Infos zum Thema wissenschaft
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- Ulrich Herb: Forscher laufen Sturm gegen Elsevier, einen der größten Wissenschaftsverlage der Welt. Es geht um Wucher, geistige Ausbeutung, Betrug. Und um die Zukunft des Publizierensspeichern gestern um 01:27
- Dürre Thesen, große Wirkung: Ein Buch des RWE-Managers Fritz Vahrenholt sagt die Klimakatastrophe ab und widerspricht führenden Wissenschaftlern. Beide Seiten profitieren von dem Streit. Wem soll man glauben?speichern vor 1 Tagen
- Größenordnungen veranschaulicht.speichern vor 2 Tagen
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- gute Vorschläge von Christian Reinbothspeichern vor 5 Tagen
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- Umweltverbände fordern bei Forschungsprojekten mehr Nähe zur Gesellschaft. Offenbar versickern Gelder in Projekten, die niemand benötigt. Die Folge ist Ineffizienz.speichern vor 7 Tagen
- Den akademischen Mittelbau könnte man fast als "Prekariat" der Wissenschaft bezeichnen. Insbesondere in den Naturwissenschaft wird die PostDoc-Zeit von befristeten Verträgen und stetiger Unsicherheit geprägt. Eine Situation die den gut ausgebildeten Nachwuchs nicht anregt, eine akademische Laufbahn einzuschlagen. In Deutschland sehen die Strukturen im internationalen Vergleich besonders verkrustet aus.speichern vor 9 Tagen
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- Wenig wird geforscht zur Drohne im Bienenstock, aber viel in sie hineininterpretiert, hier ein paar interessante Faktenspeichern vor 15 Tagen
- Dazu haben die Forscher Daten von fast 2.000 Schotten ausgewertet, die 1921 und 1936 geboren wurden und sich schon im Alter von jeweils elf Jahren einem Intelligenztest unterzogen haben. 54 beziehungsweise 68 Jahre später hat man dieselben Probanden wieder getestet - und die so erhobenen Daten mit Genanalysen ergänzt. Auf diese Weise gelang es den Forschern erstmals, den Einfluss von Umweltbedingungen und Genpool auf die Veränderung der Intelligenz statistisch abzuschätzen. Tatsächlich ergibt sich daraus ein signifikanter Einfluss der Erbanlagen - allerdings reichte das Datenmaterial nicht aus, um diesen Einfluss zu quantifizieren. Ob er also bei 20 oder bei 80 Prozent liegt, bleibt noch im Dunklen. Die Datenbasis ist aber groß genug, dass die Forscher es nun für lohnend erachten, explizit nach diesen Intelligenz-Genen zu suchen.speichern vor 20 Tagen
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