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Reichtumstudie: Jeder zweite Deutsche hat kaum Vermögen (SPIEGEL ONLINE)
Detailliert wie selten zeigt eine neue Studie, wie ungleich Vermögen in Deutschland verteilt ist. Die reichsten zehn Prozent verfügen über zwei Drittel der Rücklagen.Die „Reichtumsuhr“ - NachDenkSeiten – Die kritische Website
Im Fernsehen wird ständig die „Schuldenuhr“ des Bundes der Steuerzahler, einer neoliberalen Lobbyorganisation für Steuersenkungen zu Gunsten von Unternehmen und Gutverdienenden gezeigt. Dieser „Schuldenuhr“ eine „Reichtumsuhr“ gegenüber zu stellen, die den Zuwachs an Geldvermögen in Deutschland in jeder Sekunde misst, das war eine Idee, die wir auf den NachDenkSeiten schon vor sechs Jahren vorgeschlagen haben. Damit könnte nämlich das Auseinanderfallen von öffentlicher Armut und privatem Reichtum versinnbildlicht werden. Der Betrachter würde dann staunen, dass die „Reichtumsuhr“ erheblich schneller läuft als die „Schuldenuhr“.YouTube - Du musst den Gürtel enger schnallen!
Wie hat sich der Reichtum in der Gesellschaft verändert. Müssen wir wirklich sparen?Reichtumsuhr - Plattform Handlungsfähiges Hessen - Nein zur Schuldenbremse
Es ist auf den ersten Blick erstaunlich. Die „Reichtumsuhr“ läuft erheblich schneller als die „Schuldenuhr“. Darüber haben die Nachdenkseiten oft berichtet. Der DGB Landesverband Hessen-Thüringen hat nun diese Idee umgesetzt. Hier können Sie sehen wie das Nettoprivatvermögen in Deutschland steigt, wie viel das reichste Zehntel der Bevölkerung besitzt und demgegenüber die Schulden des ärmsten Zehntels wachsen.NachDenkSeiten – Privater Reichtum – öffentliche Armut
Nach Angaben des Bundesverbandes deutscher Banken ist das Geldvermögen der Deutschen im vergangenen Jahr um 239 Milliarden Euro gestiegen und erreichte insgesamt 4,67 Billionen Euro. Es wäre interessant neben die „Schuldenuhr“ eine „Reichtumsuhr“ zu stellen, die den Zuwachs an Geldvermögen in Deutschland in jeder Sekunde misst. Der Betrachter würde vermutlich staunen, dass die Reichtsumsuhr erheblich schneller laufen würde. Die Schulden der öffentlichen Hand haben in den letzten 10 Jahren von 1.199 Milliarden Euro (1999) auf 1.657 Milliarden Euro (2009), also um 458 Milliarden zugenommen. Das Geldvermögen stieg im gleichen Zeitraum von 3.539 Milliarden Euro auf 4.672 Milliarden Euro, also um 1.133 Milliarden Euro. Ein Anstieg des privaten Reichtums um zweieinhalbfache der öffentlichen Schulden. Man könnte auch sagen, das Geldvermögen der Kreditgeber ist fast um 1.133 Milliarden gestiegen, während die Schuldenlast der Steuerzahler um 458 Milliarden gewachsen ist. Darin zeigt sich die ganze Perfidie, dass die Bundesregierung mit ihrem „Sparpaket“ das Geld nun gerade von denen holen will, die in den letzten Jahren ihr einziges „Vermögen“, nämlich ihre Arbeit verloren haben.Vermögensverteilung (taz.de)
5,4 Billionen Euro. So groß ist das Vermögen, das die Menschen in Deutschland besitzen. Das Problem ist aber: Nur die wenigsten BundesbürgerInnen haben davon etwas.Reinhold Schramm: Die Reichen werden immer reicher. Dank - BDI, SPD, CDU, CSU, FDP u.a.m.!
Die Reichen werden immer reicher. Dank - BDI, SPD, CDU, CSU, FDP, BündnisGrün, NPD, DVU, u.a.m.!Regionen, in denen Google nicht die Verwendung von Marken als Keywords überprüft - AdWords-Hilfe
Regionen, in denen Google nicht die Verwendung von Marken als Keywords überprüftPrivatisierung des Wohlfahrtsstaates gefährdet Demokratie (Telepolis)
14.08.2007: Der Neoliberalismus will alles privatisieren, egal ob Bildungsinstitutionen, Stadtwerke oder Gefängnisse. Ein Gespräch dazu mit dem Politikwissenschaftler Christoph ButterweggeSchuldenuhr - Netto-Privat-Vermögens-Uhr
Staatsschulden +2.505 €/s (Schuldenuhr, 2010) Netto-Privatvermögen +6.454 €/s (DIW, 2009) Obere 10% (interpoliert) +5.149 €/s (DIW, 2007) Seite aufbauend auf dem Skript von Dr. Klaus Först von Staatsverschuldung.de <http://www.Staatsverschuldung.de> und einem Artikel der Nachdenkseiten <http://www.nachdenkseiten.de/?p=8249>Interview mit Vermögensforscher Druyen ''Alle wollen immer reicher werden''
Aristoteles: "Vermögen haben heißt, etwas konstruktiv in die Zukunft umzusetzen"Ökonomenstimme: Neue Maße zur Messung von Reichtum
Die empirische Erfassung und Darstellung von Reichtum in einer Gesellschaft erweist sich als schwierige Aufgabe. Hier muss sorgfältig abgewogen werden, nach welchen Kriterien "Reichtum" gemessen wird, da die Ergebnisse je nach Auswahlkritierien (z. B. Kumuliertes Vermögens vs. Anzahl der "Reichen") stark variieren. Die Autoren verdeutlichen dies.WOZ Die Wochenzeitung - Finanzkapitalismus
In Deutschland sind die Steuern der Wohlhabenden längst nicht so hoch wie gern behauptet – dafür wächst die Armut. Eine kleine Zahlenreise durch eine Gesellschaft, die aus den Fugen gerät.




