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Privatisierung - Wer verdient daran?
Viele Privatisierungen kann man nur verstehen, wenn man fragt: Wer verdient daran? - gibt es tatsächlich sachliche Gründe oder geht es wieder nur um die Übervorteilung einzelner PersonenFrauen und Karriere: "Immer an die Eins sprechen!" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL
Frauen und Karriere: "Immer an die Eins sprechen!" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGELMacht der Gedanken, Folge 1: DIE SEHERINNEN - SWR Fernsehen :: Dokuserie | SWR.de
Unglaublich-aber leider finde ich nix in der Mediathek-Sender angeschrieben :-) Keine Wiederholungen obwohl auf der tube habe ich was gefunden,-war auf phönix !?!NachDenkSeiten – Das Triumfeminat – Angela Merkel, Friede Springer, Liz Mohn
In Richard Wagners „Götterdämmerung“ nehmen die „Nornen“ eine wichtige Rolle ein, sie verkünden das nahe Ende der Götter. Nornen sind in der nordischen Mythologie drei schicksalbestimmende Frauen. Sie heißen Urd (das Gewordene), Verdandi (das Werdende) und Skuld (das Werdensollende). An diesen Mythos könnte man denken, wenn man an die das Schicksal Deutschlands wesentlich spinnenden Frauen Liz Mohn, Friede Springer und Angela Merkel denkt.S-21 und die "Spätzle-Connection"
Das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S-21) betrifft nicht nur den Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs, sondern vor allem auch die Bebauung des angrenzenden Areals. Dabei geht es auch um eines der größten privat finanzierten Immobilienprojekte Deutschlands. Für 500 Millionen Euro will ein Konsortium aus ECE, Strabag und Bayerische Bau und Immobilien Gruppe das "Quartier am Mailänder Platz" errichten - mit 43.000 Quadratmetern Verkaufsfläche, Gastronomie, Dienstleistung, Hotel, Büros sowie rund 500 Mietwohnungen und 2.200 Tiefgaragenstellplätze. Ein ambitioniertes Unterfangen, zumal der Landesregierung wegen der ECE neuer Ärger droht. Grund ist die von der ECE gegründete Stiftung „Lebendige Stadt“, mit der sich der Projektentwickler gemeinnützig für europäische Städte engagiert. An sich ist das nichts Besonderes. Nicht ungewöhnlich ist auch, dass dem Stiftungsrat und dem Kuratorium namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft angehören. Pikant ist, dass dem geschäftsführenden Vorstand der Stiftung Friederike Beyer angehört. Beyer ist die Lebensgefährtin von Günther Oettinger (CDU), früher Stuttgarter Ministerpräsident, heute EU-Energiekommissar. Endgültig zum Politikum jedoch macht die Sache, dass dem Stiftungsrat die Landesministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Tanja Gönner (CDU), und der Stuttgart-21-Architekt Christoph Ingenhoven angehören. Der Grünen-Politiker Hermann sieht die Verstrickungen der S-21-Beteiligten mit dem Investor ECE nahe am Filz. „Das ist ein weiteres Beispiel für die Spätzle- und Maultaschen-Connection, wie wir sie aus Baden-Württemberg kennen: von Lothar Späth bis Stefan Mappus sehen wir eine zu große Nähe zu wirtschaftlichen Interessen“, wettert er. Für problematisch hält Hermann auch das S-21-Engagement von Martin Herrenknecht. Der Konzern des Schwarzwälders fertigt riesige Maschinen, die Tunnel in Berge bohren können. Einer dieser Kolosse hat die vierte Elbtunnelröhre in Hamburg gegraben, ein anderer frisst sich gerade in den Schweizer Sankt Gotthard. Herrenknecht würde gerne auch maßgeschneiderte Maschinen für Stuttgart 21 liefern. Besonders heikel in dem Zusammenhang findet der Grünen-Politiker, dass der Stuttgarter Ex-Regierungschef Lothar Späth dem Tunnelbohrer eng verbunden ist. Späth, ehemaliger Ministerpräsident und heute noch Verfechter von S21, ist Aufsichtsratsvorsitzender der südbadischen Herrenknecht AG, die bei den Grabungen zu S21 eine Hauptrolle spielen wird. „Man hat schon den Eindruck, dass die vielen Tunnelkilometer, die für Stuttgart 21 gebohrt werden sollen, ein Projekt Herrenknecht auf Staatskosten sind“, sagte Hermann. Ganz abwegig ist diese Einschätzung nicht, wenn man die Rolle Oettingers noch einmal in den Blick nimmt. Dieser hatte 2008, damals noch Ministerpräsident, in einer Regierungserklärung gesagt, Herrenknecht werde bohren, ohne dass Ausschreibungen vorliegen.Der tödliche Stachel der Konkurrenz
Bis heute steht der Mensch in den Unternehmen nicht im Mittelpunkt, sondern er ist nach wie vor nur Mittel (Instrument) zur Gewinnmaximierung im Interesse einer kleinen gesellschaftlichen Schicht.Nachdenkseiten reflektiert Bahn-Thema bei Anne Will
Es fehlte der Blick hinter die Kulissen, im konkreten Fall vor allem der Hinweis auf die politische Korruption, und es wurde nicht offenbar, wie wir bei diesen Fragen manipuliert werdenTP: "Alleine mit den gezahlten Boni kann man eine unserer Parteien mehrmals kaufen"
Gespräch mit Albrecht Müller über sein neues Buch "Meinungsmache. Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen. Teil 2"Folterquiz: Stromschlag bei falscher Antwort
Für jede falsche Antwort bestrafen die Fragesteller den Kandidaten mit einem Stromstoß – dieses Experiment aus den 60er-Jahren fand jetzt seine Wiederaufführung in einer TV-Show in Frankreich.Ärzteskandal: iPods für den Doktor
Ein Pharma-Konzern hat Hunderte von Ärzten mit Elektronikgeräten geködert, um sie zur Verschreibung bestimmter Medikamente zu bewegen. Sie mussten dazu nur die Geräte in einem Forumular ankreuzen.Doppelbindung und Mystifizierung
ein Opfer wird vorsätzlich verwirrt und der Möglichkeit beraubt, sich aus eigener Kraft aus dieser Situation zu befreien: stete Zweifel an den eigenen Gefühlen und der eigenen Person bleibenVom Drama zum aufgabenorientierten Prozess
In vielen Beziehungen und Konflikten nehmen Akteure wechselnd die Rolle als Verfolger, Opfer oder Retter ein. Das Hinterfragen der eigenen Rolle hilft auf dem Weg zurück zur Aufgabenebene.Gründe für die angebliche Demokratie-Distanz
die Menschen haben kein Problem mit dem Konzept der Demokratie, sondern eher mit Regierungen, die mit ihrer TINA-Politik den Willen des Volkes zu Gunsten der Möchtegern-Eliten systematisch missachtetDissertation: Beratung und Macht
Beratung und Macht - Mikropolitische Fallstudie einer Organisationsberatung --- Dissertation Universität Bielefeld Thomas Muhr Bielefeld, Juni 2004 GutachterIn: Karl Krahn Ursula Müller"Google ist die mächtigste Detektei, die es je gab" - Nachrichten - computerwoche.de
"Durch Data Mining habe das Unternehmen in unerhörter Art und Weise Macht angehäuft und sei deshalb zu einer "Bedrohung der Menschheit" geworden."Politikerflüsterer - Lobbyismus en Gros und en Detail
Artikel über den praktizierten Lobbyismus in Deutschland


