Infos zum Thema rücktritt
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- "Ein Bundespräsident, der gegen die Verfassung verstoßen hat, kann nicht im Amt bleiben", sagt Niedersachsens SPD-Fraktionschef Schostok. Seine Partei will Ex-Ministerpräsident Wulff verklagen.speichern vor 22 Tagen
- Bislang hielten die Deutschen mehrheitlich zu ihrem Bundespräsidenten Wulff. Das ändert sich nun. Laut einer aktuellen Umfrage wollen 53 Prozent, dass der Niedersachse das Amt aufgibt. Die SPD will unterdessen harte Maßnahmen ergreifen - und den Ersten Bürger verklagen. Linke-Kopf Gysi sieht sogar ein Verfassungsproblem.speichern vor 22 Tagen
- Immer neue Vorwürfe gegen den Bundespräsidenten: Wie der "Stern" schreibt, soll Wulff in seiner Zeit als niedersächischer Ministerpräsident einem Eventmanager bei der Sponsorensuche geholfen haben. Außerdem gibt es Berichte, dass er einen weiteren Journalisten der "Welt" massiv bedrängt haben soll. Inzwischen verschärft nicht nur die Opposition den Ton.speichern vor 40 Tagen
- speichern vor 117 Tagen
- Wann treten Politiker zurück? Mit dieser Frage beschäftigen sich Pascal Beucker und Frank Überall seit Jahren. Sie haben festgestellt, welche Strukturen und Verhaltensweisen dazu beitragen, dass Volksvertreter ihren Posten räumen müssen – oder warum es ihnen gelingt, trotz öffentlicher Kritik ihr Amt weiter zu führen. In ihrem Buch haben sie die politischen Rücktritte in der deutschen Nachkriegsgeschichte analysiert:speichern vor 164 Tagen
- Heribert Prantl ordnet den Rücktritt von Guttenberg ein und schreibt über Charisam und die Position des Parlaments in der deutschen Demokratie. Ein schöner Satz von ihm: "Von der Aura blieben aber nun nur die ersten zwei Buchstaben übrig."speichern vor 343 Tagen
- …denn sie wissen nicht, was sie tun: "Es ist gut möglich, dass dieser moralische und ethische GAU auch den Anfang vom Ende der Kanzlerschaft Angela Merkels bedeutet, denn ebenso wie Glaubwürdigkeit der Markenkern Guttenbergs war, war die Ratio ihr Markenkern. Beides ist verloren."speichern vor 345 Tagen
- wie krank ist das denn? ganz offensichtlich kriegt jedes wahlviech genau die regierung, die es verdient - aber dieser betrügerhype ist schon mehr als merkwürdig… ich will den dodo zurück ;-)speichern vor 346 Tagen
- Yes, we can... "Guttenberg gibt auf - auch weil Tausende Doktoranden ihm die Ausflüchte zu seiner umstittenen Doktorarbeit nicht durchgehen lassen wollten. "Wir haben verhindert, dass die Politik zur Tagesordnung übergeht", sagt Tobias Bunde, Autor des Doktorandenbriefs. Und er verlangt: Die Kanzlerin soll sich erklären."speichern vor 347 Tagen
- "Damit ist das Ende einer Schmierenkomödie erreicht, wie sie selten auf der politischen Bühne dieses Landes aufgeführt wurde. Doch zu schön ist der Cliffhanger: Wie geht es jetzt weiter mit dem gefallenen Helden? … Sein Bundestagsmandat hat zu Guttenberg entgegen seiner Ankündigung bisher nicht zurück gegeben. Vielleicht überlegt er es sich doch noch einmal anders. Seine Parteifreunde drängen ihn, in der Politik zu bleiben. Die zweite Staffel der Guttenberg-Saga wird nicht lange auf sich warten lassen."speichern vor 347 Tagen
- der abgesang eines ex-bams-chefs auf den konservativen hoffnungsheiland. das ist schwergefallen und hat weh getan, nicht wahr, herr spreng? hätte der baron doch nur sie als medienberater engagiert, wäre alles gutt geworden, oder?speichern vor 348 Tagen
- schnell noch mal düber lachen.speichern vor 348 Tagen
- Der Hindukusch bleibt gefährlich, aber Waterloo lag diesmal in Bayreuth. Karl-Theodor zu Guttenberg konnte diese Bataillone aus Wissenschaft und Politik, die schließlich sogar aus dem eigenen Basislager verstärkt anrückten, nicht mehr länger aufhalten. Wissenschaft ist offensichtlich nicht sein "Ding", was sich nicht nur auf sein eindeutiges Fehlverhalten als Anwärter auf höhere Weihenspeichern vor 348 Tagen
- wieviele Lügen verträgt die Glaubwürdigkeit - wie blind will ein Wahlvolk denn sein?speichern vor 353 Tagen
- DW-Grafik: Simone Hüls Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Die Europäische Union hat nicht geschlossen auf die Entwicklung in Ägypten reagiert, sondern die Regierungen der fünf größten EU-Staaten veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung. EU-Außenministerin Ashton legte nach.speichern vor 374 Tagen

