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FDCL: FDCL & Filme
FDCL & Filme ... ... haben eine langjährige Beziehung in diversen Formaten, die sich mit der jüngsten Filmpartnerschaft auf realEYZ – für zwei Dokumentarfilme aus der peruanischen Guarango-Filmwerkstatt – und dem FDCL-Blog@realEYZ noch erweitert haben.Kritik in Lima unerwünscht — Portal Amerika21
Perus Regierung entzieht einem Basisradio die Lizenz. Der Sender hatte ausführlich über staatliche Repression im Amazonasgebiet berichtetPeru: Vergewaltigungsopfer zuletzt – Aufklärung kriegsbedingter Sexualdelikte in Verzug | Womblog
In Peru treten die Untersuchungen über die sexualisierte Gewalt gegen Frauen im ‘schmutzigen Krieg’ von 1980 bis 2000 zwischen der Staatsmacht und den Rebellen des Leuchtenden Pfades weiter auf der Stelle. Mehr als 500 Fälle hatte die Wahrheits- und Versöhnungskommission (CVR) vor sechs Jahren zusammengetragen, seither sind mehr als 1.000 Anzeigen hinzugekommen. Dennoch wurde bisher keiner der Täter rechtskräftig verurteilt. Die Justiz ist mit dem Schicksal von acht Frauen aus der Ortschaft Llusita im südperuanischen Departement Ayacucho befasst. Die Frauen waren mit ihren Kindern und Dutzenden Dorfbewohner am 24. April 1983 festgenommen und gefoltert worden. Einen Tag später fielen sie am Militärstützpunkt von Cangallo Gruppenvergewaltigungen zum Opfer.Peru- „Waldgesetz“ stößt auf Ablehnung | Womblog
In Peru wächst die Ablehnung des sogenannten „Waldgesetzes“, das es unter anderem ausländischen Unternehmen ermöglichen würde, Rohstoffe auszubeuten. Vor allem bei indigenen Organisationen stößt das Projekt der Regierung von Präsident Alan García auf Ablehnung, da es die Förderung von Öl und Gas auf indigenen Gebieten zuließe. Peru hatte 1994 zwar die Konvention 169 der Internationalen Arbeitsorganisation ILO ratifiziert, bezieht Campesinos und Indigene aber nicht, wie es seine Pflicht wäre, in die Entscheidungsfindung mit ein.Blickpunkt Lateinamerika > NACHRICHTEN AUS LATEINAMERIKA > PERU <
Alberto Pizango Chota, Indígena-Aktivist und Präsident der Indigenen Vereinigung zur Entwicklung im peruanischen Regenwald AIDESEP (Asociación Interétnica de Desarrollo de la Selva Peruana) wird bei den kommenden Präsidentschaftswahlen kandidieren. Er wird für die Allianz für die Alternative der Menschheit (Alianza para la Alternativa de la Humanidad) zur Wahl antreten.Lizenz zum Töten in Peru — Portal Amerika21
Neuer Gesetzentwurf der Regierung García: Polizei soll bei Straßenblockaden scharf schießen dürfenChange Of An Era - UFOs über Lima Peru
Am 20. Mai 2007 wurden vom örtlichen Fernsehsender ATV Canal 9 und vom TV Canal 4 über Lima, Peru, gegen 12 Uhr Ortszeit eine große Gruppe von UFOs aufgenommenKein Bergbau im Paradies | Womblog
derzeit sieht es zumindest so aus als ob Rio Blanco aufgrund der Widerstände und der Rechtsverletzungen nicht zustande kommen würde. Doch angesichts des erklärten Willens der Regierung an der Bergbaustrategie festzuhalten, glauben weder die Bauern noch nationale Entwicklungsorganisationen, dass es dabei bleiben wird. Mehrfach hat Präsident Alan García betont, dass Rio Blanco nationale Priorität genieße und deshalb glaubt in Huancabamba kaum jemand an den Rückzug des Investors. Das sieht auch Javier Jahncke Bergbauexperte von Fedepaz so. Über den Autor: Knut Henkel ist freier Journalist mit einem Lateinamerikaschwerpunkt, arbeitet für die tageszeitung, Spiegel-Online oder das amnesty journal und bereist den Subkontinent und vor allem die Andenländer und Kuba regelmäßig. Deshalb hat er gemeinsam mit anderen peruanischen Organisationen und der belgischen Umweltorganisation Catapa die Kampagne „Mining in Paradisee – No go Zones for Mining“ aus der Taufe gehoben. „Die Kampagne soll dem Votum der Bevölkerung Gewicht verleihen und die einzigartige Flora und Fauna in der Region schützen“, so Javier Jahncke. Die Berge rund um Huancabamba sind von Nebelwäldern mit zahlreichen gefährdeten Spezien geprägt.Der Film : Operation Teufel,
hier Trailer, Film über den Kampf gegen ein Bergbauunternehmen in Peru,Aidesep, pueblos indígenas amazónicos del Peru | Portada
Asociacion interetnica de desarrollo de la selva peruanaProteste in Peru gehen weiter — Portal Amerika21
erst setzte das Parlament das strittige Gesetzespakt vorläufig ausser Kraft, dann Hilfestellung von Studenten u. Gewerkschaften. Vorm Parlament riefen sie: "Der Regenwald ist nicht zu verkaufen"The Struggle of the Indigenous People of the Amazon Rainforest in Peru to preserve the rainforest
The Struggle of the Indigenous People of the Amazon Rainforest in Peru Links to information about this important and heroic struggle. The fight is not just for themselves, but for all mankindPeru: Video von unkontaktiertem Volk veröffentlicht - Survival International
Peruanische Gesetze ermöglichen es Ölunternehmen immer noch in Gebieten zu arbeiten, die von unkontaktierten Völkern bewohnt werden. Hinzukommt, dass illegale Holzfäller, trotz Bemühungen der Regierung, weiterhin die Ressourcen auf dem Land vieler Völker plündern.Telepolis: Peruanischer Ministerpräsident zurückgetreten
Der peruanische Ministerpräsident Yehude Simon ist gestern zurückgetreten. Grund ist das Blutband in Bagua (Amazonas) am 5.6. Nach Angaben der Demonstranten wurden bis zu 40 Protestteilnehmer getötetPeru- "Operation Teufel" | Womblog
EinFilm über den Kampf um Wasser, Leben und unbedroht sein. Wir, das Kollektiv Guarango, entschieden uns vor 10 Jahren, eine Trilogie über drei vom Bergbau betroffene Gemeinden drehen. Damals dachten wir, wir würden alle logogsechs Monate einen Film produzieren – und für den ersten brauchten wir gleich anderthalb Jahre! Wir wussten damals ja überhaupt nicht, worauf wir uns einlassen! Wir alle hatten noch nie einen Langfilm gedreht und ich hatte damals gar keine Erfahrung mit dem Filmemachen. Und jetzt, nach zehn Jahren, haben wir den dritten Film „Operation Teufel“ fertig gestellt, der gestern beim One World Film Festival in Berlin Deutschlandpremiere hatte.Peru: Bergbau im Paradies? – Für bergbaufreie Gebiete! Hamburg | www.mineriaenelparaiso.org
2.12.2010 Hamburg Als Gast und Referent: Fidel Torres (Peru), Biologe und Umweltaktivist. Als einer der Köpfe der Basisbewegung gegen den Bergbau in Piura warnt er seit Jahren vor den nachteiligen Folgen einer Mine für die Umwelt und die fragilen Ökosysteme der Region. Fidel Torres wird für seine Meinung vom peruanischen Staat juristisch verfolgt. Mit der Kampagne „Kein Bergbau im Paradies" möchte er die Menschen in Deutschland für die Forderung nach bergbaufreien Zonen sensibilisieren und um Unterstützung für eine Region werben, in der auch viele bundesdeutsche Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind. http://bewegung.taz.de/termine/peru-bergbau-im-paradies-–-fuer-bergbaufreie-gebiete


