Infos zum Thema israel
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Israel: Vorbereitungen für einen Angriff auf Iran- Telepolis pnews
Die britische Times zitiert Quellen aus dem israelischen Verteidigungsministerium und Geheimdienstkreisen, die von einer Drohung an den Iran sprechen, die nicht nur aus Worten bestehe.AATW - Anarchists against the wall
Anarchists Against the Wall (AATW) is a direct action group that was established in 2003 in response to the construction of the wall Israel is building on Palestinian land in the Occupied West Bank.All Hail The Jewish Master Race!
Our race is the Master Race. We are divine gods on this planet. We are as different from the inferior races as they are from insects.Controversial Bestseller Shakes the Foundation of the Israeli State | | AlterNet
There never was a Jewish people, only a Jewish religion, and the exile also never happened -- hence there was no return.Hamas: A Pale Image of the Jewish Irgun And Lehi Gangs
A photograph dated 1947 shows a poster issued by British police forces seeking 18 wanted Jewish terrorists from the Irgun Zvai Leumi and Stern Gang. Pictured at top left is Irgun commander and futureDas Holocaust-Gedenken ist ein Segen für Israels Propaganda — ZNet
Das Holocaust-Gedenken ist ein Segen für Israels PropagandaDAS PALÄSTINA PORTAL - Palästina, Israel + der Nahostkonflikt - Eine Stimme des Friedens
Mehrfach täglich aktualisiertIsraelische Militärkräfte verprügeln siebenjähriges Kind
Wie der Fernsehsender Al Aksa berichtete, griffen israelische Kräfte den Schuljungen Adam Mansur Al Raschaq, welcher auf dem Weg nach Hause war, auf einer Straße in Beitolmoqaddas an und verprügelten ihn, sodass er Arm- und Beinknochenbrüche erlitt. Dann hätten die Israelis das verletzte Kind einfach am Straßenrand zurückgelassen....,dass Kinder unter zwölf Jahren «brutale Verhöre» über sich hätten ergehen lassen müssen. Sie verwiesen auf den Fall eines Zehnjährigen, dessen Körper nach einer Vernehmung von «Blutergüssen übersät» gewesen war.Historikerstreit in Israel: "Wir haben kein Recht auf dieses Land"
Es gebe keine wissenschaftlichen Beweise für die Vertreibung des jüdischen Volkes aus dem Heiligen Land im Jahre 70 nach Christus, schreibt SandWho Profits
Israeli and international corporations are directly involved in the occupation: in the construction of Israeli colonies and infrastructure in the occupied territories, in the settlements’ economy, in building walls and checkpoints, in the supply of specific equipment used in the control and repression of the civilian population under occupation."Brecht das Schweigen" - so heißt die Aufgabe, die sich der ehemalige israelische Soldat gestellt ha
Er und seine Mitstreiter haben erkannt: Die Verbrechen der Besatzer reißen nicht nur die palästinensische Bevölkerung in den Abgrund, sondern auch das vermeintlich so starke Israel ~~ Nachts holt ihn die Vergangenheit ein. Dann blickt Yehuda Shaul in ein Kindergesicht, ein sechs, vielleicht sieben Jahre altes Mädchen. Angst und Tränen stehen in den tiefbraunen Augen. Stocksteif steht es da, im Hausflur hinter der eingetretenen Tür, nur die Lippen beben. Und er, der uniformierte Soldat, Yehuda Shaul, verhaftet den Vater, stößt die Mutter zur Seite, reißt das Haus ein. Dann hört er Schreie, irgendetwas Arabisches, das sich mit dem Donnern der Granaten mischt. Dann wieder Befehle auf Hebräisch. Dann riecht er Sprengstoff, Staub, Tränengas. Es gab eine Zeit, da war Yehudas Welt eine andere. Da träumte er nachts von Mountainbikes, von internationalen Turnieren, vom Rausch der Geschwindigkeit. Da war er noch ein ganz normaler Junge. Sie sind 18, 19, 20 Jahre alt. Sie sind die Zukunft Israels und werden als Besatzer ins Westjordanland geschickt. Sie befehlen, sie drangsalieren, sie demütigen, sie töten. Und sie kommen zurück, in eine Gesellschaft, für die sie gut genug waren, das Vaterland gegen Selbstmordattentäter und Aufständische zu verteidigen, die aber davon, was sie im Westjordanland tatsächlich gemacht haben, nichts hören will. Damit muss jeder Soldat selbst klarkommen. Yehuda Shaul, 26 Jahre alt, Vollbart, gedrungene Gestalt, Trekkingsandalen, Exsoldat. Eine Haarspange hält die Kippa in den kurzen schwarzen Haaren. Yehuda ist orthodox aufgewachsen, mit neun Geschwistern und ohne Fernseher, mit Thorastunden und koscherem Essen. Ein nachdenklicher Typ. Bevor er zur Armee ein gezogen wurde, durchwanderte er einmal Israel, vom Kibbuz Dan ganz im Norden bis nach Eilat am Südzipfel. "Ich wollte mir ganz klar sein, wo ich stehe - und das vor der Militärzeit." Yehuda hat ein Foto, auf dem grinsen vier seiner Kameraden in die Kamera. Mit Helm und Sturmgewehr, zeigen Victoryzeichen, hinter ihnen Ruinen palästinensischer Häuser. Sie se hen fröhlich aus. Von sich selbst hat Yehuda kein Foto aus der Militärzeit. Ihn hat diese Zeit mit einem bitteren, scharfen Lachen ausstaffiert. Nichts mehr von dem Jungen, dessen größtes Problem war, dass alleMountainbike-Turniere ausgerechnet am Samstag stattfanden. An dem Tag, an dem er in der Synagoge ist. "Klar, als Soldaten wussten wir, wer gut und wer böse ist." Yehuda feuert eine gallige Lachsalve ab. "Gab es Gerangel zwischen Palästinensern und Siedlern, gingen wir auf die Araber los." Im Februar 2004, kurz vor dem Ende seiner Militärzeit, gründete Yehuda "Shovrim Shtika - Das Schweigen brechen". Exsoldaten, die darüber sprechen, was sie getan haben, die die israelische Öffentlichkeit darüber aufklären, was in den besetzten Gebieten eigentlich passiert - in ihrem Namen. Shovrim Shtika sammelt Belastungsmaterialgegen die Besatzung, organisiert Ausstellungen. In Videos erklären Soldaten den Alltag der Besatzung. Sie erzählen von Wetten: Wer trifft als Erster den Reifen eines vorbeifahrenden Palästinenserwagens, wer das Fenster einer Schule? Andere berichten, dass sie routinemäßig vier Kugeln in den Schädel von mutmaßlichen Terroristen schossen, um sicherzugehen, dass sie tot sind. In den Räumen hängen Fotos, die die Soldaten in ihrer Armeezeit gemacht haben: Ein Straßenzug mitten in der Nacht ist da etwa zu sehen, alle fünf Meter sitzt ein Palästinenser im Staub, die Augen verbunden, die Arme hinterm Rücken gefesselt. Ein anderes Foto ist durch ein Zielfernrohr aufgenommen, ein palästinensischer Junge, der Tauben füttert, im Fadenkreuz. Vergangenes Jahr hat Shovrim Shtika fast 3000 Besucher durch Hebron geführt. Yehuda will ihnen zeigen, wie Besatzung aussieht.

