Infos zum Thema judengen
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- Schwerpunkt Wahl in Berlin06.09.20114 KommentareParteispendenpraxis in der SPD Sarrazin sponsort Buschkowsky Der Neuköllner SPD-Vorstand akzeptiert mit großer Mehrheit eine 5.000-Euro-Spende des wegen seiner Thesen zur Migration höchst umstrittenen Exsenatorsspeichern vor 264 Tagen
- Berlin (ddp). Die SPD-Führung zieht Konsequenzen und will den umstrittenen Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin wegen seiner Migrantenschelte aus der Partei werfen. Der SPD-Vorstand setzte am Montag ein Ausschlussverfahren in Gang. Sarrazin stellte derweil unter Polizeischutz sein neues Buch vor und kündigte an, um Parteibuch und Bankposten zu kämpfen. Zugleich warnte er die SPD davor, einer neuen Rechtspartei das Feld zu bereiten.speichern vor 637 Tagen
- Ich bezog mich mit meiner Äußerung - wegen der Interviewsituation leider verkürzt - auf neuere Forschungen aus den USA. Ich bin kein Genetiker. Aber ich habe zur Kenntnis genommen: Aktuelle Studien legen nahe, dass es in höherem Maße gemeinsame genetische Wurzeln heute lebender Juden gibt, als man bisher für möglich hielt.speichern vor 637 Tagen


