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Webpatrol: Kripo will Alarm-Plugin für ein schnelleres Anrücken von ‘Cybercops’
Beitrag vom Basic Thinking Blog: Eine “Kripo 2.0″, hat Jansen in einem Interview gefordert. Was soll dieses LAPD-Buzzwording? Die Polizei in Deutschland verfügt noch nicht einmal über Digitalfunk.eco: Löschen funktioniert – Sperren braucht es nicht : netzpolitik.org
Der Branchenverband eco bestätigt in einer aktuellen Pressemeldung die Effizienz der Strategie “Löschen statt Sperren”...BDK: web-patrol - Die "110" des Internets
Bei allem Positiven, das die Online-Welt bietet, wird das Internet zunehmend als Medium für die Vorbereitung und die Ausführung krimineller Handlungen genutzt. Aber brauchen wir wirklich eine 110?Web-Patrol: Kripo stellt Notrufsäule für Internet vor @NETZWELT.de
Das Konzept der Organisation von Kripo-Beamten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forum für Kriminalprävention mit dem Namen "Web-Patrol" ist die erste Umsetzung eines 110-Notrufs für das Internet.
Definition von web-patrol: auch "Internetpolizei": Begriff für ein Konzept des BDK ein Notrufsystem ähnlich der 110 ins Internet zu stellen.
Die Notrufsäule soll anhand eines Plugins der Browser-Symbolleiste hinzugefügt werden, so dass, sollten Nutzer kriminelle Inhalte im Internet entdecken, sie diese sofort der zuständigen Polizeistelle melden können.
2008 wurde BDK-Vorsitzender Jansen Leiter des Projekts, innerhalb dessen ein virtuelles Polizeipräsidium eingerichtet werden soll, dessen Beamte speziell für Fälle von Internetkriminalität wie Betrug, Kinderpornographie oder Amoklaufaufrufen geschult würden.
Als problematisch wird die Menge an Bagatellmeldungen gesehen, die bei der Polizei eingehen könnte, ebenso wie das Procedere gegen Benutzer, die Fälle von Kinderpornographie melden. Da beim Klicken auf den Notrufbutton ein Screenshot erstellt und eine automatisch generierte Meldung an die Zentrale geschickt wird, besteht die Gefahr, dass der Meldende auch strafrechtlich verfolgt wird.
Die Notrufsäule soll anhand eines Plugins der Browser-Symbolleiste hinzugefügt werden, so dass, sollten Nutzer kriminelle Inhalte im Internet entdecken, sie diese sofort der zuständigen Polizeistelle melden können.
2008 wurde BDK-Vorsitzender Jansen Leiter des Projekts, innerhalb dessen ein virtuelles Polizeipräsidium eingerichtet werden soll, dessen Beamte speziell für Fälle von Internetkriminalität wie Betrug, Kinderpornographie oder Amoklaufaufrufen geschult würden.
Als problematisch wird die Menge an Bagatellmeldungen gesehen, die bei der Polizei eingehen könnte, ebenso wie das Procedere gegen Benutzer, die Fälle von Kinderpornographie melden. Da beim Klicken auf den Notrufbutton ein Screenshot erstellt und eine automatisch generierte Meldung an die Zentrale geschickt wird, besteht die Gefahr, dass der Meldende auch strafrechtlich verfolgt wird.


