Infos zum Thema wasser
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- Im Ruhrgebiet fließt Chemie aus den Hähnen. In der Kritik steht der grüne Umweltminister Johannes Remmel. Dabei sind es die Wasserwerke, die hohe Kosten scheuen.speichern vor 5 Tagen
- "Auch wenn der Pegel absinke, könne dies durch eine eventuelle Algenbildung höchstens zu einer Qualitätsminderung führen. Das Ausrufen der Warnstufe orange im heißen Sommer 2006 hätte nichts mit einem Wassermangel zu zun gehabt. Das Auffüllen zu vieler Schwimmbecken und das ausgiebige Bewässern von Gärten habe die Infrastrukturen schlichtweg überlastet."speichern vor 15 Tagen
- Wer etwas verdeckt, verheimlicht, der/die genehmigt diese Vergiftung auch, sonst würde er/sie es verbieten. Also liegt hier eine Straftat vor, denn die Kenntnis von Vergiftungen und das Nichtstoppen der Täter (Trinkwasser Brunnenvergifter) ist Beihilfe für mutmasslichen Mord. Wieder Jemand von der christlichen CSU, der in Wirklichkeit Satan dient. Es ist nicht gefährlich, sondern tödliches Trinkwasser. Und nicht nur aus der Wasserleitung, sondern auch die Mineralwässer für die man bezahlen muß. Doch betroffen von den Vergiftungen des Grundwassers sind auch Biere, Weine, Sekte und alle Getränke und Lebensmittel, die Wasser enthalten. Das mittlerweile fast 75% aller Wässer verseucht sind, liegt am Kreislaufsystem des Wasser auf der Erde. Wasser verdunstet, gelangt mit dem Uran in die Luft und gelangt mit dem Regen und Niederschlägen in anderer Form wieder auf die Erde, wo es in das Grundwasser versickert. Die Brunnen der Mineral- und Heilwasseranbieter werden aus dem Grundwasser gespeist. Es ist schon richtig, daß diese Wässer Gesteine durchlaufen und dabei Mineralien lösen und mit aufnehmen, doch diese Gesteine reinigen das Grundwasser nicht vom Uran. Und so kommt das Uran in die Mineralwässer bei denen es schon nachgewiesen wurde. Grundwasser / Trinkwasser wird für die Fertigung von allen Lebensmitteln und Getränken verwendet und ist die Basis von allem Leben auf der Erde. Das kontermenierte und verseuchte Grundwasser stoppt natürlich nicht an Deutschlands Grenzen. Unsere Nachbarländer u.a. Österreich, Schweiz, Frankreich, etc. bekommen auch ihre tödlichen Dosen ab. Jedoch ebenso wie die Deutschen nicht nur über das Grundwasser, sondern auch über die Regenwolken und die Atemluft. Geteiltes und verteiltes Gift ist doppelter Tod. "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland" lautet ein Gedicht von Paul Celan. Jetzt weiß es die ganze Welt, denn die Antwort ist: "Stimmt genau !" Es stimmt auch, daß die Regierung(en) incl. die Ministerin Ilse Aigner sich selbst ihr eigenes Grab schaufeln, jedoch nicht in den Lüften, sondern hier auf Erden, denn immun gegen Uran sind sie Alle nicht. Der Name Aigner bedeutet nicht, daß man für seinen Job auch geaignet oder geeigneter ist.speichern vor 40 Tagen
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- Das Bundeskartellamt fordert deutlich niedrigere Wasserpreise, besonders in Berlin. Doch die Wasserbetriebe wehren sich, sie können klagen. Ungeklärt ist auch, ob die Behörde überhaupt zuständig ist.speichern vor 66 Tagen
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- Libysche Offiziere präsentierten zum ersten Mal auf dem 5. Weltwasserforum in Istambul ein Projekt zur Wasserförderung. | siehe auch: Die “Libysche Revolution” und die gigantischen libyschen Wasserreserven; 20. März 2011 von honigmannspeichern vor 92 Tagen
- Apparently there are not enough chemicals already added to our drinking water, as there is now a call by “experts” to further poison our water supplies by adding Lithium. Their main reason is to decrease suicide and violent crime rates. Adding Lithium appears to be yet another way that our population can be “dumbed down”. Why would governments want to turn our drinking water into a chemical cocktail? Perhaps this way society we will be more malleable and less people will be concerned about what is really going on in this world.speichern vor 94 Tagen
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- Um die Qualität des Trinkwassers in Deutschland noch besser vor Verunreinigungen zu schützen, regelt die Trinkwasserverordnung nun den Einsatz von Installationsbauteilen strenger: Installationsbetreiber werden auf die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik verpflichtet. Sie dürfen ab sofort nur Leitungen und Armaturen einsetzen, die allenfalls ein Minimum an Stoffen abgeben und nachweislich entsprechend geprüft wurden. Ein solcher Nachweis geht aus Prüfzeichen hervor. Wer nicht geprüfte Installationsbauteile neu einbaut, begeht ab jetzt eine Ordnungswidrigkeit. Der Hintergrund für die Neuregelung: Aus fehlerhaft ausgewählten Installationsmaterialien können sich Chemikalien lösen und ins Trinkwasser gelangen. Das kann seine Qualität beeinträchtigen und auch das Wachstum von Bakterien nach sich ziehen, etwa Legionellen. Hinzu kommt ferner ein besserer Schutz vor Verunreinigung mit Wasser, das keine Trinkwasserqualität hat, wie Regenwasser oder Wasser aus der Heizungsanlage. Betreiber müssen durch Einbau einer so genannten „Sicherungseinrichtung“ nun dafür sorgen, dass kein Wasser minderer Qualität durch Rückfließen in das Trinkwassernetz gelangen kann.speichern vor 104 Tagen
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