Infos zum Thema polizei
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- Wuppertal. Mitglieder des linken und rechten Spektrums haben sich nach Angaben der Polizei am Samstag gegen 5.50 Uhr früh eine Schlägerei geliefert, bei der zwei Beteiligte nach erster Information leicht verletzt wurden. Körperverletzung – Staatsschutz ermittelt Demnach trafen beide Gruppen im Fußgängertunnel am Döppersberg am Morgen zufällig aufeinander und provozierten sich zunächst, bevor es zu Handgreiflichkeiten kam. Wie die Polizei berichtet, wurden nach der Schlägerei insgesamt fünf Personen vorübergehend in Gewahrsam genommen. Ermittelt wird jetzt wegen Körperverletzung – und auch der Staatsschutz ist eingeschaltet. melspeichern vor 13 Tagen
- BPOLD STA: Bundespolizei gelingt Schlag gegen Schleuser Aachen (ots) - Am Mittwochabend ging der Bundespolizei in der Nähe des ehemaligen Grenzübergangs Aachen Lichtenbusch ein Schleuser ins Fahndungsnetz. Er hatte in seinem Fahrzeug ein Pärchen im Alter von 18 und 20 Jahren von Belgien nach Deutschland eingeschleust. Die aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden Personen waren in Deutschland nicht unbekannt, denn gegen die 18-jährige Frau lag ein aktueller Haftbefehl der Jugendgerichtskammer des Amtsgerichtes Wuppertal wegen mehrerer Eigentumsdelikte vor. Sie hatte zuvor gegen Bewährungsauflagen verstoßen und muss jetzt eine 8-monatige Jugendstrafe absitzen, sie wurde der Justizvollzugsanstalt zugeführt. Die zweite Person, ein 20-jähriger Mann, wurde mit total gefälschten belgischen Identitätspapieren nach Deutschland eingeschleust. Unter anderen Personalien wurde der Mann vom Ausländeramt in Dortmund wegen asylrechtlicher Verstöße gesucht. Gegen beide Personen und den Schleuser wurden Anzeigen wegen ausländerechtlicher Verstöße beziehungsweise Urkundenfälschung erstattet. In einem weiteren Fall, indem Beamte der Bundespolizeiinspektion Aachen umfangreiche Ermittlungen führten, wurde am Mittwoch vor dem Schöffengericht in Aachen das Urteil gesprochen. Gegen den Schleuser wurde eine Freiheitststrafe von einem Jahr und sechs Monaten verhängt. Der Schleuser hatte am Nikolaustag 2011 sechs Personen aus Frankreich über Belgien nach Deutschland geschleust, bevor er von einer Streife der Bundespolizei am ehemaligen Grenzübergang in Aachen Lichtenbusch festgenommen werden konnte. Zuvor hatte er bereits 10 Personen nach Dänemark geschleust, wo er schon einmal zu 60 Tagen Freiheitsstrafe verurteilt worden war.speichern vor 13 Tagen
- POL-W: W-Räuberisches Duo bestahl Seniorin Wuppertal (ots) - Zwei Unbekannte überfielen gestern (26.01.2012), gegen 18.40 Uhr, eine Seniorin an der Straße Am Stationsgarten in Wuppertal. Die jugendlichen Täter - sie waren etwa 14 bis 15 Jahre alt - griffen nach der im Rollator liegenden Handtasche der Frau, als sie ihre Haustür aufschließen wollte. Die Geschädigte versuchte noch den Taschengriff festzuhalten, stürzte jedoch wegen der reißenden Bewegung der Diebe samt Gehhilfe zu Boden. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Das räuberische Duo flüchtete mit der schwarzen Ledertasche samt Inhalt in unbekannte Richtung. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Kripo in Wuppertal unter der Telefonnummer 0202/284-0 in Verbindung zu setzen. Polizeipräsidium Wuppertal Pressestelle Friedrich-Engels-Allee 228 42285 Wuppertal Tel.: 0202 / 284 - 2020 Fax : 0202 / 284 - 2018speichern vor 13 Tagen
- POL-D: 24-jährige Frau bei Raub leicht verletzt Düsseldorf (ots) - Samstag, 28. Januar 2012, 18.30 Uhr Bilk: 24-jährige Frau bei Raub leicht verletzt - Täter entkam mit Iphone Leicht verletzt wurde am Samstagabend eine 24-jährige Düsseldorferin, als ein Unbekannter sie auf der Bachstraße gegen die Hauswand stieß und ihr das Iphone raubte. Der brutale Täter flüchtete anschließend in Richtung Friedrichstraße. Die 24-jährige Frau war gegen 18.30 Uhr auf der Bachstraße unterwegs und telefonierte mit ihrem Iphone. Nachdem sie das Telefonat beendet und das Handy in der Jackentasche verstaut hatte, bemerkte sie im Eingangsbereich des dortigen Parkhauses einen unbekannten Mann. Dieser kam plötzlich auf sie zu, griff nach der Jacke der jungen Frau, zog das Iphone heraus und schleuderte sie gleichzeitig gegen die Wand. Die 24-Jährige stürzte zu Boden und erlitt leichte Verletzungen. Der Räuber rannte mit seiner Beute in Richtung Friedrichstraße davon. Der Verdächtige soll circa 1,80 Meter groß sein. Er trug eine beige Jacke, eine dunkle Jeans und eine schwarze Wollmütze. Hinweise werden erbeten an das zuständige Kriminalkommissariat 35 unter Telefon 0211-8700. Polizeipräsidium Düsseldorf - Pressestellespeichern vor 13 Tagen
- POL-D: Handtaschenraub - Zwei Täter flüchtig Düsseldorf (ots) - Sonntag, 29.Januar 2012, 00.10 Uhr Altstadt: Handtaschenraub - Zwei Täter flüchtig - Opfer leicht verletzt Bei einem Handtaschenraub in der vergangenen Nacht erlitt eine junge Frau in der Altstadt Verletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus versorgt werden mussten. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den beiden Tätern führte bislang nicht zum Erfolg. Gegen 00.40 erhielten die Beamten der Polizeiinspektion Mitte einen Einsatz zur Bolkerstraße. Hier stießen sie auf eine 21-jährige Frau, die eine kleine Schnittverletzung am Arm hatte. Die Düsseldorferin berichtete den Beamten, dass sie sich vor circa 30 Minuten am Burgplatz aufgehalten habe. Hier bemerkte sie, dass ihr zwei Männer folgten. Einer entriss ihr plötzlich die Handtasche. Die Frau drehte sich zu dem Täter um und versuchte die Tasche zurück zu holen. Dabei wurde sie von seinem Komplizen mit einem Messer am Arm verletzt. Die Räuber flüchteten mit der Tasche, in der sich Bargeld und persönliche Gegenstände des Opfers befanden, in unbekannte Richtung. Die 21-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, das sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Die beiden Räuber sind circa 25 bis 30 Jahre alt und ungefähr 1,70 bis 1,80 Meter groß. Sie trugen schwarze Hosen und schwarze Jacken. Beide sollen ein südländisches Erscheinungsbild haben. Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 32 unter Telefon 0211-8700.speichern vor 13 Tagen
- Rendsburg. Eine größere Schlägerei wurde der Polizei heute (29.01.12) in den frühen Morgenstunden (04.20 Uhr) gemeldet. Die Regionalleitstelle in Kiel entsandte sofort mehrere Funkstreifenwagen aus Rendsburg, Neumünster und Kiel zum Einsatzort in die Nienstadtstraße. Die Beamten trafen auf rund 40 Personen (südländische Herkunft, alle etwa 20 bis 25 Jahre alt) in der Straße Am Holstentor, die unter Einsatz von Ledergürteln aufeinander einschlugen. Als die Beamten schlichtend eingreifen wollten, griff ein Schläger die Beamten an. Er wurde festgenommen. Die Festnahme veranlasste jedoch weitere Beteiligte der Schlägerei dazu, sich nun gegen die Beamten zu wenden. Die Beamten setzten Pfefferspray ein und zogen sich zurück. Insgesamt wurden drei Männer vorläufig festgenommen. Obwohl sich die große Gruppe in mehrere kleine Grüppchen verteilte, blieb eine ausgesprochen aggressive Stimmung gegenüber den Polizeibeamten. Für zwei Beteiligte der ursprünglichen Schlägerei wurden Rettungswagen angefordert, da sie Verletzungen davongetragen hatten. Inzwischen waren die Festgenommenen dem Polizeirevier zugeführt worden. Das veranlasste eine Personengruppe, ebenfalls vor dem Dienstgebäude zu erscheinen, offenbar um die Freilassung der Festgenommen zu erreichen. Acht Funkwagenbesatzungen erschienen daraufhin am Dienstgebäude, um die Personengruppe per Platzverweis von dem Ort zu entfernen. Weitere fünf Männer wurden in Gewahrsam genommen. Im Laufe des Vormittags wurden alle in Gewahrsam Genommenen nach und nach wieder auf freien Fuß gesetzt. Polizeibeamte wurden nicht verletzt. Die Beamten fertigten Strafanzeigen wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchte Gefangenbefreiung, gefährliche Körperverletzung.speichern vor 13 Tagen
- Polizei und ihr Umgang mit der Wahrheit - - und wie sie auf einer Demonstration einen Radfahrer verprügeltenspeichern vor 23 Tagen
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- Wenn sie Schwarze vor sich hat, sieht die Dessauer Polizei gerne mal rot: Bei einer Demonstration haben Beamte am Samstag nach Angaben von Teilnehmern in einer Prügelorgie regelrecht Jagd auf sie gemacht. Anlaß der Demo war der für den heutigen Montag vor dem Landgericht Magdeburg angesetzte neue Prozeß gegen einen Dienstgruppenleiter der Dessauer Polizei. Unter dessen Verantwortung war am 7. Januar 2005 der aus Sierra Leone stammende Asylbewerber Oury Jalloh in einer Polizeizelle verbrannt. Der Dienstgruppenleiter und ein weiterer Beamter waren zunächst der fahrlässigen Tötung angeklagt worden, wurden aber im Dezember 2008 vom Landgericht Dessau freigesprochen. Nach Aufhebung des Urteils durch den Bundesgerichtshof steht jetzt die Neuverhandlung vor dem Landgericht Magdeburg an. Flüchtlingsorganisationen, Migrantenverbände und zahlreiche Juristen gehen davon aus, daß Oury Jalloh ermordet wurde: Auf eine Pritsche in der Arrestzelle gefesselt, war er verbrannt. Die Matratze soll er nach Polizeidarstellung mit einem Feuerzeug selbst angezündet haben – und das, obwohl er an Händen und Füßen gefesselt war. Stein des Anstoßes war für die Polizei am Samstag die von ihr verbotene Parole »Oury Jalloh – das war Mord!«. Noch am Freitag hatte Dirk Vogelskamp vom Komitee für Grundrechte und Demokratie in Köln in jW klargestellt: Der Slogan ist nicht beleidigend, sondern drückt die Überzeugung von Bürgerinnen und Bürgern zum Tode von Oury Jalloh aus. Er sei somit durch die grundrechtliche Meinungs- und Redefreiheit gedeckt. Das habe auch das Landgericht Magdeburg bestätigt, sagte Mbolo Yufanyi, Sprecher der Flüchtlingsorganisation The voice Berlin zur jW. Eine Bestätigung dafür konnte am Wochenende jedoch nicht eingeholt werden. Youfanyi berichtete weiter, die Polizei habe in einem »wahren Gewaltexzeß« auf die etwa 200 Teilnehmer der Demo eingeprügelt und 30 von ihnen verletzt. Besonders schlimm habe es den Demo-Anmelder und Gründer der Dessauer »Oury-Jalloh-Initiative«, Mouctar Bah, getroffen: Während er noch versucht habe, das Aktenzeichen des Landgerichtsbeschlusses aus seiner Tasche zu kramen, hätten Beamte ihm Pfefferspray in die Augen gesprüht und ihn bewußtlos geschlagen. Auch er selbst und andere Sprecher der »schwarzen Community« seien gezielt angegriffen worden, berichtete Youfanyi weiter. Begonnen habe die Auseinandersetzung schon im Dessauer Bahnhof, als die Polizei versucht habe, Transparente mit der Aufschrift »Oury Jalloh – das war Mord« zu beschlagnahmen. Bereits zu diesem Zeitpunkt hätten die in Kampfmontur auftretenden Polizisten eine Frau geschlagen, die den Slogan mit Kreide auf den Boden habe schreiben wollen. Eine Hamburger Aktivistin wurde laut Youfanyi mit dem Kopf brutal gegen eine Wand gestoßen, andere wurden ins Gesicht geschlagen. Weitere Zeugen berichteten von grundlosen Angriffen der Polizisten sowie von Prügel für einen Arzt und einen Fotografen. Info: Heute, 9.30 Uhr Kundgebung vor dem Landgericht Magdeburg, das in zweiter Instanz den Tod von Oury Jalloh aufklären will. Die Flüchtlingsorganisation The Voice bittet alle, die Foto- oder Filmmaterial von der Demonstration am Samstag in Dessau haben, es an thevoiceforum@gmx.de zu senden und zur Dokumentation zur Verfügung zu stellenspeichern vor 33 Tagen
- Die Vorratsdatenspeicherung als Beschäftigungstherapie für Polizisten? Obgleich insbesondere von Innenministern und Bundeskriminalamt immer wieder betont wird, dass die Vorratsdatenspeicherung zur Kriminalitätsbekämpfung unerlässlich sei, wird dies nun offensichtlich auch aus Kreisen von Ermittlern bezweifelt. Gegenüber dem IT-Kanal gulli.com brachte man die Vorbehalte vor. In einer der gulli:news-Redaktion und offensichtlich auch Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger vorliegenden Kritik eines langjährigen Ermittlers werden gegenüber der Vorratsdatenspeicherung (VDS) aus „praktischer Sicht“ starke Vorbehalte geltend gemacht: Immer wieder, so heißt es da, hätten Masseneingänge von Daten bei ohnehin schwer belasteten Ermittlungsbehörden die Grenzen der Belastbarkeit überschritten. Gebraucht werden statt noch mehr Daten mehr Mitarbeiter, um das jetzige Arbeitspensum möglichst zeitnah erledigen zuspeichern vor 34 Tagen
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- Der Mord an Michèle Kiesewetter war keine Beziehungstat: Das Bundeskriminalamt schließt aus, dass sich Täter und Opfer kannten. Nach neuen Erkenntnissen sollen die Neonazis der Zwickauer Terrorzelle die junge Frau umgebracht haben, um an Dienstwaffen zu kommen.speichern vor 49 Tagen
- Bilanz nach den Londoner Krawallen "Ich hasse die Polizei" Wie sieht es in den Londoner Krawallbezirken heute aus? Und wo liegen die Ursachen? Polizisten, Soziologen und Politiker kommen zu höchst unterschiedlichen Antworten.speichern vor 53 Tagen
- Polizeibehörden aus 26 Ländern haben in einer gemeinsamen Operation mit Europol internationale Netzwerke zum Tausch von Abbildungen von Kindesmissbrauch zerschlagen. Insgesamt seien seit Jahresbeginn über 250 Verdächtige in 22 Ländern beobachtet worden, teilte die europäische Behörde Europol am Freitag mit. Im Rahmen der andauernden Ermittlung unter dem Namen "Operation Ikarus" seien 112 Verdächtige festgenommen worden.speichern vor 57 Tagen

