Infos zum Thema rezension
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Italo Calvino: Ich bedauere, dass wir uns nicht kennen.
Deutschlandradio Kultur - Kritik - Ein Leben im Zeichen der Literatur. Italo Calvino: Ich bedauere, dass wir uns nicht kennen. Briefe 1941 - 1985Richtige Mischung aus Melancholie und Traurigkeit: „Die September von Schiras“
Richtige Mischung aus Melancholie und Traurigkeit: „Die September von Schiras“ - Berliner LiteraturkritikWas geschah mit Septimus Heap? -
Rezension Angie Sage gönnt ihren Lesern keine Pause auf der Flucht durch ihr Reich voller "Magyk" : literaturkritik.dedradio - Podcast
dradio-podcast über literature-online: essays, literatur, kultur, interviews
Definition von rezension: auch Besprechung: Kritische Textform, in der Rezensenten aus Bereichen wie Literatur, Theater oder Wissenschaft eine Arbeit bewerten. Die Rezension als Literaturgattung existiert seit dem 17. Jahrhundert, in dem sie zumeist in Zeitschriften, Büchern oder Blattsammlungen erschien. Heutzutage ist sie in Magazinen, Zeitungen, (Fach-)Zeitschriften oder im Internet zu finden.
Während Rezensionen im kulturellen Sektor im Feuilleton eines Printmediums erscheinen, werden wissenschaftliche Rezensionen in speziellen Bibliographien veröffentlicht. Die bekannteste unter ihnen ist die Internationale Bibliographie der Rezensionen (IBR), die 1971 gegründet wurde.
Rezensionen bestehen typischerweise aus folgenden Komponenten: einem inhaltlichen Überblick, einer zeitgeschichtlichen oder kontextuellen Einordnung und einer Bewertung bzw. Kritik. Da Rezensionen grundsätzlich auf subjektiven Meinungen beruhen, können sie daher zu ein und demselben Werk sehr unterschiedlich ausfallen.
Während Rezensionen im kulturellen Sektor im Feuilleton eines Printmediums erscheinen, werden wissenschaftliche Rezensionen in speziellen Bibliographien veröffentlicht. Die bekannteste unter ihnen ist die Internationale Bibliographie der Rezensionen (IBR), die 1971 gegründet wurde.
Rezensionen bestehen typischerweise aus folgenden Komponenten: einem inhaltlichen Überblick, einer zeitgeschichtlichen oder kontextuellen Einordnung und einer Bewertung bzw. Kritik. Da Rezensionen grundsätzlich auf subjektiven Meinungen beruhen, können sie daher zu ein und demselben Werk sehr unterschiedlich ausfallen.
Literaturport.de
Autorenlexikon (auch zeitgenössisch), Literaturlandschaft, Archiv, Leselampe(Empfehlungen), Preise&Stipendienhttp://www.perlentaucher.de
Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschauen, Rezension, Autorenliste, FeuilletonAlberto Manguel: Eine Geschichte des Lesens: rückhaltlose Bibliomanie, doch fehlt die
Endzeitstimmung angesichts der neuen Technologien. Manguel distanziet sich mit Verweis auf analoge Medienwechsel (Schriftrolle -> Kodex oder Handschrift -> Buchdruck) von apokalyptischen Tendenzen.Zu Hanekes 'Weißem Band': Wolfram Schütte: Eine deutsche Psychose?
Wunderbare Replik auf Ekkehard Knörers (meiner Meinugn nach vollkommenen überzogener) Kritik von Hanekes "Weißem Band"Lewis Caroll / Alice im Wunderland
-> kulturelle Ikone: Klassiker der Kinderliteratur, ebenso assoziiert mit Naturwissenschaften/Mathematik-Astronomie-Physik-Informatik, mit Erotik, mit "high literature" (Kanonliteratur) ...Fernstudium Public Relations - kompetente PR-Ausbildung aus Heidelberg
prplus.de: Rezension "Gewusst wie - Das 1x1 der Pressearbeit" von Mirko Mandicarthistoricum.net: Kunstform - Beitrag
Rezension von Katja Kwastek: Feedback - Art responsive to instructions, input, or its environmentlyrikkritik
zum Stöbern und immer mal wieder reinschauen, um "an den Pulsen der Zeit" zu bleiben ...Gillin: The New Influencers - Rezensionen - Wort|ge|fecht, das
Dieses Buch stellt eine ideale Einführung in das Thema Social Media dar.Tipps zum Schreiben von Amazon-Kundenrezensionen
Werden leider auch außerhalb von Amazon viel zu sehr beherzigt ()Niccolò Ammaniti - Wie es Gott gefällt
Niccolò Ammaniti ist momentan noch ein literarischer Geheimtipp aus Italien. Sein größter Erfolg war sein Roman "Io non ho paura" (deutscher Titel: "Ich habe keine Angst"), der auch verfilmt wurde. "Wie es Gott gefällt" ist der neueste Roman von Ammaniti und wird hier kurz besprochen. Das Fazit wird jedoch vorher verraten: Lesen!

