Infos zum Thema rassismus
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Das endlose Gelaber - Sarrazin (Tageszeitung junge Welt)
Standpunkt. Das paßt den führenden deutschen Medien in den Kram: Mit Thilo Sarrazins demagogischen Thesen läßt sich die Bevölkerung bestens von ihrer weiteren Ausplünderung ablenken - Von Kurt Pätzoldak 555: Der Rassismus geht von oben aus
Jacques Rancière zu Staatsrassismus und Universalismus Der französische Philosoph Jacques Rancière hat im September 2010 in Montreuil auf einer Konferenz zu den Abschiebungen von Roma aus Frankreich einen Vortrag zu Rassismus "von oben" gehalten. Frankreich führt derzeit einen "nationalen Krieg gegen die Kriminalität" und praktiziert einen aggressiven Diskurs gegen Roma - Abschiebung inklusive. (ak 553) Auch wenn Rancières Ausführungen in diesem spezifischen Kontext zu sehen sind, so liefern sie damit einen wichtigen Beitrag in der kritischen Auseinandersetzung um Rassismus, Islamfeindlichkeit und eurozentrischem Universalismus. (1) Ich möchte einige Gedanken zum Begriff des "Staatsrassismus" vorbringen, der auf der Tagesordnung unserer heutigen Zusammenkunft steht. Diese Gedanken stehen im Widerspruch zu einer sehr verbreiteten Deutung jener Maßnahmen - vom Gesetz über die Verschleierung in der Öffentlichkeit bis hin zur Abschiebung der Roma -, die unlängst von unserer Regierung ergriffen wurden. Nach dieser Interpretation lassen diese Maßnahmen eine opportunistische Haltung erkennen, die auf eine Nutzbarmachung rassistischer und xenophober Themen zu Wahlzwecken abzielt. Diese angebliche Kritik geht von der Prämisse aus, Rassismus sei eine Leidenschaft des Volkes, eine ängstliche und irrationale Reaktion rückständiger Schichten der Bevölkerung, die unfähig seien, sich der neuen, mobilen und kosmopolitischen Welt anzupassen. Dem Staat wird dabei eine Abkehr von seinen Prinzipien vorgehalten, insofern er sich diesen Bevölkerungsgruppen gegenüber nachsichtig zeige. Doch wird seine Position als Repräsentant der Rationalität gegenüber der Irrationalität des Volkes dadurch nur bekräftigt.SIXT Sommerloch: Supremacy als Werbegag | DER SCHWARZE BLOG
Sehr geehrte Damen und Herren, die Sixt-Werbung in der Süddeutschen Zeitung vom 23.06.2010 (siehe Anlage) verkörpert eine ethnozentrische Weltsicht, die rassistisch und chauvinistisch ist. Sixt benutzt die Wohlstandsgefälle zwischen Reich (Deutschland) und Arm (Ghana), um die Überlegenheit Deutschlands gegenüber Ghana zu demostrieren. Diese ewigen Klischees eines armen, chaotischen und unterlegenen Afrikas sind es genau die Bilder, die die Denkweise der Mehrheitsbevölkerung über den Kontinent Afrika prägen. Bei aller Freiheit und Kreativität der Werbung bleibt der ständige Rückgriff auf solche alten und chauvinistischen Klischees abgeschmackt und beleidigend. Gegen eine solche ethnozentrische Weltsicht in der besagten Sixt-Werbung protestiere ich aufs Schärfste. Den Deutschen Werberat möchte ich deshalb dringend dazu ermutigen, sich mit dem Inhalt der Werbung auseinander zu setzen. Mit freundlichen Grüßen Mekonnen MesghenaSarrazins Provokationen: "Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen" | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
RT @zeitonline_all: Sarrazins Provokationen: "Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen": http://bit.ly/bKbBy2 #Sarrazin #RassismusNoHistoricalBackspin – News & Events
Ich will mit NHB ein Zeichen setzen, dass unser Leben aus Offenheit, Freude, Spaß und Miteinander geprägt ist und nicht aus Hass und Rassismus.Kommentar zur Rassismusstudie u. "unwertem" Leben: Lektion eins: unsere Werte |Frankfurter Rundschau
Integration von Immigranten ist als Notwendigkeit zu Recht anerkannt. Wie weit diese wünschenswert abläuft - keine Ahnung, mit der Frage beschäftigen sich zur Zeit einige ehemalige Studienkollegen. Auf jeden Fall hat eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung ergeben, dass annähernd 30 Prozent der Deutschen zustimmen, es gäbe so etwas wie "unwertes Leben". Was bedeutet das? Nun, es handelt sich hier um Saatgut für rassistische, fremdenfeindliche, gefährlich engstirnige Einstellungen. Beleuchten wir den Begriff "unwertes Leben" einmal, steckt darin, dass es Menschen gibt, die das Leben nicht wert sind. Da sollten Alarmglocken schrillen.globalprogress | progress progress - a film against racism
zur Stärkung öffentlicher Wahrnehmung der Perspektiven von Migrant_innen im gesellschaftlichen Diskurs um rassistische Diskriminierung in Europa und DeutschlandGesicht zeigen - Unterrichtsmaterialien (Rassismus, Ausgrenzung, Gewalt)
Fit gegen rechts ist ein dreijähriges Modellprojekt (2007-2010)Von der aufgeklärten Intoleranz zum pauschalen Hass
Wieder diskutieren westliche Intellektuelle über den richtigen Umgang mit islamischen Migranten. Zum bewaffneten Kampf stünden Freiwillige längst bereit – in Weblogs wie "Politically Incorrect" fei...Fußballer Balotelli verlässt Italien: Falsche Farbe - taz.de
Balotelli wechselt zu Manchester. Auch wenn diese Episode mal wieder einen rassistischen Freifahrtsschein für Italien bedeutet, ist es für den Fußballer wahrscheinlich besser. Balotelli hat ghanaische Eltern, wurde aber in Italien geboren und fühlt sich als Italiener. Das fußballerische Nachwuchstalent hatte allerdings nicht mit der ungebremsten Wut der italienischen 'tifosi' gerechnet, für die seine Hautfarbe ein definitiver Disqualifikationsgrund war. Nach Anfeindungen, Beschmipfungen und Drohungen kehrt Balotelli nun Italien den Rücken. Hoffentlich sagt er noch, bevor er geht: "Your loss!"American Civil Liberties Union : Racial Profiling: Definition
"Racial Profiling" refers to discriminatory practice by law enforcement officials of targeting individuals for suspicion of crime based on the individual's race, ethnicity, religion or natioTP: Das sicherste Land der Welt
Österreichs Innenministerin macht mit Röntgenstrahlen und Expressabschiebungen gegen Asylwerber mobil, UNHCR und Europarat sind schockiertMouvement contre le Racisme et pour l'Amitié entre les Peuples - Bienvenue sur le site du MRAP
Depuis sa création en 1949, le MRAP a été à la pointe de tous les combats contre les discriminations et le racisme. Sa revendication centrale : l'égalité des droits entre tous les citoyens.checklisten-rassismen_ber.pdf (application/pdf-Objekt)
Die Öffentlichkeitsarbeit entwicklungspolitischer NRO reproduziert oft Stereotype und Rassismen. So werden Schwarze und People of Color im Nord-Süd-Kontext häufig als Objekte und Empfänger/innen von Hilfe oder Unterstützung dargestellt, Weiße dagegen als handelnde Subjekte und Expert/innen. Um dem entgegenzuwirken, legt die AG Antirassismus des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags (BER) diese Checklisten vor, die Organisationen als Anregung und Denkanstoß für eine reflektierte Arbeitsweise dienen und dazu beitragen sollen, rassistische Darstellungen in Bild und Text zu vermeiden.

