Infos zum Thema jugendliche
15 Webseiten
- Instruktive Studie zur Situation muslimischer Kinder und Jugendlicher in Deutschland (Lebenswelten, Denkmuster, Herausforderungen). Kostenlos zu beziehen und herunterzuladen.speichern vor 11 Tagen
- speichern vor 11 Tagen
- Soziologie im Unterricht: "Jedes Bemühen auf benachteiligte Lebenslagen in der Schule kompensatorisch einzuwirken, sollte sozialpädagogische Vorgehensweisen mit gestalterischen Elementen verbinden. In diesem Beitrag wird ein solcher Versuch vorgestellt. Hierfür werden Erkenntnisse aus Erving Goffman's Soziologie für ein schulisches Schauspiel genutzt, um im Sinne der mikrosoziologischen Tradition vom Konkreten auf das Abstrakte zu schließen und damit induktives Lernen sowie Selbstreflexion zu ermöglichen."speichern vor 11 Tagen
- Von "Schlampe" bis "Schwuler": In Berlin haben Forscher der Technischen Universität (TU) untersucht, wie sich Jugendliche als Zeugen (Bystander) von Beleidigungen im Internet oder per Handy, dem sogenannten Cybermobbing, verhalten. Viele blieben als Zuschauer passiv und schalteten sich erst ein, wenn Freunde betroffen waren, berichtet TU-Erziehungswissenschaftler Jan Pfetsch. Gemeinsam sei vielen Zeugen das Gefühl von Hilflosigkeit beim Umgang mit Cybermobbing.speichern vor 20 Tagen
- speichern vor 23 Tagen
- action-online ist der Fortbildungskalender von JUGEND für Europa. Hier finden Sie aktuelle Angebote im Bereich Fortbildung für MultiplikatorInnen, BetreuerInnen und andere Fachkräfte sowie Jugendliche, die in der internationalen Jugendarbeit tätig sind. Die Angebote sind offen und laden Sie ein, sich zur Teilnahme zu bewerben. Soweit diese Materialien vorliegen, finden Sie zu den entsprechenden Angeboten auch nähere Informationen sowie Bewerbungsformulare als Downloads.speichern vor 29 Tagen
- Die Methodenbox Europa ist eine Fundgrube verschiedenster Methoden zur Umsetzung der europäischen Dimension in Jugendbegegnungen, Seminaren und Fortbildungen. Falls Sie eine gute Methode zum Thema Europa kennen, die in dieser Methodenbox noch fehlt, so besteht hier die Möglichkeit, neue Methoden hinzuzufügen.speichern vor 29 Tagen
- Hier Direkteinstieg zu umfangreichen Informationen und Materialien für Workshops und Fortbildungen zum Thema Cybermobbing. Zur Arbeit mit Eltern, Schulen und Jugendlichenspeichern vor 32 Tagen
- "Im Rahmen des von der EU geförderten Projektes CyberTraining entwickeln Experten aus acht europäischen Ländern ein Trainingsmanual zum Thema Cybermobbing. Das Manual richtet sich an Trainer und ist für den praktischen Einsatz im Rahmen von Workshops sowieFort- und Weiterbildungen konzipiert. Neben Hintergrundinformationen zum Thema Cybermobbing, die auf aktuellen Forschungsergebnissen und Erkenntnissen basieren, bietet das Manual praxisorientierte Module für die Arbeit mit Schulen, Eltern wie auch Kindern und Jugendlichen. " (Zitat)speichern vor 32 Tagen
- speichern vor 32 Tagen
- Nach einer Untersuchung der IHK soll rund die Hälfte der Jugendlichen nicht ausbildungsreif sein. Die Unternehmen tragen ihren Teil zu dieser Misere beispeichern vor 58 Tagen
- kommentierte Liste: fast 200 Stiftungen, die sich mit der Förderung von Kindern und Jugendlichen befassenspeichern vor 68 Tagen
- Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche bundesweit. Forum - Chat - Einzelberatungspeichern vor 68 Tagen
- Im Alter von 12 bzw. 10 Jahren kamen Nurijana Ismailova und Nuradil Ismailow mit ihren Eltern nach Deutschland. Die Familie floh aus der russischen Teilrepublik Dagestan vor der Gewalteskalation zwischen russischen Sicherheitskräften und sogenannten islamistischen Rebellengruppen. Das Asylgesuch der Eltern wurde abgelehnt und seit Jahren versuchen die Behörden die Familie zur Ausreise zu zwingen, bzw. abzuschieben. Nurjana und Nuri sind in Deutschland aufgewachsen und gehören hier hin. Die ehemalige Heimat ihrer Eltern ist ihnen durch die unzähligen Gewaltverbrechen, terroristische Anschläge, Unterdrückung aufgrund von Herkunft und Geschlecht aus Berichten im Fernsehen oder Internet bekannt. Nurjana hat immer wieder Informationen über die Gewalteskalationen im Nordkaukasus gesammelt und verbreitet. In einem aktuellen 21 seitigen Bericht der Schweizer Flüchtlingshilfe heißt zu Dagestan: „...Trotz aller Bemühungen hat sich die Sicherheits- und Menschenrechtslage im Allgemeinen verschlechtert. Die Straflosigkeit stellt weiterhin ein großes Problem dar. … Sowohl in Tschetschenien, als auch in Dagestan und in Inguschetien nahm die Gewalt seit dem Jahr 2010 bedeutend zu. Die Zahl der getöteten Personen hat zwar abgenommen, gleichzeitig ist aber die Zahl der Verletzten gestiegen, wobei es sich hauptsächlich um Zivilpersonen handelt. … Dagestan ist nach wie vor die unruhigste Republik. Der Konflikt ist hier stark religiös geprägt, ein Teil der Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung wird von religiösen Fundamentalisten verübt. … Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass Nordkaukasier auch im restlichen Russland nicht sicher sind: Rassismus gegenüber Kaukasiern ist in Russland weit verbreitet und hat einen sehr gewalttätigen Charakter. ...“ Das Fazit des Berichts der Schweizer Flüchtlingshilfe lautet: „ ...Der Alltag ist immer noch geprägt von Angst, Unsicherheit und Unterdrückung. Menschen werden weiterhin entführt, gefoltert, getötet, willkürlich festgehalten, bespitzelt und bedroht. Solange die Straflosigkeit, die allgegenwärtige Brutalität und Korruption nicht wirksam bekämpft werden, wird sich die Spirale der Gewalt weiter drehen.“ (SFH 12.09.2011) BBC titelt am 24.11.2011 „Dagestan – the most dangerous place in Europe“ Die Abschiebebemühungen der niedersächsischen Behörden sind angesichts der oben beschriebenen Lage ein kriminelles Unterfangen. Seit diesem Jahr gibt es eine Bleiberechtsregelung für sog. gut. integriert Jugendliche. Nurjana und Nuradil erfüllen diese Kriterien zweifellos.. Die entsprechenden Anträge des Rechtsanwalts will die Ausländerbehörde Gifhorn trotzdem ablehnen wie sie bereits in einem ersten Schreiben deutlich gemacht haben. Fast ein Jahrzehnt ihres Lebens haben die Geschwister in sogenannten Gemeinschaftsunterkünften bzw. Lagern für Asylbewerber im Landkreis Gifhorn verbracht. Einen Teil ihrer Kindheit und die ganze Jugendzeit mussten sie die Schrecken des Lagerlebens erfahren. Enge, Isolation, Gemeinschaftstoiletten, - duschen und -küchen, Gutscheinsystem ohne Bargeld, Erniedrigungen durch Lagerleitung und Behördenangestellte, Abschiebungen aus Nachbarzimmern, Nervenzusammenbrüche, Suizide und Suizidversuche, die ständige Drohung der eigenen Abschiebung – in den Lagern herrscht ein permanenter Ausnahmezustand. Dieser wird nicht aufgrund von Mangel oder aus Not erzeugt sondern aus dem politischen Willen, Flüchtlingen in Deutschland ein Existenzrecht zu verweigern. Das bedeutet, wenn die Menschen nicht „freiwillig“ gehen oder eine Abschiebung organisiert werden kann, sie bewusst Lebensbedingungen unterworfen werden, die auf lange Sicht den Menschen zerstören. Ärzte können Zeugnis darüber ablegen, wie das staatlich organisierte Lagerleben die Betroffenen krank und behandlungsbedürftig macht.speichern vor 71 Tagen
- Die medienpädagogische Stelle der Jugendförderung Mannheim betreut das Projekt “Medienkompetenz für Multiplikatoren”. Zentrum dieses Projektes ist die Plattform http://www.MaJOXL.de . MaJOXL steht für Mannheimer Jugend Online XL und ergänzt das Jugendportal MaJO.de um ein eigenständiges Portal für Erwachsene.speichern vor 75 Tagen

