Infos zum Thema manipulation
15 Webseiten
- Die von AVAAZ behauptete Möglichkeit einer schriftlichen Eingabe gab es gar nicht. Sie war aber ein guter Trick,speichern vor 1 Tagen
- speichern vor 3 Tagen
- speichern vor 4 Tagen
- speichern vor 32 Tagen
- Tatsächliche Arbeitslosigkeit im Dezember 2011: 3.800.963 Offizielle Arbeitslosigkeit: 2.780.206 Nicht gezählte Arbeitslose: 1.020.757 Nicht gezählte Arbeitslose aufgeschlüsselt: Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I und/oder ALG II: 359.190 Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten): 163.842 Fremdförderung: 68.793 Beschäftigungsphase Bürgerarbeit: 19.125 Berufliche Weiterbildung: 168.292 Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen (z.B. Bewerbungstraining): 25 Aktivierung und berufliche Eingliederung (z.B. Vermittlung durch Dritte): 143.184 Beschäftigungszuschuss (für schwer vermittelbare Arbeitslose): 9.999 Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen: 553 Kranke Arbeitslose (§126 SGB III): 87.754speichern vor 35 Tagen
- speichern vor 49 Tagen
- Die meisten Aufträge, die Crowdsourcing-Dienste in China und den USA abwickeln, dienen inzwischen der Manipulation von sozialen Netzwerken und der öffentlichen Meinung. Das Crowdsospeichern vor 55 Tagen
- Es lohnt sich zu warten, bis sich alle Fotos aufgebaut haben und dann zu "toggeln". - "US-Wissenschaftler haben ein Tool entwickelt, das misst, wie stark ein Foto verfremdet wurde Ein makelloser, leuchtender Teint, straffe Arme und Beine, ein flacher Bauch, volles Haar, blendend weiße Zähne und blitzende Augen. So lächeln Models, Schauspieler und Musiker von Plakaten oder aus Magazinen. Stress und Alter scheinen ihnen nichts anzuhaben. Dass etwas faul ist, wenn ein 50-jähriger George Clooney wie 30 aussieht und eine Angelina Jolie als Mutter von sechs Kindern den Teint einer 20-Jährigen hat, ist klar. Wissenschaftler haben nun ein Tool entwickelt, das messen soll wie stark ein Foto mit Photoshop bearbeitet wurde. " aus http://derstandard.at/1322531351887/Photoshopped-or-not-Forscher-decken-Photoshop-Luegen-der-Stars-aufspeichern vor 69 Tagen
- Obgleich Bund, Länder und Kommunen auch in den nächsten Jahren neue Schulden aufnehmen müssen, da die Ausgaben der öffentlichen Haushalte höher sind als die Einnahmen, will die Bunderegierung den steuerzahlenden Bürgern sechs Milliarden Euro erlassen. Um dies zu verwirklichen, plant man den Grundfreibetrag um 350 Euro zu erhöhen und die Grenzen der Tarifzonen entsprechend zu verschieben. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich das vermeintliche Geschenk als verfassungsrechtliche Vorgabe. Aber nicht Geringverdiener, wie allgemein behauptet, sondern Spitzenverdiener werden von der „Steuersenkung“ profitieren.speichern vor 96 Tagen
- 40 Milliarden Euro soll der Fiskus in diesem Jahr mehr einnehmen, so schätzen die Steuerschätzer. Was steckt tatsächlich hinter den Steuermehreinnahmen? Was sind solche Steuerschätzungen wert? Wer gewinnt und wer verliert? Sind die im Koalitionsausschuss beschlossenen Steuerentlastungen tatsächlich eine Wohltat und wenn ja, für wen?speichern vor 97 Tagen
- Sobald die Steuereinnahmeprognosen es zulassen, begeben sich Medien und Politik mit wiederkehrender Penetranz auf den fiskalischen Trimm-Dich-Pfad. Der „Mittelstandsbauch“, so heißt es dann, müsse abgebaut werden, um den Normalverdiener zu entlasten. Das klingt gut, denn wer will schon eine schmierige Steuerwampe? Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass von den stets diskutierten Varianten, den „Mittelstandsbauch“ abzubauen, vor allem die Spitzenverdiener profitieren. Es gibt jedoch Alternativen, bei denen vor allem die Gering- und Normalverdiener profitieren würden.speichern vor 97 Tagen
- Die Marschrichtung ist deutlich. "Bild" glaubt wieder einmal für alle Deutschen sprechen zu können: "JETZT REICHT ES UNS! Wir bürgen für Hunderte Milliarden Euro, um die Pleite-Griechen zu retten – und dort soll erst eine Volksabstimmung klären, ob überhaupt gespart wird. Jetzt wollen wir auch eine Volksabstimmung: keine Milliarden mehr für Griechenland, Griechenland raus aus dem Euro!"speichern vor 98 Tagen
- Die vier großen Stromkonzerne sollen dem Bundeskartellamt nach Informationen des SPIEGEL massiv falsche Informationen geliefert haben. So wollten E.on, RWE, EnBW und Vattenfall offenbar drohende Sanktionen verhindern. Die Firmen weisen die Vorwürfe zurück.speichern vor 98 Tagen
- Zum Artikel »Der „Schuldenschnitt“ und das Kleingedruckte« haben uns viele Zuschriften erreicht, in denen wir gebeten wurden, die Fachbegriffe und Mechanismen einmal näher zu erklären. Dem kommen wir gerne nach, da wir es sehr wichtig finden, dass unsere Leser nicht nur unsere Texte verstehen, sondern auch allgemeinverständliche Argumente in der Hand haben, die Propaganda und Meinungsmache der Politik als solche zu durchschauen.speichern vor 99 Tagen
- Während die Banker Krokodilstränen wegen der beim Eurogipfel beschlossenen „substantiellen Beteiligung“ des Privatsektors vergießen, steigen die Börsenkurse der Institute im zweistelligen Prozentbereich. Offenbar bewerten die Akteure an den Finanzmärkten die Ergebnisse des Gipfels diametral anders als die leider wieder einmal vollkommen unkritischen Medien. Man sollte sich nicht von der PR der Bankenlobby ins Bockshorn jagen lassen. Der Finanzsektor zählt ganz klar zu den Gewinnern des Gipfels. Griechenland und vor allem die anderen angeschlagenen Euroländer zählen hingegen zu den Verlierern.speichern vor 99 Tagen

