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- Vor wenigen Tagen, am 16. Juli 2011 wurde der 19 jährige Kenneth Harding von Polizisten in San Franciscos öffentlichem Nahverkehr 10 mal beschossen und erlag seinen Verletzungen. Anlaß für das Massaker war der Versuch Hardings, sich durch Weglaufen einer Fahrschein Kontrolle zu entziehen. Die Polizei war mit mehreren Beamten im Einsatz. Anstatt dem verblutenden Kenneth Harding irgend eine Form von Hilfe zu leisten, bedrohten sie ihn bis zu seinem Tod weiterhin mit gezogener Waffe (siehe Bild) und richteten ihre Waffen auch auf empörte Passant_innen. Das ist bereits die dritte Erschießung innerhalb von zwei Monaten durch die Polizei San Franciscos. Erst zwei Wochen zuvor war jemand im lokalen Zugverkehr von Beamten erschossen worden.speichern vor 200 Tagen
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- Speicherplatz lässt sich sehr gut zentral vorhalten, flexibel zuweisen und für gemeinsamen Zugriff verwalten. In diesem Schwerpunktbeitrag von Sabine Philipp erweisen sich NAS und SAN als bewährte Konzepte. Im Zusammenhang mit den neuen Cloud-Techniken werden sie noch einmal neu wichtig.speichern vor 327 Tagen
- varios intelectuales participaron en el espacio de reflexión El Café Semilla Juvenil es un espacio de amistad, reflexión, debate y diálogo para una toma de conciencia y de reflexión sobre nuestra realidad, que es amplia como un aguayo de multicolores y entrelazadas culturas. Es el pensamiento de la activista Isabel Viscarra, que hace 24 años fundó junto al sacerdote Daniel Stretch el café y que organizó todos los sábados los debates con el objetivo de reflexionar sobre la realidad boliviana, latinoamericana y mundial. “Hablamos de esa realidad para que nos interpele, nos mueva y hasta nos duela, para cambiarla”, dice Viscarra, quien expresa su satisfacción de cumplir con la actividad netamente voluntaria durante más de dos décadas. En la conmemoración de la fundación, el café ha programado para hoy a partir de las 18.30 un “debate bailable” con la participación de consagrados artistas como: Dagmar Dünchen, Ayni, Álvaro Flores, el ballet de danzas Sin Fronteras y la poesía a cargo de la niña Brinia Mendoza. En la década de los 50 ya habían llegado los sacerdotes católicos al país provenientes de la parroquia San Luis de Misuri, EEUU, con una entrega total a nuestro pueblo, menciona Viscarra. Los curas trabajaron en las parroquias de Cristo Rey y María Reyna de la ciudad, también en Calamarca y en Viacha, de donde fue obispo el padre Stretch. Su trabajo incluyó el altiplano norte de La Paz, provincias Omasuyos, Muñecas y Camacho. Viscarra fue secretaria del Obispo, con el que trabajó durante muchos años. ORIGEN El Café Semilla Juvenil tiene su origen en Canadá, donde se fundaron en los setenta los cafés cristianos que fueron grupos apoyados por la Iglesia Católica que se constituyeron en lugares de encuentro de personas que atravesaban por mucha soledad y que recibían el apoyo de psicólogos, sacerdotes y consejeros. “De esa manera se fundaron los cafés, y en Bolivia también se inició con los deseos de formar espacios de discusión y de formación principalmente para los jóvenes”, recuerda Viscarra. Añade que fueron 24 años con muchas esperanzas y alegrías junto a personas muy comprometidas, principalmente de la parroquia María Reyna. “Cuando fundamos el café ya habían matado al padre Luis Espinal, el 22 de marzo de 1980, por eso le rendimos homenaje y lo recordamos todos los años. Tomamos su ejemplo de lucha. También el mismo año del asesinato de Espinal mataron al monseñor Romero, ambos han sido nuestra inspiración y nuestra fuerza para seguir adelante”, dice la fundadora del Café Semilla Juvenil. Dice que los organizadores del café, que tiene debates cada sábado a partir de las 18.30, son un grupo cristiano católico de base y sobre todo seguidores de la teología de la liberación, pero que es amplio y abierto a las personas de otra clase de creencias. “Mantenemos el lugar desde la fundación, al igual que las tazas y todas las demás cosas”, menciona Viscarra, quien asegura que soñaron con el actual proceso de cambio. Muchos de los disertantes actualmente forman parte del Gobierno, dice la organizadora del café.speichern vor 476 Tagen
- Alles begann nach dem Fest der Wintersonnenwende, auf dem die Bergarbeiterfamilien im Schein der hell flackernden Feuer zum Rhythmus der cuecas und wuayños gesungen und getanzt und es sich mit alkoholhaltigem Punsch, traditionellen Speisen, Koka, Zigaretten, Dynamitstangen und Böllern hatten gut gehen lassen. Als die Zivilbevölkerung von Llallagua und aus den Minenlagern von Siglo XX sich auf dem Weg nach Hause befand, eröffneten die Truppen des Regiments Ranger und Camacho, die Stunden zuvor noch im Schutze der Nacht einen Belagerungsring gebildet hatten, aus allen Richtungen das Feuer auf sie und hinterließen in klirrender Kälte und heulendem Wind die traurige Bilanz von etwa 20 Toten und 70 Verletzten. Man glaubt, dass die Soldaten und Offiziere, die zwischen neun und elf Uhr in der Nacht von Norden her eindrangen, am Nachmittag des 23. Juni die Stadt Oruro mit dem Zug verlassen hatten. Der Schrankenwärter, der sie bewaffnet in ihren Waggons hatte ankommen sehen, versuchte noch, die Gewerkschaftsführer und Rundfunksender zu verständigen, wurde aber von den Militärs eingeschüchtert, die ihren Marsch fortsetzten. Und so begann gegen fünf Uhr morgens das Abschlachten der Männer, Frauen und Kinder, wobei durch den Überraschungsangriff einige anfangs die Salven der Maschinengewehre mit den Böllern und das Krachen der Mörsergranaten mit der Explosion des Dynamits verwechselten. Im Morgengrauen hatten die Unternehmensbosse in Komplizenschaft mit den Massenmördern den Strom abgeschaltet, um zu verhindern, dass der Alarm an die Bewohner weitergegeben werden konnte. Zeitgleich stiegen die Soldaten von der Anhöhe San Miguel in der Nähe von Canañiri, La Salvadora und dem Río Seco wie ein Trupp Esel den steilen Felsabhang hinab und nahmen die Lager, die Plaza del Minero, das Gewerkschaftshaus und die Rundfunkstation „Stimme des Bergarbeiters“ unter Beschuss. Hier ermordeten sie den Gewerkschaftsführer Rosendo García Maisman, der aus seinem Versteck hinter dem Fenster heraus versuchte, den Radiosender mit der Waffe zu verteidigen. Das Gemetzel zog sich am helllichten Tag des 24. Juni noch über mehrere Stunden hin. Das Blut der Toten verströmte, während die Feuer niederbrannten. Die Verletzten schleppten sich ins Krankenhaus, während Mütter, selbst panisch durch die Schüsse und die Schreie, ihre verängstigten und weinenden Kinder zu beruhigen versuchten. Mitten in diesem Chaos und Schrecken fehlte es aber auch nicht an Menschen, denen es gelang, sich in einem Akt verzweifelter Selbstverteidigung mit Dynamit zu bewaffnen, einige Soldaten zu überwältigen, ihnen die Uniformen auszuziehen und die Waffen abzunehmen. Aber eigentlich war allen klar, dass es für einen organisierten Widerstand bereits zu spät war. Die Plaza del Minero füllte sich mit Militär, und für die Provinz Bustillo wurde das Kriegsrecht ausgerufen. Das Massaker geschah auf ausdrücklichen Befehl von René Barrientos Ortuño. Seine Regierung hatte die Löhne auf ein Hungerniveau gesenkt, die Lebensmittelläden von der Versorgung abgeschnitten, jegliche Gewerkschaftstätigkeit verboten und eine gnadenlose Verfolgung oppositioneller und gewerkschaftlich orientierter Politiker in Gang gesetzt, um den Widerstand der Arbeiterbewegung im Keim zu ersticken. Tatsächlich ist es aus erster Hand belegt, dass für den 24. Juni eine nationale Gewerkschaftsversammlung der Minenarbeiter von Siglo XX geplant war, auf der neben der Forderung nach mehr Lohn auch beschlossen werden sollte, die Guerilla des Che in Höhe von dem Einkommen an zwei Arbeitstagen finanziell zu unterstützen. Wenn man sich vor Augen hält, dass die damalige Minenarbeitervereinigung Boliviens (COMIBOL) fast 20.000 Arbeiter umfasste, war dies eine enorm hohe Summe. Regierung und Militär, die über die Vorbereitungen für die Gewerkschaftsversammlung informiert und von der CIA beraten worden waren, ergriffen schnell die Initiative, die Zentren der Minenarbeiter zu besetzen, um die sich anbahnende moralische und materielle Unterstützung der in den Bergen von Nancahuazú kämpfenden Guerillas zu verhindern. Deshalb wurden – unabhängig voneinander und ohne jemals aufeinander getroffen zu sein – die Minenarbeiter des bolivianischen Hochlands und die Guerillakämpfer unter dem Kommando des Che mit den gleichen Waffen und von den gleichen Feinden ermordet, um so zu verhindern, dass sich beide im bewaffneten Kampf gegen die Söldner des CIA und das bolivianische Militär verbünden könnten. René Barrientos Ortuño, der seine düsteren Pläne mit einem Pakt zwischen dem Militär und der Landbevölkerung bemäntelte, welchen er höchstpersönlich mit der Gewerkschaftsbürokratie eingefädelt hatte, rechtfertigte das Massaker damit, das Militär habe in Notwehr handeln müssen, und es sei unvermeidbar gewesen, die zunehmende Subversion der Minenarbeiter von Siglo XX zu bekämpfen. Diese seien auf dem Weg gewesen, zur Brutstätte des Guerillakampfes zu werden und sich den „bärtigen Fremden in Nancahuazú“ anzuschließen.speichern vor 521 Tagen
- Aung San Suu Kyispeichern vor 602 Tagen
- RESTAURANTES SAN SEBASTIAN COMER SAN SEBASTIÁN DONOSTIAspeichern vor 603 Tagen
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- San Gimignano ist eine italienische Kleinstadt in der Toskana im oberen Elsatal mit einem mittelalterlichen Stadtkern.speichern vor 874 Tagen
- Foto Abbazia San Galganospeichern vor 888 Tagen
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