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Interview mit Jean Ziegler: "Ich bin ein weißer Neger" | Politik | ZEIT ONLINE
Und derselbe World Food Report erklärt, dass wir mit unserer Landwirtschaft zwölf Milliarden Menschen normal ernähren könnten. Es gibt keinen objektiven Mangel. Ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet. Und seine Mörder gehörten vor ein Nürnberger Gericht. Punkt, aus.Wirkung der Massenmedien auf die Gesellschaft « P O L I T E I A
Wirkung der Massenmedien auf die GesellschaftTP: Hat die CIA Iran die Bauanleitung zu einer Atombombe geliefert?
Die 2006 in TP lesbare Story klingt wie ein James Bond. Das Ziel könnte sein die Leser davon zu überzeugen, daß der Iran tatsächlich Atomwaffen bauen will und nah am Ziel dran ist....Die Story halte ich für unglaubwürdig. Dumm sind die US-Amerikaner nicht.. Nach Risen hat die CIA in einer verunglückten Operation dem Iran Dokumente in die Hände gespielt, mit denen sich Atomwaffen herstellen ließen. Bei dieser "Operation Merlin" schickte die CIA einen Ingenieur, der am sowjetischen Atomwaffenprogramm mitgearbeitet hatte und in die USA geflohen war, nach Wien. Dort sollte der jetzt für 5.000 US-Dollar Monatsgehalt für die CIA arbeitende Russe sich als arbeitslosen Wissenschaftler ausgeben und mit den iranischen Repräsentanten bei der IAEA Kontakt aufnehmen. Bei sich hatte er Dokumente für einen der wichtigsten Bestandteile von russischen Atombomben, nämlich den Zündmechanismus, der die atomare Kettenreaktion auslöst. Die Dokumente waren von der CIA überarbeitet worden, so dass bei Umsetzung der Bauanweisung die Atombombe nicht richtig explodiert wäre. Dadurch würde die Entwicklung von Atomwaffen, wie man bei der CIA hoffte, um Jahre zurück geworfen, während man über den Fehler den auch damals unbekannten Stand der Technik im Iran herauszubekommen konnte. Dem russischen Wissenschaftler ist der von der CIA eingebaute Fehler in den Dokumenten aber aufgefallen. Er wies die CIA darauf hin, aber er sollte natürlich trotzdem die Dokumente übergeben. Der Wissenschaftler hatte wohl Angst, dabei unter die Räder zu geraten, und legte einen Brief bei der Übergabe bei, in dem er auf mögliche Fehler in der Bauanleitung hinwies. Der Russe schaffte es dann, die Dokumente mit seinem Brief, ohne gesehen zu werden, in der iranischen Vertretung abzuliefern.Cablegate ist erst der Anfang der Wikileaks-Kultur, nicht ihr Ende | notizen aus der provinz
Hoffentlich das Ende der verlogenen Massenmedien.....Wenn ich mir aktuell ansehe, was “Die Mächtigen” alles unternehmen, um Wikileaks und die Person Julian Assange mundtot zu machen, könnte ich pessimistisch werden. Server werden plattgemacht, DNS-Einträge gelöscht, Konten gesperrt. Das alles geht ratzfatz und benötigt meist nicht mehr als den Anruf eines US-Senators bei den “richtigen Stellen”. Und der internationale Haftbefehl für Assange wegen “Vergewaltigung” hat auch mehr als ein kleines G’schmäckle. Die Macht der Nationen und der großen Firmen ist auch im Internet-Zeitalter ja nicht wirklich gering. Ist das – erst ein Jahr nach den ersten aufsehenden Erfolgen der Plattform – nun also das Ende von Wikileaks? Ich glaube kaum. Im Gegenteil. Wenn ich dereinst im Schaukelstuhl sitze und meinen Enkeln die Geschichte vom Anfang vom Ende der Geheimniskrämerei erzähle, werden sie mich verständnislos ansehen. Irgendwann einmal wird uns Machtausübung durch Geheimnisse unmoralisch vorkommen.Medienhuren, geistige Brandstifter und Volksverdummer in den deutschen Massenmedien
Dass nämlich der blutige Anschlag gegen eine koptische Kirche in der ägyptischen Hafenstadt Alexandria nicht von „muslimischen Extremisten“ verübt wurde, sondern eine false flag operation aus den Reihen der herrschenden Eliten selbst war.....Verdacht verdichtet sich!

