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Libyen: Volksaufstand, Bürgerkrieg oder militärische Aggression? | Lagota
In der Serie „Die islamische Welt verstehen“ antwortet Mohamed Hassan, Spezialist für Geopolitik und die arabische Welt Fragen zum Hintergrund, der Geschichte und Situation zu Fragen über Libyen - Antworten und Informationen jenseits der westlichen PropagandamedienKein Krieg! - Operation Nordafrika
analyse, Libyen hat gigantische Süßwasserressourcen 35000kubikkilometern das ist Billionen von EURO wert, seit den 80iger Jahren unterirdisch gebaut das plus Öl plus die alternative zum kapitalismus vernichten ist der grund für dien KriegDie Wahrheit über Libyen
In einem Vortrag berichtet Michael Opperskalski, von der Zeitschrift "Geheim", am 20.03.2011 auf dem Kaderwochendene der Kommunistischen Initiative NRW über die aktuellen Ereignisse in Libyen und die wahren Hintermänner.Bisher beste Libyen-Analyse!
Die Dämonisierung von Gaddafi in der westlichen Pressehurerei nach dem Motto: “Ein bißchen Wahrheit vermischt mit einer Menge Lügen” lässt nur zu deutlich darauf schließen, wer hinter der “Libyschen Revolution” steckt. Analyse der Nahost-Revolutionen und der sogenannten "humanitären Intervention" in Libyen: Bei nüchterner Analyse halten die Propagandablasen der westlichen Medien einer Überprüfung nicht stand. (mein Dank geht an ../user/Gegenstrom)Libyen: Wie katastrophal die deutsche Diplomatie versagt - SZ
Die Libyen-Resolution des Sicherheitsrats kommt sehr spät, vielleicht zu spät - aber sie ist richtig. Beschämend und politisch desaströs ist dagegen die Haltung der Bundesregierung: Sie hat dem Despoten Gaddafi einen Triumph beschert. Und womöglich verhindert, dass sich die Kräfteverhältnisse noch zugunsten der Opposition wenden können.TLAXCALA: Die Welt klatscht Beifall, während die CIA Libyen ins Chaos stürzt
Der eigentliche Führer Libyens ist ein indirekt gewählter Premierminister. Der gegenwärtige Premierminister heisst Baghdadi Mahmudi. Gaddafi den Führer Libyens zu nennen ist vergleichbar dem, wenn man Akihito der Herrscher Japans nennen würde. Anders als unsere Medien berichten, gibt es unterschiedliche Meinungen in Libyen.Stimmen gegen den Krieg in Libyen, 19.03.2011 (Friedensratschlag)
Erklärung des Bundesausschusses Friedensratschlag Friedensratschlag kritisiert UNO und lobt Deutschland Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag Begrenzter Krieg gegen Libyen beschlossen Frankreich auf dem Sprung nach Libyen * Eine merkwürdige Resolution des UN-Sicherheitsrats * UNO sagt Ja zum Krieg und Nein zur Besatzung: Quadratur des Kreises * Deutschland enthält sich der Stimme * Frankreich will Krieg führen Kassel/Berlin, 18. März 2011 - Zur gestern beschlossenen Resolution des UN-Sicherheitsrats zu Libyen erklärte der Sprecher des Friedensratschlags in einer ersten Stellungnahme: Die jüngste Resolution des UN-Sicherheitsrats [UN-SR-Res. 1973 (2011)] enthält drei Merkwürdigkeiten: Erstens wird der Arabischen Liga eine "wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung des Friedens und der internationalen Sicherheit in der Region" zugeschrieben. Dies, nachdem Mitglieder der Liga zwei Tage zuvor in Bahrain eingefallen waren, um das despotische Herrscherhaus in seinem Kampf gegen friedliche Demonstranten zu schützen! Und nachdem vor knapp einer Woche eben diese Liga, die aus 22 Mitgliedstaaten besteht, mit gerade einmal 9:2 Stimmen (11 Staaten waren der Sitzung fern geblieben) sich für eine Flugverbotszone über Libyen ausgesprochen hatte. Zweitens werden die Mitgliedstaaten und Regionalorganisationen (wie z.B. die NATO) ermächtigt, "alle notwendigen Maßnahmen" zu ergreifen, um Zivilpersonen vor Angriffen überall im Land, "einschließlich Benghazi" - zu schützen. Zugleich aber wird eine ausländische Besatzung jeglicher Art und in allen Teilen des Landes strikt ausgeschlossen. Wie die Durchsetzung einer Flugverbotszone ohne massive Eingriffe am Boden gelingen soll, bleibt vorerst das Geheimnis des UN-Sicherheitsrats. Und scheint es wie die Quadratur des Kreises. Drittens werden ein Waffenstillstand und ein Ende der Gewalt gefordert (Art. 1 der Res.). Damit sind alle libyschen Konfliktparteien gemeint. Wie verträgt sich diese Aufforderung aber mit der Ermächtigung zur militärischen Einrichtung einer Flugverbotszone, die offensichtlich nur gegen eine Partei gerichtet ist und eine andere unterstützt? Brasilien, China, Deutschland, Indien und Russland haben sich im UN-Sicherheitsrat der Stimme enthalten. Ihre Einwände gegen die Resolution betrafen vor allem die Praktikabilität der militärischen Maßnahme: Inwieweit ist es möglich, den Luftraum Libyens frei zu halten, ohne in einen Krieg mit der libyschen Luftwaffe und der libyschen Luftabwehr zu geraten? Die Resolution verfährt nach dem Prinzip des "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass" - überlässt sie es doch den Staaten dieser Welt, wie sie nun mit der Resolution umgehen wollen. Jeder kann - keiner muss eingreifen. Wir begrüßen ausdrücklich Deutschlands Enthaltung im Sicherheitsrat, die der deutsche UN-Botschafter Peter Wittig mit den "großen Risiken" begründete, welche die Implementierung des Beschlusses birgt. Die Wahrscheinlichkeit des Verlustes an Menschenleben "in großer Zahl" dürfe nicht unterschätzt werden, sagte er in der Sitzung. Aus diesen Gründen werden sich deutsche Streitkräfte nicht an den militärischen Maßnahmen beteiligen. Es gibt Alternativen zum Kriegseinsatz. Die Resolution selbst enthält eine Reihe von Maßnahmen, die sofort zu ergreifen sind und die das Regime Gaddafi entscheidend schwächen würden (sie reichen von der Verhinderung von Waffenlieferungen bis zum Einfrieren von Vermögen konkret benannter Regierungsmitglieder und Militärs; siehe Art. 13 bis 23). Über weitere Vorschläge und Vermittlungsangebote von dritter Seite (wie z.B. Venezuelas oder der Afrikanischen Union) hat sich der Beschluss des UN-Gremiums unverständlicherweise hinweg gesetzt. Unter Nutzung der unpräzisen Formulierungen der Resolution hat Frankreich hat bereits angekündigt, "in wenigen Stunden" mit Angriffen auf Libyen zu beginnen. Der Friedensratschlag ist empört über die Leichtfertigkeit, mit welcher der UN-Sicherheitsrat Kriegsermächtigungen vergibt. Die Friedensbewegung ist aufgefordert, ihre Stimme gegen den Krieg zu erheben. An die befreundete Friedensbewegung Frankreichs hat der Friedensratschlag eine entsprechende Botschaft geschickt. Für den Bundesausschuss Friedensratschlag: Peter Strutynski, KasselLibyen-Analyse! VORABDRUCK AUS DER ZEITSCHRIFT „GEHEIM“, HEFT 1/11, 19.03.2011
Die Dämonisierung von Gaddafi in der westlichen Pressehurerei nach dem Motto: “Ein bißchen Wahrheit vermischt mit einer Menge Lügen” lässt nur zu deutlich darauf schließen, wer hinter der “Libyschen Revolution” steckt. Analyse der Nahost-Revolutionen und der sogenannten "humanitären Intervention" in Libyen: Bei nüchterner Analyse halten die Propagandablasen der westlichen Medien einer Überprüfung nicht stand.




