Infos zum Thema orwell
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- Nachdem die Implementierung des Wechsel der Bündnispartner bei der Friedensmission in Libyen – Ozeanien ist nun wieder mit Al Kaida verbündet – bei der ozeanischen Propaganda-Schau durch eine große Hasswoche zur Vorbereitung der nächsten großen Kriege gegen Syrien und Iran abgeschlossen wurde, wird das Publikum am heutigen Sonntag dort lediglich mit einem Zwei-Minuten-Hass behandelt (bei Wikipedia): »Hasswoche – Die Hasswoche ist eine Propagandaveranstaltung, die dem Hass auf politische und militärische Gegner gewidmet ist. Wie austauschbar diese Gegner für das System sind, zeigt eine Episode, in welcher der Hassredner mitten in seiner Rede einen Zettel zugeschoben bekommt, auf dem steht, dass der Gegner gewechselt hat. Ohne zu stocken oder sich einmal zu versprechen, setzt er seine Rede fort; Hassobjekt ist jetzt der neue Gegner. Die kleine Schwester der Hasswoche ist der tägliche Zwei-Minuten-Hass, an dem jeder teilnehmen muss. Gegen seinen Willen kann sich auch Winston der dort erzeugten Hassgefühle nicht erwehren, sie nur zum Teil gegen die Partei, anstatt wie eigentlich gewollt, gegen das von der Partei vorgegebe (Ersatz-)Objekt wenden. Innerhalb der kollektiven Situation die massenpyschologische Auswirkungen hat (Winston wird von dem Hass angesteckt), reagieren die Teilnehmenden ihre aufgestauten negativen Emotionen geleitet von der Partei in ihr angenehmen Bahnen ab. Zugleich produzieren die von der Partei produzierten Inhalte Ängste, vor denen die Menschen, wie versichert wird, nur der große Bruder beschützen kann.« (Dies ist eine alte Version des Wiki-Eintrages zum Roman »1984«, zuletzt bearbeitet am 31. Oktober 2011 um 01:12 Uhr)speichern vor 93 Tagen
- A tale of socialism and capitalism. How George Orwell's well-being and the bureaucracy in the US healthcare system could still be seen as indications for the advantage of free markets.speichern vor 265 Tagen
- Aldous Huxley vs. George Orwellspeichern vor 416 Tagen
- Wir amüsieren uns selbst zu Tode. Es dürfte klar sein, welche Dystopie anhand dieser Aussage den Kürzeren ziehen wird. Gegenübergestellt werden Aldous Huxleys Schöne Neue Welt und George Orwells 1984. Das ganze in Comicform, also perfekt für unsere Gesellschaft. Es ist tatsächlich verblüffend, wie häufig Vergleiche zwischen unserer heutigen Welt und der in 1984 präsentierten Zukunftsprognose gezogen werden. Schöne Neue Welt liegt dabei doch viel näher. Unsere Leben bestehen aus Vergnügungen, unterbrochen von kurzen Phasen verhasster Arbeit. Sind wir überhaupt noch in der Lage, eine Gesellschaft am Laufen zu halten?speichern vor 576 Tagen
- Jedes Jahr tauchen an allen Ecken Artikel auf, die das derzeitige Weltgeschehen und die Politik mit dem Roman 1984 von George Orwell auf einen Nenner zu bringen suchen. Klar, wenn man genau genug schaut wird man immer fündig. Jedoch: 1984 war niemals Zukunftsmusik. Nicht 1949, nicht 2010 und wohl auch nicht 500 vor Christus. Der Pöbel wurde immer schon von den Machthabenden kontrolliert, in Ecken gedrängt, in Formen gepasst. Das ist das Wesen der menschlichen Gesellschaft. Hier nun also ein Artikel, der sich die aktuellen Parallelen noch mal genauer anschaut.speichern vor 577 Tagen
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- Der Artikel von Frank Rieger vom CCC in der FAZ ist hervorragend recherchiert und aufbereitet. Ich fühle mich dadurch keineswegs sicher.speichern vor 712 Tagen
- George Orwell - 1984 sollte eigentlich eine Warnung und keine Anleitung sein!speichern vor 752 Tagen
- US-Publizist Paul Craig Roberts äußert sich zur terroristischen Vergangenheit des bei Wahl im Iran unterlegenen Kandidaten Mousavi und vergleicht die USA mit George Orwells fiktivem Staat Oceaniaspeichern vor 949 Tagen
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