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Analyse der Situation in Ägypten: Warum Mubarak am Ende ist - Arabische Welt - Politik - FAZ.NET
Analyse der Situation in Ägypten, Interessen der gesellschaftlichen Kräfte, u.z.B.Aufbau der SicherheitskräfteZur aktuellen Lage in Ägypten, Montag, 31. Januar, morgens - Blog von Sepp Aigner
Es ist wahrscheinlich, dass die USA Kollaborateure heranziehen, die sich gegen Mubarak wenden, aber dessen Politik weiterführen sollen.Telepolis pnews: Mubarak tritt nicht zurück
Die Menschenmassen auf dem Tahrir-Platz sind enttäuscht, die Wut ist großÄgyptischer Diktator Mubarak sagt Demonstranten den Kampf an « Mein Parteibuch Zweitblog
Am gestrigen Freitag Abend ist der ägyptische Diktator Husni Mubarak anlässlich der Revolte in Ägypten das erste Mal seit Wochen vor die Fernsehkameras getreten und hat den Demonstranten dort eine Kampfansage gemacht.TP: "Väterlich in die Wangen kneifen" Mubakak konsolidiert Herrschaft
Statt die Zügel aus der Hand zu geben, organisiert sich das "System Mubarak" neu und konsolidiert, dabei vom Westen unterstützt, seine Macht. "Game over", wie es in der vergangenen Woche auf Plakaten immer wieder voller Zuversicht geheißen hatte – dieser Spruch ist von Ägyptens Straßen verschwunden. Gleichzeitig wirkt ein erster [extern] "Terroranschlag" im nördlichen Sinai beunruhigend.What's Happening in Egypt Explained (UPDATED) | Mother Jones
Verständliche Erklärung mit regelmäßigen Updates der Situation in KairoRobert Fisk: The rotten state of Egypt is too powerless and corrupt to act - The Independent
To admit that Egypt can't even open its sovereign border without permission from Washington tells you all you need to know about the powerlessness of the satraps that run the Middle East for us.Drei Tote bei Protesten gegen Mubarak - Ägypten - derStandard.at › International
Zwei Demonstranten, ein Polizist kamen ums Leben - Polizei setzt Tränengas und Wasserwerfer ein - Ägypter beklagen Nahrungsmittelpreise und Armut - Clinton ruft zur Besonnenheit auf Kairo/Suez - Die Proteste gegen Präsident Husni Mubarak forderten Todesopfer. Ins Krankenhaus der Stadt Suez - einer der Orte, wo die größten Protestaktionen stattfanden - wurden zwei Leichen gebracht, wie Offizielle vermeldeten. Die Körper wurden von Gummigeschossen getroffen. Die Todesursachen seien aber unklar, hieß es. In der Hauptstadt Kairo kam nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders ein Polizist ums Leben. *** Zum ersten Mal seit dem Amtsantritt von Präsident Husni Mubarak vor 30 Jahren haben Tausende Ägypter gegen die Machthaber in ihrem Land protestiert. In der Hauptstadt Kairo riefen Demonstranten am Dienstag "Nieder, nieder mit Husni Mubarak" und lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei. Die Beamten setzten Wasserwerfer und Tränengas ein. Sicherheitskreisen zufolge wurden 15 Personen festgenommen. In Tunesien war Mitte Januar der Präsident nach wochenlangen Protesten aus dem Amt gedrängt worden. Wie dort beklagen viele Ägypter hohe Lebensmittelpreise, Armut, Arbeitslosigkeit und eine autoritäre Regierung. Auch in anderen ägyptischen Städten kam es zu Zusammenstößen, etwa in der Hafenstadt Alexandria. In Kairo bewarfen Demonstranten Einsatzkräfte mit Flaschen und Steinen. "Das ist der Freiheitsmarsch, auf den ich mein ganzes Leben lang gewartet habe", sagte ein 25-Jähriger in Kairo. Vor den Protesten wurde im Internet zu einem "Tag des Zorns" aufgerufen. Die Wucht der Demonstrationen ist für Ägypten ungewöhnlich, wo sich normalerweise nur mehrere Hundert Menschen zu Aktionen versammeln. Es handelt sich um die heftigsten Proteste seit dem Amtsantritt Mubaraks 1981. Sie richteten sich auch gegen seinen Sohn Gamal, der als Nachfolgekandidat gilt. Clinton ruft zur Zurückhaltung auf Das Innenministerium hatte angekündigt, gegen alle illegalen Handlungen vorzugehen und den Demonstranten mit Festnahmen gedroht. Innenminister Habib al-Adli sagte aber einer amtlichen Zeitung, kurze Proteste seien willkommen, wenn sie an einem Ort stattfänden. Ein Mitarbeiter der Sicherheitskräfte berichtete von einem Befehl, Zusammenstöße mit Demonstranten zu vermeiden. In Tunesien hatte sich Präsident Zine el-Abidine Ben Ali dem Druck der Straßenproteste gebeugt und war nach Saudi-Arabien geflohen. In Kairo riefen einige Demonstranten: "Mubarak, Saudi-Arabien erwartet dich." Der Sturz Ben Alis nach mehr als zwei Jahrzehnten an der Macht hat die arabische Welt elektrisiert, wo viele Menschen unter Arbeitslosigkeit und steigenden Preisen leiden. Die zugelassenen Oppositionsparteien in Ägypten sind schwach und zerstritten. Die offiziell verbotene Muslimbruderschaft, die gemeinsame Wurzeln mit der radikal-islamischen Hamas hat, rief ihre Anhänger nicht zur Teilnahme an den Protesten auf. Allerdings würden sich einige Mitglieder als Bürger daran beteiligen. US-Außenministerin Hillary Clinton rief alle Seiten zur Zurückhaltung auf. Die ägyptische Regierung sei stabil und prüfe Maßnahmen, wie die Wünsche der Bürger erfüllt werden könnten, erklärte sie in Washington. Die USA sind ein wichtiger Verbündeter Ägyptens.


