Infos zum Thema kündigung
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- Der hat keine Kündigungsfristen einzuhalten und keine Kündigungsgründe anzugeben. Es sollte also einfach genug sein. Schwierig wird es aber, wenn die Auszubildenden noch nicht volljährig sind. Dann muss das Schreiben nämlich an die gesetzlichen Vertreter gehen – und zwar fristgerecht.speichern vor 7 Tagen
- nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts gilt Kündigungsschutz auch für leitende Angestellte. sofern sie nicht "zur selbständigen Einstellung oder Entlassung von Arbeitnehmern berechtigt" sind. Ein mittelbarer Einfluss auf die Einstellungsentscheidung ist unerheblich.speichern vor 26 Tagen
- Wer im Job die Finger nicht vom Eigentum des Chefs lässt, riskiert grundsätzlich den Job. Nach dem bekannten "Emmely"-Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) entscheiden deutsche Arbeitsrichter jedoch im Einzelfall manchmal milde, wenn es um den Diebstahl von Kleinigkeiten geht. Das Arbeitsgericht Hannover etwa hat die Kündigung eines Mitarbeiters von Volkswagen Nutzfahrzeuge gekippt, der eine Puddingbrezel geklaut hatte (Az.: 6 Ca 58/11).speichern vor 82 Tagen
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- Keine ordentliche Kündigung von Azubis nach der Probezeit.speichern vor 356 Tagen
Definition von kündigung: Kündigung oder auch Entlassung: die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Nach juristischen Grundsätzen ist eine Kündigung immer einseitig und muss durch eine Kündigungserklärung belegt werden.
Man unterschiedet zwischen verschiedenen Kündigungsarten: Eine "außerordentliche Kündigung" bezeichnet eine Vertragsbeendigung aufgrund eines einseitigen Vertragsbruches beziehungsweise der Nichteinhaltung desselbigen. Die Kündigungsfrist wird hierbei aufgebrochen, der Vertrag damit vorzeitig beendet. Für diese Art der Kündigung muss ein angemessener Grund vorliegen. Auf eine "ordentliche" oder "fristgerechte Kündigung" folgt die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses zum vereinbarten Vertragsende.
Nach juristischen Grundsätzen ist eine Kündigung immer einseitig und muss durch eine Kündigungserklärung belegt werden.
Man unterschiedet zwischen verschiedenen Kündigungsarten: Eine "außerordentliche Kündigung" bezeichnet eine Vertragsbeendigung aufgrund eines einseitigen Vertragsbruches beziehungsweise der Nichteinhaltung desselbigen. Die Kündigungsfrist wird hierbei aufgebrochen, der Vertrag damit vorzeitig beendet. Für diese Art der Kündigung muss ein angemessener Grund vorliegen. Auf eine "ordentliche" oder "fristgerechte Kündigung" folgt die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses zum vereinbarten Vertragsende.
- Die Broschüre ist unterteilt in fünf Kapitel. Im ersten Kapitel wird die Arbeitsvermittlung, die Stellenausschreibung, die Beteiligung des Betriebsrates, usw. behandelt. Im zweiten Kapitel steht der Abschluss des Arbeitsvertrages im Vordergrund, hier geht es um Formvorschriften, die Freiheit bei der Arbeitsvertragsgestaltung und die Probearbeit. Im dritten Kapitel sind die Pflichten des Arbeitnehmers aufgelistet, die Arbeitspflicht, die zeitweilige Befreiung hiervon und die Nebenpflichten. Im vierten Kapitel finden sich die Pflichten des Arbeitgebers, z.B. die Entgeltzahlung, der Gleichbehandlungsgrundsatz und die Betriebsänderung. Im letzten Kapitel geht es um die Beendigung des Arbeitsverhältnisses, also die Kündigung, der Kündigungsschutz, Rechte und Pflichten hieraus.speichern vor 393 Tagen
- Betriebsbedingte Kündigungen sind für so manche Firma eine bittere Notwendigkeit. Falls ein Arbeitnehmer jedoch dagegen klagt, sollte sich der Unternehmer darauf gefasst machen, dass er schlüssig darlegen muss, ob und wieso genau diese Personaleinsparung zu diesem Zeitpunkt notwendig war.speichern vor 402 Tagen
- In schweren Zeiten müssen Firmen meist auch Personal reduzieren. Damit aber eine Kündigung nicht als Bumerang aufs das Unternehmen zurückfällt, sollte man die rechtlichen Rahmenbedingungen genau kennen. Die Fachredaktion anwalt.de erläutert die wichtigsten Spielregeln.speichern vor 408 Tagen
- In Krisenzeiten hat niemand viel Auswahl. Dennoch ist Kurzarbeit im Vergleich zu betriebsbedingten Kündigungen oft die bessere Option. Seit Januar 2009 steht sie sogar Zeitarbeitsfirmen offen. Wie das arbeitsmarktpolitische Instrument funktioniert, erläutert die Fachredaktion anwalt.de.speichern vor 436 Tagen
- Arbeitnehmer, die immer wieder oder über längere Zeit aus Gesundheitsgründen fehlen, werden irgendwann zum ernsthaften Problem. Unter bestimmten Bedingungen sind sie allerdings kündbar. Die Fachredaktion anwalt.de sagt, was Sache ist, und erläutert die Lage anhand eines konkreten Realbeispiels.speichern vor 459 Tagen
- Kündigungen und kritische Personalfragen sind die klassischen Einspruchsfelder. Allerdings haben die Datenschutzbestimmungen die alte Praxis längst links überholt, so dass Konflikte hier deutlich seltener geworden sind. Einzelfälle zu Überstunden, Urlaub etc. machen im Alltag den größten Teil aus.speichern vor 459 Tagen
- Kostenlose Vordrucke in PDF Format für Kündigungen zum Beispiel.speichern vor 517 Tagen
- Dann kann es gut sein, dass der Personalrat nicht zustimmt. In zwei Fällen befand das LAG die Kündigung dennoch für rechtens. Dabei ging es u.a. um die Meldepflichten im Krankheitsfall, die oft nicht ernst genommen werden. Die Fachredaktion anwalt.de fasst die Urteile zusammen.speichern vor 529 Tagen
- Unbedacht kommt teuer. So etwa bei einer betriebsbedingten Kündigung, die fahrlässig als Drohung im Raum steht. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs befand nämlich, dass dies genügt, damit die Rechtsschutzversicherung des Arbeitnehmers greift. Die Fachredaktion anwalt.de erläutert den Fall.speichern vor 529 Tagen

