Infos zum Thema meinungsfreiheit
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Rettet das Internet
Neues Urheberrecht, Filesharing, Abmahnungen. P2P und MP3, Zensur und Monopolisierung. Privatkopie, legal und illegalNetzsperren
Freiheit vs. Kontrolle – ein Kampf der Kulturen Digital | Nachrichten auf ZEIT ONLINEARTIKEL 5: Meinungsfreiheit- GRUNDGESETZ
Art. 5: Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Zensurverbot; Freiheit von Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre- Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) vom 23. Mai 1949Volksverhetzung wird alltagstauglich
Alles, was bisher als Beleidigung oder Bedrohung Einzelner ohnehin schon strafbar ist, kann künftig als Volksverhetzung bis zu 5 (in Worten: fünf) Jahre Haft einbringen, wenn die Attacke – ja, wir reden nur über Worte oder Zeichnungen – sich nicht nur auf die Person des Betroffenen erstreckt, sondern auch seine rassische, nationale, ethnische Herkunft oder seine Zugehörigkeit zu einem anderen abgrenzbaren Teil der Bevölkerung einbeziehtUK: The Freedom of Expression Project
Challenges and opportunities for freedom of expression in the networked communications environmentDem freien Wort Raum geben
Die Meinungsfreiheit ist in vielen Ländern gesetzlich eingeschränkt. Doch die Demokratie könnte mehr an Unsinn und Widersprüchen aushaltenNeue Medien neue Formen der Demokratie?
Kongress Strukturwandel der Öffentlichkeit 2.0 > Thesenreferat von v. GrassmuckReporters sans frontières - Handbook for bloggers and cyber-dissidents
Interessantes Referenzwerk zum Thema blogging im Rahmen von Subversion, politischer Opposition, Anonymität, Meinungsfreiheit im Internet, u.a. ...the last voice » Meinungsfreiheit, Mein Herr, Meinungsfreiheit.
the last voice ist auch mit Lobos (Nicht-)Stille nicht einverstanden. Wenn alle still sind, fragt schließlich keiner nach dem Warum und die Überprüfung der Behörden durch das "fragende und klagende" Volk ist nicht mehr gegeben. Also, gegen die Stille noch ein bisschen twittern, fragen und die Schweigeminute war eh gestern.Werbespot: „taz“ darf über „Bild“-Leser spotten
So viel Spaß muss sein: In einem Werbespot stellte die Tageszeitung „taz“ den „Bild“-Leser als schlichten Menschen in Jogginghose und Unterhemd dar. Die Boulevardzeitung klagte – und verlor.TP: Reimverbrechen und Ermittlungsstrafen
In Großbritannien wird ein IT-Unternehmer wegen eines angeblich beleidigenden Postings erkennungsdienstlich behandelt, das er nicht einmal geschrieben hatPreviously on “Primacall gegen Spreeblick” | Spreeblick
Es geht um einen Spreeblick-Artikel aus dem Jahr 2007, in dem Malte ein Gespräch wiedergab, welches er und ich mit einem ehemaligen Mitarbeiter von Primacall geführt hatten.

