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hr-online.de - Hessischer RundfunkStimme Russlands - staatliche Rundfunkgesellschaft Russlands fürs Ausland
Die „Stimme Russlands" ist eine staatliche Rundfunkgesellschaft, die seit dem 29. Oktober 1929 Sendungen ins Ausland überträgt. Sie wird von der Regierung finanziert. Geleitet wird sie von ihrem Vorsitzenden und dem Redaktionskollegium. In ihrer Tätigkeit lässt sie sich vom Statut der Rundfunkgesellschaft leiten, das von der Regierung bestätigt ist, die Journalisten sind beruflich selbständig. Das Anliegen des Rundfunksenders ist es, die Weltgemeinschaft mit dem Leben in Russland, mit seinem Standpunkt zum Weltgeschehen vertraut zu machen. Die „Stimme Russlands" sendet gegenwärtig in russischer Sprache und in 31 Fremdsprachen im Kurz- und Mittelwellenbereich insgesamt 87 Stunden täglich. Seit dem 1. Januar 2001 funktioniert der Sendedienst „Sodruschestwo" (Gemeinschaft) in russischer Sprache für die Länder der GUS und des Baltikums, in 15 Städten Weißrusslands sind die Sendungen im UKW-Bereich zu empfangen. Über die Satellitenkanäle des weltweite Rundfunknetzes werden die Sendungen der „Stimme Russlands" in die Kabelnetze der USA übertragen, in einigen amerikanischen Städten sind die Sendungen im FM-Bereich zu empfangen. Uber die Kanäle der „Stimme Russlands" werden Programme der UNO übertragen. Seit Juli 1996 arbeitet die „Stimme Russlands" im Weltcomputernetz. Der Sendedienst erfolgt im Regime Real Audio in sechs Sprachen - in Russisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch und Japanisch. In die Web-site der „Stimme Russlands" klicken sich Hörer aus 120 Ländern ein. Täglich werden etwa 70 000 Einschaltungen registriert. Nach den Hauptkriterien - dem Informationsumfang, der Qualität, der Gestaltung und der bequemen Nutzung - gehört die Web-site der Stimme Russlands zu den angesehendsten Netz-Katalogen, die auf der Site der Britischen Enzyklopädie plaziert sind.Länder einig über Rundfunkgebühr - INFOSAT - Nachrichten - Medien
Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich am 21. Oktober endgültig auf ein neues Finanzierungsmodell für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk geeinigt. Die Rundfunkgebühr wird demnach ab 2013 von einer auf Fernseh- oder Radiogeräte bezogenen Abgabe in eine pauschale Abgabe pro Haushalt umgewandelt.ARD/ZDF: Entwurf für Reform der Rundfunkgebühren veröffentlicht
Ein Entwurf für die geplante Reform der Rundfunkgebühren ist auf der Internetseite der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei veröffentlicht worden. Dort kann sich jeder das Arbeitspapier für den 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag anschauen, wie die Staatskanzlei in Mainz am Mittwoch auf Anfrage mitteilte.Digital TV: Neue Werberegelungen ab 1. April
Am Donnerstag tritt der 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrag mit den neuen Regelungen zur Werbung im Rundfunk und bei den Telemedien in Kraft. Vor allem im Werbesektor wird es Änderungen geben.Deutschlandradio - Wirtschaft - Sendungen
Rundfunksendungen -- viele Audio on Demand Radioberichte zum Thema Wirtschaft - Firmenproträts - aktuelle BerichteZeitung: Gebührenreform von ARD und ZDF droht zu scheitern
Thüringen lässt bei der geplanten Einführung einer Haushaltsabgabe für die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF nach einem Zeitungsbericht die Muskeln spielen. Die Landesregierung habe gegen das Modell verfassungsrechtliche Bedenken und berufe sich auf ein 110-seitiges Gutachten des Bonner Staatsrechtlers Christian Waldhoff, schreibt das "Handelsblatt" in seiner aktuellen Ausgabe. Um die Haushaltsgebühr wie geplant 2013 einzuführen, müssten alle 16 Ministerpräsidenten und alle Landtage zustimmen.Private Hörfunksender unterschreiben DAB+-Vertrag - INFOSAT - Nachrichten - Radio-Info
Die wohl schwierigste Hürde für den Neuanlauf des digitalen Radios ist genommen: Der Sendernetzbetreiber Media Broadcast und die Privatsender haben den Vertrag über eine künftige DAB+-Verbreitung unterzeichnet...Die Rundfunkabgabe kommt - keine Entscheidung über 17,98 Euro
Die Ministerpräsidenten der Länder haben eine Reform der Finanzierung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk beschlossen. Vom Jahr 2013 wird jeder Haushalt mit der Rundfunkabgabe zur Kasse gebeten. Bisher wird die Gebühr auf die Endgeräte erhoben.Ein US-Gericht kippt Regel zur Zensur von Flüchen | tagesschau.de
Das Land mit dem Pieps war einmal. Kommt sicherlich dem Einen oder Anderen bekannt vor: Man schaut eine amerikanische Sendung im O-Ton und plötzlich kommt ein *Piep* statt dem erwarteten Kraftausdruck. Diese Zeiten sind nun endlich vorbei. Fortan dürften sich die Erzkonservativen des Landes über eine Sache mehr aufregen. FUCK!GEZ: Umstellung der Rundfunkgebühr wird teuer - Golem.de
Rund 150 Millionen Euro extra soll die Umstellung der Rundfunkgebühren auf eine Haushaltsabgabe kosten, berichtet die Financial Times Deutschland. Und obwohl die Erfassung von Radio- und Fernsehgeräten wegfällt, wird die GEZ weiter gebraucht.Rundfunkfinanzierung in Europa im Vergleich - onlinekosten.de
So wie in Deutschland gibt es in den meisten europäischen Staaten ein duales Rundfunksystem aus öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern. Doch die Finanzierung der nicht-kommerziellen Anstalten ist unterschiedlich - ein Vergleich der Systeme in Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien: ...Digital TV: Keine Rundfunkgebühren für Arbeitszimmer-PC
Für Computer mit Internetanschluss in einem häuslichen Arbeitszimmer werden keine gesonderten Rundfunkgebühren fällig. Das gilt aber nur wenn der Eigentümer schon für andere private Geräte bezahlt.DWDL.de - Ab 2013: Deutschland bekommt neue Rundfunkgebühr
Zum 1. Januar 2013 wird die bisherige GEZ-Gebühr Geschichte sein. Künftig wird pro Haushalt, nicht mehr pro Gerät bezahlt. Und auch unabhängig davon, ob man Medien nutzt. Die Details...Bayerischer Rundfunk stoppt Kurzwelle - Aus für Digital-Radio DRM
Der Bayerische Rundfunk stellt zum 1. Oktober die Programmverbreitung über Kurzwelle komplett ein - schuld daran sind aktuelle Sparmaßnahmen. Durch die Abschaltung lassen sich vor allem Stromkosten reduzieren, teilte der öffentlich-rechtliche Sender am Montag mit. Von 1949 bis 2005 sendete der BR sein Programm im analogen Übertragungsverfahren, seit 2005 war auf der Kurzwellenfrequenz 6.085 kHz der Nachrichtenkanal B5 aktuell in der digitalen Sendenorm DRM auf Sendung.


