Infos zum Thema steuern
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- speichern gestern um 16:57
- Wer trotz anders lautender FG-Urteile versuchen möchte seine Erststudiumsausfwendungen als Werbkungskosten anerkennen zu lassen, findet hier einige gute Hinweise für die Argumentation gegenüber dem Finanzamt.speichern vor 7 Tagen
- speichern vor 13 Tagen
- The author criticizes corporate and personal tax advantages for private equity investments because those boost private equity transactions which would otherwise not be profitable.speichern vor 18 Tagen
- Tax systems around the world seem to have similarities: complexity, inequality and too many loopholes. Mankiw makes another attempt to simplicity.speichern vor 20 Tagen
- A bit like the Al Capone story: A US drug dealer was judged guilty for not paying taxes on his illegal income.speichern vor 32 Tagen
- Eine angemessene Besteuerung sollte die Steuerlast gleichmäßig auf die Besteuerung des Lebens- und des Erbschaftseinkommens verteilen.speichern vor 34 Tagen
- Trotz Euro- und Schuldenkrise zeigt sich die deutsche Wirtschaft derzeit sehr stabil. Die Konjunktur bleibt wohl auch im kommenden Jahr auf Wachstumspfad und die Zahl der Beschäftigten dürfte steigen. Der Bundesfinanzminister darf sich deshalb auch 2012 über höhere Steuereinnahmen freuen. Als Gegenleistung wird die Regierung ab Januar Beschäftigte, Familien und Vorsorgesparer beim Einkommen stärker entlasten. Zahlreiche Maßnahmen sind inzwischen beschlossen. Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel.speichern vor 69 Tagen
- Rückerstattungen der Einkommensteuer dürfen auch weiterhin auf Hartz-IV-Leistungen angerechnet werden. Die Verfassungsbeschwerde einer Betroffenen wurde einstimmig abgewiesen.speichern vor 79 Tagen
- Obgleich Bund, Länder und Kommunen auch in den nächsten Jahren neue Schulden aufnehmen müssen, da die Ausgaben der öffentlichen Haushalte höher sind als die Einnahmen, will die Bunderegierung den steuerzahlenden Bürgern sechs Milliarden Euro erlassen. Um dies zu verwirklichen, plant man den Grundfreibetrag um 350 Euro zu erhöhen und die Grenzen der Tarifzonen entsprechend zu verschieben. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich das vermeintliche Geschenk als verfassungsrechtliche Vorgabe. Aber nicht Geringverdiener, wie allgemein behauptet, sondern Spitzenverdiener werden von der „Steuersenkung“ profitieren.speichern vor 95 Tagen
- Minimale Effekte für die einzelnen Bürger, kaum positive Impulse für die Konjunktur: Gert Wagner, Chef des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, sieht die Steuersenkungspläne der Koalition kritisch und fordert das Gegenteil: höhere Steuern. Im SZ-Gespräch erklärt er, warum Schwarz-Gelb falsch liegt - und wer künftig mehr zahlen sollte.speichern vor 95 Tagen
- Die so genannten Steuersenkungspläne der Regierung greifen zu kurz. Die Entlastung bleibt bei den meisten Steuerzahlern kaum wahrnehmbar. In Wahrheit zahlen die Bürger immer mehr Steuern.speichern vor 95 Tagen
- 40 Milliarden Euro soll der Fiskus in diesem Jahr mehr einnehmen, so schätzen die Steuerschätzer. Was steckt tatsächlich hinter den Steuermehreinnahmen? Was sind solche Steuerschätzungen wert? Wer gewinnt und wer verliert? Sind die im Koalitionsausschuss beschlossenen Steuerentlastungen tatsächlich eine Wohltat und wenn ja, für wen?speichern vor 96 Tagen
- Sobald die Steuereinnahmeprognosen es zulassen, begeben sich Medien und Politik mit wiederkehrender Penetranz auf den fiskalischen Trimm-Dich-Pfad. Der „Mittelstandsbauch“, so heißt es dann, müsse abgebaut werden, um den Normalverdiener zu entlasten. Das klingt gut, denn wer will schon eine schmierige Steuerwampe? Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass von den stets diskutierten Varianten, den „Mittelstandsbauch“ abzubauen, vor allem die Spitzenverdiener profitieren. Es gibt jedoch Alternativen, bei denen vor allem die Gering- und Normalverdiener profitieren würden.speichern vor 96 Tagen
- Es ist die viel zitierte Tasse Kaffee zusätzlich, auf die sich die Bürger in Deutschland freuen können. Steuererleichterungen im Volumen von sechs Milliarden Euro soll es ab 2013 geben, das sind unterm Strich etwa zwei, drei Euro monatlich mehr im Portemonnaie. Aber immerhin: Der Koalitionsausschuss von Union und FDP konnte am Sonntagabend nach mehrstündigen Beratungen im Kanzleramt ein Ergebnis präsentieren. Insbesondere im Bereich Steuern hatte es vor dem Treffen nicht danach ausgesehen.speichern vor 96 Tagen

