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PayPerPost - Paying Bloggers to Post - First Impressions
kritische Auseinandersetzung mit dem Business-Konzept von PayPerPostDer digitale Vorhang von Leipzig [Indiskretion Ehrensache]
bei der Leipziger Volkszeitung gibt es Lokalnachrichten nurnoch für Abonnenten in Form eines E-Papers, ob das sinnvoll istangesichts der entstehendenen Weblogs ist die Frage ...Guardian-Chef: Paid Content kann ins Abseits führen
Kritik an Paid Content-Modellen für Zeitungen: Beiträge würden dann in einer offenen Web-Gemeinschaft viel weniger verlinkt und könnten ihrerseits kaum noch Websites verlinken – so das Gegenargument vom The Guardian Chefredakteur zur Paid Content-Kampagne des Verlegers Rupert Murdoch. "Wir drehen einer Welt den Rücken zu, die Wissen und Inhalte teilt und sich frei austauschen möchte."Time Magazine putting up a paywall to protect print?
Wagt sich die TIME beim Thema paid content ein Stück weiter? Das Nieman Journalism Lab berichtete am Dienstag über eine entsprechende Entwicklung auf time.com. In der Tat prangt jetzt über jedem Time-Artikel der Hinweis, dass es sich um eine verkürzte Version handelt und die vollen Beiträge in Print und auf dem iPad erscheinen werden.Schnell im Bizz: Die Zukunft von Paid Content
Abgesänge auf bezahlte Inhalte habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder gehört. Dabei wird es auch in Zukunft immer bezahlten Inhalt geben. Auch wenn das...Paid Content: Die Zeitungsbranche braucht ein iPhone
Verlage die Internet-Leser zu Kasse zu bitten handeln "fruchtlos und womöglich selbstmörderisch". Nur wer Mehrwerte bietet hat überhaupt eine Chance.Paid Content: Kaum einer will für Artikel im Netz bezahlen » That’s Publishing
Studie der Bitkom: Nur 16 Prozent der deutschen Internetnutzer sind grundsätzlich bereit, für online veröffentlichte Artikel zu zahlen.Zahlungsbereitschaft der Deutschen für Internet-Inhalte ist sehr gering
Warum Paid Content sich nicht durchsetzen kann. Netzökonom H. Schmidt hat verschiedene Zahlen und Studien hierzu zusammengestellt.W&V: Mercedes Bunz: "Der Fokus auf Nachrichten ist eher hinderlich"
Mercedes Bunz: "Der Fokus auf Nachrichten ist eher hinderlich" Im W&V-Interview spricht die frühere Tagesspiegel.de-Chefin über erfolgreiche Digital-Strategien, den Sinn von Social Media, die Chancen für Paid Content und mögliche Lerneffekte für deutsche Medienhäuser.

