Infos zum Thema vorsicht
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- Im EU-Raum bereitet man sich auf Anträge zur Freisetzung gentechnisch veränderter Tiere - speziell Insekten - vor. Das Umweltbundesamt (UBA) hat federführend eine Risikoanalyse über wissenschaftlichen Stand und mögliche Risiken durch solche Organismen im Auftrag der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ausgearbeitet. Die Studie mit dem Titel "Defining Environmental Risk Assessment Criteria for Genetically Modified Insects to be Placed on the EU Market" wurde in Kooperation mit der Universität Bern und der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) durchgeführt. Experte Andreas Heissenberger, Mitautor der Studie, erklärte, liegen nach den bisher bekannt gegebenen Ergebnissen von Labor- und Glashausversuchen mit gentechnisch veränderten Insekten keine Hinweise auf unmittelbare Gefahren für Mensch oder Umwelt durch solche Organismen vor. Man sei aber auch noch weit davon entfernt, Entwarnung geben zu können, betonte Heissenberger. Im Gegensatz etwa zu Pflanzen und Mikroorganismen sei der Erkenntnisstand über Nutzen und Gefahren der genetischen Manipulation von Tieren vergleichsweise gering. Dazu kommt, dass etwa Firmen die Ergebnisse von Vorversuchen im Labor oder in geschlossenen Einheiten erst mit der Antragstellung zur Freisetzung bekanntgeben müssen.speichern vor 436 Tagen
- Auf großen sozialen Netzwerken sind nicht nur Freunde unterwegs - das wissen wir nach diversen Skandalen und Datenschutzkriminalität nun längst. Das aber auch schon Details wie Anschrift, Geburtsdatum und -Ort mit Vorsicht an andere Nutzer preisgegeben werden sollten, ist nicht jedem klar. In diesem Beitrag von Yahoo News gibt es einige (in Zahlen: sechs) Tipps zum richtigen Umgang mit den persönlichen Daten auf Facebook. Diese Hinweeise lassen sich selbstverständlich auch auf andere Portale wie studiVZ, MySpace und Jappi anwenden!speichern vor 509 Tagen
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