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- Bei Tim Sweenys beatsinspace.net zuerst gehört. Wie bei vielen Melodien sind auch hier Ähnlichkeiten zu anderen nicht ausgeschlossen.speichern vor 397 Tagen
- Abschließend betrachtet, ist es viel zu früh, um definitiv sagen zu können, ob eine der drei Theorien, und falls ja, welche davon, zutreffend ist....Theorie beruht auf der Beobachtung, dass Israel und die zionistische Israel-Lobby schon seit geraumer Zeit versuchen, Christen und Muslime gegeneinander aufzuhetzen. Israel hat sich in der ferneren Vergangenheit bereits bei Bombenanschlägen auf amerikanische Einrichtungen in Ägypten erwischen lassen, die dem Zweck dienten, sie Muslimen in die Schuhe zu schieben.......... Während Al Kaida nirgendwo eine Adresse hat und deshalb, weil Al Kaida gerade deswegen nicht gefunden wird, vom US-Militär nicht besiegt werden kann, hat der unter shamikh1.net erreichbare Server selbstverständlich eine IP-Adresse, nämlich 202.149.72.130, und er steht in einem Staat, denn sonst wäre die Webseite nicht erreichbar. Nun lässt sich herausfinden, welcher die Webseite von Al Kaida unterstützt und beherrbergt. Die IP von shamikh1.net, 202.149.72.130, gehört laut Whois der Firma „Deltanet Networks“ aus Jakarta (Adresse: Jl. Raya Perjuangan No. 88 Gedung Graha Kencana Lt M – J) im seit Jahrzehnten eng mit den USA kooperienden Indonesien. Es ist anzunehmen, dass ein einfacher Anruf eines mittleren US-Regierungsangestelten in Indonesien ausreichen würde, und die Seite wäre in weniger als einer halben Stunde verschwunden. Doch sie ist da, und das schon seit Monaten. Um den Zugang zur Al-Qaeda-Webseite zu erschweren oder zu erfahren, auf wen die Webseite registriert ist, bräuchte die US-Regierung nicht einmal bis nach Indonesien zu telefonieren, denn die Domain und Nameservice werden, wie simple Whois-Abfragen zeigen, von einer Godaddy nahestehenden US-Firma in Arizona für die angeblich Al-Kaida-nahe Webeite bereitgestellt. Wenn die Webseite shamikh1.net eine so gefährliche Al-Kaida-Webseite ist, wie von Medien behauptet wird, und auf der seit Wochen zur Ermordung von Christen aufgerufen wird, so fragt es sich, wieso es der US-Regierung es augenscheinllich nicht stört, dass eine große US-Internetfirma wie die ansonsten für radikale Zensur bekannte Firma Godaddy diese Webseite als Kunden hat, anstelle einen solchen Druck auf die die Nameserver stellende US-Firma wie im Fall von Wikileaks zu machen, und so dafür zu sorgen, dass die angebliche Al-Kaida-Webseite ähnliche Hosting-Probleme wie Wikileaks bekommt.speichern vor 400 Tagen
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- Der Blick auf die Welt aus französischer Sichtspeichern vor 648 Tagen
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