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Katar kämpft um Einfluss in der arabischen Welt | Telepolis
Katar kämpft um Einfluss in der arabischen Welt Ralf Heß 20.01.2013 Das kleine Wüstenemirat schwingt sich auf zur Regionalmacht. Zumindest wirtschaftlich scheint sich diese gewagte Politik bereits auszuzahlen Im November 2012 sammelten sich mehrere Hundert Umweltschützer vor dem Parlament in der tunesischen Hauptstadt Tunis. Der Auslöser für diese Demonstration waren die Verhandlungen des neu gewählten tunesischen Ministerpräsidenten Hamadi Jebali von der islamischen Ennahda-Partei mit dem Energiekonzern Shell über den Zugang zu den großen Schiefergasvorkommen im Landesinneren. drucken versenden Die Demonstranten beklagten, dass zu keinem Zeitpunkt der Vertragsverhandlungen das Parlament informiert worden sei. Sie forderten die Einsetzung einer unabhängigen Expertenkommission, die sich einen Überblick über die möglichen Gefahren einer Förderung der Vorkommen verschaffen sollte. Die Umweltschützer befürchten, dass durch das Fracking des Gesteins das Grundwasser verunreinigt werden könnte und sich damit das Wasserproblem des nordafrikanischen Staates noch deutlich verstärken würde. Laut tunesischer Regierung geht es bei dem Deal um 10 Milliarden Euro. Ab 2020 sollen aus dem Schiefergestein täglich bis zu 12.000 Barrel Gas gefördert werden. Langfristig planen die Vertragsunterzeichner jedoch mit bis zu 70.000 Barrel Tagesförderung. Das Land habe wenig Alternativen zu diesem Vorgehen, so der tunesische Generalsekretär für Energie im Industrieministerium. Tunesien hat angesichts der Gefahren auf Atomenergie verzichtet und die erneuerbaren Energien sind zu teuer. Da die Regierung jedoch mit einer Zunahme des Energieverbrauchs des Landes von 6 Prozent jährlich rechne, müsse das Problem nun zügig angegangen werden.speichern gesichert am 22.01.2013EMO cult warning for parents | Mail Online
speichern gesichert am 23.03.2012Leistungsschutzrecht - die neuen Ruhrbarone
Tatsächlich richtet sich die Maßnahme gegen Google. Das wagen aber nur wenige zu sagen. Google News ärgert sie und Google insgesamt sowieso. Und so behaupten Verlagsmanager gern auch mal, Google verdiene Milliarden auf ihre Kosten, was natürlich leicht zu widerlegender Unsinn ist. Und: Google schaufelt ihnen massenhaft Leser zu – mit denen die Verlage nichts anzufangen wissen.speichern gesichert am 07.03.2012Sekundäre Oralität | Telepolis
Wie die Kompaktkassette die Medien veränderte Die neuen digitalen Technologien haben die analogen Speicher schon wieder verdrängt. Die Kompaktkassette etwa ist inzwischen weitgehend aus den Regalen der Kaufhäuser verschwunden und vor allem auf Flohmärkten zu finden. Vor noch gar nicht langer Zeit waren die kleinen Kassetten die ersten Speicher, die "Umwelt" akustisch festhalten und Radioprogramme direkt und leicht konservieren konnten. Audiokassetten konnten einfach kopiert und dupliziert werden; sie wurden in Diktiergeräten, Anrufbeantwortern oder Walkmen eingesetzt und steuerten sogar Computer wie die billige Variante des C64. Vor allem aber ermöglichten sie einen Boom sekundärer Oralität. * mobil * drucken * versenden Entdeckungsjahr 1963speichern gesichert am 22.01.2012Ex-"Bild"-Chef Röbel über Schlagzeilen : "Wulff ist für 'Bild' ein Sechser im Lotto" - taz.de
Der Krimi-Autor und frühere "Bild"-Chef Udo Röbel über die Folgen der Wulff-Affäre, wütende Anrufe Mächtiger und die Strategie seines Nachfolgers Diekmann.speichern gesichert am 11.01.2012Ein Bundespräsident hat keine Lobby und sollte keine brauchen: Nichts als Kitsch - taz.de
Wenn man mit heruntergelassener Hose erwischt wird, dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob man diese Situation anmutig erklären kann. Manche Sachverhalte lassen sich nicht überzeugend rechtfertigen. Und der Versuch, eine nicht beherrschbare Situation kontrollieren zu wollen, verbessert die Lage nicht. Welcher Teufel hat den Bundespräsidenten geritten, seine Sicht der Dinge ausgerechnet jetzt nur sorgsam ausgewählten Fragestellern zu erläutern?speichern gesichert am 04.01.2012Springer und der Bundespräsident: Spielen mit der Maus - taz.de
Es ist eine barbarische, aber im Tierreich nicht ganz unbekannte Gewohnheit, dass Jäger mit ihrer Beute noch etwas spielen und auch niedere Mitglieder ihres Rudels ein bisschen am Spaß teilhaben lassen, bevor zugebissen wird. Auf den Bundespräsidenten und die Medien übertragen, sieht dieses Szenario so aus: Während der nicht überall geschätzte Boulevard-Großkater Bild gnädig zuwartete, durften zunächst die niedlich-seriösen Kätzchen FAS und Süddeutsche die Maus im obersten Amt des Staates jagen, bis Bild selbst nochmal zart fauchte.speichern gesichert am 04.01.2012Peter Altmaier über Netzpolitik: "Das wird zur Überlebensfrage" - taz.de
Mit Twitter konnte der CDU-Politiker Peter Altmaier bis vor kurzem nichts anfangen. Doch nach dem Wahlerfolg der Piraten in Berlin wurde der Politiker neugierigspeichern gesichert am 29.12.2011Schweizer Zeitung "Tageswoche": Netz-Rebellen gegen Rechtspopulisten - SPIEGEL ONLINE -
Weltweit sinken Zeitungsauflagen, in Basel gewinnt dagegen die neue "Tageswoche" Tausende Abonnenten. Bei dem Hybridmedium sind Papier und Netz gleich wichtig, finanziert wird das Experiment von einer Mäzenin, die so den Kampf gegen eine rechtspopulistische Medienmacht unterstützt.speichern gesichert am 27.12.2011Burst of Media Coverage Concerning nVidia Technology | Google Lunar X PRIZE
The visit of Team Synergy Moon's co-funder Kevin Myrick and our main AI consultant Martin Peniak to Santa Clara headquarters of technology company nVidia and the echoes of presentation in blogs and Team Synergy Moon pages, and social media, has done it.speichern gesichert am 08.12.2011The Future is Most Important | Google Lunar X PRIZE
Galaktika, the popular Hungarian SF Magazine, and one of Europe's best SF magazines - this honour was awarded to Galaktika 1974 and 2005 by the EuroCon - is Team Puli's Media Partner from the very beginning of our project. Perhaps this is not really surprising: we are engaged in a future-oriented endeavour, and future is the very business of Galaktika.speichern gesichert am 16.11.2011Occupy Wall Street und US-Medien: Die große Verweigerung - taz.de
Teil des "1 Prozents" Die "Mainstream Media" sind Teil des Problems, gegen das die Occupy-Bewegung kämpft: Sie sind Teil des "1 Prozents", deren Einkommen steigt, während das der anderen sinkt, und bei denen die Fäden der wirtschaftlichen und politischen Macht zusammenlaufen.speichern gesichert am 28.10.2011Schikane in der Premier League: Journalisten boykottieren Saisonbeginn - taz.de
Da fällt beim Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga ein Tor – doch der Reporter auf der Pressetribüne meldet den neuen Spielstand nicht umgehend für den Internet-Liveticker seines Blattes. Nicht, weil er faul wäre. Sondern weil er nicht darf.speichern gesichert am 09.08.2011Attentate in Norwegen - Die Pressemappe des Mörders - Politik - sueddeutsche.de
Anders Behring Breivik hat seine Attentate in Norwegen verstörend präzise inszeniert. Mit seinem Manifest und mit Botschaften bei Twitter und Facebook bediente der Massenmörder das öffentliche Interesse an Bildern und Erklärungen. Wie ein Verbrecher seine Taten auf die Arbeitsweise der Medien abstimmte:speichern gesichert am 25.07.2011FTA - FriedensTreiberAgentur: Der Newsletter mit dem Friedensfaktor
speichern gesichert am 26.06.2011Coverage by XEN.ON and ON Q | X PRIZE Foundation
The second coverage was by XEN.ON, an education and training television channel here in Berlinspeichern gesichert am 23.06.2011Space IL creates a buzz in Israel and abroad | X PRIZE Foundation
From the day Space IL announced its intentions publicly, the founding members knew the team would be subject to tremendous scrutiny in this media oriented country. Sure enough, the print journalists and electronic media have been circling Team SpaceIL's every move, surrounding it like the "fireflies" that sparkled near John Glenn's Friendship 7 Mercury spacecraft almost 50 years ago.speichern gesichert am 01.04.2011Stalins Badezimmer in der Wikipedia : netzpolitik.org
wie er 2009 nach zwei Gläsern Rotwein aus Spaß in der Wikipedia rumgetrollt hat und einen neuen Begriff geschaffen hat: “Stalins Badezimmer”. So hätten die Berliner zu DDR-Zeiten im Volksmund die Karl-Marx-Allee genannt. Seitdem geisterte Stalins Badezimmer durch wissenschaftliche Arbeiten und zahlreiche journalistische Beiträge bis hin zu 4 von 5 Punkten bei wiki-watch, einem Wikipedia-kritischen Projekte, das Artikel bewertet und Orientierung geben will. Dort bekam Stalins Badezimmer den Stempel “Zuverlässige Quelle”.speichern gesichert am 24.03.2011Punkto.ro
Punkto.ro startete im Februar 2010 als unabhängiges Medienprojekt einer Gruppe deutscher und rumänischer Journalisten, das sich ans qualitätsbewusste, an Rumänien interessierte Publikum in Rumänien und dem deutschsprachigen Ausland richtet. Die Website informiert rund um die Uhr über relevante rumänische Themen.speichern gesichert am 07.03.2011DRadio Wissen und die "sinnvolle Astrologie"
Sehr schön. Ganz offiziell im Wissensprogram des "seriösen" Deutschlandradio verlautbart: Astrologie ist sinnvoll; die "Methode Astrologie" funktioniert. Herr Reimer und seine Kollegen werden sich freuen...speichern gesichert am 26.10.2010grenz|wissenschaft-aktuell: SETI-Astronom Bhathal widerspricht: Laser-Signal stammt nicht
Dies dachte sich wohl auch der spanische Journalist und vermischte die Inhalte des "Australian"-Artikel mit den Aussagen Bhathals zum entdeckten Signal. Gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" hat Dr. Ragbir Bhathal nun klargestellt: "Das Signal stammt ganz sicher nicht von Gliese 581. Zurzeit sind wir immer noch dabei, das Signal zu untersuchen und herauszufinden, was es bedeutet. Wir haben auch noch keine Koordinaten der Quelle im All veröffentlicht. Ich werde sie jedoch auf dem Laufenden halten."speichern gesichert am 04.10.2010kreuz.net – Wo Goebbels recht hat, da hat er offenbar recht
Doch dann kam Kolle zu seinem eigentlichen Anliegen: „So wie die Priester Priester geworden sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabespeichern gesichert am 22.09.2010Medienführerschein: NRW will Schüler fit machen für Facebook - Politik - DerWesten
Düsseldorf. Angelica Schwall-Düren (62) ist NRW-Ministerin für Europaangelegenheiten und Medien. Jürgen Overkott traf die Sozialdemokratin in der Düsseldorfer Staatskanzlei, wo sie für den geplanten Medienführerschein für Schüler warb.speichern gesichert am 10.08.2010Integration: Widerstand gegen Özkans Medien-Sprachregeln | Politik | ZEIT ONLINE
Niedersachsens Sozialministerin Özkan will die Medien in ihrem Bundesland auf eine Sprachregelung beim Thema Integration verpflichten. Die fürchten Gängelung.speichern gesichert am 25.07.2010TP: Juristen brauchen Nachhilfe in Sachen Internet
In einer Expertenanhörung beschäftigte sich die Enquete Internet und digitale Gesellschaft mit dem Zusammenhang zwischen Datenschutz und Wachstum der Internetwirtschaft, der Regulierung des Internet und der Frage, warum Gerichte mitunter zu seltsamen Urteilen kommen, wenn es um Vorgänge im Netz geht: das dynamische Netz passe nicht zu Juristen, die im Kern statisch denken.speichern gesichert am 09.07.2010ver.di: Verlagsticker
Bürgerreporter im Westen. Die Anzeigenblätter der WAZ haben eine "Bürger-Community" gestartet. Bei Lokalkompass.de können sie über eigene Themen berichten. Texte sollen auch in die Printtitel übernommen werden. Gestartet wird mit 4 Ausgaben; nach und nach soll die Ausdehnung auf alle 61 Titel des Verlags folgen. Bürgernaher Journalismus - oder neues Sparprogramm? Das bleibt abzuwarten... (7.4.)speichern gesichert am 07.07.2010TP: Viele "Minds" und keine "Hearts"
Von wegen internationale Finanzkrise: Von Washington über Berlin bis Peking investieren Regierungen weltweit in die Errichtung eigener arabischsprachiger TV-Stationen im Nahen Osten. Dabei halten sich die Kosten und die Einschaltquoten nicht eben die Waage.speichern gesichert am 06.07.2010TP: "Recherche wird bestraft"
Schröder hatte keinen wirklichen Plan, was er gesellschaftlich verändern wollte, und warf sich schließlich in den Mainstream. So wurde rot-grün zu einer sehr ernüchternden Episode.speichern gesichert am 06.07.2010Sabine Schiffer: Das Bild vom Islam in unseren Koepfen « Schariagegner
Die wissenschaftliche deutsche Islamverehrung treibt kuriose Blüten. Von Jacques Auvergne, 27.07.2009speichern gesichert am 16.06.2010Das seltsame Institut der Sabine S. - Kölner Stadt-Anzeiger
Das Erlanger „Institut für Medienverantwortung“ kritisiert die deutschen Medien für ihre Berichterstattung zum Islam. Längst hat sich Leiterin Sabine Schiffer einen Namen gemacht – trotz obskurer Thesen und seltsamer Kontakte.speichern gesichert am 16.06.2010Jugendschutz: Ministerpräsidenten beschließen das Kindernetz -
Jugendliche sollen auch im Internet vor schädlichen Inhalten geschützt werden. Ein neuer Staatsvertrag, den die Ministerpräsidenten der Länder beschlossen haben, sieht Alterskennzeichnungen und Sendezeitbeschränkungen für Web-Seiten vor -speichern gesichert am 10.06.2010Bürgerreporter: Schnappschuss vom Leser, Schnäppchen für die Medien –
Das Netz der Hobby-Journalisten ist so groß, dass ihnen weder entgeht, wie sich Kevin Kuranyi auf Ibizia bräunt, wie die Sängerin Pink jüngst auf einem Konzert in Deutschland versehentlich eine ihrer Brustwarzen entblößt und auch nicht der neue Sport-Astra des Automobilherstellers Opel, der noch gar nicht präsentiert wurde. Mehr als eine halbe Millionen Aufnahmen haben Bild bereits erreicht.speichern gesichert am 10.06.2010Start-up Tvype: Bürgerreporter bekommen eine Plattform: kress.de
Künftig gilt es für Promis und Politiker, sich in der Öffentlichkeit noch mehr zusammen zu reißen: Bürgerreporter lauern überall und Tvype will jetzt dafür sorgen, dass sie auch Abnehmer für ihr Material finden.speichern gesichert am 10.06.2010Zukunft der Zeitung: Die Medien geraten aus den Fugen | Frankfurter Rundschau - Top-News
ele Internet-Enthusiasten sind fest davon überzeugt, dass das World Wide Web die Demokratisierung fördert und somit über kurz oder lang zu einer gerechteren Welt führen wird.speichern gesichert am 20.05.2010Lasst uns Google Adsense angreifen « Ruhrbarone
In der vergangenen Nacht war ich in Düsseldorf und hatte einen seltenen Einblick in die Internet-Abrechnungen eines großen Westdeutschen Verlages.speichern gesichert am 11.03.2010Die unglaubliche Geschichte der Neda Soltani - vom Versagen der Medien und der “Social Networks”
Mir gegenüber sitzt die Todgesagte. Sie redet, sie lacht, manchmal merke ich, dass sie Angst hat. Neda Soltani musste flüchten, sie hat ihre Heimat verlassen.speichern gesichert am 10.03.2010Readers Edition » “User Generated Content” im Wandel – Beobachtungen zu einem Konflikt
speichern gesichert am 29.01.2010TP: Der wagemutige Journalist, der sich in die Höhle der Linkspartei wagte
Seit die Bundeswehr wegen der Auslandseinsätze wieder Tapferkeitsmedaillen verteilt, will auch der deutsche Journalist in der Heimat nicht zurückstehen.speichern gesichert am 23.09.2009Internes Strategiepapier: Atomlobby plante Wahlkampf minutiös - SPIEGEL ONLINE
Eine Liste mit vermeintlich wohlgesinnten Journalisten, Argumentationshilfe für Union und FDP, eine U-Boot-Strategie für die SPD:speichern gesichert am 23.09.2009Blog von Peter Zickenrott
Großes Medieninteresse: Peter Zickenrott, “der Ausmusterer” heute im Fernsehen… Derzeit geben sich bei mir die Medien wieder die Klinke in die Hand,speichern gesichert am 21.09.2009Internet-Manifest: Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen. : netzpolitik.org
Auf Initiative von Mario Sixtus hat sich eine Gruppe von Menschen in den vergangenen Wochen und Tagen im Netz vernetzt, um der Debatte über den “Untergang des sogenannten Qualitätsjournalismus”speichern gesichert am 08.09.2009Gewalt im Zeichentrickfilm
speichern gesichert am 19.03.2009Studie zu Mediengewalt
speichern gesichert am 19.03.2009Auslandsberichterstattung durch private Militärdienstleister
speichern gesichert am 25.02.2009


