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Die koreanische Frage: gibt es einen Ausweg?
gibt es einen anhaltenden Disput über den Untergang der Cheonan in Südkorea, wie die Los Angeles Times berichtet: "‚Ich konnte nicht das leiseste Anzeichen einer Explosion finden,’ sagte Shin Sang-chul, ein ehemaliger Schiffbaumanager, mittlerweile investigativer Journalist. ‚Die Seeleute sind ertrunken. Ihre Körper waren sauber. Wir fanden nicht einmal tote Fische im Meer.’ "Shin, der von der oppositionellen Demokratischen Partei in den Untersuchungsausschuss entsendet worden war, besichtigte das beschädigte Schiff gemeinsam mit anderen Experten am 30. April. Kurz danach wurde er aus dem Ausschuss abberufen, sagt er, weil er eine entgegengesetzte Meinung geäußert hatte: dass die Cheonan im seichten Gewässer vor der koreanischen Halbinsel auf Grund gelaufen war und dann ihren Rumpf beschädigte, als sie versuchte, von einem Riff loszukommen.Telepolis pnews: Nach 77 Tagen geben südkoreanische Arbeiter ihren Protest auf
Um gegen ihre Entlassung zu protestieren, hatten Hunderte von Arbeitern Fabrikgebäude besetzt und sich gewalttätige Kämpfe mit der Polizei geliefert.Im Gelben Meer: Nordkorea droht Süden mit weiteren Militärschlägen | Politik | ZEIT ONLINE
Die Volksarmee macht Südkorea für das Feuergefecht verantwortlich, durch das Soldaten starben und Häuser niederbrannten. Der Norden warnt die Regierung in Seoul vor Vergeltung.MTU Leaders Arrested! MTU and KCTU Call for International Solidarity
Korean Migrants' Trade Union Leadership Arrested Stop Repression against KCTU affiliate Migrants' Trade Union! Free President Kajiman and other Imprisoned Unionists! Stop Crackdown and DeportationSüdkorea begräbt eine Million Schweine bei lebendigem Leib
Um die Ausbreitung der Maul-und-Klauenseuche zu verhindern werden derzeit in Südkorea eine Million Schweine begraben – lebendig...Korea-Krise aus dem Nichts | Radio Utopie
Aufschußreicher Artikel mit Kartenmaterial und Quellenangaben....... Der USS Flugzeugträger George Washington mit 75 Kampfjets und 6000 US-Soldaten an Bord hat heute einen Marinestützpunkt südlich von Tokio verlassen und Kurs auf die koreanischen Gewässer genommen. (15) “Diese Übung ist defensiver Natur”, hiess es aus US-Militärkreisen in Seoul. Die Betonung auf dem angriffslosen Charakter der Übung ist an dieser Stelle wohl recht überflüssig. Die blosse Anwesenheit der stählernen schwimmende “US-Friedenstaube” ist eine Kriegserklärung und eine weitere Aufforderung an Pjongjang: “Nun schiesst doch endlich noch einmal, ihr Idioten!”Krise zwischen Nord- und Südkorea: Säbelrasseln am 38. Breitengrad - taz.de
Südkorea legt den Handel mit dem Norden auf Eis. In Pjöngjang setzt man dafür die Kriegsrethorik fort. Und Washington ergreift Partei für den verbündeten Süden VON FRITZ MARTINhelp! - Lesezeichen-Design aus Korea
Das schönste Lesezeichen, also echte Lesezeichen, der Welt (um mal gleich zu gigantisieren). Es ist klein, silber und hat die Hände hilfesuchend ausgestreckt. Wenn man es ins Buch klemmt, sieht es so aus als hätte man einen Menschen aus Versehen in dem Buch eingeklemmt. Man hat die Entscheidung, ob man noch etwas Kopf herausgucken lassen will oder nicht, aber es ist definitiv wirkungsvoller, wenn Kopf dabei ist. Nicht ganz unteuer der Spaß (26 Dollar mit Versenden, aber dafür bekommt gleich fünf Lesezeichen), deshalb lieber so lange noch bestellen, wie der Dollar etwas schwach auf der Brust ist.What’s Happening On The Korean Peninsula? at Reports from the Economic Front
What’s happening on the Korean peninsula? If you read the press or listen to the talking heads, your best guess would be that an insane North Korean regime is willing to risk war to manage its own internal political tensions. This conclusion would be hard to avoid because the media rarely provide any historical context or alternative explanations for North Korean actions. For example, much has been said about the March 2010 (alleged) North Korean torpedo attack on the Cheonan (a South Korean naval vessel) near Baengnyeong Island, and the November 2010 North Korean artillery attack on Yeonpyeong Island (which houses a South Korean military base). The conventional wisdom is that both attacks were motivated by North Korean elite efforts to smooth the leadership transition underway in their country. The take away: North Korea is an out-of-control country, definitely not to be trusted or engaged in negotiations. But is that an adequate explanation for these events? Before examining the facts surrounding them, let’s introduce a bit of history. Take a look at the map below, which includes both Baengnyeong and Yeonpyeong Islands.Wieder Kriegsspiele im Fernen Osten (Tageszeitung Neues Deutschland)
Pjöngjang empört über gemeinsame Militärmanöver USA-Südkorea - Wieder einmal ist die Welt hart an einem nuklearen Inferno vorbeigeschrammt.Nord-Korea: Am Pranger (Tageszeitung junge Welt)
Nordkorea mißtraut zutiefst der Politik der internationalen Staatengemeinschaft – wegen akzeptierter Doppelstandards und Heuchelei. Spekulationen über Kim Jong-Ils NachfolgeNach Nordkoreas zweitem Atomwaffentest- Powerplay(Friedensratschlag)
Während der Westen in Nordkoreas zweitem Atomwaffentest eine "Bedrohung für den Frieden" sieht, will das Regime Kim Jong Il's eine Sicherheitsgarantie erwirkenBiographien- Kim Il Sung & Kim Jong Il & Kim Jong Suk
Official Webpage of the Democratic Peoples Republic of Korea- ebooks: Biographies and e-library of the leaders also with works from Kim Jong Suk

