Infos zum Thema paypal
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- ".. Die Sperrung von Spendengeldern stellt keinesfalls ein Novum dar. Bereits in der Vergangenheit fiel der Zahlungsdienstleister durch politisch oder wirtschaftlich orientierte Kontensperrungen auf. .. PayPal sperrte über 600.000 Euro, .. forderte das Unternehmen daraufhin zahlreiche Dokumente und ließ sich laut Aussage des Projektes reichlich Zeit mit der Freigabe der Gelder. .."speichern vor 105 Tagen
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- Folgende Unternehmen beteiligen sich aktiv am Kampf der US-Rgierung gegen Wikileaks: - Amazon (Server abgeschaltet) - PayPal (Zahlungen eingestellt, Geld einbehalten) - Mastercard (Zahlungen eingestellt, Geld einbehalten) - Postfinance (Schweiz) (Konto von Julian Assange geschlossen) - Twitter (Zensur der "Trending Topics") - VISA (Zahlungen eingestellt)speichern vor 423 Tagen
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- Der Onlinebezahldienst PayPal hat es offenbar mit der Angst bekommen. Nachdem WikiLeaks-Sympathisanten am Donnerstag erfolgreich die Server der Kreditkartenriesen Visa und MasterCard lahmgelegt hatten, gab PayPal überraschend die eingefrorenen Spendengelder für WikiLeaks frei.speichern vor 428 Tagen
- Caving to pressure from supporters, #PayPal releases #WikiLeaks’ funds http://bit.ly/dSY33Espeichern vor 429 Tagen
- #Hackers Defend #WikiLeaks by Attacking #PayPal and #PostFinance - http://on.mash.to/g3WMAv via @mashablespeichern vor 430 Tagen
- Der Vorstand der Piratenpartei Deutschland Berlin beschloss auf seiner Sitzung am Sonntag, die Geschäftsbeziehung mit Amazon und der Ebay-Tochter Paypal zu beenden. Grund dafür ist die Ankündigung von Amazon, Wikileaks von seinen Servern zu verbannen. Die Ebay-Tochter Paypal sperrte die Spendenkonten der Wau-Holland-Stiftung, die Spenden zweckgebunden, transparent und im Sinne des gemeinnützigen Stiftungszwecks entgegennimmt und unter anderem auch Wikileaks unterstützt. Wikileaks veröffentlichte zuletzt ca. 250.000 Dokumente aus diplomatischen Depeschen der USA. Dies wurde vom US-Außenministerium als “illegal” eingestuft. Sowohl Amazon als auch die Ebay-Tochter Paypal behaupten, dass die Beendigung der Geschäftsbeziehung mit Wikileaks bzw. der Wau-Holland-Stiftung ausschließlich aufgrund ihrer Geschäftsbedingungen (Terms of Service) und nicht aufgrund politischen Drucks erfolgte. “US-amerikanische Unternehmen beteiligen sich an der Hetzjagd ihrer Regierung auf Wikileaks,speichern vor 430 Tagen

