Regierung unter dem Unternehmer Porfirio Lobo und die von ihr kontrollierte Justiz ergreife offensichtlich Partei in einem schwelenden Landkonflikt im Norden von Honduras. Im Rahmen einer rund 40-köpfgigen Delegation waren die Menschenrechtsaktivisten aus Deutschland und Österreich gegen Ende der Woche in das Konfliktgebiet Bajo Aguán gefahren, wo in den vergangenen Wochen mehrere Landarbeiter ermordet wurden. Die Ländereien würden von dem Großgrundbesitzer Miguel Facussé beansprucht. Weil dieser über gute Kontakte zur Lobo-Regierung verfügt, seien die Forderungen der Kleinbauern auf eigenes Land fast vergebens, berichten die Delegationsteilnehmer in einem Weblog. Während der Regierung des Mitte vergangenen Jahres gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya habe sich eine gerechtere Landverteilung in Bajo Aguán angedeutet. Durch den Putsch sei diese Politik jedoch jäh beendet worden, woraufhin die lokale Bauernbewegung MUCA wieder einige Gebiete besetzte. "Im April 2010 schlossen die MUCA, die Regierung Lobo und Facussé sowie zwei andere Großgrundbesitzer einen Vertrag. Die versprochenen Ländereien haben die Bäuerinnen und Bauern jedoch bis jetzt noch nicht erhalten", heißt es in dem Bericht. Zugleich kritisierten die Delegierten eine Zunahme paramilitärischer Gewalt. Juan Galindo, Vizepräsident der MUCA, wies im Gespräch mit den europäischen Beobachtern darauf hin, dass gegen organisierten Landarbeiter "ein medialer Krieg" geführt wird. So würden die Organisationen als "neue Guerilla" diskreditiert. Gleichzeitig verwies Galindo auf enge Verbindungen Facussés zu Kolumbien, seiner möglichen Beteiligung am Drogenhandel im Transitland Honduras sowie auf den Besuch des kolumbianischen Ex-Präsidenten Alvaro Uribes in Honduras. "Wir haben Angst vor den paramilitärischen Strukturen, die hier offensichtlich aufgebaut werden", so der MUCA-Vizechef: "Aber wenn wir nicht schaffen, unseren rechtmäßigen Landbesitz zu verteidigen – wo sollen wir dann hin?" Die Delegationsmitglieder aus Deutschland und Österreich halten sich noch bis zum 20. Dezember in Honduras auf. In der Hauptstadt Tegucigalpa kamen sie mit Vertretern von Gewerkschaften und einer unabhängigen Wahrheitskommission zusammen, die den Putsch gegen die letzte demokratisch gewählte Regierung des Landes Ende Juni 2009 untersucht.
    speichern gesichert am 12.12.2010
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  • http://thecaravan.org/node/2677

    Fax-Kampagne: defektes Heizsystem im Flüchtlingslager Zella-Mehlis (Thüringen) - Kinder erkranken!

    Die Behörden des Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Thüringen / Deutschland und der Betreiber des maroden, isolierten und überwachten Lagers am Rand des Gewerbegebiets in Zella Mehlis setzen wissentlich die Gesundheit der Flüchtlinge aufs Spiel. Insbesondere für die Kinder ist die Situation zum Wintereinbruch lebensgefährlich. Dringender und nachdrücklicher Protest von draußen ist nötig! Im Lager Zella-Mehlis wohnen derzeit rund 170 Flüchtlinge. Darunter viele Familien mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter. "Es ist kalt, sehr kalt hier", beschreibt ein Bewohner des Lagers in Zella-Mehlis die aktuellen Zustände. Während nachts die Temperaturen auf -12 Grad sinken und es tagsüber durchgehend unter Null bleibt, haben die BewohnerInnen seit Tagen kein warmes Wasser und Heizungen, die bloß auf Minimaltemperatur laufen - wenn überhaupt. Schon die letzten Jahre wären die Heizungen nie mehr als auf halber Stärke gelaufen, dieses Jahr sei es aber maximal Stufe '1', der die Wärme entspräche. … Die Situation in Zella-Mehlis ist absolut prekär. Nicht nur, dass die Verantwortlichen jegliche Missstände am Gebäude verleugnen. Sie setzen auch einzlene Flüchtlinge unter Druck, die sich an Medien oder Menschenrechtsorganisationen wenden. Als vorgestern die Mutter eines drei Wochen alten Kindes immer schwächer wurde und sich Sorgen um die Gesundheit des Neugeborenen machte, hatten die Flüchtlinge Angst, einen Arzt zu rufen. Als dieser dann von externen UnterstützerInnen gerufen wurde, fürchteten die Flüchtlinge sich davor, diesen am Wächterposten abzuholen und zu begleiten. "Wir haben Angst vor Abschiebung", so ihre Erklärung. vollständiger Bericht: http://thevoiceforum.org/node/1889 Wir rufen dringend dazu auf, umgehend und massiv bei den Landkreisverantwortlichen und dem Landesministerium zu intervenieren und eine sofortige Behebung dieser Missstände zu verlangen. Wir bitten Sie auch die lokale und regionale Presse bzw. Medien zu informieren und bzw. zur Berichterstattung aufzufordern, so dass diese ebenfalls auf eine schnelle Änderung einwirken. Es ist zu fragen, ob Rechtsanwälte Klage gegen die Verantwortlichen erheben. Dazu bitte mit the VOICE in Verbindung setzen. thevoiceforum [ät] emdash.org Wenn die Verantwortlichen auf die Proteste nicht reagiern, müssen elektrische Heizgeräte ins Lager gebracht werden, damit die Menschen nicht (er)frieren. Fraglich ist, ob das Stromnetz dieses verkraften würde, jedenfalls würde es die Energiekosten extrem steigern – was absolut unnötig wäre, wenn der Landkreis seiner Pflicht nachkäme. Falls die Heizungs- und Warmwasser Anlagen veraltet, unökonomisch und kostenintensiv sein sollte, was in den Lagern häufig der Fall ist und deswegen die Anlage keine Leistung mehr bringt oder aber der Betreiber bzw. der Landkreis Energiekosten zum Preis der Gesundheit der Flüchtlinge sparen will – in solch einem Fall sind sofort beheizbare Ersatzunterkünfte, Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Die aufwendigen, lang dauernden und teuren Sanierungskosten können gespart und anderweitig verwandt werden. Menschen ohne Not in Lager zu halten ist an sich abzulehnen und menschenunwürdig. Unser Ziel ist die Abschaffung aller Lager und die Überwindung der Mentalität, die diese befürwortet oder gleichgültig gegenüber steht. Bitte mischen Sie sich ein, fordern Sie eine sofortiges Handeln zum Schutz der Gesundheit der Menschen im Lager Zella-Mehlis
    Themen: thüringen winter heizung defekt flüchtlinge menschenrechte [»]
    speichern gesichert am 06.12.2010
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  • http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/bloss-nicht-zum-griechen/

    Europäische Flüchtlingspolitik: Bloß nicht zum Griechen - taz.de

    Die EU zwingt Griechenland die alleinige Verantwortung für zehntausende Flüchtlinge auf. Das Land ist überfordert - und die humanitären Zustände sind katastrophal. VON CHRISTIAN JAKOB Die Richter entschieden einstimmig: "Dem Landkreis Gütersloh wird vorläufig untersagt, Said S. nach Griechenland abzuschieben." Ein knapper Satz. Doch die Konsequenzen dieses Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom September 2009 sind kaum überschaubar. Denn als das höchste deutsche Gericht dem heute 30-jährigen Iraki S. vorläufigen Schutz gewährte, signalisierte es grundsätzliche Zweifel an der Art und Weise, wie in Europa mit Asylbewerbern umgegangen wird. Diesen Donnerstag wird das Gericht darüber verhandeln, ob diese Zweifel begründet sind - und ob das zentrale Instrument des europäischen Asylsystems in Deutschland Bestand haben darf. Nach Griechenland sollte Said S. zurückkehren, weil dies das erste EU-Land war, in das er 2007 eingereist war - so wie über die Hälfte der 80.000 Papierlosen, die zwischen Januar und August dieses Jahres Europa erreicht haben. Und gemäß der "Dublin II" genannten EU-Verordnung ist Griechenland allein für sie verantwortlich. Anzeige Diese im Jahr 2003 von den großen EU-Staaten durchgesetzte Verordnung sieht vor, dass Asylanträge in jenem Land abgewickelt werden, über das Flüchtlinge in das Schengen-Gebiet einreisen. Diese Bestimmung führt dazu, dass sich Griechenland, dessen Bevölkerung nur 2 Prozent der EU ausmacht, um den größten Anteil aller ankommenden Flüchtlinge kümmern muss. Für die Staaten Zentraleuropas ist dies eine bequeme Lösung - für das bankrotte Griechenland eine unlösbare Aufgabe. Denn nachdem die EU-Grenzschutzagentur Frontex die Mittelmeerrouten nach Spanien und Italien abgesperrt hat, ist Griechenland die letzte offene Flanke des Schengen-Gebiets. Allerdings ist Griechenland weder willens noch fähig, die Flüchtlinge aufzunehmen.
    speichern gesichert am 29.10.2010
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  • http://amerika21.de/nachrichten/2010/09/14698/peru-kampagne-gegen-bergbau

    Peru: Kampagne gegen Bergbau | Portal amerika21.de

    Internationale Kampagne klagt Menschenrechtsverletzungen im Norden des Landes an. Regierung fördert dennoch weiter die Großindustrie Lima. Sie wollen keinen Bergbau in ihrer Region. Die Forderung von Tausenden Einwohnern im Norden Perus ist provokant. Immerhin erzielt Peru mehr als 60 Prozent seiner Exporterlöse aus dem Bergbau, Kupfer und Gold sind führend. Doch die Projekte hinterlassen irreversible Umweltschäden, zerstören Natur und verbrauchen knapper werdende Ressourcen wie Wasser. Alternative Entwicklungsmodelle gibt es nicht und von der angeblich wirtschaftlichen Bonanza, die Peru bereits seit Mitte der 1990er ereilt haben soll, kommt vor Ort in der Regel nichts an. Vor drei Jahren bereits votierten mehr als 98 Prozent der Einwohner dreier ländlicher Provinzen der Region Piura gegen jegliche Bergbauaktivitäten. Doch die Regierung unter Präsident Alan Garcia vergab weitere Konzessionen an Bergbauunternehmen im Grenzgebiet zu Ecuador. Die zentrale Forderung der Menschen nach bergbaufreien Zonen schlägt sich nun in einer neuen Kampagne nieder. Die Aktion "Minería en Paraíso – Zonas libres de Minería" startete Mitte September. Die Organisatoren der Kampagne, zu denen neben mehreren peruanischen Organisationen wie dem Umweltnetzwerk Red Muqui auch die belgische CATAPA gehören, wählten für den Auftakt ein symbolisches Datum: den dritten Jahrestag der lokalen Bevölkerungsbefragung vom 16. September 2007. Konkret geht es um das Projekt Rio Blanco, das seit 2003 von der britischen Firma Monterrico Metals vorangetrieben wurde. Das Unternehmen hat von den Gemeinden keine Genehmigung, deren Landflächen zu nutzen. Allein, die Erkundungsarbeiten konnten dank staatlicher Unterstützung vorangehen und haben zu massiven sozialen Konflikten geführt. Im Laufe der Jahre kamen bisher sieben Bauern ums Leben, Hunderte stehen vor Gericht. Auch wer friedlich protestiert, wird schnell terroristischer Umtriebe beschuldigt. Anfang August 2005 hielten peruanische Polizisten und private Sicherheitsleute der Bergbaufirma 30 Aktivisten und Bauern fest, schüchterten sie ein und folterten sie. Wegen der Vorfälle läuft gegen die in England registrierte Monterrico Metals seit dem vergangenen Jahr ein Justizverfahren in London. Anstelle des Bergbaus favorisiert die Mehrheit der Menschen ein Ressourcen schonendes landwirtschaftliches Entwicklungsmodell. Reis, Mais, Kaffee, Obst und Viehzucht anstelle der Förderung von Kupfer und Molybdän, in einer artenreichen Landschaft mit Nebelwäldern, die überregional bedeutsame Wasserspeicher sind. Ein vorerst kleiner Hebel im Spiel der Kräfte soll die neue Kampagne sein. In einem ersten Schritt kann dazu online eine Petition unterzeichnet werden.
    Themen: peru menschenrechte misshandlung polizei bergbau naturzerstörung [»]
    speichern gesichert am 30.09.2010
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  • http://www.buehne-fuer-menschenrechte.de

    Bühne für Menschenrechte

    Bühne für Menschenrechte erzählt von Menschen, die Grenzen überwunden, Verbündete gefunden, ein "Nein" nie als Antwort akzeptiert und unter aussichtslosen Bedingungen immer weiter gemacht haben - mit dem Ziel eines Lebens in Sicherheit und mit Menschenwürde. Weil die Produktionen von Bühne für Menschenrechte diese Menschen zu Wort kommen lassen, machen sie wütend und nachdenklich, traurig und hoffend, bewegen und ermutigen uns. Und gerade weil jenen Menschen eine Stimme verliehen wird, die keine Alternative zum Weitermachen kennen, motivieren sie uns, selbst aktiv zu werden.
    speichern gesichert am 29.09.2010
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  • http://www.lanka-advocacy.org

    Sri Lanka Advocacy

    Sri Lanka Advocacy ist eine gemeinsame Initiative mehrerer Hilfs- und Entwicklungsorganisationen aus Deutschland. Das Netzwerk engagiert sich in Lobby- und Advocacy-Aktivitäten zur Durchsetzung und Verteidigung der Menschen- und Bürger_innenrechte, insbesondere der Rechte der Kriegsgefangenen und -vertriebenen in Sri Lanka. Es unterstützt die Arbeit von Menschen- und Bürgerrechtsaktivist_innen auf Sri Lanka und streitet für die politische und juristische Aufarbeitung des dreißigjährigen Bürgerkriegs. Sri Lanka Advocacy versucht, Öffentlichkeit zu schaffen: als erste Voraussetzung für einen langen Friedens-, Versöhnungs- und Demokratisierungsprozess.
    speichern gesichert am 12.08.2010
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  • http://www.hurisearch.org

    HuriSearch

    The Human Rights search engine - search over 5000 human rights web sites
    speichern gesichert am 06.07.2010
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  • http://www.peraspera-international.de/40958.html

    per aspera - International

    zu Menschenwürde, Urteilen, Vorgängen in den JVA´s und nicht nachvollziehbaren Vorgängen in aller Welt Wir versuchen vom Strafgefangenem bis zu unterdrückten Minderheiten DEREN Recht zu stützen
    speichern gesichert am 23.05.2010
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  • http://efendisizler.blogsport.de/2010/04/30/das-maedchen-berivan/

    Das Mädchen Berivan « efendisizler

    Hunderte Kinder sitzen in der Türkei im Gefängnis. Man behandelt sie dort wie Schwerverbrecher. Dies ist die Geschichte einer 15-jährigen Kurdin, die im falschen Moment am falschen Ort war
    Themen: berivsn kurden türkei kinder kinderrechte menschenrechte [»]
    speichern gesichert am 05.05.2010
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  • http://thecaravan.org/node/2385

    Offener Brief zur Lage der Menschenrechte in der Türkei | The Caravan

    im Zeitraum vom 17. März 2010 bis zum 26. März 2010 hielten sich mehrere Menschenrechtsdelegationen aus der Bundesrepublik Deutschland in der Türkei und deren südöstlichen, kurdischen Provinzen auf
    Themen: türkei menschenrechte beobachtung newroz delegation abgeordnete [»]
    speichern gesichert am 20.04.2010
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  • http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/uhaft100.html

    17-jähriger Abschiebehäftling tot aufgefunden -Hamburg

    Es handelte es sich um einen Georgier, der am 7.2. wegen Verdachts des illegalen Aufenthaltes von der Polizei aufgegriffen wurde. Das Amtsgericht Hamburg ordnete deshalb eine Abschiebehaft an
    Themen: hamburg abschiebehaft tot minderjärige kinderrechte menschenrechte [»]
    speichern gesichert am 09.03.2010
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  • http://thecaravan.org/node/2318

    Erklärung von AvEG-Kon zur Repressionswelle gegen kurdische Institutionen | The Caravan

    Wir protestieren gegen die Repressionswelle gegenüber dem kurdischen Fernsehsender Roj TV und den zahlreichen kurdischen Institutionen!
    speichern gesichert am 07.03.2010
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  • http://www.br-online.de/aktuell/news/asyl-hungerstreik-fluechtlingsheim-ID1265383532069.xml

    Asylheime "menschenunwürdig": Hungern für bessere Lebensbedingungen | Nachrichten | Aktuell | BR

    Seit Tagen befinden sich zahlreiche Menschen in niederbayerischen Asylbewerberheimen im Hungerstreik. Einer von ihnen hat am Freitag versucht, sich das Leben zu nehmen
    speichern gesichert am 08.02.2010
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  • http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/schwarz-gelb-schiebt-weiter-ab/

    Inhaftierungen in Syrien: Schwarz-Gelb schiebt weiter ab - taz.de

    Auswärtiges Amt und Innenministerium warnen, dass Syrien abgeschobene Asylbewerber inhaftiert. Grüne und Linke wollen einen Abschiebestopp, doch Schwarz-Gelb ziert sich
    Themen: syrien menschenrechte inhaftierung abschiebung abschiebestopp
    speichern gesichert am 25.01.2010
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  • http://www.ilmr.de

    Internationale Liga für Menschenrechte « Internetpräsenz der Internationalen Liga für Menschenrechte

    Internationale Liga für Menschenrechte im Geiste von Carl von Ossietzky, Sektion der Fédération Internationale des Ligues des Droits de l’Homme, Paris, akkreditiert bei UNO, Europarat und UNESCO
    Themen: ilmr menschenrechte liga international ossietzky
    speichern gesichert am 19.12.2009
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  • http://thecaravan.org/node/2214

    Kein Guantanamo am Bosporus! | The Caravan

    Im November haben sich die Haftbedingungen für Abdullah Öcalan verschärft, weil er in eine viel kleinere F-Typ-Isolationszelle verlegt wurde. In der 6 m² Zelle ist die Luftzufuhr eingeschränkt
    Themen: öcalan türkei folter f-typ isolationszelle isolationshaft [»]
    speichern gesichert am 03.12.2009
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  • http://de.indymedia.org/2009/11/266509.shtml

    de.indymedia.org | Nach wie vor angespannte Lage in Peru

    Vom Plan eines Freihandelsabkommens mit den USA lässt die Regierung nicht ab. derzeit plant sie in Bajo Urubamba und Kosnipata die Öffnung des Urwaldgebietes für Firmen. Doch dort regt sich Widerstand
    Themen: peru urwald amazonien menschenrechte freihandel usa [»]
    speichern gesichert am 21.11.2009
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  • http://zwischengeschlecht.org

    Zwischengeschlecht.org

    MENSCHENRECHTE AUCH FÜR ZWITTER!
    Themen: zwitter geschlecht intersexualität menschenrechte diskriminierung geschlechterrollen
    speichern gesichert am 18.11.2009
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  • http://thecaravan.org/node/2182

    Brief an Frau Leutheusser-Schnarrenberger bzgl. Rückführungsabkommen mit Syrien | The Caravan

    mit Bestürzung habe ich erfahren, dass die Bundesrepublik Syrien ein Abkommen über die „ Rückführung von illegal aufhältigen Personen“ geschlossen hat, das seit Beginn 2009 in Kraft ist.
    Themen: syrien abschiebung menschenrechte inhaftierung folter zynismus [»]
    speichern gesichert am 06.11.2009
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  • http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/verschwundener-sitzt-im-gefaengnis/

    Abschiebungen nach Syrien: Verschwundener sitzt im Gefängnis - taz.de

    Zwei Mal in fünf Wochen landen Menschen im Knast, die trotz unsicherer Menschenrechtssituation nach Syrien abgeschoben wurden. Am eifrigsten hierbei zeigt sich das CDU-regierte Niedersachsen
    speichern gesichert am 11.10.2009
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  • http://www.roma-kosovoinfo.com

    roma-kosovoinfo - Nachrichten

    speichern gesichert am 29.09.2009
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  • http://www.jungewelt.de/2009/09-25/056.php

    25.09.2009: Tote in Tegucigalpa (Tageszeitung junge Welt)

    brasilianische Botschaft, in der sich Zelaya seit Montag aufhält, ist weiterhin von Polizei und Militär belagert und von der Versorgung mit Essen und Trinkasser abgeschnitten
    speichern gesichert am 25.09.2009
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  • http://thecaravan.org/node/2144

    Bundesweite Protesttage in Berlin gegen die Abschiebungen von Roma nach Kosovo | The Caravan

    am des Tag des Flüchtlings (2.10.09), rufen antirassistische und Menschenrechts Gruppen, Romavertreter, Unterstützer, und Flüchtlingsverbände dazu auf, gegen Deportationen von Roma zu protestieren
    speichern gesichert am 23.09.2009
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  • http://thecaravan.org/node/2113

    Felix Otto wurde abgeschoben - Bericht von The VOICE Refugee Forum, 25.8.2009

    25.8.09 wurde der VOICE-Aktivist Felix Otto mit einer Air France Maschine über Paris nach Douala/Kamerun abgeschoben. Die Abschiebung wurde ungeachtet massiven öffentlichen Protests durchgeführt
    speichern gesichert am 02.09.2009
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  • http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31033/1.html

    Video von Kriegsverbrechen in Sri Lanka

    3 Monate nachdem die Regierung Sri Lankas die tamilischen Rebellen LTTE für besiegt erklärte, erreichte ein Video die Weltöffentlichkeit, das Regierungstruppen bei der Exekution von Gefangenen zeigt
    Themen: sri lanka ltte massaker menschenrechte exekution [»]
    speichern gesichert am 02.09.2009
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  • http://lesvos09.antira.info

    Noborder Camp Lesvos 2009

    This blog is mobilising to and reporting about the noborder camp which will take place on the greek island of Lesvos from the 25th to the 31st of August 2009.
    Themen: noborder csmp lesbos griechenland flüchtlinge internierung [»]
    speichern gesichert am 23.08.2009
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  • http://thecaravan.org/node/2102

    Update: Felix Otto nun gefesselt in Isolationshaft | The Caravan

    Seit Felix Otto den Termin seiner Abschiebung erfahren hat und dieser öffentlich gemacht worden ist, wird er nun an Händen und Füßen gefesselt in einer videoüberwachten Einzelzelle verwahrt
    speichern gesichert am 22.08.2009
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  • http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/aug/zwei-wochen-74547339-honduras/

    Zwei Wochen im Widerstand — Portal Amerika21

    Honduranisches Tagebuch (XV und Ende): Starke Frauen, realitätsfremde Diplomaten und viel internationale Solidarität
    speichern gesichert am 18.08.2009
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  • http://www.heise.de/tp/blogs/8/143508

    Telepolis pnews: Menschenrechtler der Putschisten

    Berlin-Besuch eines Fürsprechers der honduranischen Machthaber hat politisches Nachspiel.
    Themen: honduras putsch menschenrechte fdp nauman-stiftung
    speichern gesichert am 15.08.2009
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  • http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/aug/zeugnisse-der-gewalt/

    Zeugnisse der Gewalt — Portal Amerika21

    Honduranisches Tagebuch (XIII): Nach den Großdemonstrationen am Dienstag tragen Menschenrechtsorganisationen Zeugenaussagen zusammen
    Themen: honduras putsch gewalt menschenrechte demo provokateure [»]
    speichern gesichert am 13.08.2009
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  • http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/aug/report_293847_derechos/

    Honduras: Abschlussbericht der Beobachtermission veröffentlicht — Portal Amerika21

    Mission fordert Ablösung des Menschenrechtsbeauftragten. Aufruf den Widerstand fortzusetzen und zu unterstützen
    speichern gesichert am 11.08.2009
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  • http://thecaravan.org/node/2081

    Brachiale Umsetzung des deutsch-syrischen Abschiebungsabkommens | The Caravan

    Landkreis Ammerland inhaftiert junge schwangere Kurdin aus Wiefelstede Landkreis Emsland nimmt Kurden trotz schwerster Traumatisierungen in Haft
    Themen: landkreis ammerland emsland niedersachsen schünemann abschiebung [»]
    speichern gesichert am 07.08.2009
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  • http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/aug/honduras-3564482-sozialismus/

    "Wir haben den Sozialismus aufgehalten" — Portal Amerika21

    Honduranisches Tagebuch (V): Polizei und Armee greifen Universität in Tegucigalpa an. General gibt politische Hintergründe über Putsch preis
    Themen: honduras putsch tegucigalpa polizi brutalität menschenrechte [»]
    speichern gesichert am 07.08.2009
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  • http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/aug/fdp_293847_bt/

    Naumann-Stiftung holt Putschisten in den Bundestag — Portal Amerika21

    Die FNS lädt "Menschenrechtsbeauftragten" der Putschregierung ein. Kritische Abgeordnete, Mitarbeiter und Journalisten wurden ausgeschlossen
    Themen: honduras putsch fdp naumann-stiftung menschenrechte lüge [»]
    speichern gesichert am 07.08.2009
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  • http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/aug/beobachter-746484-tegucigalpa/

    Beobachter in Tegucigalpa — Portal Amerika21

    Honduranisches Tagebuch (I): Die Präsenz ausländischer Missionen hält die Putschisten von Gewaltanwendung ab. Großes Medieninteresse
    speichern gesichert am 04.08.2009
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  • http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/aug/mehr-83745-als-toter/

    Mehr als nur ein Toter — Portal Amerika21

    Honduranisches Tagebuch (III): Die Gewalt gegen die Demokratiebewegung nimmt zu. Menschenrechtsaktivisten fordern Untersuchungen
    speichern gesichert am 04.08.2009
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  • http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/Honduras-34577267-attac/

    "EU und Bundesregierung müssen Druck auf Putschisten erhöhen" — Portal Amerika21

    Attac unterstützt 15-köpfige internationale Delegation, die bis zum 2.8. Honduras bereist. Ein Projekt vom Netzwerk lateinamerikanischer und europäischer sozialer Bewegungen "Enzlando Alternativas"
    speichern gesichert am 31.07.2009
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  • http://www.attac-netzwerk.de/ag-lateinamerika/honduras/

    Honduras  - Attac Gruppe - Deutschland

    Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Honduras haben wir diese Sonderseite aufgebaut um für Interessierte entsprechende Informationen anzubieten.
    speichern gesichert am 31.07.2009
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  • http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30819/1.html

    TP: "Zivilcourage offenkundig missbilligt"

    Mouctar Bah, Gründer der Oury Jalloh-Gedenkinitiative, wurde von der Internationalen Liga für Menschenrechte ausgezeichnet – wenig später stand die Polizei vor seiner Türe
    Themen: mouctar bah oury jalloh dessau rassismus [»]
    speichern gesichert am 31.07.2009
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  • http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/Honduras-89867734-Marsch/

    Marsch der First Family — Portal Amerika21

    Gericht erlaubt der Präsidentenfamilie Castro de Zelaya freie Fahrt zur Grenze; Militär will sie abschieben
    speichern gesichert am 30.07.2009
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  • http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30815/1.html

    TP: Honduras im politischen Schwebezustand

    In Honduras tobt ein Kampf um Meinungshoheit. Während sich die Privatmedien auf die Seite des Micheletti-Regimes stellen, werden Sender bedroht, die kritische Positionen zu den neuen Machthabern haben
    speichern gesichert am 30.07.2009
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  • http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/die-opfer-der-putsch-justiz/

    Staatskrise in Honduras: Die Opfer der Putsch-Justiz - taz.de

    Der Vater des erschossenen Studenten Isis Oved Murillo beschuldigt das Militär, seinen Sohn ermordet zu haben - und muss selbst ins Gefängnis
    speichern gesichert am 28.07.2009
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  • http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/honduras_293847_humanos/

    Alarmierender Menschenrechtsbericht aus Honduras — Portal Amerika21

    Außergerichtliche Hinrichtungen, Massenverhaftungen, Einschränkung der Meinungsfreiheit. Mit dem Putsch ist die Demokratie in Honduras suspendiert
    Themen: putsch honduras menschenrechte zelaya micheletti goriletti [»]
    speichern gesichert am 24.07.2009
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  • http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/derechos_293847_humanos/

    Internationale Menschenrechtskommission in Honduras — Portal Amerika21

    Heute veröffentlichte die Internationale Menschenrechtskommission eine erste Einschätzung zu ihrer Arbeit in Honduras. Seit Sonntag sind dort 18 Menschenrechtsbeobachter aus Lateinamerika und Europa
    Themen: honduras menschenrechte putsch micheletti goriletti zelaya [»]
    speichern gesichert am 23.07.2009
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  • http://thecaravan.org/node/2067

    Felix Otto wird abgeschoben | The Caravan

    Der kamerunische Asylbewerber Felix Otto, der in Thüringen für acht Monate in Haft kam, weil er seinen Landkreis verlassen hatte, soll aus dem Gefängnis heraus abgeschoben werden.
    speichern gesichert am 23.07.2009
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  • http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/honduras-73533563-todesschwadrone/

    Todesschwadrone in Honduras — Portal Amerika21

    Todesschwadrone verfolgen an der honduranischen Nordküste führende Vertreter sozialer Gruppen, um die Stimmen des Protestes gegen die Putschregierung von Roberto Micheletti zum Schweigen zu bringen.
    Themen: todesschwadrone honduras verschwindenlassen putsch micheletti goriletti [»]
    speichern gesichert am 09.07.2009
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  • http://www.jungewelt.de/2009/06-24/056.php

    24.06.2009: Hungerstreik gegen Massenabschiebung (Tageszeitung junge Welt)

    8000 kurdische Flüchtlinge von Ausweisung in Türkei bedroht Mit Hungerstreik protestieren Mitglieder des Kurdistan-Volkshauses auf dem Steintorplatz in Hannover gegen Massenabschiebungen von Kurden
    speichern gesichert am 24.06.2009
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  • http://www.infostelle-peru.de/isp/

    Die Informationsstelle Peru e.V

    1989 von Peru-Solidaritätsgruppen gegründet. ISP unterstützt Kampagnen (z.B. zum Bergbau), Reisen von Vertretern peruanischer NGOs koordiniert, Seminare veranstaltet und Publikationen herausgegeben
    speichern gesichert am 10.06.2009
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  • http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jun/gipfel-736353-indigene/

    Indigene politisch gestärkt — Portal Amerika21

    Kongress in Peru: Nachkommen von Ureinwohnern wollen Weltorganisation gründen. Suche nach Systemalternativen
    Themen: peru kongress indigene organisation puno ausnahmezustand [»]
    speichern gesichert am 04.06.2009
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  • http://www.cejis.org

    Derechos Humanos Bolivia Centro de Estudios e Investigación Social -Santa Cruz -autonomias indigenas

    Somos una institución privada de desarrollo que trabaja en el campo de los Derechos Humanos desde una perspectiva jurídico-social.
    Themen: menschenrechte bolivien bolivia derechos humanos
    speichern gesichert am 06.03.2009
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  • http://de.sevenload.com/videos/9S9HQvC-Mustafa-Sarikaya-in-Bremen

    Video "Mustafa Sarikaya in Bremen" | sevenload

    Die Türkei ist schon seit langer Zeit als ein Land bekannt, in dem die Menschenrechte, insbesondere gegenüber Kurdinnen und Kurden, missachtet werden.
    speichern gesichert am 16.02.2009
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  • http://www.stoppt-das-sterben.eu/de/index.html

    www.stoppt-das-sterben.eu: Stoppt das Sterben

    Jahr für Jahr Tausende Tote an Europas Grenzen: Stoppt das Sterben!
    speichern gesichert am 15.11.2008
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  • http://www.jungewelt.de/2008/11-12/001.php

    12.11.2008: Troy Davis retten (Tageszeitung junge Welt)

    Nach Aussetzung der Hinrichtung des unschuldig Verurteilten kommt es verstärkt auf internationale Solidarität an
    Themen: usa menschenrechte unterschriftenaktion todesstrafe solidarität hinrichtung [»]
    speichern gesichert am 11.11.2008
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  • http://kinder-alarm.blogspot.com

    Kinder-Alarm

    Wir möchten über die weltweiten Missstände informieren, die die Kinder dieser Welt betreffen
    speichern gesichert am 16.09.2008
    gefällt 6 Personen
  • http://www.jungewelt.de/2008/08-21/020.php

    21.08.2008: Demonstration gegen Menschenjäger (Tageszeitung junge Welt)

    Mehr als 500 Menschen, darunter zahlreiche Migranten, demonstrierten am Mittwoch in Lübeck gegen die EU-»Grenzschutzagentur« Frontex.
    speichern gesichert am 25.08.2008
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  • http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28468/1.html

    TP: Hungerstreik in deutschen Gefängnissen

    Schikanen gegen eine Gefängnisinsassin lösen einwöchigen Hungerstreik in 39 Gefängnissen aus und weisen auf ein in der Öffentlichkeit weitgehend verdrängtes Problem hin
    speichern gesichert am 07.08.2008
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  • http://www.ism-germany.net/uber-uns/

    über ISM in Deutschland

    Unterstützer des International Solidarity Movement in Palästina Aktive berichten über ISM, um zu motivieren sich in Solidarität mit den Palästinensern der israelischen Besatzung entgegenzustelle
    speichern gesichert am 05.08.2008
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  • http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/050708demo_asylrecht.html

    Umbruch Bildarchiv Bilder Fotos Demonstration für Migration Berlin

    Im Juli 1993 wurde das Grundrecht auf Asyl in Deutschland faktisch abgeschafft. Zum Jahrestag versammelten sich um ca. 14 Uhr 3000 bis 4000 Menschen am Lustgarten in Berlin-Mitte.
    speichern gesichert am 14.07.2008
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  • http://medienanalyse-international.de/boxerkrieg1900.html

    China: Boxerkrieg 1900

    Der Spitzname der Deutschen: "Hunnen" Sehr verständlich anlässlich der deutschen Kolonialverbrechen
    speichern gesichert am 12.07.2008
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  • http://www.menschenrechtsanwalt.de

    H.-Eberhard Schultz

    Zeiten, in denen Kriege für die angebliche Durchsetzung von Menschenrechten geführt werden, scheint es notwendig zu betonen, dass Die universale Durchsetzung der Menschenrechte ...
    speichern gesichert am 09.07.2008
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  • http://thecaravan.org/node/1568

    Abschiebeankündigung gegen Sprecher der Flüchtlinge von Katzhütte | The Caravan

    Landesverwaltungsamt Thüringen will Protest der Flüchtlinge des Barackenlagers Katzhütte mit Abschiebung brechen. Sprecher Mohammed Sbaih aus Palästina soll nach Jordanien abgeschoben werden
    speichern gesichert am 20.05.2008
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  • https://www.urgewald.de

    Urgewald

    Anwälte für Umwelt- und Menschenrechte Wir vertreten die Interessen von Menschen, die unter den Folgen globaler Umweltzerstörung leiden.
    speichern gesichert am 03.03.2008
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  • http://www.damdec.org/preview.php?id=51&kind=moved_news

    Erklärung von Damaskus / Damaszener Erklärung

    für die nationale und demokratische Umwälzung Syrien durchlebt heute nie gekannte Gefahren infolge der politischen Praktiken, des Systems
    Themen: damaskus syrien erklärung demokratie menschenrechte souveränität
    speichern gesichert am 24.02.2008
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  • http://menschenrechtewesteuropa.blogspot.com

    Menschenrechte West Europa

    speichern gesichert am 04.02.2008
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  • http://www.ecre.org

    European Council on refugees and exiles

    speichern gesichert am 13.01.2008
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  • http://www.hurisearch.org/?set_language=de

    Hurisearch portal — Hurisearch portal

    Die Suchmaschine für Menschenrechte durchsuchen Sie mehr als 4000 Menschenrechts-Websites.
    speichern gesichert am 04.01.2008
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  • http://www.tchr.net

    TCHR

    speichern gesichert am 25.09.2007
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  • http://www.assmp.org

    association maison populaire

    Themen: schweiz menschenrechte genf geneve
    speichern gesichert am 10.07.2007
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  • http://www.pchrgaza.ps

    Palestinian Centre for Human Rights

    speichern gesichert am 22.05.2007
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  • http://www.dengeazadi.de

    Denge Azadi ▪ Freie Stimme

    Denge Azadi heißt “Freie Stimme” in kurdischer Sprache. Die kurdische Sprache war in der Türkei lange Zeit verboten und ihre Benutzung wird auch heute noch diskriminiert
    Themen: türkei freiheit menschenrechte kurdistan kurdisch gegeninformation
    speichern gesichert am 14.04.2007
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  • YouTube - Oury Jalloh

    Themen: polizei menschenrechte tagesthemen beobachter prozess dessau [»]
    speichern gesichert am 01.04.2007
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  • http://www.initiative-gegen-die-todesstrafe.de

    Todesstrafe - Initiative gegen die Todesstrafe e.V.

    Todesstrafe - Initiative gegen die Todesstrafe e.V.
    speichern gesichert am 27.03.2007
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  • http://www.ethik-portal.de

    Ethik-Portal * Menschen- und Tierrechte

    Themen: menschenrechte veganer
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  • http://bulatlat.com/index.html

    Bulatlat - The Philippines's alternative weekly magazine

    Themen: news menschenrechte philippinen
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  • http://home.casema.nl/ndf/

    Welcome to National Democratic Front of the Philippines

    Themen: menschenrechte philippinen revolution komunismus
    speichern gesichert am 10.11.2006
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  • http://icad-2006.blogspot.com

    ICAD Konferenz Amed 2006

    Internationale Konferenz gegen Verschwindenlassen in Amed (Diarbakir) 2006.
    speichern gesichert am 16.10.2006
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  • http://sevenload.de/alben/YuWDHOT

    sevenload | Album \Amed 2006

    Internationale Konferenz gegen Verschwindenlassen in Amed (Diarbakir) 2006. http://www.icad-committee.com http://icad-2006.blogspot.com/
    speichern gesichert am 16.10.2006
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  • http://www.nadeshda.de

    Nadeshda - Informations und Kommunikationsmedium für Politik, Umwelt und Kultur

    Forum für gesellschaftlich und politisch interessierte und engagierte Menschen.
    speichern gesichert am 15.10.2006
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