Infos zum Thema söldner
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Private Sicherheitsfirmen im Auslandseinsatz: Deutsche Söldner, private Dienste - taz.de
Militärische Dienstleistungen werden zunehmend privatisiert. Die deutsche Firma Asgaard will Söldner nach Somalia schicken und stößt damit auf Kritik.Deutschlandradio Kultur - Rückkehr der Söldner
Interview mit Christian Jansen, Historiker und Herausgeber des Buches "Rückkehr der Condottieri?" vom Deutschlandradio Kultur. Als Condottieri wurden die Söldner des Italiens des 15. und 16. Jahrhunderts bezeichnet und heute finden wir sie wieder in unseren Kriegen der Gegenwart: Irak, Afghanistan, Somalia. Problematisch ist die Legitimation der Söldner, was den Umgang mit Feinden und Zivilisten angeht. Zuletzt war eine große amerikansiche Söldnerfirma in die Kritik geraten, weil sie Zivilisten erschossen hatte. Krieg als Geschäft ist zwar schon seit der Antike bekannt, aber würde man hoffen, dass die Gegenwart daraus gelernt hätte und die "Souveränität" des Krieges zwischen Staaten und nicht zwischen Privatarmeen beachten würde. Söldner stellen immer ein Risiko dar, denn es ist schwieriger ihre Taten zu überprüfen. Dieses Interview dient dann vor allem als historische Einordnung des Söldnertums und verweist auf Problematiken in den gegenwärtigen Kriegen.Rule of the Gun - Convoy Guards in Afghanistan Face an Inquiry - NYTimes.com
Then came a series of events last month that suggested all-out collusion with the insurgents. After a pair of bloody confrontations with Afghan civilians, two of the biggest private security companies — Watan Risk Management and Compass Security — were banned from escorting NATOYouTube - Jeremy Scahill: Blackwater Operating in Pakistan p1/2
independent journalist Jeremy Scahill has revealed Killercompany Blackwater is secretly operating in PakistanSöldner im Auftrag Deutschlands? | tagesschau.de
Klammheimlich wollten die Regierungsfraktionen einen Antrag durch das Parlament bringen, der Kritikern zufolge dem Söldnertum die Tür geöffnet hätte.Billiges Kanonenfutter für den Irak
Söldner aus Zentralamerika ziehen für die USA und 700 Euro im Monat in den Irakkrieg oder nach Afghanistan. Billigeres Kanonenfutter ist nicht zu haben - und auch kein bequemeres.


