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Sozialer Status beeinflusst Körpergröße: Kinder arbeitsloser Eltern oft kleiner - FOCUS Online
Arbeitslosigkeit und sozialer Status der Eltern können sich erheblich auf die Körpergröße von Kindern auswirken. Dabei spielt ein geringes Einkommen eine weniger wichtige Rolle als andere Faktoren.speichern gesichert am 03.01.2012DPA: Lebenserwartung: Geringverdiener in Deutschland sterben früher - Studie
Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Doch bei Geringverdienern hat sich dieser Trend ins Gegenteil verkehrt. Wurden Arbeitnehmer mit geringem Einkommen 2001 noch durchschnittlich 77,5 Jahre alt, waren es 2010 nur noch 75,5 Jahre. Das berichtet die "Saarbrücker Zeitung" unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage der Linksfraktion. In Ostdeutschland war die Entwicklung demnach noch drastischer. Hier sank die Lebenserwartung von 77,9 auf 74,1 Jahre.speichern gesichert am 12.12.2011«Focus»: Heimliche Inflation belastet Euro-Bilanz
Sogenannte heimliche Preiserhöhungen auf breiter Front haben die Verbraucher nach einer Studie des Nachrichtenmagazins «Focus» in den knapp zehn Jahren der Euro-Ära stark belastet - stärker als von Währungshütern und Statistikern angegeben. Für diesen Befund hat das Magazin einen Marktforscher Tausende von Preisen zwischen 2001 und 2011 vergleichen lassen. Ein Beispiel für besonders heftige Preiserhöhungen: Eine Tube Schmerzgel, die 221 Prozent teurer ist. Heftig teurer sind auch Eintrittskarten für Großveranstaltungen.speichern gesichert am 28.11.2011Rote Liste: Heftiger Artenschwund in Europas Gewässern - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
In europäischen Seen und Flüssen schwindet die Artenvielfalt: Viele Fische, Muscheln und Schnecken sind gefährdet. Umweltverschmutzung, Überfischung und eingeschleppte Arten bringen sie an den Rand des Aussterbens. Doch auch an Land ist die Lage bedrohlich.speichern gesichert am 23.11.20113,6 Millionen verdienen unter 7 Euro | WIR Die ZeitZeitung
Fast 3,6 Mio. Beschäftigte in Deutschland arbeiteten im Jahr 2009 für weniger als 7 Euro brutto pro Stunde. Dies entspricht gut elf Prozent aller Beschäftigten. Mehr als 1,2 Mio. bekamen sogar einen Stundenlohn von weniger als 5 Euro. Das zeigen neue Auswertungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.speichern gesichert am 17.11.2011Studie: Zwei Drittel sehen Internet als Instrument zur Förderung der Demokratie » pr-sozial
Das Internet wird von einer Mehrheit der Nutzer als Instrument zur Förderung der Demokratie wahrgenommen. Dies geht aus einer repräsentativen Studie des Hightech-Verbands Bitkom hervor. Rund 44 Prozent der Internetnutzer sagen darüber hinaus, das Netz ermögliche ihnen persönlich, Politik mitzugestalten.speichern gesichert am 08.11.2011Neue Forschungsergebnisse: Süße Sucht: Volksdroge Zucker - Gesundheit | STERN.DE
Jeder weiß, dass zu viel Zucker ungesund ist. Studien gehen deutlich weiter: Demnach machen Süßes und Fettes abhängig wie Kokain. Die Erhebungen ähneln denen, auf deren Grundlage Milliardenklagen gegen die Tabakbranche geführt wurden.speichern gesichert am 08.11.2011Mindestlohn hat Bau-Branche laut Studie genutzt - Nachrichten | DerWesten
Der Mindestlohn auf dem Bau hat laut einer Studie eher positive als negative Auswirkungen. Laut Branchenvertretern wäre die Entwicklung im Bauhauptgewerbe ohne Mindestlohn noch schlechter verlaufen, als es seit Mitte der 90er-Jahre der Fall war, heißt es in einer Studie im Auftrag des Arbeitsministeriums, aus der die "Berliner Zeitung" (Samstagausgabe) in einem Vorabbericht zitiert. Der Mindestlohn hat demnach eine stabilisierende Wirkung gehabt.speichern gesichert am 06.11.20112/3 aller Deutschen haben ihn: Gehirnparasit: Mitbewohner im Kopf verändert die Gehirnchemie - FOCUS
Zwei Drittel aller Deutschen haben einen ungebetenen Untermieter: den Parasiten Toxoplasma gondii. Er kann ins Gehirn vordringen und dort den Dopaminhaushalt verändern. Mögliche Folgen: Parkinson, Schizophrenie oder ADHS.speichern gesichert am 06.11.2011CO2-Statistik: Kohlendioxid-Ausstoß steigt rasanter als je zuvor - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Der Kampf gegen den Klimawandel droht verlorenzugehen: Der CO2-Ausstoß ist 2010 erneut gestiegen - und zwar schneller denn je. Das hat eine neue Berechnung des US-Energieministeriums ergeben. Selbst die pessimistischsten Statistiken werden damit überboten.speichern gesichert am 05.11.201128 Prozent der Onlinezeit: Facebook und Google sind Zeitschlucker | RP ONLINE
Facebook und Google sind einer Studie zufolge die größten Zeitschlucker im Internet. Die Deutschen verbrächten 28 Prozent ihrer Online-Zeit auf den Seiten des sozialen Netzwerks und der Suchmaschine, teilte der Branchenverband Bitkom am Sonntag unter Berufung auf eine repräsentative Erhebung des Marktforschungsunternehmens comScore mit.speichern gesichert am 30.10.2011Sozialleben: Schlafprobleme von Frauen sind häufig Beziehungskiller - Gesundheit - DerWesten
Wenn sie schlecht schläft, dann beeinflusst das die Qualität der Beziehung am nächsten Tag erheblich. Forscherder Universität Pittsburgh haben nachgewiesen, dass Schlafprobleme der Ehefrau eine Beziehung stärker belasten als die des Ehemannes.speichern gesichert am 21.06.2011Studie: Jeder Fünfte will Beamter werden
Beamter sein ist ein beliebtes Berufsziel: Jeder Fünfte (21,3 Prozent) kann sich vorstellen, als Beamter zu arbeiten. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts "Marketagent.com" ergeben. Auch das Künstler-Dasein ist für viele attraktiv. Das können sich fast 18 Prozent vorstellen. Als Rechtsanwalt oder als Polizist würden ähnlich viele der Befragten arbeiten.speichern gesichert am 26.05.2011Studie: Mindestlohn entlastet öffentliche Kassen - Hans-Böckler-Stiftung
Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns würde nicht nur Geringverdienern helfen - auch Staatshaushalt und Sozialkassen könnten von einer allgemeinen Lohnuntergrenze merklich profitieren. Eine Studie beziffert die möglichen Entlastungen.speichern gesichert am 24.05.2011Offenbar jede zweite Frau am Arbeitsplatz sexuell belästigt » pr-sozial
Nach aktuellen Schätzungen wird offenbar jede zweite Frau am Arbeitsplatz sexuell belästigt, doch die Dunkelziffer ist extrem hoch. Grund: "Viele Frauen haben Angst ihren Job zu verlieren, wenn sie die Vorfälle melden", sagt der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe).speichern gesichert am 23.05.2011Viele junge Frauen hungern sich krank - mz-web.de
Essstörungen sind ein Frauenproblem. Nach offiziellen Schätzungen gehören zwischen 90 und 95 Prozent der Patienten, die an Magersucht oder der Ess-Brech-Sucht erkranken, dem weiblichen Geschlecht an. Und obwohl beide Störungen ganz unterschiedliche Krankheitsbilder hervorrufen, so sind sie in der Gesellschaft doch gleichermaßen ein Thema. Denn: Zwar steigt die Zahl der Diagnosen seit dem Jahrtausendbeginn nicht mehr an, dennoch verharrt der Wert auf einem gleich bleibend hohen Niveau.speichern gesichert am 23.05.2011Spielsüchtige in Deutschland - Warten auf den Riesengewinn - Wirtschaft - sueddeutsche.de
In Deutschland sind 360.000 Menschen spielsüchtig - oder nach Ansicht von Wissenschaftlern zumindest gefährdet. Ein Spielhallen-Betreiber und ein Suchtforscher streiten über das schnelle Glück und die tiefen Abstürze mit der Droge Geld.speichern gesichert am 22.05.2011Studie: Antisemitismus und Israelfeindlichkeit nehmen in Linkspartei zu
In der Linkspartei gewinnen Antisemitismus und Israelfeindlichkeit gefährlich an Gewicht. Dies ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie, die der "Frankfurter Rundschau" (Donnerstagausgabe) vorliegt. Israel- und judenfeindliche Positionen würden "innerparteilich immer dominanter", Kritiker hingegen sähen sich "zunehmend isoliert", schreiben die beiden Autoren, der Sozialwissenschaftler und Antisemitismusexperte Samuel Salzborn von der Universität Gießen und Sebastian Voigt von der Universität Leipzig.speichern gesichert am 19.05.2011Sucht hält Millionen Deutsche fest im Griff / t-online.de
Das so genannte Komasaufen bleibt ein gravierendes Problem vieler Jugendlicher - auch wenn insgesamt weniger Minderjährige als früher trinken, rauchen oder kiffen. Millionen Bundesbürger kommen nicht von der Flasche, den Zigaretten oder auch den Spielautomaten los.speichern gesichert am 18.05.2011Schwarmintelligenz: Gemeinsam sind wir dümmer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Der Modebegriff Schwarmintelligenz verheißt Positives - aus vielen guten Entscheidungen Einzelner wird die Weisheit der Masse. Wie kam es dann trotzdem zur Finanzkrise? Eine Studie zeigt, woran es liegen könnte: Das Individuum sollte besser nicht wissen, was der andere denkt.speichern gesichert am 18.05.2011DGB Studie belegt erneut: Praktikanten in den Betrieben werden ausgebeutet - gegen-hartz.de
Trotz des drohenden Fachkräftemangels werden Praktikantinnen und Praktikanten immer noch als billige Arbeitskräfte ausgebeutet. Zu diesem Ergebnis kommt die neue wissenschaftliche Studie „Generation Praktikum 2011“ vom Deutschen Gewerkschaftsbund und von der Hans-Böckler-Stiftung (HBS). Im Mittelpunkt der Studie stehen Praktika nach dem Hochschulabschluss. Die Ergebnisse wurden am Mittwoch von der stellvertretenden DGB-Vorsitzenden Ingrid Sehrbrock und dem DGB-Bundesjugendsekretär René Rudolf in Berlin vorgestellt.speichern gesichert am 04.05.2011Wenn das Handy mal nicht klingelt...: Fast jeder Dritte erlebt Phantom-Anrufe | RP ONLINE
31 Prozent der Deutschen haben manchmal das Gefühl, dass ihr Handy klingelt oder vibriert, obwohl sie weder einen Anruf noch eine SMS erhalten haben. Dies ergab eine neue Umfrage des Branchenverbandes Bitkom.speichern gesichert am 29.04.2011Bildung: Jeder dritte Schüler fühlt sich niedergeschlagen - Panorama - DerWesten
Leistungsdruck und Stress machen den deutschen Schülern schwer zu schaffen. Fast jeder dritte leidet laut einer DAK-Studie an depressiven Stimmungen. An Haupt- und Realschulen ist die Zahl der Betroffenen deutlich höher.speichern gesichert am 28.04.2011CO2-Emissionen der Unternehmen - Europas größte Klimasünder - Bild 1 - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Welche Unternehmen in Europa schaden dem Klima besonders stark? Die britische Environmental Investment Organisation (EIO) hat eine Negativ-Rangliste erstellt. Das Ergebnis: Unter den elf größten Klima-Schmutzfinken sind gleich zwei deutsche Konzerne.speichern gesichert am 28.04.2011Jahrbuch Sucht 2011: Jeder Fünfte trinkt zu viel Alkohol | Panorama - Frankfurter Rundschau
Das neue Jahrbuch Sucht enthüllt alarmierende Zahlen: So stieg etwa die Zahl der Alkoholvergiftungen in zehn Jahren um fast 112 Prozent. Positiver sieht es beim Nikotin aus: Der Tabakkonsum sinkt leicht.speichern gesichert am 27.04.2011Worauf verweisen Links bei twitter? Meist auf klassische Medien - Studie - F.A.Z.-Community
34 Prozent der Links, die in deutschsprachigen Tweets enthalten sind, verweisen auf klassische Medien. Davon sind 7,2 Prozent allerdings nicht auf die eigene Internetseite, sondern auf die Präsenz in sozialen Medien wie Facebook oder Youtube gerichtet. Weitere 37 Prozent der Links führen zu Unternehmen oder Organisationen und weitere 28 Prozent auf nutzergenerierte Inhalte.speichern gesichert am 21.04.2011Studie: Rund sieben Prozent der Erwerbstätigen sind arm - GMX
Rund sieben Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland leben einer Studie zufolge in Armut. In Zukunft werde die Zahl der arbeitenden Armen voraussichtlich noch zunehmen, weil Geringverdiener immer öfter Haupt- statt Nebenverdiener seien.speichern gesichert am 21.04.2011Wie gut, dass ich lange Finger habe, ggg: Fingerlängen verraten Attraktivität v. Männern - mz-web.de
Ein Blick auf die Finger eines Mannes kann Auskunft darüber geben, wie attraktiv sein Gesicht auf Frauen wirkt. Das haben internationale Forscher in Versuchen herausgefunden.speichern gesichert am 20.04.2011Studie: Jugendliche von Mobiltelefonen abhängig » pr-sozial
Die meisten Angehörigen der jungen Generation sind laut einer Studie von ihren Mobiltelefonen abhängig. Wie eine Untersuchung der University of Maryland zeigt, spielt diese Technologie im Leben von Jugendlichen eine wichtige Rolle. “Einige von Ihnen zeigen physische und psychische Symptome von Abhängigkeit”, so der Leiter der Studie.speichern gesichert am 19.04.2011Telepolis - Ernährungsbedingtes Lumpenproletariat - Kinderarmut in Deutschland
Den Menschen in Deutschland gehe es relativ gut, heißt es immer wieder. Mit Hartz IV werde ein Existenzminimum garantiert. Ernährungsmediziner der Universität Hohenheim melden aber Kritik an und warnen davor, dass 2,5 Millionen Kinder aufgrund von Armut falsch ernährt werden, was nicht nur Folgen für die physische Gesundheit habe, sondern auch für den sozialen Aufstieg bzw. für die Unmöglichkeit aufzusteigen.speichern gesichert am 19.04.2011Studie zur Polizei in Online-Netzwerken: Dein Facebook-Freund und -Helfer - taz.de
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts untersuchen derzeit, wie die Polizei in Europa soziale Netzwerke für ihre Arbeit einsetzt. Forscher Sebastian Denef erläutert das Projekt.speichern gesichert am 18.04.2011Umwelt: Aus Energiesparlampen strömen giftige Dämpfe - Wirtschaft und Finanzen - DerWesten
Energiesparlampen und Energieeffizienz-Klassen für Elektrogeräte geraten immer mehr in die Kritik. Jetzt hat auch noch eine Stichprobe des NDR ergeben, dass Sparlampen während des Betriebs giftige Dämpfe absondern.speichern gesichert am 18.04.2011Greenpeace-Studie: Wind und Wasser günstiger als Kohle und Atom - Atomausstieg - FOCUS Online
Die Kosten der Energiewende bleiben umstritten: Während der Atomausstieg laut Regierung mehrere Milliarden Euro kostet, hält Greenpeace die Kosten für Strom aus Atomkraft und Kohle für höher als offiziell angegebenspeichern gesichert am 18.04.2011Schlaf-Irrtümer - Lieber ein Idiot als übermüdet - Leben & Stil - sueddeutsche.de
Wer wenig schläft, ist intelligent, heißt es. Dabei ist ausreichende Nachtruhe viel besser als ihr Ruf. Längst ist belegt: Zu wenig Schlaf macht alt und ruiniert die Gesundheit.speichern gesichert am 16.04.2011Cyber-Mobbing: Täter nicht selten beliebt und gut integriert - klicksafe.de
Eine Pilotstudie der Universität Hohenheim bietet weitere Erkenntnisse zum Thema Cyber-Mobbing: Mädchen sind wesentlich öfter betroffen als Jungen und die Täter sind - anders als oftmals erwartet - häufig gut integrierte Kinder aus der Mitte der Klasse.speichern gesichert am 15.04.2011Computer: Mehr als 50 Millionen Deutsche gehen online - jeder Fünfte mehr als 5 Stunden - DerWesten
Fast ein Fünftel der Nutzer verbringt laut einer aktuellen Bitkom-Studie täglich mehr als fünf Stunden am Computer. Mit höherem Alter lässt die Dauer nach, nur jeder Vierte über 65 Jahren ist online. Hemmschwellen sollen abgebaut werden.speichern gesichert am 12.04.2011TP: Kinderarmut in Deutschland - Kommunen vor grossen Herausforderungen - untätige Politiker
Stuttgart: 14,6 Prozent. Mainz: 17,7 Prozent. Magdeburg: 34,5 Prozent. Die Hauptstädte der Bundesländer, in denen vor kurzem gewählt wurde, sind vielleicht nicht die schlechtesten Beispiele, um die Dimension zu veranschaulichen, welche die Kinderarmut in Deutschland bereits erreicht hat. Sie zeigen aber auch, dass die Mandatsträger noch weit davon entfernt sind, diese Entwicklung in ihre strategischen Überlegungen einzubeziehen. Weder im Wahlprogramm der baden-württembergischen CDU noch im Pendant der Sozialdemokraten tauchte auch nur der Begriff "Kinderarmut" auf.speichern gesichert am 11.04.2011Wachstumsprognose: Frühjahrsgutachten ist eine Ohrfeige für Merkel - WirtschaftsWoche
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute lassen in ihrem Frühjahrsgutachten kein gutes Haar an der Euro-Politik der Bundesregierung. Zu Recht!speichern gesichert am 08.04.2011Arbeitsbedingungen: Kranke Arbeitnehmer: Psychische Probleme nehmen zu, hohe Folgekosten - GMX
Arbeitnehmer melden sich immer öfter wegen psychischer Probleme krank. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) nach Auswertung von Daten der gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2010.speichern gesichert am 07.04.2011Studie: Stromausfall-Szenario für Deutschland: Wenn alle Lichter ausgehen - taz.de
Aus einem bisher unveröffentlichten Bericht geht hervor, dass die deutschen Behörden auf einen Mega-Stromausfall kaum vorbereitet sind. Die Folgen wären fatal.speichern gesichert am 05.04.2011Erdbeben: Welche Megacitys den großen Knall fürchten müssen - GMX
Das Erdbeben in Japan forderte Tausende Tote. Doch es droht weit Schlimmeres: In seismisch aktiven Regionen sind riesige Metropolen entstanden.speichern gesichert am 05.04.2011Untersuchung der WHO: Straßenlärm klaut gesunde Lebenszeit | RP ONLINE
Verkehrslärm schadet der Gesundheit. Wie sehr, hat die Weltgesundheitsorganisation WHO nun in einer Studie ermittelt. Demnach ist die Lärmemission von Straße, Schiene und Flugzeug in Westeuropa die Ursache für jährlich rechnerisch mindestens eine Million Krankheitsjahre der 285 Millionen Einwohner in städtischen Gebieten.speichern gesichert am 04.04.2011Neuer Betriebskostenspiegel für Deutschland - Der Sozialticker
Mieter zahlen in Deutschland durchschnittlich 2,19 Euro pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen, kann die so genannte zweite Miete bis zu 2,94 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2009 vorlegt. Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller Kosten 2 822,40 Euro im Jahr 2009 nur an Betriebskosten aufgebracht werden.speichern gesichert am 04.04.2011Was Strom kosten darf - Die Energie-Lüge und die tatsächlichen Kosten - Politik - sueddeutsche.de
Wer seriös über Energie reden will, muss anerkennen, dass die wahren Kosten des globalen Energiehungers nie auf Stromrechnungen erscheinen, sondern von der Gemeinschaft getragen werden. Das ist nicht nur der Fall, wenn eine Ölplattform wie im Golf von Mexiko abbrennt oder ein Kernkraftwerk wie in Japan explodiert. Energieverbrauch erzeugt ständig Kosten, die auf unterschiedlichste Weise beglichen werden müssen, oft auch mit Menschenleben. Hunderttausende Chinesen sterben jährlich an der Luftverschmutzung. Vor allem aber, und das ist die abscheulichste Art, die Kollateral-Kosten des heutigen Energiehungers zu verschleiern, werden Erblasten aufgehäuft: verbrauchte Ressourcen, verstrahlte Endlager, eine mehrere Grad wärmere Erdatmosphäre.speichern gesichert am 02.04.2011Wie nützlich ist der Fahrradhelm?: Knautschzone Hirn - taz.de
Fahrradhelme sind nutzlos, sagen Studien. Sie schaden mehr, als sie helfen. Wirklich? Die Helmdebatte ähnele der über Sicherheitsgurte, meint der Fachmann. VON LINDA HOLZGREVEspeichern gesichert am 02.04.2011Pille und Kondom sind beliebteste Verhütungsmittel - GMX
Die Pille und das Kondom sind die beliebtesten Verhütungsmittel der Bundesbürger. Das geht aus einer Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hervor, die am Donnerstag (31.3.) in Wiesbaden vorgestellt wurde.speichern gesichert am 01.04.2011Unregelmäßiger Sex kann tödlich sein - GMX
Sex ist gesund? Nur bedingt, denn US-Studien haben jetzt ergeben: Findet das Liebesspiel nur unregelmäßig statt, wird das Herzinfarktrisiko fast verdreifacht.speichern gesichert am 01.04.2011Mobbing, Sexting & Co.: Ärzte warnen vor gefährlicher Facebook-Depression - Webwelt - WELT ONLINE
Ärzte warnen vor Gefahren durch Facebook. Das soziale Netzwerk könne anfällige Jugendliche in eine schwere Depression treiben, mahnt die einflussreiche Amerikanische Akademie der Kinderärzte (AAP). Aber ob diese Facebook-Depression wirklich durch die Internet-Seite verursacht wird, darüber gehen die Meinungen auseinander.speichern gesichert am 01.04.2011Im Land leben rund 1,5 Millionen Muslime: "Islam ist ein Teil von NRW" | RP ONLINE
99 Prozent der Befragten wollen Kontakt zu Deutschen. 79 Prozent der Muslime, die in Deutschland zur Schule gegangen sind, haben häufig Kontakt zu deutschen Freunden. „Der Bericht widerlegt die Thesen von Thilo Sarrazin“, sagte Wolfram Kuschke von der SPD-Fraktion. Eine Parallelgesellschaft der Muslime in NRW sei nicht erkennbar.speichern gesichert am 31.03.2011Ältere Menschen auf mögliche Selbstmordgedanken ansprechen
Fast 40% aller Suizide werden von über 60-jährigen Menschen begangen. Ursache dafür sind in den meisten Fällen Depressionen, die im höheren Lebensalter die häufigste psychische Erkrankung darstellen. Unter den 65-Jährigen leiden etwa fünf Prozent unter einer behandlungsbedürftigen Depression.speichern gesichert am 31.03.2011studie: 80 prozent der internet-shopper bevorzugt zahlung per rechnung » pr-sozial
Fast 80 Prozent der deutschen Online-Käufer würden ihre Internet-Einkäufe bevorzugt per Rechnung bezahlen. Das ergab eine Emnid-Umfrage für den Zahlungsabwickler BillSAFE. Ebenso zeigt die Erhebung, dass beim Rechnungskauf das Thema Sicherheit während des Kauf- und Bezahlprozesses im Internet eine entscheidende Rolle für die deutschen Online-Shopper spielt. Auf die Frage, wie wichtig Ihnen dieses Thema ist, um Ihren Einkauf vertrauensvoll und bedenkenlos beenden zu können, antworteten 93,2 Prozent der Befragten mit “wichtig” und “sehr wichtig”.speichern gesichert am 31.03.2011Nukleartechniker zum GAU in Japan: „Ich wollte nie recht haben“ | Japans Katastrophe - FR
Michael Sailer ist zurzeit sehr gefragt. Äußerlich wirkt einer der führenden deutschen Reaktorexperten ruhig, wenn er über die Lage in Fukushima redet. Dabei weiß er: In Japan läuft fast drehbuchmäßig ab, was Risikostudien vorausgesagt haben.speichern gesichert am 31.03.2011Einkommen: Arm gesellt sich zu Arm und Reich zu Reich - Wirtschaft und Finanzen - DerWesten
„Die Konstellation ist seltener geworden, in der ein gut verdienender Partner das geringe oder fehlende Einkommen des anderen ausgleicht. “ Stattdessen geselle sich jetzt häufiger Arm zu Arm und Reich zu Reich.speichern gesichert am 30.03.2011Studie: Jeder zweite geht mit Abschlägen in Rente - GMX
Bereits vor dem Start der Rente mit 67 geht nach Angaben der Hans-Böckler-Stiftung jeder zweite Arbeitnehmer vorzeitig und mit Abschlägen in den Ruhestand. Zwar erhöhe sich mit einer Verlängerung des Arbeitslebens die Erwerbsbeteiligung Älterer, aber mehr über 60-Jährige müssten vor der Rente geringfügig bezahlte Jobs annehmen oder werden arbeitlos, teilte die gewerkschaftsnahe Stiftung mit.speichern gesichert am 30.03.2011Warum Liebeskummer auch körperlich schmerzt - GMX
Eine Zurückweisung tut weh - und das ist nicht bloß eine Floskel. Hirnforscher haben festgestellt, dass körperlicher Schmerz und verletzte Gefühle dieselben Gehirnregionen in Aufruhr versetzen.speichern gesichert am 30.03.2011Studie: Jugendliche: Jeder Sechste muss Langzeitarbeitslosigkeit fürchten - WELT ONLINE
Laut einer Studie haben 17 Prozent der Jugendlichen in Deutschland keine Jobperspektive. Forscher kritisieren nutzlose „Warteschleifen".speichern gesichert am 29.03.2011Studie: Erschreckende Ergebnisse: Alleinerziehende haben es sehr schwer - Kölnische Rundschau
Alleinerziehende sind häufiger arbeitslos, bekommen öfter Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe und haben ein größeres Armutsrisiko als Paare. Das Landesamt für Statistik hatte im Auftrag des Sozialministeriums die Situation Alleinerziehender untersucht. Die Ergebnisse sind erschreckend.speichern gesichert am 29.03.2011Verdi: Jeder fünfte Beschäftigte von "Burnout" betroffen - GMX
Das "Burnout"-Syndrom und andere psychische Krankheiten sind nach Einschätzung der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi bei Arbeitnehmern auf dem Vormarsch.speichern gesichert am 27.03.2011Jugendliche orientieren sich in Netzwerken an anderen
Soziale Netzwerke wie Facebook haben für viele Jugendliche eine Orientierungsfunktion. Dies sei für die Nutzer neben der Kommunikation mit Freunden ein entscheidender Aspekt, erklärt Bernd Schorb, Professor am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Uni Leipzig.speichern gesichert am 25.03.2011Wählergunst: Bürgerliche Wähler laufen zu den Grünen über - Politik - DerWesten
Die Grünen machen Union und FDP einer neuen Studie zufolge zunehmende Konkurrenz beim Buhlen um die bürgerliche Klientel. Die Grünen finden heute ihre größte Unterstützung im Bildungsbürgertum. Das geht aus einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Auch der Erfolg bei Selbstständigen, Freiberuflern und Menschen mit überdurchschnittlichem Einkommen untergrabe den Alleinvertretungsanspruch von Union und FDP bei dieser Klientel.speichern gesichert am 24.03.2011Pisa ist nur die Spitze des Eisbergs: Studie: Viele Deutsche mit großen Lese-Problemen - GMX
Jeder vierte Bundesbürger hat Probleme mit dem Lesen und Rechnen. Die Lese- und Rechenschwäche dieser Menschen sei so groß, dass sie im Alltag oft vor unüberwindbaren Problemen stünden. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.speichern gesichert am 11.03.2011Studie zu Rechtsextremismus: "Die rechte Saat geht auf" » Spiegelfechter
“Deutsche Zustände”, so heißt die von Wissenschaftlern unter Leitung des Bielefelder Soziologen Wilhelm Heitmeyer erstellte große interdisziplinäre Langzeitstudie, die in diesem Monat in ihrer neunten Auflage veröffentlicht wurde. Was Heitmeyer und seine Kollegen über die Befindlichkeiten der Deutschen herausfanden, ist im höchsten Maße alarmierend. Mehr als die Hälfte aller Deutschen fühlt sich ökonomisch bedroht und kanalisiert diese Bedrohung auf zwei Bevölkerungsgruppen – Ausländer und Langzeitarbeitslose.speichern gesichert am 23.12.2010Studie: Die Lebenserwartung wird durch langen TV Konsum deutlich gesenkt.
Wie das Männermagazin “Men’s Health” in der aktuelle Ausgabe unter Berufung auf eine Studie des australischen Heart and Diabetes Institutes in Victoria berichtet, werde die Lebenserwartung durch langen TV-Konsum deutlich gesenkt. Jede Stunde vor dem Bildschirm erhöhe das Risiko, einer Herz-Kreislauferkrankung zu erliegen, um 18 Prozent, heißt es. Die Gefahr eines Krebstodes steige mit jeder Stunde vor dem Fernseher um neun Prozent. “Gefährlich ist nicht das Fernsehen an sich”, erklärt Studienleiter David Dunstan. Das Problem sei eher die Kombination mit Bewegungsarmut, die sich auf den Stoffwechsel negativ auswirke. Der Untersuchung zufolge kann selbst häufiger Sport lange TV-Abende nicht ausgleichen.speichern gesichert am 17.12.2010Entfremdung: Dauerpartner kennen sich schlechter als frisch Verliebte - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Wer lange Jahre in einer Beziehung lebt, kennt seinen Partner besser als sich selbst - behaupten Langzeitpaare gern. Doch das könnte ein Mythos sein, wie eine psychologische Studie andeutet. Frisch Verliebte wissen demnach besser übereinander Bescheid.speichern gesichert am 17.10.2010Studie: Fernsehen bleibt wichtigstes Medium - Internet bei GMX
Trotz wachsender Konkurrenz durch das Internet hat sich das Fernsehen weiterhin als wichtigstes Medium in Deutschland behauptet.speichern gesichert am 16.10.2010Kommentar zur Rassismusstudie u. "unwertem" Leben: Lektion eins: unsere Werte |Frankfurter Rundschau
Wenn fast 30 Prozent der Menschen mit der Vorstellung liebäugeln, dass es „unwertes Leben“ gebe, dann läuft etwas schief in den Köpfen allzu vieler eigentlich unbescholtener Bundesbürgerspeichern gesichert am 14.10.2010Studie: Extremismus der Mitte nimmt zu - erschreckende Ergebnisse | Politik - Frankfurter Rundschau
Angst vor "Überfremdung", ausgeprägte Islamfeindlichkeit und der Wunsch nach einem "Führer", der "Deutschland zum Wohle aller mit harter Hand regiert" - die Ergebnisse einer Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung sind erschreckend.speichern gesichert am 13.10.2010Umfrage unter Deutschen - Wuchernder Fremdenhass, ersehnte Diktatur - Politik - sueddeutsche.de
Alarmierende Studie der Ebert-Stiftung: Islam- und Fremdenfeindlichkeit greift in Deutschland um sich. Jeder Zehnte fände einen "Führer" prima. Besondere Sorgen müssen sich Angela Merkel und ihre Union machen.speichern gesichert am 13.10.2010Rechte Einstellungen - Studie stellt haarsträubende Ergebnisse f. Die Linke fest | Lafontaines Linke
Gemessen am Selbstverständnis der Partei kommt die Studie bei den Anhängern der Linken auf haarsträubende Ergebnisse. Ein beträchtlicher Teil der Sympathisanten befürwortet Positionen, welche die FES-Forscher als rechtsextrem einstufen. In Ost wie West sind unter ihnen chauvinistische und rassistische Denkmuster stark vertreten, wobei erstere etwas häufiger in den alten, letztere öfter in den neuen Ländern vorkommen. Mehr als ein Viertel der Parteianhänger im Osten stimmen Aussagen zu, nach denen Ausländer nur nach Deutschland kommen, „um den Sozialstaat auszunutzen“, dass sie bei knappem Arbeitsplatzangebot „in ihre Heimat“ zurückgeschickt werden sollten und die Bundesrepublik bereits „in einem gefährlichen Maß überfremdet“ sei. Im Westen ist es immer noch jeder fünfte Sympathisant.speichern gesichert am 13.10.2010Für Diktatur und Führer: Neue Studie zu rechtsextremen Denkmustern — der Freitag
Die gesellschaftliche Linke, hieß es in den vergangenen Jahren immer einmal wieder, müsse doch eigentlich „von der Krise profitieren“; das offenkundige Scheitern einer als neoliberal bezeichneten Politik neue Mehrheiten auf alternative, linke Pfade des Denkens und Handelns lenken. Dass sich die Krise vielmehr in ganz andere Richtung auswirkt, zeigt jetzt eine neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: Mit zeitlicher Verzögerung stellen die Autoren eine Anstieg von antidemokratischen, rassistischen und sozialdarwinistischen Denkmuster fest. Jeder Zehnte sehnt sich nach einem „Führer“, ein Viertel spricht sich für eine Diktatur aus, jeder Dritte will Nichtdeutsche zurückschicken.speichern gesichert am 13.10.2010Caritasverband 2001 - Auf 1 Euro Sozialmissbrauch kommen 540 Euro Steuerhinterziehung :: MALZ
Der Sozialverband Caritas Deutschland hatte für das Jahr 2001 festgestellt, daß der Mißbrauch bei der Sozialhilfe 120 Mio. Euro betrug, Steuerhinterziehung dagegen den deutschen Staat um 65 Mrd. schädigte - ein Verhältnis von 1:540.speichern gesichert am 13.10.2010Magersucht: Gefährlicher Kampf gegen den eigenen Körper - Neuer Therapieansatz verspricht Erfolg
Es beginnt mit einer ganz normalen Diät. Die Tochter achtet plötzlich strengstens auf ihre Ernährung, isst eigentlich nur noch Knäckebrot und vielleicht ein wenig Obst. Sie verliert deutlich an Gewicht, erntet Komplimente, weil sie so konsequent ist, die Diät durchzieht. Doch schon bald wird deutlich: Sie kann nicht mehr aufhören zu hungern, ist süchtig danach, dünn zu sein und immer dünner zu werden. Allzu viele Teenager, ganz überwiegend Mädchen führen den gefährlichen Kampf gegen den eigenen Körper - sind magersüchtig. Um den Teufelskreis zu durchbrechen, ist das soziale Umfeld der Patienten von großer Bedeutung. Deshalb hoffen Experten wie Betroffene nun auf einen neuen Therapieansatz.speichern gesichert am 13.10.2010Neue Studie - Türken bei deutschen Jugendlichen unbeliebt - Politik - sueddeutsche.de
Die Türken wünschen sich mehr Kontakt, doch die Deutschen zeigen ihnen die kalte Schulter: Nach einer Studie, die der SZ vorliegt, ist keine andere Nationalität oder Gruppe in Deutschland so unbeliebt wie die Türken. Sie rangieren hinter Schwarzafrikanern, Juden und Osteuropäern.speichern gesichert am 12.10.2010Studie: Jeder zweite 15-Jährige betrinkt sich - Psychologie bei GMX
Jeder zweite 15-Jährige in Deutschland trinkt sich regelmäßig einen Rausch an. Das geht aus einer Studie der DAK und der Leuphana Universität Lüneburg hervor. Als ein Risikofaktor wird dabei der Schulstress angegeben.speichern gesichert am 12.10.2010heise online - Studie: Deutsche eher Social-Network-Muffel
Internetnutzer in Deutschland verwenden auf soziale Netzwerke bei weitem nicht so viel Zeit wie die Menschen in anderen Ländern. Das besagt eine Studie, die das Bielefelder Marktforschungsinstitut TNS Infratest am Montag veröffentlichte. Demnach sind die Bundesbürger im Schnitt nur 3,1 Stunden pro Woche in Netzwerken wie Facebook oder LinkedIn unterwegs. Zu den intensivsten Nutzern der Netzwerke gehören Malaysier mit 9 Stunde pro Woche, Russen (8,1 Stunden) und Türken (7,7 Stunden). Nicht einmal die Hälfte der Online-Nutzer in Deutschland (48 Prozent) haben Bilder in sozialen Netzwerken hochgeladen. In Thailand sind es 92 Prozent.speichern gesichert am 12.10.2010Islam: Neue Studie - Der Sarrazin-Effekt: Deutschland wird islamfeindlich - sueddeutsche.de
Die kontroverse Debatte über Muslime, angestoßen durch Autor Sarrazin, zeigt Wirkung: Nach einer Studie der Universität Leipzig fänden mehr als ein Drittel der Befragten ein Deutschland ohne Islam besser.speichern gesichert am 12.10.2010Wachsender Alkoholismus bei Frauen sorgt Drogenbeauftragte - Krankheiten bei GMX
Vor einer wachsenden Alkoholabhängigkeit unter Frauen hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung gewarnt. Nach Angaben von Mechthild Dyckmans (FDP) sind von den 1,3 Millionen Alkoholabhängigen in Deutschland etwa 370.000 Frauen; das entspricht einem Anteil von mehr als einem Viertel.speichern gesichert am 08.10.2010Studie: Mehrheit der Deutschen von über 70 % macht positive Erfahrungen mit Zuwanderern » pr-sozial
Mehr als zwei Drittel der deutschen Bevölkerung machen positive Erfahrungen mit Zuwanderern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung. Demnach seien 76 Prozent überzeugt, dass Deutschland davon profitiert, wenn es sich für verschiedene Kulturen öffnet. 72 Prozent sehen die Mehrsprachigkeit als größten Gewinn an für unser Land. Direkte Kontakte zu Zuwanderern haben die Befragten mehrmals im Monat.speichern gesichert am 03.10.2010Deutsche Einheit: Nachwende-Jugend in Ost und West - Wirtschaftliche Lage bestimmt den Unterschied
Gibt es im Jahr 20 nach der Wende noch eine deutsche Jugend West und eine deutsche Jugend Ost? Die Jugendlichen sind schon ganz nah beieinander, sagt der Bielefelder Sozialpsychologe Andreas Zick. Am Ende macht aber fast immer die wirtschaftliche Lage den Unterschied.speichern gesichert am 02.10.2010Beziehung: Kontaktpause hilft nach einer Trennung - Partnerschaften - DerWesten
Für eine Freundschaft mit dem Ex sollte man zunächst auf Distanz gehen. Denn von der Paarbeziehung übergangslos in eine Freundschaft zu finden, sei kein Zukunftsmodell, sagt Diplom-Psychologe Jörg Wesner, Leiter der Praxis „Paare in Bewegung“ in Hamburg. „Man braucht eine Auszeit, um zu sich zu finden und etwas anderes zu erleben. Viele Ex-Paare können sich erst nach Jahren freundschaftlich begegnen.“ Ob und wann eine Freundschaft möglich ist, hänge von den Gründen ab, die zum Bruch geführt haben. „Wenn beispielsweise ein Dritter im Spiel war, ist der Aufbau einer freundschaftlichen Beziehung tendenziell eher schwierig.“ Einfacher sei es dagegen, wenn beide die gleiche Ausgangssituation hatten.speichern gesichert am 27.09.2010Besorgniserregende Zahlen - OECD: Fettleibigkeit ist weltweite Epidemie - Ernährung bei GMX
Die steigende Zahl dicker Menschen lässt Experten Alarm schlagen. Fettleibigkeit ist vielerorts bereits das Gesundheitsproblem Nummer eins. Auch in Deutschland sind die Zahlen besorgniserregend.speichern gesichert am 25.09.2010Studie: Was Smartphones über ihre Besitzer verraten | RP ONLINE
IPhone-Besitzer sind laut einer Studie im Durchschnitt jünger als die Nutzer anderer Smartphone-Marken und sehen häufiger Online-TV. Käufer von Android-Geräten sind demnach Recycling-Muffel, und Blackberry-Nutzer lesen mehr Bücher als die Anwender andere Telefone.speichern gesichert am 24.09.2010Studie: Discounter erhöhen trotz Rabattschlacht viele Preise - Wirtschaft bei GMX
Bei den Lebensmittel-Discountern hat es in diesem Jahr einer Studie zufolge nicht nur zahlreiche Preissenkungen gegeben, sondern auch viele stillschweigende Preiserhöhungen.speichern gesichert am 23.09.2010Rente mit 67? - Fast jeder Vierte geht heute gesundheitsbedingt früher in Rente - Karriere bei GMX
Fast jeder vierte Deutsche geht aus gesundheitlichen Gründen früher in Rente. Der Anteil lag im Jahr 2008 bei knapp 23 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Das durchschnittliche Renteneintrittsalter lag demnach 2008 bei 63,5 Jahren, das offizielle Rentenalter liegt derzeit bei 65 Jahren.speichern gesichert am 23.09.2010Aha, deshalb s. Liebesperlen beliebt: Liebesleben: Placebo steigert weibliche Lust - SPIEGEL ONLINE
Ein Medikament muss nicht unbedingt einen Wirkstoff besitzen - die Wirkung von Placebos ist vielfach belegt. Und sie existiert offenbar auch in der Sexualität, wie eine Studie jetzt ergeben hat: Ein Scheinmedikament konnte die Libido von Frauen deutlich steigern.speichern gesichert am 20.09.2010Shell Jugendstudie bereitet Kriminalisten auch Sorgen - Der Sozialticker
Gleichzeitig weisen die Kriminalisten auf die Besorgnis erregende Kehrseite der Studie hin: 10-15 % der befragten jungen Menschen im Alter von 12 – 25 Jahren fühlen sich „sozial abgehängt“. Der Sprecher der AG Jugend im BDK-Bundesvorstand, Michael Rupp, erklärt hierzu: „Nur ein kleiner Teil unserer Jugend bereitet uns aus polizeilicher Sicht Sorgen. Es sind die Kinder und Jugendlichen, die in Gefahr laufen, kriminelle Karrieren zu beginnen bzw. diese zu verfestigen. Vor diesem existierenden Problem der „Mehrfach- und Intensivtäter“ dürfen wir nicht die Augen verschließen, hier muss konsequent gehandelt werden.“speichern gesichert am 20.09.2010Gutachten: Rente mit 67 führt zu mehr Altersarmut - Geld bei GMX
Die Rente mit 67 wird nach einer neuen Studie für den überwiegenden Teil der Beschäftigten selbst bei einer deutlichen Entspannung auf dem Arbeitsmarkt kaum erreichbar sein.speichern gesichert am 18.09.2010Shell-Studie: Jugendliche trotzen der Krisenstimmung - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - SchulSPIEGEL
Die junge Generation schöpft wieder Hoffnung: Trotz der Wirtschaftsflaute in den vergangenen Jahren blickt die Jugend laut der aktuellen Shell-Studie optimistischer in die Zukunft. Allerdings hängt die Stimmung vom Milieu ab, Kinder aus sozial schwachen Familien sind weit weniger zuversichtlich.speichern gesichert am 15.09.2010Shell-Jugendstudie: Zuversicht hängt von sozialem Status ab | tagesschau.de
Allerdings zeigen sich deutliche soziale Unterschiede. Immer mehr Jugendliche aus sozial schwachen Haushalten sehen schwarz für ihre Zukunft. Nur jeder Dritte von ihnen (33 Prozent) ist zuversichtlich. Die soziale Herkunft entscheidet auch häufig darüber, wie zufrieden die Jugendlichen mit ihrem Leben sind.speichern gesichert am 15.09.2010Neue Rheingold-Studie: Jugend 2010 hat Angst vor Absturz | RP ONLINE
Wenige Tage vor dem Erscheinen der Shell-Jugendstudie hat das Kölner Rheingold-Institut eine Untersuchung über die Befindlichkeit der 18- bis 24-Jährigen veröffentlicht. Ergebnis: Sie sind eine ängstliche Biedermeier-Generation.speichern gesichert am 13.09.2010UN-Bericht: Ein Jahreseinkommen für einen Internetanschluss - Golem.de
Danach kostet ein Breitbandanschluss in der Zentralafrikanische Republik vierzig mal mehr als das dortige Durchschnittseinkommen. Über die Anzahl der dortigen Anbindungen gibt es keine Angaben. Das Land führt die Liste der Länder an, in denen die Kosten für die Internetanbindung mit mehr als 256 KB/s bei weitem das monatliche Einkommen übersteigt. Unter den ersten fünf befinden sich vier weitere afrikanische Länder: Äthiopien liegt auf Rang zwei mit 2085 Prozent des monatlichen Einkommens, dicht gefolgt von Malawi und Guinea. In Niger müssten die Bewohner zehn Mal mehr monatlich für einen entsprechenden Anschluss ausgeben, als sie verdienen.speichern gesichert am 06.09.2010Beschäftigte mit schweren Arbeitsbedingungen: Nur Minderheit erreicht reguläres Rentenalter
Schlechte Arbeitsbedingungen beeinträchtigen das ganze Leben: Wer im Erwerbsverlauf meist körperlich schwere Arbeit leistet - etwa jeder Dritte Beschäftigte -, wird in der Folge häufiger arbeitslos, muss meist früher aus dem Beruf ausscheiden und hat in der Regel auch eine niedrigere Rente. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie des Internationalen Instituts für Empirische Sozialökonomie (Inifes).speichern gesichert am 04.09.2010Studie: Jugendsexualität 2010 / Jugend ist wieder keuscher - Kölnische Rundschau
Frühreif, hypersexualisiert und nicht zu Partnerschaften fähig - so ist die deutsche Jugend keineswegs. Im Gegenteil: Mädchen und Jungen haben heute später und weniger Sex als noch vor fünf Jahren. Eine feste Partnerschaft und Verhütung sind ihnen wichtig.speichern gesichert am 04.09.2010Verbände: Ärztemangel größer - Kassen: Panikmache - Krankheiten bei GMX
Die Studie belege klar, "dass Ärztemangel kein irgendwann zu erwartendes Phänomen ist, sondern akut droht", sagte KBV-Chef Andreas Köhler. Und zwar im stationären und im ambulanten Bereich. BÄK- Vizepräsident Frank Ulrich Montgomery sagte: "Kaum jemand bestreitet noch, dass wir uns auf dem Weg in eine Wartelistenmedizin befinden."speichern gesichert am 03.09.2010Studie Friedrich-Schiller-Universität Jena // Der allmähliche Rückzug des Sozialstaats - Die Tafeln
"Die Frage steht im Raum, ob die Tafeln Teil der Lösung oder nicht eher Symptom des Problems einer zunehmenden gesellschaftlichen Spaltung sind", sagt Lorenz. Beweist ihre Arbeit doch das Vorhandensein massenhafter Überschüsse. Aber eben auch, dass viele Menschen sehr weitgehend von Arbeit und Konsum ausgeschlossen sind. Menschen, die in der Überflussgesellschaft im täglichen Überlebenskampf stehen. Zudem bestehe die Gefahr eines weitergehenden Rückzuges des Sozialstaats: "Die Tafeln übernehmen faktisch sozialstaatliche Aufgaben, ohne dass ein Rechtsanspruch auf ihre Leistungen besteht."speichern gesichert am 02.09.2010Ausbildung im Gastgewerbe pfui - bei Industrie und Banken hui - Bildung bei GMX
Die Betriebe im Hotel- und Gaststättenbereich haben offenbar noch immer keine Konsequenzen aus ihrem schlechten Image als Ausbildungsstätten gezogen: Wie im Vorjahr lagen die Ausbildungen zu Hotel- oder Restaurantfachkräften auf den letzten beiden Plätzen des am Mittwoch in Berlin vorgestellten Ausbildungsreports des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).speichern gesichert am 02.09.2010Facebook Places bald auch in Europa: Ortsdienste fürs Smartphone vor Durchbruch | RP ONLINE
Internetdienste, die den aktuellen Standort eines Nutzers für die Aufbereitung von Informationen nutzen, sind unter Technikfreaks gerade im Trend. Den meisten Menschen ist so etwas aber noch weitgehend fremd, vielen sind diese Möglichkeiten wohl auch suspekt. Wo soll der Vorteil liegen, wenn Freunde oder gar Fremde wissen, dass ich gerade in ein bestimmtes Restaurant oder ins Sportstudio gegangen bin?speichern gesichert am 01.09.2010Telepolis mnews: Religiöse Ärzte verweigern Todkranken eher starke Schmerzmittel
Man sollte ja meinen, dass religiöse Ärzte ihren sterbenden Patienten mehr Mitleid entgegenbringen. Aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Je religiöser ein Arzt ist, desto weniger entscheidet er sich dafür, das Leiden der Sterbenden zu verkürzen. Offenbar delegieren die gläubigen Ärzte und, wenig verwunderlich, die Palliativmediziner die Entscheidung an ihren Gott und lassen dadurch die Menschen auch länger und vielleicht unnötig leiden.speichern gesichert am 01.09.2010Schulden können krank machen. Besonders belastet ist, wer überschuldet und sozial isoliert ist!
Überschuldete Menschen stärker belastet. Zum einen seien überschuldete Menschen psychisch stärker belastet, zum anderen gerieten Menschen mit psychischen Problemen eher in eine Überschuldungssituation. Besonders belastet sei, wer überschuldet und sozial isoliert ist. Psychisch besser fühlen sich dagegen die Menschen, die ein Privatinsolvenzverfahren beantragt haben.speichern gesichert am 31.08.2010Socialmedianutzung: Deutschland bei Facebook und Co. weltweit auf Rang 3 - F.A.Z.-Community
Das Wachstum sozialer Medien wie Facebook oder Twitter scheint bisher keine Grenzen zu kennen. Nach einer Messung des Marktforschungsunternehmens Comscore ist die Besucherzahl auf den Seiten sozialer Netzwerke in den vergangenen zwölf Monaten um 23 Prozent auf 945 Millionen in aller Welt gestiegen. Auch in Deutschland gewinnen diese Seiten weiter an Popularität. Die Besucherzahl stieg auf 37,9 Millionen im Juli, 47 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Nur in den Vereinigten Staaten und China besuchen mehr Internetnutzer soziale Medien.speichern gesichert am 31.08.2010


