Infos zum Thema nicaragua
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- Nachdem die Implementierung des Wechsel der Bündnispartner bei der Friedensmission in Libyen – Ozeanien ist nun wieder mit Al Kaida verbündet – bei der ozeanischen Propaganda-Schau durch eine große Hasswoche zur Vorbereitung der nächsten großen Kriege gegen Syrien und Iran abgeschlossen wurde, wird das Publikum am heutigen Sonntag dort lediglich mit einem Zwei-Minuten-Hass behandelt (bei Wikipedia): »Hasswoche – Die Hasswoche ist eine Propagandaveranstaltung, die dem Hass auf politische und militärische Gegner gewidmet ist. Wie austauschbar diese Gegner für das System sind, zeigt eine Episode, in welcher der Hassredner mitten in seiner Rede einen Zettel zugeschoben bekommt, auf dem steht, dass der Gegner gewechselt hat. Ohne zu stocken oder sich einmal zu versprechen, setzt er seine Rede fort; Hassobjekt ist jetzt der neue Gegner. Die kleine Schwester der Hasswoche ist der tägliche Zwei-Minuten-Hass, an dem jeder teilnehmen muss. Gegen seinen Willen kann sich auch Winston der dort erzeugten Hassgefühle nicht erwehren, sie nur zum Teil gegen die Partei, anstatt wie eigentlich gewollt, gegen das von der Partei vorgegebe (Ersatz-)Objekt wenden. Innerhalb der kollektiven Situation die massenpyschologische Auswirkungen hat (Winston wird von dem Hass angesteckt), reagieren die Teilnehmenden ihre aufgestauten negativen Emotionen geleitet von der Partei in ihr angenehmen Bahnen ab. Zugleich produzieren die von der Partei produzierten Inhalte Ängste, vor denen die Menschen, wie versichert wird, nur der große Bruder beschützen kann.« (Dies ist eine alte Version des Wiki-Eintrages zum Roman »1984«, zuletzt bearbeitet am 31. Oktober 2011 um 01:12 Uhr)speichern vor 94 Tagen
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- „Nach Angaben unseres Abwehrdienstes plant die costaricanische Seite einen Angriff auf unsere Sicherheitstruppen, die die Grenze bewachen. Zu diesem Zweck hat sie einen Sondereinsatztrupp ausgebildet, der die Uniform der nicaraguanischen Militärangehörigen tragen wird. Die Behörden von Costa Rica planen, später die Verantwortung für den bewaffneten Konflikt auf Nicaragua abzuwälzen“, sagte Morales. Laut dem Amtssprecher der nicaraguanischen Armee appellierte der Befehlshaber der nicaraguanischen Armee, General Julio Cesar Aviles, an die Wachsamkeit der Militärangehörigen. Diese sollen sich auf Provokationen seitens der Sicherheitskräfte von Costa Rica gefasst machen, so der General.Im Juli 2009 hatte der Gerichtshof in Den Haag anerkannt, dass der Fluss San Juan durch nicaraguanisches Territorium fließt, bestätigte jedoch das Schifffahrtsrecht Costa Ricas auf einem 140 Kilometer langen Flussabschnitt.speichern vor 396 Tagen
- Nicaragua nimmt Position zu Grenzkonfliktspeichern vor 451 Tagen
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- Wiesbadener Tagblatt - Von Kathrin Handschuh OCOTAL Zwei Jungs im Freiwilligendienst ein Jahr nach Nicaraguaspeichern vor 592 Tagen
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