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speichern gesichert am 12.04.2011Illusionen der Macht Leseprobe | Mister Wong
speichern gesichert am 26.10.2010Buch von Stefan Lamboury: Illusionen der Macht im Reich der Fantasie - Ruhr NachrichtenAuotren
Autoreninterviewspeichern gesichert am 19.10.2010Illusionen der Macht
Leseprobe und Buchvorstellung von Illusionen der Machtspeichern gesichert am 30.09.2010Leseprobe Magic of Death
Das Dinner 2 Der Tisch war gedeckt, ich stand in der Küche und rührte gerade die Soße um. Der Fisch stand bereits auf der Tafel. Ein wenig Weißwein fehlte noch, dann war die Soße perfekt. Auf dem Tisch standen allerlei Leckereien, Muscheln in Weißweinsoße, Krabbencoktail und zu guter Letzt eine Lachsforelle, die ich gerade eben erst aus dem Backofen genommen hatte. Meine Frau würde Augen machen. Ich trug meinen besten Anzug, dazu schwarze Lederschuhe und ein weißes Hemd. Kurz darauf vernahm ich das Geräusch eines Autos. Das konnte eigentlich nur meine Frau sein. Heute war unser Hochzeitstag, wir hatten einvernehmlich abgesprochen, dass wir uns zu unserem diesjährigen Hochzeitstag nichts schenken würden. Auch hatten wir nichts besonderes für diesen speziellen Tag geplant. Die Überraschung war somit perfekt. Als meine Gattin kurze Zeit später in die Küche kam, blieb sie für einen Moment wie angewurzelt stehen. Ich sah ihr in die Augen, sie war sprachlos, was bei ihr sehr selten vorkam. "Schatz, was machst du da?", fragte sie. Ich ging auf sie zu, nahm sie in die Arme und erwiderte: "Liebling heute ist unser Hochzeitstag, ich wollte dich überraschen." "Das ist dir gelungen, danke. Ich zieh mich nur schnell um okay?" "Tu das, das Essen ist auch gleich soweit." Als mein Liebling nach unten kam, verschlug es mir die Sprache, sie trug ein schwarzes Cocktailkleid, welches mit glitzernden Punkten verziert war, dazu schwarze Nylonstrümpfe und Lackschuhe. Um den Hals trug sie eine teure Kette, welche ich ihr vor fünf Jahren mal zu Weihnachten geschenkt hatte. Sie hatte roten Lippenstift aufgetragen und in ihrem Haar befand sich eine silberne Brosche. Ich ging auf sie zu, nahm sie in die Arme und gab ihr einen Kuss. Anschließend führte ich sie wie ein Gentleman an ihren Platz. Nachdem ich selbst Platz genommen hatte, ergriff ich ihre Hand und sagte: "Liebling heute ist unser Hochzeitstag, ich möchte dass du weißt, dass ich dich liebe vom ganzen Herzen." Meine Frau war sichtlich gerührt, sie brauchte eine Weile, bis sie erwiderte: "Ich weiß dass du mich liebst und ich danke dir für diesen Abend." Das Essen war köstlich und auch meiner Frau schien das Essen zu munden. Nachdem Dinner reichte ich meiner Frau die Hand und sagte: "Hast du Lust zu tanzen Liebling?" "Ja, Schatz.", erwiderte sie. Ich hatte klassische Musik aufgelegt und so tanzten wir Walzer, wir schwebten übers Pakett, wie zwei Engel. In den Augen meiner Frau konnte ich wieder dieses Feuer erkennen. Das Feuer, welches sagte, dass sie mehr wollte, mehr als einfach nur tanzen und einen netten gemeinsamen Abend zu verbringen. Sie wollte mehr, viel mehr. Kurz darauf wurde ihr schwindelig, sie fing an zu taumeln und rang nach Luft. Ihre Augen traten aus den Höhlen hervor und aus ihrem Mund drangen erstickende Laute an mein Ohr. Sie sank auf die Knie, während ich auf sie herabsah und fragte: Liebling was ist los?" "Ich fühl mich irgendwie nicht wohl, hol mir ein Glas Wasser."Doch ich tat nichts dergleichen, im Gegenteil, ich genoss es zu sehen, wie sich ihre Muskeln verkrampften, wie sie nach Atem rang wie sie versuchte wieder auf die Beine zu kommen. Ich genoss es zu sehen wie langsam der Letzte Funken Leben aus ihrem Körper wich. Ich beugte mich zu ihr herunter, drückte ihr einen Kuss auf den Mund und sagte: „Ich liebe dich."speichern gesichert am 01.09.2010Leseprobe Leben und Tod - Lamboury, Stefan
Ein geheimnisvoller Unbekannter: Es kam mit der Morgenpost: ein ganz normal aussehendes Paket in braunem Packpapier und verschnürt mit derber Doppelschnur. Es unterschied sich in nichts von den Tausenden anderer Pakete, wie sie die Postboten tagtäglich austragen. Mit diesem aber hatte es eine besondere Bewandtnis – eine ganz besondere. Das Paket erhielt keinen Absender, lediglich Karins Name und Adresse waren angeben. Karin war Anfangs ein wenig verdutz, sie konnte sich keinen Reim darauf machen, wer ihr ein Paket schicken könnte? Sie holte ein Messer aus der Schublade und begann langsam die Schnur zu zertrennen. Nachdem die Schnur zertrennt war öffnete Karin aufgeregt das Frachtgut. Hastig klappte sie die Deckel zur Seite. Sie konnte vor Aufregung sogar ihren Herzschlag spüren. Im Inneren befand sich ein DINA4 Blatt, welches säuberlich zusammengefaltet war. Karin nahm den Zettel heraus, und faltete ihn auseinander. Auf dem Papier stand in roter Schrift: Überraschung! Sie legte den Zettel beiseite und sah hinein, doch was Karin erblickte versetzte sie in Entsetzen. In dem Paket befand sich eine tote Ratte. Karin hielt sich die Hand vor dem Mund, um einen Schrei zu unterdrücken, anschließend nahm sie das Paket wie auch den Zettel und warf alles in den Müll. Als Karin, wieder ins Haus ging, klingelte das Telefon. Nachdem sie den Hörer abnahm, meldete sich am anderen Ende eine Stimme die sagte: "Warum wirfst du mein Geschenk in den Müll?“ Karin war nach dieser Nachricht ein paar Sekunden wie gelähmt, dann antwortete sie: „Wer sind Sie und was wollen Sie von mir? Ich werde die Polizei rufen.“ Karin hörte aber nur ein monotones Tuten am anderen Ende des Hörers. Sie legte auf und wählte ein paar Sekunden später die Nummer der Polizei Kurz darauf meldete sich auf der andren Seite eine Stimme die sagte: „Polizei Notruf was kann ich für Sie tun?“ „Karin Bauer mein Name, ich werde belästigt.“ „In wie fern werden Sie belästigt?“ „Ich habe heute ein anonymes Paket erhalten. Da- da drin befand sich eine tote Ratte mit einem Zettel auf dem Überraschung stand.“ „Hat Sie jemand angegriffen?“ „Nein aber nachdem ich das Päckchen wie auch die Ratte entsorgt hatte, bekam ich einen anonymen Anruf, irgendjemand beobachtet mich. Er hat mich gefragt warum ich sein Geschenk in den Müll geschmissen hätte?“ „Hat man Sie körperlich angegriffen?“ „Nein.“ „Dann können wir leider nichts unternehmen.“ „Bitte Sie müssen mir helfen, bitte schicken Sie mir ein paar Beamten vorbei.“ „Ohne eine konkrete Straftat, können wir Ihnen niemanden schicken.“ „Draußen läuft ein Verrückter rum und Sie wollen mir erzählen Sie können nichts unternehmen?“ „Solange keine Straftat vorliegt nein.“ „Vielen Dank für Ihre Hilfe und dann heißt es immer die Polizei dein Freund und Helfer.“ Mit diesen Worten knallte Karin den Hörer auf. Am nächsten Morgen erhielt sie erneut ein Paket ohne Absender. Wieder öffnete Karin langsam mit einem Messer das Paket, auch in diesem befand sich ein weißer Zettel. Auf diesem stand: Deine Zeit läuft ab. Die Nachricht ließ Karin das Blut in den Adern gefrieren. Unter dem Zettel befand sich eine Puppe, die aussah wie sie selbst. Man hatte der Puppe die Haare abgeschnitten und das Gesicht war anscheinend von einem Messer oder ähnliches völlig entstellt worden. Ein Auge war ausgestochen worden. Karin nahm die Sachen und warf sie in den Müll. Einen Augenblick später klingelte erneut das Telefon. Als sie den Hörer abnahm, meldete sich eine Stimme die sagte: „Warum wirfst du mein Geschenk in den Müll? Dafür wirst du bezahlen.“ Panik stieg in Karin auf, sie zitterte am ganzen Körper, fing an zu weinen und rief:„Ich werde die Polizei rufen!“ Doch am anderen Ende war niemand mehr. Plötzlich hörte sie ein Klirren. Karin drehte sich um, jemand hatte das Wohnzimmerfester eingeschlagen. Scherben und Glassplitter lagen quer verteilt auf dem Fußboden. Ein großer Mann von kräftiger Statur stand in ihrem Wohnzimmer, er war schwarz gekleidet, sein Gesicht hatte er mit einer Skimaske verhüllt. In der rechten Hand hielt er ein Messer. „Jetzt bist du dran du Schlampe.“ , sagte der Mann. Für einen Moment war Karin wie gelähmt, ihr Gesicht wurde kreidebleich, doch dann rannte sie in Richtung Haustür.speichern gesichert am 01.09.2010Illusionen der Macht
Leseprobe: Chain ritt weiter Richtung Osten, vorbei an Bergen und Tälern, irgendjemand schien ihn zu beobachten, wie aus weiter Ferne. Aber wer war es? War es Zentusar? Chain glaubte nicht, dass es Zentusar war, weil das Gefühl ein anderes war, nicht wie das welches er bei Kaemrock gehabt hatte, es war zwar ein ähnliches Gefühl, aber trotzdem irgendwie anders. Er konnte es sich nicht erklären, aber irgendetwas war anders. Hatte jemand anderes das Auge des Bösen in seinen Besitz gebracht? Vielleicht sogar Alexa? Der Gedanke, dass sich die Herrin der Finsternis eventuell die magische Kugel geholt hatte, gefiel ihm nicht, denn mit Hilfe der Kugel, wäre es für sie ein leichtes herauszufinden, was er vor hatte. Und sie würde mit Sicherheit nicht einfach nur tatenlos zusehen, wie er sich die Ringe aneignete. Gegen Abend erreichte Chain das Tal der Chimären, die Berge sahen in der Tat so aus, als wären sie mit Schnee bedeckt. Die Vegetation in diesem Gebirge war wesentlich besser als im Tal der Drachen, es gab verschiedene Gräser, Pflanzen und Sträucher, auch Moos schoss zwischen einigen Felsspalten hervor. Als die Dunkelheit ihre Schwingen über das Land ausbreitete, erreichte Chain eine Höhle, die aussah als wäre sie direkt in den Fels gehauen worden. Das musste der Eingang sein, den Kaemrock bei ihrem Gespräch erwähnt hatte. Eine Augenblick überlegte Chain ob er bis zum nächsten Morgen warten sollte. Die Dunkelheit hätte den Vorteil, dass er für das Wesen, welches in dieser Höhle hauste nicht so leicht zu erkennen war, oder waren die Augen der Chimäre bei Dunkelheit genauso scharf wie bei Tageslicht? Vielleicht sogar noch schärfer? Chain entschied sich dafür, die Nacht hier in der Nähe zu verbringen und bei Tagesanbruch zu zuschlagen, da waren die Chancen wahrscheinlich ein wenig ausgelichener. Nachdem er einen geeigneten Platz gefunden hatte, nahm er noch einen Schluck Wasser aus seiner Wasserflasche, gab seinem Hengst noch einen Schluck , reichte ihm ein paar Datteln und begab sich zur Ruhe. Am nächsten Morgen wurde Chain durch Vogelgeschwitzer geweckt. Noch etwas verschlafen rieb er sich die Augen streckte seine Glieder und begab sich zu Shi. Chain nahm die letzten Datteln aus der Satteltasche und reichte sie ihm. Anschließend stieg er in den Sattel und begab sich langsam ins Ineere der Höhle. Chain zog sein Schwert hervor, denn es war besser vorbereitet zu sein, falls es der Chimäre gelingen sollte sie zu überraschen. In der Höhle war es so finster, dass Chain nicht mal die Hand vor Augen sehen konnte. Shi begann zu schnaufen, ihm war die Höhle ebensowenig geheuer wie seinem Herrn. Vorsichtig drangen sie tiefer in die Höhle vor. Chain vernahm ein unheilvolles Knacken, es hörte sich an wie Knochen, die unter ihrem Gewicht zermalmt wurden. Plötzlich machte sich ein schauderhafte Gedanke in seinem Kopf breit. Handelte es sich dabei um menschliche Knochen? Vielleicht von Leuten die auf der Durchreise gewesen waren und der Höhle Schutz gesucht hatten? Hatte das Wesen welches hier hauste die Leute getötet? Oder waren es nur Knochen von Tieren? Plötzlich zerschnitt ein unheilvolles Brüllen die Stille, welches dem Krieger durch Mark und Bein fuhr. Irgendwo vor ihnen musste das Wesen sein, welches sie suchten. Das Herz schlug ihm bis zum Halse, wie lange würde es wohl dauern, bis sie dem Ungeheuer gegenüberstanden? Chain hatte den Gedanken gerade zu Ende gesponnen, da erklang erneut dieses Brüllen und es schien dieses Mal deutlich näher zu sein als noch vor ein paar Sekunden. Chain drang weiter ins Innere der Höhle, als er erneut das Fauchen dieses Wesens vernahm, es musste sich jetzt fast unmittelbar vor ihnen befinden. Es konnte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es vor ihren Augen auftauchen würde. Plötzlich kamen wie aus dem Nichts sechs leuchtende Augen in der Dunkelheit zum Vorschein.speichern gesichert am 01.09.2010Magic Of Death
Neues Werk enthält neue Kurzgeschichten, Gedichte und Songtexte die teilweise sogar auf wahre Begebenheiten beruhenspeichern gesichert am 11.08.2008BoD Autorenportrait: Stefan Lamboury - Leben und Tod
speichern gesichert am 15.01.2008Leben und Tod
Leben und Tod Die Anthologie Leben und Tod enthält drei Kurzgeschichten, von Horror bis hin zu Thriller und Dramen.speichern gesichert am 04.04.2007
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speichern gesichert am 26.10.2010Buch von Stefan Lamboury: Illusionen der Macht im Reich der Fantasie - Ruhr NachrichtenAuotren
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Leseprobe und Buchvorstellung von Illusionen der Machtspeichern gesichert am 30.09.2010Leseprobe Magic of Death
Das Dinner 2 Der Tisch war gedeckt, ich stand in der Küche und rührte gerade die Soße um. Der Fisch stand bereits auf der Tafel. Ein wenig Weißwein fehlte noch, dann war die Soße perfekt. Auf dem Tisch standen allerlei Leckereien, Muscheln in Weißweinsoße, Krabbencoktail und zu guter Letzt eine Lachsforelle, die ich gerade eben erst aus dem Backofen genommen hatte. Meine Frau würde Augen machen. Ich trug meinen besten Anzug, dazu schwarze Lederschuhe und ein weißes Hemd. Kurz darauf vernahm ich das Geräusch eines Autos. Das konnte eigentlich nur meine Frau sein. Heute war unser Hochzeitstag, wir hatten einvernehmlich abgesprochen, dass wir uns zu unserem diesjährigen Hochzeitstag nichts schenken würden. Auch hatten wir nichts besonderes für diesen speziellen Tag geplant. Die Überraschung war somit perfekt. Als meine Gattin kurze Zeit später in die Küche kam, blieb sie für einen Moment wie angewurzelt stehen. Ich sah ihr in die Augen, sie war sprachlos, was bei ihr sehr selten vorkam. "Schatz, was machst du da?", fragte sie. Ich ging auf sie zu, nahm sie in die Arme und erwiderte: "Liebling heute ist unser Hochzeitstag, ich wollte dich überraschen." "Das ist dir gelungen, danke. Ich zieh mich nur schnell um okay?" "Tu das, das Essen ist auch gleich soweit." Als mein Liebling nach unten kam, verschlug es mir die Sprache, sie trug ein schwarzes Cocktailkleid, welches mit glitzernden Punkten verziert war, dazu schwarze Nylonstrümpfe und Lackschuhe. Um den Hals trug sie eine teure Kette, welche ich ihr vor fünf Jahren mal zu Weihnachten geschenkt hatte. Sie hatte roten Lippenstift aufgetragen und in ihrem Haar befand sich eine silberne Brosche. Ich ging auf sie zu, nahm sie in die Arme und gab ihr einen Kuss. Anschließend führte ich sie wie ein Gentleman an ihren Platz. Nachdem ich selbst Platz genommen hatte, ergriff ich ihre Hand und sagte: "Liebling heute ist unser Hochzeitstag, ich möchte dass du weißt, dass ich dich liebe vom ganzen Herzen." Meine Frau war sichtlich gerührt, sie brauchte eine Weile, bis sie erwiderte: "Ich weiß dass du mich liebst und ich danke dir für diesen Abend." Das Essen war köstlich und auch meiner Frau schien das Essen zu munden. Nachdem Dinner reichte ich meiner Frau die Hand und sagte: "Hast du Lust zu tanzen Liebling?" "Ja, Schatz.", erwiderte sie. Ich hatte klassische Musik aufgelegt und so tanzten wir Walzer, wir schwebten übers Pakett, wie zwei Engel. In den Augen meiner Frau konnte ich wieder dieses Feuer erkennen. Das Feuer, welches sagte, dass sie mehr wollte, mehr als einfach nur tanzen und einen netten gemeinsamen Abend zu verbringen. Sie wollte mehr, viel mehr. Kurz darauf wurde ihr schwindelig, sie fing an zu taumeln und rang nach Luft. Ihre Augen traten aus den Höhlen hervor und aus ihrem Mund drangen erstickende Laute an mein Ohr. Sie sank auf die Knie, während ich auf sie herabsah und fragte: Liebling was ist los?" "Ich fühl mich irgendwie nicht wohl, hol mir ein Glas Wasser."Doch ich tat nichts dergleichen, im Gegenteil, ich genoss es zu sehen, wie sich ihre Muskeln verkrampften, wie sie nach Atem rang wie sie versuchte wieder auf die Beine zu kommen. Ich genoss es zu sehen wie langsam der Letzte Funken Leben aus ihrem Körper wich. Ich beugte mich zu ihr herunter, drückte ihr einen Kuss auf den Mund und sagte: „Ich liebe dich."speichern gesichert am 01.09.2010Leseprobe Leben und Tod - Lamboury, Stefan
Ein geheimnisvoller Unbekannter: Es kam mit der Morgenpost: ein ganz normal aussehendes Paket in braunem Packpapier und verschnürt mit derber Doppelschnur. Es unterschied sich in nichts von den Tausenden anderer Pakete, wie sie die Postboten tagtäglich austragen. Mit diesem aber hatte es eine besondere Bewandtnis – eine ganz besondere. Das Paket erhielt keinen Absender, lediglich Karins Name und Adresse waren angeben. Karin war Anfangs ein wenig verdutz, sie konnte sich keinen Reim darauf machen, wer ihr ein Paket schicken könnte? Sie holte ein Messer aus der Schublade und begann langsam die Schnur zu zertrennen. Nachdem die Schnur zertrennt war öffnete Karin aufgeregt das Frachtgut. Hastig klappte sie die Deckel zur Seite. Sie konnte vor Aufregung sogar ihren Herzschlag spüren. Im Inneren befand sich ein DINA4 Blatt, welches säuberlich zusammengefaltet war. Karin nahm den Zettel heraus, und faltete ihn auseinander. Auf dem Papier stand in roter Schrift: Überraschung! Sie legte den Zettel beiseite und sah hinein, doch was Karin erblickte versetzte sie in Entsetzen. In dem Paket befand sich eine tote Ratte. Karin hielt sich die Hand vor dem Mund, um einen Schrei zu unterdrücken, anschließend nahm sie das Paket wie auch den Zettel und warf alles in den Müll. Als Karin, wieder ins Haus ging, klingelte das Telefon. Nachdem sie den Hörer abnahm, meldete sich am anderen Ende eine Stimme die sagte: "Warum wirfst du mein Geschenk in den Müll?“ Karin war nach dieser Nachricht ein paar Sekunden wie gelähmt, dann antwortete sie: „Wer sind Sie und was wollen Sie von mir? Ich werde die Polizei rufen.“ Karin hörte aber nur ein monotones Tuten am anderen Ende des Hörers. Sie legte auf und wählte ein paar Sekunden später die Nummer der Polizei Kurz darauf meldete sich auf der andren Seite eine Stimme die sagte: „Polizei Notruf was kann ich für Sie tun?“ „Karin Bauer mein Name, ich werde belästigt.“ „In wie fern werden Sie belästigt?“ „Ich habe heute ein anonymes Paket erhalten. Da- da drin befand sich eine tote Ratte mit einem Zettel auf dem Überraschung stand.“ „Hat Sie jemand angegriffen?“ „Nein aber nachdem ich das Päckchen wie auch die Ratte entsorgt hatte, bekam ich einen anonymen Anruf, irgendjemand beobachtet mich. Er hat mich gefragt warum ich sein Geschenk in den Müll geschmissen hätte?“ „Hat man Sie körperlich angegriffen?“ „Nein.“ „Dann können wir leider nichts unternehmen.“ „Bitte Sie müssen mir helfen, bitte schicken Sie mir ein paar Beamten vorbei.“ „Ohne eine konkrete Straftat, können wir Ihnen niemanden schicken.“ „Draußen läuft ein Verrückter rum und Sie wollen mir erzählen Sie können nichts unternehmen?“ „Solange keine Straftat vorliegt nein.“ „Vielen Dank für Ihre Hilfe und dann heißt es immer die Polizei dein Freund und Helfer.“ Mit diesen Worten knallte Karin den Hörer auf. Am nächsten Morgen erhielt sie erneut ein Paket ohne Absender. Wieder öffnete Karin langsam mit einem Messer das Paket, auch in diesem befand sich ein weißer Zettel. Auf diesem stand: Deine Zeit läuft ab. Die Nachricht ließ Karin das Blut in den Adern gefrieren. Unter dem Zettel befand sich eine Puppe, die aussah wie sie selbst. Man hatte der Puppe die Haare abgeschnitten und das Gesicht war anscheinend von einem Messer oder ähnliches völlig entstellt worden. Ein Auge war ausgestochen worden. Karin nahm die Sachen und warf sie in den Müll. Einen Augenblick später klingelte erneut das Telefon. Als sie den Hörer abnahm, meldete sich eine Stimme die sagte: „Warum wirfst du mein Geschenk in den Müll? Dafür wirst du bezahlen.“ Panik stieg in Karin auf, sie zitterte am ganzen Körper, fing an zu weinen und rief:„Ich werde die Polizei rufen!“ Doch am anderen Ende war niemand mehr. Plötzlich hörte sie ein Klirren. Karin drehte sich um, jemand hatte das Wohnzimmerfester eingeschlagen. Scherben und Glassplitter lagen quer verteilt auf dem Fußboden. Ein großer Mann von kräftiger Statur stand in ihrem Wohnzimmer, er war schwarz gekleidet, sein Gesicht hatte er mit einer Skimaske verhüllt. In der rechten Hand hielt er ein Messer. „Jetzt bist du dran du Schlampe.“ , sagte der Mann. Für einen Moment war Karin wie gelähmt, ihr Gesicht wurde kreidebleich, doch dann rannte sie in Richtung Haustür.speichern gesichert am 01.09.2010Illusionen der Macht
Leseprobe: Chain ritt weiter Richtung Osten, vorbei an Bergen und Tälern, irgendjemand schien ihn zu beobachten, wie aus weiter Ferne. Aber wer war es? War es Zentusar? Chain glaubte nicht, dass es Zentusar war, weil das Gefühl ein anderes war, nicht wie das welches er bei Kaemrock gehabt hatte, es war zwar ein ähnliches Gefühl, aber trotzdem irgendwie anders. Er konnte es sich nicht erklären, aber irgendetwas war anders. Hatte jemand anderes das Auge des Bösen in seinen Besitz gebracht? Vielleicht sogar Alexa? Der Gedanke, dass sich die Herrin der Finsternis eventuell die magische Kugel geholt hatte, gefiel ihm nicht, denn mit Hilfe der Kugel, wäre es für sie ein leichtes herauszufinden, was er vor hatte. Und sie würde mit Sicherheit nicht einfach nur tatenlos zusehen, wie er sich die Ringe aneignete. Gegen Abend erreichte Chain das Tal der Chimären, die Berge sahen in der Tat so aus, als wären sie mit Schnee bedeckt. Die Vegetation in diesem Gebirge war wesentlich besser als im Tal der Drachen, es gab verschiedene Gräser, Pflanzen und Sträucher, auch Moos schoss zwischen einigen Felsspalten hervor. Als die Dunkelheit ihre Schwingen über das Land ausbreitete, erreichte Chain eine Höhle, die aussah als wäre sie direkt in den Fels gehauen worden. Das musste der Eingang sein, den Kaemrock bei ihrem Gespräch erwähnt hatte. Eine Augenblick überlegte Chain ob er bis zum nächsten Morgen warten sollte. Die Dunkelheit hätte den Vorteil, dass er für das Wesen, welches in dieser Höhle hauste nicht so leicht zu erkennen war, oder waren die Augen der Chimäre bei Dunkelheit genauso scharf wie bei Tageslicht? Vielleicht sogar noch schärfer? Chain entschied sich dafür, die Nacht hier in der Nähe zu verbringen und bei Tagesanbruch zu zuschlagen, da waren die Chancen wahrscheinlich ein wenig ausgelichener. Nachdem er einen geeigneten Platz gefunden hatte, nahm er noch einen Schluck Wasser aus seiner Wasserflasche, gab seinem Hengst noch einen Schluck , reichte ihm ein paar Datteln und begab sich zur Ruhe. Am nächsten Morgen wurde Chain durch Vogelgeschwitzer geweckt. Noch etwas verschlafen rieb er sich die Augen streckte seine Glieder und begab sich zu Shi. Chain nahm die letzten Datteln aus der Satteltasche und reichte sie ihm. Anschließend stieg er in den Sattel und begab sich langsam ins Ineere der Höhle. Chain zog sein Schwert hervor, denn es war besser vorbereitet zu sein, falls es der Chimäre gelingen sollte sie zu überraschen. In der Höhle war es so finster, dass Chain nicht mal die Hand vor Augen sehen konnte. Shi begann zu schnaufen, ihm war die Höhle ebensowenig geheuer wie seinem Herrn. Vorsichtig drangen sie tiefer in die Höhle vor. Chain vernahm ein unheilvolles Knacken, es hörte sich an wie Knochen, die unter ihrem Gewicht zermalmt wurden. Plötzlich machte sich ein schauderhafte Gedanke in seinem Kopf breit. Handelte es sich dabei um menschliche Knochen? Vielleicht von Leuten die auf der Durchreise gewesen waren und der Höhle Schutz gesucht hatten? Hatte das Wesen welches hier hauste die Leute getötet? Oder waren es nur Knochen von Tieren? Plötzlich zerschnitt ein unheilvolles Brüllen die Stille, welches dem Krieger durch Mark und Bein fuhr. Irgendwo vor ihnen musste das Wesen sein, welches sie suchten. Das Herz schlug ihm bis zum Halse, wie lange würde es wohl dauern, bis sie dem Ungeheuer gegenüberstanden? Chain hatte den Gedanken gerade zu Ende gesponnen, da erklang erneut dieses Brüllen und es schien dieses Mal deutlich näher zu sein als noch vor ein paar Sekunden. Chain drang weiter ins Innere der Höhle, als er erneut das Fauchen dieses Wesens vernahm, es musste sich jetzt fast unmittelbar vor ihnen befinden. Es konnte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es vor ihren Augen auftauchen würde. Plötzlich kamen wie aus dem Nichts sechs leuchtende Augen in der Dunkelheit zum Vorschein.speichern gesichert am 01.09.2010Magic Of Death
Neues Werk enthält neue Kurzgeschichten, Gedichte und Songtexte die teilweise sogar auf wahre Begebenheiten beruhenspeichern gesichert am 11.08.2008BoD Autorenportrait: Stefan Lamboury - Leben und Tod
speichern gesichert am 15.01.2008Leben und Tod
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Über mich

„Ich wurde 1982 im Ahauser Krankenhaus geboren, nach der Schule ging ich in ein Berufsbildungswerk, wo ich an einem Förderlehrgang F 1 teilnahm. Im Feburar 2002 absolvierte ich dort erfolgreich meine Ausbildung zur Bürokraft. Nach der Ausbildung begann ich ein Fernstudium im Bereich Belletristik bei Schule - des- Schreibens, welches ich Ende letzten Jahres erfolgreich abschloss. Seitdem habe ich mehrere Ebooks veröffentlicht. Außerdem wurde eine Kurzgeschichte von mir in der Zeitschrift kurzgeschichten.biz abgedruckt. Zuletzt erschien mein Buch Illusionen der Macht bei BOD”







