Infos zum Thema nordbahntrasse
6 Webseiten
- Vertraulichkeitsvereinbarung versus Transparenz Seitens der Verwaltung wurde uns am Freitag dieser Woche mitgeteilt, dass unsere bisherige Informationspolitik eventuell teilweise gegen die „Vertraulichkeitsvereinbarung“ verstößt und strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte. Daher werden wir in dieser Woche nicht wie angekündigt über Einsparmöglichkeiten beim Bau auf der Trasse berichten. Wir halten Transparenz für wichtig Bürger leisten Spenden für die Trasse, weiteres Geld von Bürgern kommt in Form der Fördergelder hinzu: „Bürger finanzieren einen Weg für Bürger“. Wir wünschen uns, dass dieses Geld optimal eingesetzt wird. Für uns sind wichtig: · Sicherheit und · Langfristige Haltbarkeit · Kostengünstige Verfahren · Zügige Umsetzungspeichern vor 413 Tagen
- So bietet laut Wuppertalbewegung “ein prominenter Vertreter des BUND, der in ‘ehrenamtlicher’ Funktion auf ein mögliches Artenschutzproblem hinweist, postwendend an, gegen Bezahlung im Hauptberuf als ‘Gutachter’ eine Lösung zu erarbeiten.”speichern vor 413 Tagen
- Je teurer, desto heimlicher? »jede weitere Diskussion über das Projekt hinter verschlossenen Türen zu führen. Das gebietet der Umfang und die Größe sowohl der öffentlich eingesetzten Mittel für das Projekt« Sehr geehrter Herr Bahr, mit dem oben zitierten Satz stellen Sie sich nun noch weiter in das demokratische Abseits. Die finanzielle Größe eine Projektes als Grund für die Geheimhaltung zu nennen entbehrt jeder Grundlage und entspricht nicht den Prinzipien einer freiheitlichen, demokratischenGrundordnung.speichern vor 413 Tagen
- Streit um Naturschutz auf der Trasse eskaliertspeichern vor 413 Tagen
- Dass da ganz offensichtlich etwas schiefläuft, wenn inzwischen kein Kulturveranstalter mehr Kultur veranstalten kann, ohne auf zur Arbeit genötigte Erwerbslose zu bauen, wenn keine Baumassnahme mehr ohne Hungerlöhner realisiert werden kann und kein sozialer Dienst mehr ohne durch Sanktionsandrohungen überredete Menschen funktioniert, muss gesellschaftlich thematisiert werden. Gerade und besonders dann, wenn ein von Mitbürgern der Erwerbslosen angestossenes Projekt wie die Trasse, über 15 Millionen Euro an öffentlichen Geldern ausgibt. Gerade dort sollte mehr Sensibilität und Solidarität vorhanden sein. Es könnten schliesslich die eigenen Nachbarn sein, die sich nachts für 1,50 Euro beim Bewachen der Bagger die Beine in den Bauch stehen. Wenn da das Bewusstsein fehlt – und bei der „Wuppertalbewegung“ fehlt es offensichtlich, wie das obige Zitat zeigt, ist es geradezu eine Verpflichtung, von aussen darauf aufmerksam zu machen.speichern vor 719 Tagen
- Bundesweit wurden von einer Jury fünf Projekte für den Titel "Fahrradfreundlichste Entscheidung des Jahres" nominiert. Mit dabei ist die Nordbahntrasse der Wuppertalbewegung.speichern vor 1720 Tagen


