Infos zum Thema pharmaindustrie
15 Webseiten
- Seiten zum Krimi mit Materialien und Links --- In seinem Roman wendet sich Wolfgang Schorlau einem wichtigen Thema zu: dem Gesundheitswesen. In gleichem Maß, wie Georg Dengler Schritt für Schritt ein unfassbares Verbrechen aufdeckt, enthüllt der Autor, wie real die Bedrohung durch die übermächtige Pharmaindustrie bereits geworden ist.speichern vor 29 Tagen
- "Seit über 40 Jahren informiert der Informationsdienst 'arznei-telegramm' Ärzte, Apotheker und andere Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln. - Das arznei-telegramm ist neutral und unabhängig. - Es erscheint ohne Werbung und - wird ausschließlich durch Abonnements finanziert. ... Hier finden Sie Auskünfte zu: 2751 Wirkstoffen, 21186 Medikamenten, mit 2367 Bewertungen, 7655 Indikationen, 38025 Kontraindikationen, 173426 unerwünschten Wirkungen, 111363 Wechselwirkungen, 1424 Angaben zur Pharmakokinetik" Die Informationen der letzten zwei Jahre sind den Abonnenten vorbehalten und für andere Nutzer gesperrt.speichern vor 31 Tagen
- Mein Essen zahl' ich selbst! - so nennt sich eine Initiative gegen Ärztebestechlichkeit --- Informationsmaterialien und viele Infobriefe (MEZIS-Nachrichten) downloadbarspeichern vor 31 Tagen
- interessant sind v.a. "4. Infolisten" mit Links zu *** Pharmaindustrie und Ärzte *** Impfen *** AIDS *** Verhütung *** Diabetes *** Bluthochdruck *** Amalgamspeichern vor 71 Tagen
- Deutschlands Mediziner verschreiben zu viele teure Medikamente. Zu diesem Ergebnis kommt der Arzneiverordnungs-Report. Demnach könnten die Krankenkassen ohne Nachteil für die Patienten 8,1 Milliarden Euro sparen - und den Beitragssatz entsprechend deutlich senken.speichern vor 152 Tagen
- Informationen quer zur Schulmedizin, Pharmaindustriespeichern vor 159 Tagen
- Sie nützen Mensch und Tier und leben mit uns in Symbiose. Außerhalb des Darmes, z. B. wenn sie über den Stallmist auf die Felder gelangen, können die Bakterien bedingt überleben. In der Lebensmittelindustrie wird der Nachweis von Coli-Bakterien als Hinweis für eine fäkale Verunreinigung angesehen. Sterben die Bakterien ab, werden bestimmte giftige Substanzen - sogenannte Shiga-Toxine - frei, die nach Ansicht der Experten zuvor Teil des Bakteriums waren und nun unter anderem zu Blutmangel, blutigem Stuhl und Nierenversagen führen können. Dies ist jedoch nur möglich, wenn der Darm derart aus dem Gleichgewicht gebracht wurde, dass das E. coli nicht mehr überleben kann. Die wichtigsten Ursachen dürften hier falsche Ernährung und Medikamentennebenwirkungen sein. Insbesondere Antibiotika stellen ein großes Risiko dar. Sie können speziell auch E. coli schädigen oder abtöten und damit das Problem verschärfen oder überhaupt erst hervorrufen. Deshalb ist auch aus schulmedizinischer Sicht eine Antibiotika-Behandlung im Rahmen einer EHEC-Infektion ein schwerer – und unter Umständen tödlicher - Kunstfehler.speichern vor 249 Tagen
- Interview mit Dr. Christopher Hermann zu Finten und Schlichen der Pharmaindustrie, dem neuen Arzneimittelgesetz und über die Gegenmacht der Krankenkassenspeichern vor 314 Tagen
- Captain Obvious meldet: "Werbefinanzierte Medizinjournale sind weniger kritisch als andere. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie."speichern vor 337 Tagen
- Wie medizinische Studien entstehen und manipuliert werden und warum unsere Schulmedizin keine Naturwissenschaft ist.speichern vor 340 Tagen
- Lobbyisten in Staatsdiensten - haben nur das Wohl der Allgemeinheit im Sinn.speichern vor 374 Tagen
- Solange die christlichen Kirchen und ihre erzkonservativen Helfershelfer, wie die "Deutsche Hospiz Stiftung" - sowie diverse Lobbyisten des medizinisch-industriellen Komplex', die am langsamen Sterben von Menschen gutes Geld verdienen - jede Art von Freitod und Sterbehilfe kategorisch ächten und den Wunsch nach einem selbstbestimmtem Tod als krankhaften Zustand pathologisieren und der Freitod weiter als Selbstmord verunglimpft wird, ist es dahin noch ein langer Weg [Sterbehilfe zu legalisieren].speichern vor 396 Tagen
- Dr. Schnitzers E-Mail-Nachrichten:speichern vor 447 Tagen
- Die Barmer GEK hat vor einer „Medizinisierung der Kindheit“ gewarnt. [..] Demnach erhielten rund 29 Prozent der Kinder mit entsprechender Diagnose [Rückenschmerzen] 2009 Physiotherapie, jedes zweite Kind Schmerzmittel wie Ibuprofen, Diclofenac oder Paracetamol.speichern vor 495 Tagen
- USA Guatemala Absichtliche Infizierung: USA entschuldigen sich für Syphilis Experimentespeichern vor 499 Tagen



