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Sven151972

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    Dokument Amazing Stories Volume 01 Number 01 (April 1926)

    Grandios, danke!!!!
    speichern gesichert am 05.07.2011
    gefällt 5 Personen
  • http://www.katrinschuster.de/2011/06/16/ich-mach-mir-die-welt-widdewidde-wie-sie-mir-gefallt/

    Ich mach’ mir die Welt widdewidde wie sie mir gefällt

    Nette Kritik an einem Artikel, der in der Zeit erschienen ist. Und an dieser eigenartigen sozialdarwinistischen Attitüde, die zumindest für mich immer wieder bei den selbsternannten Vertretern des linksliberalen urbanen Bürgertums aufblitzt. Ich fand die FAZ ja immer besser als DIE ZEIT.
    zeit germanys next topmodel bildungsdebatte
    speichern gesichert am 01.07.2011
    gefällt 2 Personen
  • http://10k.aneventapart.com/Uploads/262/

    Instant artist statement: Arty Bollocks Generator

    Für alle, die für ihre nächste Ausstellung ein "Manifest" /"Statement" verfassen wollen. Diese Seite macht das automatisch.
    speichern gesichert am 29.06.2011
    gefällt 4 Personen
  • http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/erleuchtung_trifft_commerz/

    Die Achse des Guten: Erleuchtung trifft Commerz

    Mir ist nicht klar, was der Autor denn so Kluges über den Buddhismus und den Dalai Lama schreibt. Er trifft sicher hier und da einen Punkt, gerade wenn es um die oft unreflektierte Buddhismus-Rezeption im Westen geht. Stichwort „Managerseminar.“ Leider trifft dieser Vorwurf auch auf den Autor zu. Denn er schreibt in erster Linie sachlich falsch. Hierzu lassen sich beliebige Beispiele aus dem Text herausgreifen. Zum Beispiel ist der Dalai Lama mitnichten der „selbsternannte Ozean des Wissens“. Der Autor disqualifiziert sich an dieser Stelle mit kompletter Unkenntnis. Seinen Titel „Dalai Lama“ – also „Ozean des Wissens“, den hat er sich nicht selbst gegeben. Der Vorwurf mangelnder demokratische Legitimierung ist schlicht grotesk. Wer soll ihn denn legitimieren? Und wie? Der große Bevölkerungsanteil der Exil-Tibeter in der Schweiz? Die Bevölkerung Dharamsalas? Ob es dem Autor nun passt oder nicht: Der Dalai Lama ist die einzige Identifikationsfigur, die in weiten Teilen der tibetischen Bevölkerung weltweit Zuspruch findet. Was nun einmal mit der speziellen tibetischen Ausprägung des Buddhismus zu tun hat, deren Kultur durch die chinesische Besetzung die Instrumentarien einer demokratischen Gesellschaft gar nicht etablieren konnte. Albern wird es bei der Darstellung der buddhistischen Philosophie. Die Behauptung, im Buddhismus ging es nur darum den goldenen Mittelweg zu gehen ist so richtig und gleichzeitig so falsch als behauptete man, im Christentum ging es darum, monogam zu sein. Oder den „Aufklärern“ ginge es um witzige Essyas. Vielleicht hätte der Autor zumindest an dieser Stelle einmal in die umfangreichen Vorträge des Dalai Lamas schauen sollen, die für ein Publikum mit wissenschaftlichem Hintergrund gedacht sind. Hier empfehle ich die „Harvard Lectures“ und „Wissenschaftler im Gespräch mit dem Dalai Lama“ mit Varela u.a Aber eigentlich reicht schon ein Blick auf Wikipedia. Doch Recherche scheint nicht die Stärke des Autors zu sein. Dafür aber Vorverurteilungen. Mit dem Karma-Gedanken berührt er einen sensibles Thema. Macht sich aber auch hier unglaubwürdig, da er so tut, als sei Zynismus im Buddhismus „vorprogrammiert“. Dabei blendet er die Bedeutung des „Mitgefühls“ im Buddhismus völlig aus, das eben genau diesen „Karma-Zynismus“ verhindert. Daher ist das vom Autor beschriebene Phänomen weniger ein Tibetisches als ein Westliches. (SS-Wachmannschaften sollen ihre Opfer verhöhnt haben, in dem sie ihnen sagten, sie können nun ihr Karma abarbeiten.) Das Hauptproblem ist, das Kulturelemente wie „Karma“ in andere Kulturen unreflektiert übertragen werden. Der Text des Autors ist Teil des Problems. Da er völlig kenntnislos in Sachen Buddhismus im Allgemeinen und der tibetischen Kultur im Speziellen ist. Dafür lassen sich noch zig weitere Beispiele finden. Natürlich kann das Grinsen des Dalai Lamas bisweilen nervig wirken und auch sein Kassengestell kann es nicht mit der trendigen Brille des Autors aufnehmen. Ich empfinde die Sprüche des Dalai Lamas hin und wieder ebenfalls als „phrasig“. (Wenn er vor einem großen Publikum spricht). Außerdem kann ich verstehen, dass einem der „Tibet-Hype“ in seiner unreflektierten Betroffenheitsattitüde nerven kann. Aber dieses Unbehagen rechtfertigt keinen derart schlecht recherchierten sachlich falschen Artikel. Eigentlich schätze ich die „Achse des Guten“, insbesondere Broder. Der prägte in „Hurra wir kapitulieren“ den Begriff des „Gratismuts“. In Anlehnung daran würde ich den Autor als „Gratiscool“ bezeichnen: Dumme Sprüche über Äußerlichkeiten und Zehntelwissen, dazu noch Falsches, kann jeder. Eigentlich Schade, denn die von ihm „beobachtete“ hiesige Buddhismusrezeption ist in Teilen problematisch. Der Text des Autors ist aber auch hier eher Teil des Problems „fundamentaler Orientierungslosigkeit“. Der Teil, der sich aus der eigenen Orientierungslosigkeit heraus entgegen dem – scheinbaren – Mainstream bewegt. Nach dem Motto: Wenn die das gut finden, dann muss es schlecht sein. Das größte Problem des Textes ist aber seine Unentschlossenheit. Er ist weder sehr sachlich, noch sehr pointiert. Er ist schlechtes Betroffenheitskabarett – diesmal von der anderen Seite. Nicht unterhaltsam. Nicht informativ. Absehbar. Genau solches Bramarbasieren erwarte ich von Leuten, die „irgendwas mit Medien“ machen und die sich vorzugsweise am Hamburger Schulterblatt oder im Berliner Prenzlberg aufhalten. Dabei böten sich tatsächlich zig streitbare Themen in punkto Tibet und Buddhismus an. Die problematische Rolle der Nonne. Das Thema „Homosexualität“, „soziales Engagement“. Um nur einige zu nennen. Ach ja: Das in der Überschrift angekündigte Thema „Kommerzialisierung“ taucht allenfalls im Subtext auf. Thema verfehlt, auf ganzer Linie.
    sklaven dalai feudalismus tibetischer lamaismus buddhismus
    speichern gesichert am 29.06.2011
    gefällt 2 Personen
  • http://savethewords.org

    Save The Words

    Die Seite ist Prozac für einen Kulturpessimisten wie mich. Einfach deshalb, weil ich die Idee ein kurz vorm Exitus stehendes Wort zu adoptieren sowas von "voll geil" finde. Die ingeniöse Gestaltung tut ihr Übriges, mich voll drauf abfahren zu lassen.
    speichern gesichert am 28.06.2011
    gefällt 2 Personen
  • http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/

    Franz Kafka

    speichern gesichert am 28.06.2011
    gefällt 5 Personen
  • http://www.btinternet.com/~glynhughes/squashed/

    Squashed Philosophers-Condensed Plato …

    Die Modelle prominenter Philosophen von der Antike bis zur Gegenwart werden mit jeweils einem kurzen Zitat auf den Punkt gebracht. Außerdem gibt es die Möglichkeit, weitere Infos abzurufen. Nett zum Stöbern.
    philosophiegeschichte philosophie
    speichern gesichert am 27.06.2011
    gefällt 8 Personen

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