Infos zum Thema sklaverei
15 Webseiten
- Gedemütigt und ausgebeutet: Eine neue Studie zeigt, dass MigrantInnen, die als Leiharbeiter beschäftigt sind, schlechte Karten haben.speichern vor 128 Tagen
- speichern vor 211 Tagen
- speichern vor 246 Tagen
- speichern vor 271 Tagen
- "An Anthology of Black Music" Die eindrucksvolle Dokumentation von Harry Belafonte über drei Jahrhunderte schwarze Musik in Nordamerika Die Aufarbeitung eines der wichtigsten Kapitel der Geschichte Nordamerikas seit der Besiedlung durch europäische Einwanderer hat sich Harry Belafonte zu einer Art Lebensziel gemacht. Dem Schicksal der aus Afrika nach Amerika deportierten Sklaven und ihrer Nachfahren nähert er sich dabei auf eine ganz besondere Weise: Belafonte dokumentiert ihre musikalischen Wurzeln.speichern vor 272 Tagen
- speichern vor 421 Tagen
- Mehr als zwei Drittel des weltweit verkauften Kakoas stammen aus der Elfenbeinküste. Dort werden 10-jährige Kinder eingesetzt, um Plantagen anzulegen, Pestizide zu versprühen, Pflanzen zu ernten. Kinder, die in Burkina Faso und Mali in die Fänge organisierter Menschenhändler geraten waren, um sich wenig später auf ivorischen Kakaopflanzungen wiederzufinden. Sie schufteten ohne Bezahlung und bekamen gerade so viel zu essen, dass sie nicht verhungerten. Nachts wurden sie eingesperrt. Sie präsentierten schwere Verletzungen – zugefügt von ihren „Arbeitgebern“. Kinder ernten die reifen Früchte des Kakaos mit der Machete, danach befreien sie die Samen von Hand aus der Schale. In manchen Gegenden werden die Kerne anschließend in Trockenöfen getrocknet, die bis zu 60 Grad aufgeheizt werden. Außerdem werden die Pflanzen mit Pestiziden gespritzt (z.B. Thiodan), meist ohne Schutzkleidung. Wie viele andere Kinder, die in der Landwirtschaft arbeiten, schuften Kinder auf Kakaoplantagen meist über zwölf Stunden am Tag, sieben Tage die Woche - und das bei glühender Hitze. Sie bekommen sie oft Rückenschmerzen und andere Beschwerden vom Schleppen der schweren Kakaobohnensäcke und vom Umgang mit der Machete. Zusätzlich schwächen die gesundheitsschädlichen Pestizide ihre Körper, oft erbrechen sie oder bekommen Fieber. Mehr als 600.000 Kinder arbeiten auf Kakao-Plantagen und erfahren keine Schulausbildung. Das gibt dem Produkt-Namen "Kinderschokolade" eine völlig neue Bedeutung! Das aktuelle Greenpeace-Magazin berichtet in seiner Druck-Ausgabe ausführlicher darüber Kinderschokolade, Nutella, Yogurette, Duplo, hanuta, Mon Cheri, Rocher, Raffaello u.a. (Hersteller: ferrero) enthalten Kakao, der von Kindersklaven hergestellt wurde. Quelle After Eight, Choco Crossies & Choclait Chips, KIT KAT, LION, NUTS, ROLO, SMARTIES (Hersteller: Nestle) enthalten Kakao, der von Kindersklaven hergestellt wurde. Quelle Milka und Suchard (Hersteller: Kraft Foods / Phillip Morris) enthalten Kakao, der von Kindersklaven hergestellt wurde. Quelle Super Dickmann’s (Hersteller: Storck GmbH) enthalten Kakao, der von Kindersklaven hergestellt wurde. Quelle Mars, Milky Way, Snickers, Twix, Amicelli, Balisto, Banjo, Bounty, M&M’s, Maltesers, Teasers, Dove (Hersteller Mars Inc.) enthalten Kakao, der von Kindersklaven hergestellt wurde. Quelle Die Fima Ritter Sport hat angekündigt, ab 2009 nur noch Kakao zu verwenden, der ohne Kinderarbeit hergestellt wird. Allerdings ist bisher nicht zu erfahren, ob und wie weit dieses auch umgesetzt wurde. Mein Brief an Ferrero (wer schreibt auch einen?) "Nutella" ohne Kindersklavereispeichern vor 425 Tagen
- Rückschau: Elfenbeinküste Schokolade ohne bitteren Beigeschmack? NDR, Sonntag, 19. September 2010 Mali - eines der ärmsten Länder der Welt. Es heißt, dass Kinder aus Mali verschleppt und an die Kakao-Plantagen der Elfenbeinküste verkauft werden, um dort zu arbeiten. Die Behörden in Mali bestreiten, dass von hier aus Kinder verschleppt werden. Offen wollen nur wenige reden, deshalb werde ich auch mit versteckter Kamera arbeiten. Wir haben gehört, dass von dieser Busstation aus Kinder an die Elfenbeinküste gefahren werden. Es ist ein Drehkreuz für den Handel zwischen Mali und dem Nachbarland. Wir wollen mehr darüber wissen. Deshalb gehen wir zur Busfahrer-Gewerkschaft der Stadt. Hier soll es jemand geben, der mit uns reden will. Kinderhandel existiert noch immer Gibt es hier Kinderhandel? "Kinderhandel hat es hier immer gegeben", sagt Idrissa Kanté. "Von der Bus-Station werden ständig Kinder weggefahren. Die Jungen, die an die Elfenbeinküste gebracht werden, sind zwischen zwölf und 14 Jahren alt, die Mädchen zwischen elf und zwölf." Das kleine westafrikanische Land Elfenbeinküste ist der weltgrößte Produzent von Kakao-Bohnen. Für unsere Schokolade sollen dort Kinder als Sklaven arbeiten, heißt es immer wieder. Wir teilen uns auf. Meine Mitstreiter reisen auf dem Landweg zu den Plantagen. Ich fliege in die Kakaohauptstadt im Süden: nach Abidjan. Abidjan ist eine Millionenstadt mit einem großen Hafen. Von dort aus wird der Kakao verschifft. Kakao-Exporteure bestreiten Kinderarbeit Hier finden wir sie, die großen Hersteller Nestlé, Cargill, ADM und Barry Callebaut. Sie alle haben hier ihre Hauptquartiere und kaufen fast die gesamte Kakaoernte der Elfenbeinküste. Hier werden 42 Prozent aller Kakaobohnen weltweit umgeschlagen. In Abidjan habe ich einen Termin bei SAF-Cacao, einem der größten Kakao-Exporteure der Welt. Die Firma exportiert in die USA und nach Europa. Diese Kakao-Säcke werden an Nestlé und andere Schokoladen-Produzenten geliefert. Der wichtigste Rohstoff für die drei Millionen Tonnen Schokolade, die jährlich weltweit verzehrt werden - ein Riesen-Geschäft. Ali Lakiss, SAF-Cacao: "Ich kann es der ganzen Welt versichern, nicht nur Amerika und Europa: Die Elfenbeinküste ist ein Land, in dem es keine Kindersklaven auf den Plantagen gibt. Es arbeiten keine Kinder auf den Plantagen. Das ist sicher." Kindersklaven sind einfach zu bekommen Es ist Erntezeit. Ich will jetzt selbst zu den Plantagen zu fahren, um mit meinen eigenen Augen zu sehen, was dort vorgeht. Ich wähle eine beliebige Plantage. Sie liegt in der Region, aus der SAF-Cacao seinen Kakao bezieht. Nach mehreren Stunden auf staubigen Straßen erreichen wir die Plantage. Wir gehen zu Fuß weiter. Wir wissen nicht, was uns erwartet. Bald finden wir eine Hütte und dort Männer und vier kleine Jungen mit Macheten. Sie kommen aus Burkina Faso. Ich erfahre, dass die Kinder zwischen zehn und zwölf Jahren alt sind. Keines von ihnen besucht eine Schule oder spricht die Landessprache. Sie arbeiten hier, das steht außer Frage. Gemäß internationalem Recht ist Kinderarbeit aber illegal. Und die großen Schokoladen Produzenten haben uns Verbrauchern versprochen, dass es so etwas seit 2008 nicht mehr gibt. Wir setzen unsere Suche auf anderen Plantagen in der Gegend fort. Dort sehen wir noch viel mehr Kinder, immer mehr - beim Arbeiten. Wie funktioniert das System? Wie kommen die Plantagenbesitzer an die Kinder? Ich werde also wieder mit versteckter Kamera drehen. Vielleicht erfahre ich dann mehr. Da ist einer. Wir treffen auf jemandem, von dem sich Herausstellen wird, dass ihm diese Plantage gehört. "Guten Abend. Arbeiten Sie hier?" "Ja." "Was müssen wir tun, wenn wir Kinder suchen, die für uns auf einer Plantage arbeiten sollen?" "Mein Bruder ist hier. Wenn ihr ihm sagt, wie viele ihr braucht, dann besorgt er sie euch." "Und wie teuer ist es, ein Kind herzuschaffen?" "Ab 230 Euro." Ein Kind kostet 230 Euro - ein Preis, der sich vielleicht noch herunterhandeln ließe. Dafür bezahlt man die Reise des Kindes zur Plantage und dafür kann man es unbegrenzt ausbeuten. Man hat das Kind gekauft. Und das Kind selbst bekommt natürlich nichts für seine Arbeit.speichern vor 510 Tagen
- www.unsdieWelt.comspeichern vor 519 Tagen
- Die "Staats-Matrix" von Stefan Molyneux Stefan Molyneux präsentiert auf seinem Freedomain Radio (www.freedomainradio.com) mehrere Bücher und über 1500 Podcasts mit Nachrichten, historischen Analysen und philosophischen Themen, welche leicht verständlich sind und einen grösseren Zusammenhang des aktuellen Weltgeschehens bieten. Stefan Molyneux war Software-Entwickler und Mitgründer einer Softwarefirma. Daneben studierte er Literatur, Geschichte, Wirtschaft und Philosophie. Seine philosophischen Schwerpunkte bestehen aus den Analysen der Werke von Immanuel Kant, G.W.F. Hegel, Thomas Hobbes und John Locke. Diese Philosophen, Staats- und Rechtstheoretiker waren die Vordenker unserer jetzigen Gesellschaft. Versteht man das Gedankengut dieser Wegbereiter für unsere (westliche) Gesellschaft, dann scheinen sich unverständliche Widersprüche und Ungerechtigkeiten unserer Zivilisation in logischen Zusammenhängen aufzulösen. Das Bild unseres gesellschaftlichen Konstrukts wandelt sich vom Zufälligen und Unveränderlichen zum Jahrhunderte lang geplanten und perfekt inszenierten Schauspiel. Ein Schauspiel, das Freiheit, Souveränität und Unabhängigkeit postuliert, bei dem aber schnell klar wird, dass diese "Freiheiten" von den Drehbuch-Schreibern bestimmt werden. Somit stellen diese "Freiheiten" eine Illusion dar, welcher sich der Schauspieler und der Zuschauer nicht bewusst sind, bis das Drehbuch zum Vorschein kommt. Die gespielte Freiheit löst sich auf, der Schleier der Illusion verzieht sich und die schonungslose Wahrheit der geistigen Gefangenschaft offenbart sich. Die "Staats-Matrix" (engl. "Statism is dead - The Matrix) ist der zweite Teil aus einer Trilogie namens "Die Staatlichkeit ist tot" (engl. "statism is dead") und zeichnet die wahre Idee hinter unserer Zivilisation auf. Schonungslos erfährt der Zuhörer, welche Funktion er im Schauspiel der westlichen Zivilisation hat, wie das Drehbuch bisher aussah und was die Idee des Drehbuchs ist. Mit ein wenig Vorstellungskraft lässt sich das zukünftige Drehbuch vorausahnen und der vermeintlich hilflose Bürger kann erkennen, dass er durch Selbstverantwortung das Schauspiel zum Besseren verlassen kann. Die hier von We Are Change Switzerland synchronisierte Fassung von "Die Staats-Matrix" gewährt eine erste Übersicht über die Welt und soll das "Welt-Schauspiel" in einem ersten Schritt entzaubern. Wird erstmal das Unvorstellbare vorstellbar, kann der Weg zur Wahrheit beschritten werden und die Tür zum Verständnis der Welt steht offen. Und wer auf der Suche nach der Wahrheit die Welt zu verstehen beginnt, der wird etwas viel wesentlicheres erkennen, nämlich sich selbst. Die Welt ist das, was du aus ihr machst.speichern vor 578 Tagen
- Vorabdruck. Zur Dialektik bürgerlicher Herrschaft und Knechtschaft. Über die Gleichursprünglichkeit von Liberalismus und »rassischer« Sklavereispeichern vor 584 Tagen
- Straubhaar argumentiert für demokratische Prinzipien als Grundlage wirtschaftlicher Prosparität. Aufstiegschancen, ein stabiles wirtschaftliches und soziales Umfeld sowie Motivation zur Leistungsbereitschaft, sind die Stützpfeiler der modernen Marktgesellschaft, wie sie vor ca. 200 Jahren in den USA begründet wurde.speichern vor 586 Tagen
- speichern vor 693 Tagen
- ''Unschooling'': Bildung ohne Lehrer ''Schule ist Sklaverei''speichern vor 722 Tagen
- Haiti ist ja nicht im Januar 2010 zerstört worden. Die Zerstörung fand in der Geschichte gleich mehrfach statt. Der karibische Patient hatte nie die Chance, eine kräftige Konstitution zu entwickeln.speichern vor 752 Tagen





