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- GeschenkIdee ! Was tun, wenn schon wieder unerwünschte Werbung im Briefkasten ist?speichern vor 22 Tagen
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- Ein Gastbeitrag von Hans-Joachim Bierwirth.speichern vor 334 Tagen
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- "Es gibt Journalisten, die im Internet nicht primär eine Bedrohung ihres Meinungsmonopols sehen, sondern eine Chance, den Journalismus zu revolutionieren – und es gibt Claus Christan Malzahn. Es gi...speichern vor 429 Tagen
- "Es gibt Journalisten, die im Internet nicht primär eine Bedrohung ihres Meinungsmonopols sehen, sondern eine Chance, den Journalismus zu revolutionieren – und es gibt Claus Christan Malzahn. Es gibt auch Journalisten, die keine vorgefasste Meinung haben, die sie mit noch so abstrusen Argumentationen zu verteidigen versuchen – und es gibt Claus Christian Malzahn. Es soll sogar Journalisten geben, die sich ausgiebig mit einem Thema beschäftigen und sich zumindest eine grobe Übersicht über die Gemengelage verschaffen, bevor sie zur Feder greifen – und es gibt Claus Christan Malzahn."speichern vor 429 Tagen
- Liebes Friedenskollektiv, ein Individuum hat uns den Krieg erklärt. Es herrscht über den Springer-Konzern mit seinen Kampfblättern Bild, Welt, Hamburger Abendblatt, Berliner Morgenpost und vielen andern Kriegsmedien. Das Individuum heißt Mathias Döpfner und hat Freunde vor allem unter reichen weiteren Individuen, den Kapitalisten. Mächtig sind sie und haben dennoch Angst, Angst, wir Ohnmächtigen könnten uns zusammenschließen, Kollektive bilden gegen sie, vielleicht sogar ein einziges großes Kollektiv, und sie ihrer Individualität berauben, sprich: ihres Kapitals. So hat Döpfner zur Feder gegriffen, oder vielmehr, er hat jemand in die Tasten hauen lassen, und nun steht unter seinem Namen in Der Welt: Individuen wie Döpfner sind gut, Kollektive wie wir sind schlecht. Auf 16 Schreibmaschinenseiten verkündet Döpfner: Zu bekämpfen gelte es die Muslime, angeblich ein Kollektiv, zu beschützen dagegen den Staat Israel und die USA; die Nazis seien sozialistisch gewesen; wer gegen Krieg eintrete, verhindere nicht, sondern ermögliche Massenmord; ein „Al-Qaida-Netzwerk“ habe das World Trade Center zerstört; und dergleichen tödliche Lügen mehr. Wahrscheinlich, weil der Artikel sonst noch länger geworden wäre, verweist Döpfner auf die Arsenale einiger Individuen ohne Kapital. Dort lagere weitere Munition gegen uns. Die Döpfner nennt, sie heißen, in der Reihenfolge ihres Auftretens:speichern vor 443 Tagen
- hab's grad gefunden und noch nicht gelesen: der "spiegel" 1980 über den suizid des axel-springer-sohns. war das magazin damals tatsächlich besser? bei aller sonstigen kritik: toll, dass sie so viel archiv ins netz gestellt haben. was viele nicht verstehen: der lange atem macht's im internet.speichern vor 445 Tagen
- Müssen wir uns sorgen um Mathias Döpfner? http://bit.ly/9leSon Ein Demagoge für die, die nicht lesen können #Medien #Journalismus #Springerspeichern vor 455 Tagen
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- So oder so ähnlich lauten heute hunderte von Zeitungsüberschriften. Angestoßen wurde dieser „Sarrazin-Alarm“ von Bild am Sonntag. Dahinter steckt ein perfides Doppelspiel der Springer-Presse: Es ist der Versuch einen Rechtsschwenk in der deutschen Politik herbeizuführen, indem man die Parteien vor einer Gefahr von Rechts warnt, wenn Union und SPD als sog. Volksparteien sich nicht der von der Bild-Zeitung selbst mit angefachten Stimmungslage der Bevölkerung anpassen sollten. Und die meisten Medien fallen auf diesen billigen Trick rechtskonservativer politischer Meinungsmache herein. Wolfgang Lieb Parteien sollen sich der angefachten Stimmungslage anpassenspeichern vor 516 Tagen
- Ein Gespräch mit Wolfgang Lieb, einer der Betreiber der NachDenkSeiten, über die rechtskonservative politische Meinungsmache der Springer-Presse Der promovierte Jurist [extern] Wolfgang Lieb betreut gemeinsam mit Albrecht Müller (siehe [local] "Alleine mit den gezahlten Boni kann man eine unserer Parteien mehrmals kaufen") die kritische Nachrichtensite NachDenkSeiten. Telepolis sprach mit ihm über "rechtskonservative politische Meinungsmache". In einem Beitrag für die NachDenkSeiten haben Sie der Springer-Presse vorgeworfen, mit der Sarrazin-Debatte eine "rechtskonservative politische Meinungsmache" zu betreiben. Inwiefern? Wolfgang Lieb: Zunächst: Bevor die Bild-Zeitung am 23. August ihre "neue Serie" als Aufmacher mit einer Balkenüberschrift "Deutschland wird immer ärmer und dümmer!" an sein Millionen-Publikum hinausposaunte und tagelang Sarrazins ausländer- und islamfeindlichen Parolen teilweise sogar mehrere Seiten widmete, war dessen Buch noch gar nicht erschienen, geschweige denn allgemein bekannt. Bild veranstaltete natürlich gleich eine Internet-Leserumfrage mit der suggestiven Frage "Ja, Sarrazin legt die Finger in unsere Wunde!" und - wie nicht anders zu erwarten - stimmten 90 Prozent der Teilnehmer zu. Spätestens als dann auch noch Der Spiegel - die Bild-Zeitung für die selbst ernannte Intelligenz - gleichfalls einen Vorabdruck veröffentlichte, war das Thema in aller Munde. Springers Bild verpasste Sarrazin das Image eines "Klartext-Politikers", der endlich einmal den "naiven, gutmenschelnden, verlogenen" Politikern und Journalisten schonungslos die Wahrheit verkündete. Es ist die gleiche demagogische Methode, wie sie auch der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders oder der französische Rechtsextremist Jean-Marie Le Pen benutzen. Die Bild-Zeitung inszenierte Sarrazin als Tabu-Brecher einer angeblich kleingeistigen und die Tatsachen verschleiernden "political correctness". Bild wusste genau (oder hätte es wissen müssen), dass Sarrazin mit seiner These von den aussterbenden Deutschen sein Spiel mit menschlichen Urängsten spielte. "Klassenkampf im Armenhaus"speichern vor 516 Tagen
- speichern vor 588 Tagen
- da sagt der mathias: danke, friede, für die geschenkten aktien!speichern vor 596 Tagen
- Axel #Springer mahnt #BILDblog ab http://bit.ly/bIwqom #socialmedia #PR #Journalismusspeichern vor 662 Tagen



