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In The Milky Way, There May Be 1000X More Planets Than Stars
A few hundred thousand billion free-floating, Earth-sized planets may exist in the space between stars in the Milky Way, argues an international team of scientists in Astrophysics and Space Science.speichern gesichert am 15.05.2012grenz|wissenschaft-aktuell: Exoplanet erstmals aufgrund seiner eigenen Schwerkraft entdeck
Anhand der Kepler-Beobachtungsdaten des Sterns KOI-872 entdeckten die Forscher im Rahmen des Programms "Hunt for the Exomoons with Kepler" (HEK), das eigentlich nach Monden um die von Kepler entdeckten Sternen fahndet, Unterschiede im Transit-Zyklus von bis zu zwei Stunden des diesen Stern umkreisenden Planeten B und damit ein Hinweis auf einen verborgenen Begleiter, Planet C.Diese Variationen, so berechneten die Wissenschaftler, können am besten durch einen bislang unbekannten Planeten erklärt werden, dessen Masse in etwa jener des Saturns entspricht und der seinen Stern einmal alle 57 Tage vollständig umkreistspeichern gesichert am 12.05.2012grenz|wissenschaft-aktuell: NASA: Entdeckung von zweiter Erde durch Weltraumteleskop Kepler
Washington/ USA - Während mit dem NASA-Weltraumteleskop Kepler nahezu täglich neuen Planetenkandidaten entdeckt und bereits Hunderte von Planeten alleine im abgesuchten Himmelsausschnitt bestätigt werden konnten (speichern gesichert am 02.04.2012Gesteinsplanet löst sich langsam auf
Etwa 1.500 Lichtjahre von der Erde entfernt stirbt ein Gesteinsplanet einen besonderen Tod und wird dabei vom Weltraumteleskop Kepler beobachtet. Die Nähe zu seinem Mutterstern wird ihm dabei zum Verhängnis.speichern gesichert am 07.02.2012Der Science-Fiction-Planet mit den zwei Sonnen | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de -
Der Planet selbst (der laut offizieller Nomenklatur den schönen Namen "Kepler-16-(AB)-b" trägt) ist fast so schwer wie Saturn und umkreist den Doppelstern in einem Abstand von 0.7 astronomischen Einheiten (also etwa der Abstand der Venus von der Sonne)speichern gesichert am 23.12.2011Doppelrekord: Forscher finden Planeten von der Größe der Erde - SPIEGEL ONLINE -
Den vorläufigen Höhepunkt dieser Entwicklung markiert jetzt eine Entdeckung, die mit Hilfe des "Kepler"-Weltraumteleskops gelungen ist: zwei geradezu winzige Planeten mit dem 0,87- und dem 1,03-fachen Durchmesser der Erdespeichern gesichert am 22.12.2011Kepler-Teleskop mit ersten erdgroßen Planeten
Die jetzt bekanntgegebenen beiden Planeten Kepler-20e und 20f umlaufen einen Stern, bei dem bereits drei größere Planeten entdeckt worden sind. Deren Bezeichnung erfolgt in der Reihenfolge der Entdeckung, nicht in der Reihenfolge des Abstandes von ihrem Stern. Dem Abstand nach sortiert ergibt sich die Reihenfolge Kepler-20b, e, c, f und d. Überraschenderweise wechseln sich große und kleine Planeten ab, während in unserem Sonnensystem die kleinen Planeten innen und die großen außen zu finden sind.speichern gesichert am 22.12.2011Kepler-22b, Super-Earth in the habitable zone of a Sun-like Star
the number of planet candidates identified by Kepler has increased by 89 percent and now totals 2,326. Of these, 207 are approximately Earth-size, 680 are super Earth-size, 1,181 are Neptune-size, 203 are Jupiter-size and 55 are larger than Jupiter.speichern gesichert am 14.12.2011Erdähnlicher Planet in habitabler Zone entdeckt | Telepolis
Mit dem Weltraumteleskop Kepler wurde in einer Entfernung von 600 Lichtjahren ein Exoplanet gefunden, auf dem es möglicherweise flüssiges Wasser geben könnte Die Erfolge bei der Suche nach Planeten häufen sich mit dem europäischen Weltraumteleskop COROT und der Kepler-Mission der Nasa.speichern gesichert am 07.12.2011Max-Planck-Gesellschaft - Die Sterne funkeln nicht mehr
Die Sterne funkeln nicht mehr Die adaptive Optik am Very Large Telescope hat die astronomische Beobachtungstechnik revolutioniertspeichern gesichert am 05.12.2011grenz|wissenschaft-aktuell: Astronomen entdecken 18 neue Exoplaneten
Pasadena/ USA - US-Astronomen haben die Entdeckung von gleich 18 sogenannten Exoplaneten, also Planeten außerhalb des Sonnensystems, bekannt gegeben. Mit Ausnahme der vom NASA-Weltraumteleskop Kepler entdeckten Planeten, handelt es sich damit um die bislang größte Marge bestätigter extrasolarer Planeten um Sterne, die größer sind als unsere Sonne.speichern gesichert am 05.12.2011Fremde Welt: Exoplanet ist schwärzer als Kohle - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Darum sieht der Planet genaugenommen auch nicht "stockfinster" aus, wie Spiegel klarstellt. "Er ist so heiß, dass er einen schwachen roten Glanz abstrahlt, wie glühende Kohle oder die Heizstäbe in einem elektrischen Kocher."speichern gesichert am 18.10.2011grenz|wissenschaft-aktuell: Exoplaneten schon in alten Hubble-Daten entdeckt
Hubble-Blick durch das "Near Infrared Camera and Multi-Object Spectrometer (NICMOS) auf den Stern "HR 8799" aus dem Jahre 1998 (l.). Das mittlere Bild zeigt die nun bearbeitete Version der Aufnahme, auf der nun drei Planeten ersichtlich werden. | Copyright: NASA; ESA; STScI, R. Soummerspeichern gesichert am 18.10.2011::Seit zweieinhalb Jahren untersucht das Nasa-Weltraumteleskop Kepler einen
Seit zweieinhalb Jahren untersucht das Nasa-Weltraumteleskop Kepler einen Teil der Milchstraße nach Sterne mit Planeten ab, die vor ihnen vorüberziehen. Die Daten sind jedoch zu umfangreich, als dass die Astronomen sie alleine analysieren könnten. Die Armee von 40.000 Freiwilligen aus aller Welt hat schon im ersten Monat zwei aussichtsreiche Kandidaten identifiziert, die die Profis anschließend mit dem Keck-Teleskop auf Hawaii nachbeobachteten.speichern gesichert am 23.09.2011Exoplanet umkreist zwei Sonnen | Telepolis
Normalerweise gehen wir intuitiv oder vom Bekannten ausgehend davon aus, dass ein Stern von Planeten umkreist wird, die wie in unserem Sonnensystem jeweils zu einem Stern, dem Zengtralgestirn, gehören. Aber das muss keinesfalls so sein - und ist vielleicht auch gar nicht die Regel. Wie Astronomen mit dem Nasa-Weltraumteleskop Kepler, mit dem seit 2009 Exoplaneten aufgespürt werden, herausgefunden haben, kann ein Planet auch zwei Sterne umkreisen.speichern gesichert am 16.09.2011grenz|wissenschaft-aktuell: Ausgedehnte "grüne Zone":
Moffet Field/ USA - Wüstenplaneten, ganz so wie er in dem Science Fiction Klassiker "Dune - Der Wüstenplanet" beschrieben wird, könnten die am weitesten verbreitete Form lebensfreundlicher Exoplaneten sein. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie von US-Forschern, die zeigt, dass die lebensfreundliche Zone um einen Stern angesichts solcher Planeten deutlich größer ist als bei erdähnlichen Wasserplaneten.speichern gesichert am 04.09.2011CoRoT entdeckt weitere Exoplaneten
Mit Hilfe des Weltraumteleskops CoRoT wurden zehn weitere Planeten bei fremden Sternen bestätigt oder entdeckt. Zudem existieren mehr als 100 Kandidaten.speichern gesichert am 15.06.2011freieplaneten astroblog
speichern gesichert am 03.06.2011Nanosatelliten starren in die Unendlichkeit | Technology Review
US-Forscher arbeiten an kleinen billigen Satelliten, die ab 2012 nach interessanten außerirdischen Welten Ausschau halten sollen.speichern gesichert am 22.05.2011"Lonely Planets" | Telepolis
Astronomen entdecken eine neue Art von Planeten: Einsame Wanderer, die fernab von jeder Sonne ihre Bahn ziehen. Davon gibt es anscheinend eine ganze Mengespeichern gesichert am 21.05.2011grenz|wissenschaft-aktuell: Astronomen beschreiben exotische Super-Erde
Wie das Team aus Wissenschaftlern, des "Massachusetts Institute of Technology" (MIT), der "University of British Columbia", des Harvard Smithsonian Center for Astrophysics und der "University of California in Santa Cruz" (UCSC) im Fachmagazin "Astrophysical Journal Letters" berichten werden, ist der Durchmesser von "55 Cancri e" rund 60 Prozent größer als jener der Erde, während seine Dichte etwa doppelt so groß hoch ist und nahezu an die von Blei heranreicht.speichern gesichert am 09.05.2011Mit dem Radioteleskop auf der Suche nach Exoplaneten
Bei aktiven Sternen, die große Mengen Teilchenstrahlung aussenden und sich im Umkreis von maximal 150 Lichtjahren um unser Sonnensystem befinden, könnten sich Exoplaneten nachweisen lassen, die zwischen 1 und 50 Astronomischen Einheiten (150 Millionen bis 7,5 Milliarden Kilometer) von ihrem Zentralgestirn entfernt sind.speichern gesichert am 23.04.2011grenz|wissenschaft-aktuell: Neue Schätzung: Milchstraße beherbergt zwei Milliarden erdähnliche
Pasadena/ USA - Basierend auf den Beobachtungsdaten des Weltraumteleskops "Kepler" haben NASA-Wissenschaftler eine neue Schätzung zur Anzahl erdähnlicher Planeten abgegeben. Demnach beheimatet alleine unsere Galaxie, die Milchstraße, rund zwei Milliarden Erdgeschwister! Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit für außerirdisches Leben - auch in intelligenter Form.speichern gesichert am 23.03.2011grenz|wissenschaft-aktuell: Schätzung: Milchstraße beheimatet mehr als 500 Millionen
Washington/ USA - Anhand der neusten Daten des Weltraumteleskops "Kepler" schätzen NASA-Astronomen die Anzahl von Planeten in unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, auf mehr als 50 Milliarden. 500 Millionen davon umkreisen ihre Sterne wahrscheinlich innerhalb der sogenannten habitablen Zone, jenem Abstand also, bei dem gemäßigte Temperaturen flüssiges Wasser an der Oberfläche und damit zumindest erdähnliches Leben ermöglichen.speichern gesichert am 21.02.2011Astronomie.de - Detailansicht
Das Satellitenobservatorium Kepler übertrifft die Erwartungen der Astronomen: Innerhalb von fünf Monaten hat das Weltraumteleskop 1250 Planeten-Kandidaten bei anderen Sternen aufgespürt. Darunter sind auch 54 Objekte, die ihre Bahnen in der bewohnbaren Zone ziehen,speichern gesichert am 11.02.2011grenz|wissenschaft-aktuell: NASA-Studie: Planetenfarbe soll erdähnliche Planeten verraten
Greenbelt/ USA - Während die Erde, aus dem All betrachtet, einladend blau erscheint, ist der Mars aggressiv rot und die Venus strahlend weiß. Jetzt glauben Astrophysiker der NASA einen Weg gefunden zu haben, die Eigenschaften eines Planeten und damit auch von fernen Exoplaneten anhand ihrer Farbe zu analysieren.speichern gesichert am 04.11.2010grenz|wissenschaft-aktuell: NASA-Studie: "Erdgroße Planeten so häufig wie Sandkörner am Strand"
Washington/ USA - Fast jeder vierte aller sonnenartigen Sterne beherbergt wahrscheinlich Planeten von der Größe der Erde - also insgsamt mindestens 41 Milliarden and der Zahl. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle gemeinsame Studie der "University of California" und NASA und lässt somit auch Vermutungen zur Häufigkeit von potentiell lebensfreundlichen Planeten zu.speichern gesichert am 04.11.2010TP: Hotspot on Hot Jupiter
Astronomen finden einen seltsamen "heißen" Fleck auf einem Exoplaneten Beobachtungen des Spitzer-Teleskops der NASA entdecken einen entfernten Exoplaneten mit einem warmen Fleck an der falschen Stellespeichern gesichert am 25.10.2010grenz|wissenschaft-aktuell: Neue Methode zur Exoplaneten-Suche erfolgreich
Zürich/ USA - Ein internatonales Team von Astronomen hat eine neue Methode entwickelt, selbst relativ nahe Planeten um ferne Sterne zu direkt abzubilden, wie sie zuvor aufgrund des überblendenden streuenden Sternenlichts nicht sichtbar warenspeichern gesichert am 25.10.2010grenz|wissenschaft-aktuell: Lebensfreundlicher Exoplanet: Gibt es Leben auf "Gliese 581g"?
Das Team um Steven Vogt und Paul Butler selbst zeigt sich davon überzeugt, dass die Wahrscheinlichkeit für Leben auf "ihrem" Planeten bei "100 Prozent" liege. Diese Vermutung jedoch eindeutig zu belegen wird eine nicht einfache Aufgabe.speichern gesichert am 04.10.2010Welt der Physik: Heiße Jupiter haben keine Monde
Nizza (Frankreich) - Astronomen haben bisher Hunderte von Gasriesen gefunden, die ihren Mutterstern in sehr kurzer Entfernung umkreisen, die sogenannten heißen Jupiter. Aber bei keinem konnte bisher ein Mond nachgewiesen werden. Dabei sollte sich ein größerer Begleiter durch Abweichungen in der Umlaufbahn des Planeten bemerkbar machen.speichern gesichert am 13.08.2010grenz|wissenschaft-aktuell: AstroLeak: 140 erdähnliche
Oxford/ England - Im März 2009 gestartet, hat das NASA-Weltraumteleskop "Kepler" bislang 706 Sterne entdeckt, die Hinweise auf planetare Begleiter aufweisen. Daten zu rund 400 dieser möglichen Exoplaneten hatte die NASA kürzlich der internationalen Astronomengemeinschaft zugänglich gemacht, hielt jedoch Daten zu den interessantesten und wahrscheinlichsten Kandidaten für erdähnliche Planeten noch zur eigenen Auswertung zurück (...wir berichteten). Auf einem Vortrag hat nun ein Mitglied des Kepler-Teams eine erstaunliche Anzahl "erdähnlicher" Planeten präsentiert und damit zugleich für kontroverse Diskussionen und erste Verschwörungstheorien gesorgt.speichern gesichert am 30.07.2010Kepler-Mission: Versehen im All - Weltraum - Wissen - FAZ.NET
25. Juli 2010 Als zwei Astronomen der Universität Genf im Jahr 1995 den ersten Planeten entdeckten, der einen sonnenähnlichen Stern umkreist, schien eines klar zu sein: Unserem Sonnensystem kommt keine Sonderstellung im Universum zu. Auch andere ferne Sterne werden von Planeten – sogenannten Exoplaneten – begleitetspeichern gesichert am 25.07.2010Stern grillt seinen Planeten - Weltraum bei WEB.DE
Astronomen haben einen Planeten beobachtet, der von seinem Mutterstern gnadenlos geröstet wird. Offenbar bleibt das nicht ohne Folgen: Der heiße Himmelskörper zieht einen einzigartigen, kometenhaften Schweif hinter sich her.speichern gesichert am 19.07.2010Exoplanet „Beta Pictoris b“ in Bewegung aufgenommen
m ersten Mal konnte die Bewegung eines Exoplaneten direkt nachgewiesen werden. Der Planet, der sich um Beta Pictoris (Sternbild Maler) bewegt, ist der sternnächste aller direkt beobachteten Exoplaneten.speichern gesichert am 16.06.2010CoRoT-Team vermeldet: 6 neue Exoplaneten
CoRoT ist ein Weltraumteleskop, welches speziell für die Suche nach Planeten bei anderen Sternen entwickelt wurde.speichern gesichert am 16.06.2010Jüngster Exoplanet entdeckt : Scienceticker Astro
Die bislang nachgewiesenen Exoplaneten kreisten um Sterne, die typischerweise mehr als eine Milliarde Jahre alt seien und sich vergleichsweise gutmütig verhielten,speichern gesichert am 10.03.2010Milchstraße: Jeder sechste Stern könnte Planetensystem haben -
Die Erde könnte Millionen Zwillinge im All besitzen. Neuen Berechnungen zufolge dürfte jeder sechste Stern in der Milchstraße ein Planetensystem wie das unsere besitzen.speichern gesichert am 06.01.2010Astronomie: Neuer Exoplanet mit kochendem Ozean entdeckt | Wissen | ZEIT ONLINE
Neuer Exoplanet mit kochendem Ozean entdecktspeichern gesichert am 28.12.2009Astronomy & Astrophysics
speichern gesichert am 28.12.2009Exoplaneten: Auf der Suche nach Erde zwei | Frankfurter Rundschau - Wissen & Bildung
Mit sechs unterschiedlichen Methoden haben Astronomen inzwischen mehr als 400 Planeten in fremden Sonnensystemen identifiziert, sogenannte Exoplaneten.,speichern gesichert am 16.12.2009Planetenkollision bei HD 172555
auf ungewöhnliche Signaturen, welche darauf hindeuten, dass in diesem Sternsystem zwei Exoplaneten kollidiert sind.speichern gesichert am 27.08.2009


