Neuigkeiten und Empfehlungen von MusIS erhalten!

Bei Mister Wong empfehlen dir Personen & Organisationen interessante News, Webseiten & Dokumente.

Jetzt registrieren und MusIS abonnieren.

Registrieren »

MusISTrusted User

223 Webseiten, 31.747 Aufrufe

Neueste Webseiten

  • http://www.brooklynmuseum.org/community/posse/

    Brooklyn Museum: Community: Posse

    Register to join the Brooklyn Museum Posse and work with our online collection. Your favorites, comments and tags will display on your Posse profile along with information about you that you'd like to share with us. Furthermore, Posse members can play collection-based tagging games like "Tag! You're It!" and "Freeze Tag!".
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://www.mybrightonandhove.org.uk

    My Brighton and Hove: a community archive about Brighton and Hove in East Sussex, UK

    This award-winning website is a living history of Brighton and Hove. Through the site, people share their memories, photos, knowledge and opinions about the city - as it is today and as it was in the past. There are over 10,000 pages to explore and it's very easy to add your own.
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://weimarpedia.de

    Weimarpedia Junior

    Zur Klassik Stiftung Weimar gehören die Dichterhäuser von Goethe, Schiller und Wieland, einzigartige historische Parkanlagen und Schlösser, die Herzogin Anna Amalia Bibliothek und das Goethe-Schiller-Archiv. Durch das Projekt Weimarpedia erschließen Schülerinnen und Schüler in Zukunft die Welterbestätten der Weimarer Klassik weitgehend selbstständig. Zugleich soll das von den Teilnehmenden im Projekt aufbereitete Wissen anderen Lernenden dauerhaft auf der Webseite Weimarpedia.de zur Verfügung stehen (Partizipation). Ebenfalls setzen sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projekts Weimarpedia kreativ mit dem historischen Erbe auseinander.
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://objectwiki.sciencemuseum.org.uk/wiki/Home

    Science Museum Object Wiki

    "This website was created by the Science Museum (London) to build information and memories about the objects in the museum's collections. The information is being developed collaboratively, which means that anyone can contribute, including you." Mithilfe des Wikis wird dort seit 2008 versucht, an weiterführende Informationen zu einigen schlecht dokumentierten Museumsobjekten zu gelangen bzw. persönliche Erinnerungen oder Geschichten, die die Benutzer mit diesen Objekten verbinden. Dadurch, dass die Objekte parallel auch in einer Ausstellung präsentiert wurden und innerhalb der Ausstellung Computerterminals mit direktem Zugang zum Object-Wiki integriert waren, kam die erste Interaktion mit den Besuchern des Museums zustande – bald darauf entdeckte die breite Öffentlichkeit via Google das Wiki für sich. (Lill & Schweibenz, 2009)
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://museum-digital.de

    museum-digital

    Bei museum-digital geht es vor allem um Objekte - Museumsobjekte, um genau zu sein. Es geht um die Frage, wie diese online bekannt und recherchierbar gemacht werden können. Ausgangspunkt für museum-digital ist die Situation in den Museen selbst, die oft gekennzeichnet ist durch Mangel an finanziellen und personellen Mitteln. Häufig fehlt auch Erfahrung im Einsatz von Internet-Technologie. Um diese Mängel auszugleichen wurde und wird ein System entwickelt, welches weitestgehend kostenfrei, zeitsparend und zudem einfach verwendbar ist. Ein System, dass von allen Museen genutzt werden kann, egal auf welche Weise und mit welchen Mitteln im Museum selbst die Informationen zu ihren Objekten verwaltet werden. (Anm.: Mit ersten Ansätzen von Semantic Web...)
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://www.artsmia.org/restoration-online/

    Restoration Online - Restoring a Masterwork

    Zwei Ausstellungen "A Masterwork Restored" @ Minneapolis Institute of Arts (1999 und 2004). Vom Konzept her durchaus dem Gedanken des Web 2.0 zuzurechnen, denn ein 300 Jahre altes Gemälde wurde nicht nur im Rahmen einer öffentlich zugänglichen Ausstellung restauriert, es konnten auch auf einer entsprechenden Website alle Arbeitsschritte verfolgt werden. Darüber hinaus gab es zusätzliche Informationen zum Gemälde oder zu den eingesetzten Restaurierungstechniken und deren Auswirkungen, Interviews mit den Restauratoren, Videodokumentationen – und einen mehr oder minder täglichen Statusbericht in Form eines Logbuchs. Damals (und in der Wiederholung fünf Jahre später) war das noch mit ziemlich hohem technischen Aufwand verbunden – heute würde man dies mit Weblog, flickr, Youtube etc. umsetzen und könnte via Twitter eine Aktion wie „Ask a Restaurator“ starten.
    museum_2.0 dokumentation restaurierung
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://online.ushmm.org/lodzchildren/

    Children of the Lodz Ghetto Research Project

    On December 15, 2006, the United States Holocaust Memorial Museum (Washington) launched a temporary exhibition about children in the Lodz ghetto — Give Me Your Children: Voices of the Lodz Ghetto. Inspired by an extraordinary artifact — an album of hand-drawn New Year’s greetings presented by ghetto schools to the Jewish Council chairman, Chaim Rumkowski, and signed by thousands of Lodz ghetto schoolchildren — the museum has launched a worldwide collaborative volunteer project to find out what happened to the student signatories in this album. If together we can reconstruct the stories of even a few of the Lodz ghetto children, it will be a fitting memorial to the young lives cut so tragically short.
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://www.epubli.de/shop/buch/Social-Media-für-Museen-Axel-Vogelsang-Bettina-Minder-Seraina-Mohr-9783844207279/10987#beschreibung

    Leitfaden "Social Media für Museen"

    Der Leitfaden ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes Audience+ "Museen und das partizipative Web", welches sich mit der Nutzung von sozialen Medien im Museumskontext der Schweiz auseinandersetzt. Social Media für Museen richtet sich jedoch grundsätzlich an alle Institutionen im deutschsprachigen Raum. Unser Ziel war ein leicht verständlicher Leitfaden, welcher die Grundlagen der sozialen Medien erklärt und was es dabei zu beachten gilt. Das Ganze ist ein Arbeitsbuch durch das der Leser Schritt für Schritt geführt wird. Zu jedem Abschnitt gibt es konkrete Aufgaben, die vom Leser bearbeitet und im Leitfaden festgehalten werden können. Der Text erläutert zudem viele Fachbegriffe und klärt häufig gestellte Fragen. Zudem gibt es einige Fallbeispiele, die zeigen, wie soziale Medien im Kontext musealer und künstlerischer Einrichtungen kreativ eingesetzt werden. Auf konkrete Handhabung einzelner Werkzeuge wie zum Beispiel Twitter oder Facebook wird allerdings nicht eingegangen, da dies den Rahmen solch einer Arbeit sprengen würde.
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://www.wir-waren-so-frei.de

    Wir waren so frei

    Zum 20jährigen Jubiläum des Mauerfalls initiierte die Stiftung Deutsche Kinemathek ein Projekt, um Film- und Fotodokumente zur Umbruchzeit 1989/1990 zu sammeln. Im Sommer 2008 startete die Recherche und ein Aufruf im Internet wurde lanciert. Mittlerweile sind über tausend Bilder und Filme für das Projekt zur Verfügung gestellt worden. Die Filme und Fotos sind über diese Onlineplattform zugänglich. Dort werden die Dokumente zudem über Geo-Daten exakt auf einer Karte (via GoogleMaps) verortet. Kuratiert wird die Onlineausstellung durch die Kinemathek. Indem die Institution eine Auswahl trifft, wird die Qualität der Foto- und Filmangaben gewährleistet. Jeder Beitrag ist mit Ort- und Zeitangaben sowie mit einer persönlichen Geschichte versehen.
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://www.thamesdiscovery.org/about/about-the-project

    Thames Discovery Programme - About the Project

    Dokumentation von archäologischen Fundstücken in dem von den Gezeiten stark betroffenen Ufer der Themse. Interessierte Laien wurden in die archäologische Arbeit einbezogen, da es aufgrund mangelnder Ressourcen unmöglich gewesen wäre, das Projekt ohne deren Mithilfe zu realisieren. Geschult von Experten beteiligten sie sich an der Sicherung von Fundstücken und dokumentierten diese auf einem Blog sowie in einem Wiki. Dadurch war es möglich, eine viel größere Menge an Objekten zu inventarisieren und zu dokumentieren, als dies bei einem reinen Einsatz von Fachleuten je möglich gewesen wäre.
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://swop.bsz-bw.de/volltexte/2011/917/

    Museums and Web 2.0 : Some Thoughts About Authority, Communication, Participation and Trust

    Viele Museen haben das Bedürfnis oder verspüren den Zwang, Web-2.0-Anwendungen einzusetzen. Dabei stehen sie vor einem Problem, denn Web 2.0 basiert auf dem Prinzip des radikalen Vertrauens und unbeschränkter, gleichberechtigter Teilhabe, zwei Konzepte, die konträr zu den traditionell ausgerichteten Auffassungen zu Autorität, der Kommunikation und der Partizipation im Museum stehen. Denn bis vor kurzem hatte diese Institution die totalen Kontrolle über ihre Inhalte. Die kritische Frage ist, wie viel Kontrolle über seine Inhalte das Museum aufgeben kann und will, vor allem vor dem Hintergrund, dass die Institution Museum stark abhängig ist von ihrer Reputation und dem Vertrauen, das sie genießt. Der Beitrag untersucht die Rolle von Autorität, ihrem Einfluss auf die traditionelle und künftige Museumskommunikation und den Auswirkungen auf Teilhabe und Vertrauen. Die Herausforderung für das Museum besteht darin, Autorität und Kontrolle über seine Inhalte teilweise aufzugeben und damit über die Social Media und Benutzerbeteiligung neue Zielgruppen zu erschließen ohne die bestehenden zu verlieren. Englischsprachiger Buchbeitrag von Werner Schweibenz im Volltext.
    museum_2.0 autorität literatur
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://www.artigo.org

    ARTigo - Social Image Tagging

    ARTigo ist ein Online-Spiel mit dem Ziel, Kunstwerke mit Schlagworten zu versehen. Das Spiel besteht darin, das Kunstwerk möglichst treffend mit Schlagworten zu beschreiben. Schlagworte können beschreiben, was das Kunstwerk darstellt, aber auch Stilrichtung, Qualität oder Gefühle ausdrücken, die es wiedergibt. Pro Kunstwerk stehen 60 Sekunden zur Verfügung. Punkte bekommen man für Schlagworte, die der Mitspieler auch eingibt oder andere Spieler in früheren Runden eingegeben haben. Je mehr Schlagworte pro Kunstwerk übereinstimmen, desto mehr Punkte kann man in insgesamt fünf Runden erspielen. Jedes eingegebene Schlagwort wird gespeichert und verbessert die Suche nach Kunstwerken. Relevant für die Suche aber sind nur Schlagworte, die mindestens zweimal für ein Kunstwerk vergeben wurden, also blau markiert sind. Nach fünf Runden können die gespielten Kunstwerke mit Zusatzinformationen betrachtet werden. Angezeigt werden Titel, Künstler, Ort und Datierung.
    museum_2.0 socialmedia socialtagging crowdsourcing auorität
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 2 Personen
  • http://tagger.steve.museum

    The Museum Social Tagging Project

    Hervorgegangen aus dem Projekt "steve.museum". Angemeldete Nutzer können hier über eine spezielle Web-Anwendung, dem sog. "steve.tagger", Abbildungen von Kunstwerken aus namhaften Museen wie der Tate Modern oder dem Metropolitan Museum of Art mit freien Schlagworten versehen.
    museum_2.0 socialmedia socialtagging autorität crowdsourcing
    speichern gesichert am 27.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://blog.iliou-melathron.de/index.php/beispiel-seite/

    Literatur : iliou melathron

    Fortlaufend aktualisierte Literatur- und Linkliste zum Thema "Museum und Web 2.0" von Christian Gries. Empfehlenswert, auch die Blogbeiträge!
    speichern gesichert am 26.11.2011
    gefällt 1 Person
  • http://www.brooklynmuseum.org/exhibitions/click/

    Brooklyn Museum: Exhibitions: Click! A Crowd-Curated Exhibition

    Ausstellung:Click! A Crowd-Curated Exhibition @ Brooklyn Museum (27. Juni - 10. August 2008). Es wurden Künstler angefragt, Fotos zum Ausstellungsthema „Changing Faces of Brooklyn“ einzureichen. Diese konnten dann online von Besuchern bewertet werden und wurden schließlich gemäß ihrem Online-Ranking in einer realen Ausstellung im Museum gezeigt. Die Inspiration zu diesem Ausstellungsexperiment holte man sich ausdrücklich von dem Buch „The Wisdom of Crowds“ von James Surowiecki, das 2005 erstmals erschienen ist. Man wollte herausfinden, ob die darin beschworene Weisheit der Vielen die eingereichten Kunstwerke genauso beurteilt wie es das Museumspersonal getan hätte und diskutierte dies dann auf einem entsprechenden Weblog.
    speichern gesichert am 26.11.2011
    gefällt 1 Person