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Bestseller-Autor enttarnt: Die zwei Gesichter des John S. Cooper
Wer sich fragt, warum der Spiegel "EhNaMag" (ehemaliges Nachrichten-Magazin) genannt wird: Lesen!Gastkommentar: Herdentrieb der Journaille - Andere Meinung - Meinung - Tagesspiegel
Heute so, morgen so: Roberto Leicht kreidet der "Journaille" den Herdentrieb gepaart mit allzu leichtem Wendehals an. Dafür bringt er zwei Beispiele auf den Tisch: Die Wahl des Bundespräsidenten Christian Wulff und die Rücktritte diverser Minister. Vernichtendes Urteil in allen Fällen und bei allen Entwicklungen: Alles falsch, schlecht und widersinnig. Vielleicht ist es ganz gut, dass Herr Leicht da mal auf den Tisch haut und sacht: Publizistik geht so nicht.AOL kauft Huffington Post
"Denn AOL will Geld machen, und deshalb gibt es ein paar Regeln bei AOL, die es vor allem den Redakteuren schwer machen werden, die Meinungen verkaufen wollen. Was sich nicht rechnet, fliegt raus. Hochkannt. Und der neue Chefredakteur kommt von Fox News. Also das, was man eine Quotensau ohne Rücksicht auf Verluste nennen kann. "Meedia: Fünf Fragen an den Leistungsschutz
Die Verlage möchten gerne eine "VG Presse" haben, die dann auf internetfähige PCs Abgaben kassiert, wie wir das ja auch schon andere Verwertungsgesellschaften tun lassen, z.B. wie VG Wort.Umstrittene RTL-2-Show: Zuschauer beschweren sich wegen "Tatort Internet"
Die Beschwerden seien bemerkenswert differenziert, heißt es bei der Sammelstelle.Nein zu Kampagne: "Wir sind Helden" watschen "Bild" ab
beschreibt Holofernes ihre Sicht auf das Boulevardblatt. Die Zeitung sei weder "augenzwinkernd zu betrachtendes Trash-Kulturgut" noch eine "witzige soziale Referenz". Vielmehr sei sie "ein gefährliches politisches Instrument - nicht nur ein stark vergrößerndes Fernrohr in den Abgrund, sondern ein bösartiges Wesen, das Deutschland nicht beschreibt, sondern macht".Medienführerschein für Grundschüler: Bernd, der dumme Blogger
"Das Bayerische Kultusministerium möchte Kinder fit für den Umgang mit Medien machen. Ein "Führerschein" soll dabei helfen. Dessen Botschaft wirkt veraltet und wird ausgerechnet vom Verband der Zeitungsverleger herausgegeben: Zeitungen haben recht, das Internet nicht."

