Infos zum Thema vererbung
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- Dazu haben die Forscher Daten von fast 2.000 Schotten ausgewertet, die 1921 und 1936 geboren wurden und sich schon im Alter von jeweils elf Jahren einem Intelligenztest unterzogen haben. 54 beziehungsweise 68 Jahre später hat man dieselben Probanden wieder getestet - und die so erhobenen Daten mit Genanalysen ergänzt. Auf diese Weise gelang es den Forschern erstmals, den Einfluss von Umweltbedingungen und Genpool auf die Veränderung der Intelligenz statistisch abzuschätzen. Tatsächlich ergibt sich daraus ein signifikanter Einfluss der Erbanlagen - allerdings reichte das Datenmaterial nicht aus, um diesen Einfluss zu quantifizieren. Ob er also bei 20 oder bei 80 Prozent liegt, bleibt noch im Dunklen. Die Datenbasis ist aber groß genug, dass die Forscher es nun für lohnend erachten, explizit nach diesen Intelligenz-Genen zu suchen.speichern vor 130 Tagen
- "Nicht die Religion, so Zimmer, sondern die Geographie bündele die Bildungsverlierer: Zehn Punkte unter dem Durchschnitt liegen Schüler vom Balkan, aus Griechenland und der Türkei."speichern vor 130 Tagen
- Über Körpermerkmale und Krankheitsanfälligkeit entscheiden offenbar nicht allein die eigenen Gene. Geheimnisvoll beeinflusst auch nicht vererbte DNA der Eltern und Großeltern den Nachwuchs und macht die Behandlung von Leiden komplizierter.speichern vor 208 Tagen
- Unklar ist dabei, warum das epigenetische Gedächtnis dann in der vierten Generation versagt. Ihre Entdeckung finden die Biologen nicht nur deshalb interessant, weil sie womöglich nicht nur Fadenwürmer betrifft und man vielleicht ohne Eingriff in die Erbsubstanz den Nachkommen Langlebigkeit bescheren kann - es handelt sich erstmals auch um ein komplexes Merkmal, das nicht über die Gene vererbt wird.speichern vor 220 Tagen
- Interview mit Rolf Jüngermann über die Tücken des deutschen Bildungssystems - Teil 1 Deutsche Politiker propagieren Bildung als Gegenmittel zu Integrationsschwierigkeiten und sozialen Verwerfungen. Dabei wird aber nicht nur ausgeblendet, dass die Gesellschaft auf implizit Ungleichheit erzeugende Konzepte wie dem Erbrecht aufbaut, sondern auch übersehen, dass das deutsche Bildungswesen in seiner aktuellen Form selbst ein maßgebliches Instrument der sozialen Auslese darstellt. Telepolis sprach darüber mit dem ehemaligen Studienrat [extern] Rolf Jüngermann. download Herr Jüngermann, Thilo Sarrazin betont in seinem Buch, dass sich die Intelligenz der Eltern auf ihre Kinder vererbt und erklärt somit die sozialen Ränder in unserer Gesellschaft sozusagen zum Ergebnis einer natürlichen Auslese. Was sagen Sie als längjähriger Studienrat dazu? Rolf Jüngermann: Zunächst einmal ärgert mich die Bedenkenlosigkeit, mit der in den Medien Aussagen fleißig weiter verbreitet werden, die überwiegend nur als grober Unfug zu bezeichnen sind und deren Autor selbst öffentlich zugeben musste, dass seine Datenbasis völlig unzureichend war und er daher seine Zahlen habe "schöpfen" müssen - nach der Methode: "Und wenn sie keiner widerlegen kann, dann setze ich mich mit meiner Schätzung durch." Vor dem Hintergrund meiner pädagogischen Erfahrungen möchte ich die Frage stellen: Von welcher Intelligenz ist denn in diesem Diskurs die Rede? Von der mathematischen? Der sprachlichen? Der technischen? Der musischen? Der sozialen? Der lebenspraktischen . . . oder von welcher? Oder von allen zugleich? Und auf welche Nachkommen wird sie denn vererbt? Auf alle in gleicher Weise? Oder vielleicht geschlechtsspezifisch? Rassenspezifisch? Ethnienspezifisch? Sozialspezifisch? Sprunghaft oder von jeder Generation zur nächsten? Oder wie?speichern vor 496 Tagen
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- Frühkindliche Traumatisierungen haben Folgen bis in die dritte Generation Florian Rötzer 10.09.2010 Nach einer Studie werden die Folgen der Traumatisierung durch epigenetische Veränderungen "vererbt"speichern vor 625 Tagen
- Für Laien vielleicht ganz interessant. Wirklich spektakulär neu ist für Insider daran nichts. Leider hört der Artikel auf, als er richtig interessant wird !speichern vor 924 Tagen
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- Die biologische Information steckt nicht nur in den eigentlichen Genen. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass diese so genannten epigenetischen Informationen sogar vererbbar sind.speichern vor 1469 Tagen
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