Infos zum Thema mutter
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- Naomi Stadlen draws on many years’ work with hundreds of other mothers of a wide variety of ages and backgrounds. She explores mothers’ experiences to reveal what they are doing when it may look, to everyone else, like nothing.speichern vor 27 Tagen
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- Feinstes aus dem Glasspeichern vor 321 Tagen
- Einer gehörlosen Mutter wird ihr hörendes Kind weggenommen. Sie könnten nicht ausreichend kommunizieren, so das Jugendamt. Das Oberlandesgericht soll jetzt entscheiden, ob der Junge zur Tante kommt. VON EMILIA SMECHOWSKI Annette S. durfte ihrem Sohn Antonio zu Weihnachten eine E-Mail schreiben, mit ihm feiern konnte sie nicht. Sie weiß nicht, wie es ihm geht, nur, dass der Siebenjährige seit acht Tagen in einem Kinderheim irgendwo in Schleswig-Holstein wohnt. Annette S., 42 Jahre und Hauswirtschafterin in Hamburg, ist gehörlos, ihr Sohn hörend. Seit zwei Jahren schon wohnt er nicht mehr bei ihr, das Jugendamt Hamburg-Wandsbek hatte Antonio eines Oktobertages 2008 in eine Pflegefamilie gebracht. Begründung: Kommunikation und Interaktion zwischen Mutter und Sohn seien stark gestört und das Kindeswohl somit gefährdet. Die Mutter sei psychisch labil und könne ihren Sohn deshalb nicht behalten, schreibt das Jugendamt weiter. "Psychische Probleme habe ich, weil Antonio mir weggenommen wurde", sagt Annette S. "Das würde jeder Mutter so gehen." Nach sechs Monaten fällt das Amtsgericht Barmbek die Entscheidung: Es entzieht Annette S. das Sorgerecht für ihren Sohn vollständig. Doch bei der Pflegefamilie läuft es nicht gut mit Antonio. Die Pflegemutter sei mit dem Kind überfordert und fühle sich vom Jugendamt überhaupt nicht unterstützt, behaupten zumindest Antonios Tante Aretha S.-Apithy und der Anwalt der Familie, David Schneider-Addae-Mensah. Die Pflegefamilie selbst war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Fest steht: Antonio musste jetzt, nach zwei Jahren, ins Heim.speichern vor 408 Tagen
- Noch vor Weihnachten ins Heim! Wie Jugendamtsmitarbeiter einer gehörlosen Mutter ihr Kind wegnehmen Hamburg, im Dezember 2010. Im Oktober 2008 nahmen Mitarbeiter des Jugendamts Wandsbek der gehörlosen Annette S. ihren fünfjährigen Sohn weg, zunächst ohne Begründung. Erst später wurde klar: die gehörlose Mutter benin-deutscher Herkunft könne ihren Sohn nicht erziehen, sei kommunikations- und interaktionsunfähig. Das Amtsgericht Barmbek bestätigte die Entscheidung und entzog der verstörten Mutter im April 2010 vollständig das Sorgerecht. Die Mutter könne aufgrund ihrer Behinderung und Herkunft und damit verbundenen Opferrolle ihr Kind nicht erziehen. Es folgten Monate des Leidens: Antonio kam in eine Pflegefamilie, die sich aber nicht ausreichend um ihn zu kümmern schien. Im Sommer wurde er in eine Diagnoseeinrichtung in Schleswig-Holstein abgeschoben, während die Pflegefamilie mit ihren Kindern in den Urlaub fuhr. Gleichzeitig durften sich Annette S. und ihr Sohn Antonio immer seltener sehen. Eine durch das Amtsgericht getroffene Umgangsregelung wurde immer wieder durch Mitarbeiter des Jugendamts Wandsbek verletzt. Zuletzt fiel der geplante Weihnachtsmarktbesuch aus. Enttäuschung und Wut sind die normale Reaktion des inzwischen Siebenjährigen, der seit Monaten keinen Gebärdensprachunterricht mehr erhält und so seiner Mutter noch weiter entfremdet wird. Im Dezember nun will die Pflegefamilie Antonio nicht mehr bei sich haben. Herzlose Jugendamtsmitarbeiter wollen ihn noch vor Weihnachten in ein Heim verpflanzen. Die Familie S. versteht dies nicht. S.s hörende Schwester, gelernte Erzieherin und Erziehungswissenschaftlerin und selbst Mutter eines fünfjährigen Sohnes, die beide selbst Gebärdensprache erlernen, wäre bereit, Antonio zu sich zu nehmen, doch das Jugendamt Wandsbek blockte ab: in diese Familie wolle man keine Kinder geben. Nicht nur die Behinderung, sondern auch die afrikanischen Großeltern Antonios scheinen somit ein Motiv für den Kindsentzug zu sein. Ein geplantes Treffen mit dessen extra angereistem Großvater aus Benin scheiterte sowohl im Herbst als auch im Winter. S.s Rechtsanwälte David Schneider-Addae-Mensah aus Straßburg/Kehl und Johannes Hildebrandt aus Schwabach wollen eine solche Einstellung nicht tolerieren. Hier werden Menschenrechte mit Füßen getreten, eine Behinderte diskriminiert und mit rassistischen Tendenzen amtlicherseits eine Familie zerstört, sagt RA Schneider-Addae-Mensah. Das Hanseatische OLG wird nun entscheiden müssen, ob Antonio wieder zu seiner Familie darf oder ob er Weihnachten tatsächlich ins Heim muß.speichern vor 416 Tagen
- as sah das Finanzgericht jedoch ganz anders und wies die Klage ab.Die Richter haben allerdings eine Revision beim Bundesfinanzhof zugelassen, weil sie eine bisher uneinheitliche Rechtsprechung sehen.speichern vor 432 Tagen
- Toleranz, Offenheit, Freundschaft..speichern vor 452 Tagen
- Vegan Forummit vielen Themen rund umvegane Ernährung, Bücherliste, Rezepte, Adressen etc. - PDF-Download von: Michael Klaper: Viva Vegan für Mutter und Kindspeichern vor 566 Tagen
- Cateringangebot von Luzerner Bäuerinnen. Hauptsächlich Apérosspeichern vor 594 Tagen
- Der Hauptfeind der Mutter Erde ist der Kapitalismus, so die Kernaussage der Rede, mit der Boliviens Präsident Evo Morales am Dienstag den Weltklimagipfel in Cochabamba eröffnet hatspeichern vor 660 Tagen
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